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E_1930_Zeitung_Nr.033

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Bilder von Monaco

Bilder von Monaco 1930 — Mo 33 Vor dem Start Ganz links der Bugatti Stubere. In dem Masse wie das Oel sich verbraucht, aimrnt sein Niveau im Gehäuse ab, was für die gute Verteilung des Schiniermaterials schädlich ist; deshalb empfehlen alle Konstrukteure, das Niveau während der Fahrt durch kleine Ergänzungen des Oeles aufrecht zu erhalten; wenig aber oft Das ermöglicht mit grösster Leichtigkeit die neue rücknehmbare Mobiloil-Kanne von 2 Kilo. Flach, dicht, praktisch, lässt sie sich leicht unterbringen; sie ist versiegelt, wodurch ihr Inhalt garantiert ist, und sie ist wohlverstanden gratis, denn der erste Beitrag von Fr. 0,50 wird gegen Rückgabe der. leeren Kanne zurückvergütet oder gegen eine neue volle Kanne von allen Mobiloil Verkäufern der Schweiz zum Preise des Oeles allein umgetauscht Halten Sie sich stets auf Ihrem Wagen die Mobiloil 2 Kilo Kanne, die zurückvergütet wird — das beste Oel in der besten Packung. Verlangen sie es überall, wo Sie das Mobiloil-Schild mit dem roten Gargoyle sehen. Sie verschaffen sich damit Schatz and erzielen Ersparnisse mit der rücknehmbaren 2 Kilo-Kanne. Der Sieger des Tages, Dreyfus, am Ziel nach hundert Runden. Im Medaillon: Dreyfus kurz nach dem Rennen. c. A.C.5. SEKTION BERN. In seinem 25. Jahresbericht gab der scheidende Präsident Herr Dr. E. Monde, interessante Aufschlüsse aus der Ohronik des Jahrganges 1929. Hier einige der wichtigsten Daten-: Die Sektion zählt 807 Mitglieder, 60 mehr als im Vorjahre, 10 Herren konnte das Veteranenzeichen für 20jähri(fe Mitgliedschaft überreicht werden. Bei der Gründung im Jahre 1005 schlössen sich 30 bernische Fahrer dem A.C. S. an, aus diesen sind in den Sektionen Bern, Seeland, Emmental und Jura im Laufe der Zeit ins- 1474 Mitglieder geworden. Oberst Arnold Marbach, der neue Präsident der Sektion Bern, gehört dem A.G.S. seit 21 Jahren an. Seit 1924 zählt Oberst Marbach zu einem der eifrigsten Vorstandsmitglieder der Sektion. Seine Wahl zum Nachfolger von Dr. Mende erfolgte einstimmig unter grossem Beifall. Häufig beschäftigte sich die Sektion mit berischen Verkehrsverhältnissen, sie nahm Stellung egen die Geheimkontrolle, welche sie. wie in andern Kantonen, durch offene Kontrollmassnahmen ersetzt sehen will. Die Verkehrsordnung für die Bundesstadt wurde nach gemeinsamer Beratung mit den stadtbernischen Polizei-Behörden festgelegt; die Sektion bemüht sich nachhaltig für deren aldige Einführung. Mit sorgfältiger Strassenpflege und Ausbau wurden im Kanton Bern grosse Fortschritte erreicht, die Sektion arbeitet hierbei in enger Fühlungnahme mit dem kantonalen Baudirektor, der mit den bernischen Automobilsteuern und dem Benzinzollanteil rationell und weitblickend wirtschaftet. Ueber das neue eidg. Verkehrsgesetz hat die Sektion einlässlicb Beratung gepflogen, das rojekt einer Automobil&trasse Bern - Thun wird lurch finanzielle Unterstützung gefördert; in der jernischen Verkehrsliga ist die Sektion durch assgebenden Einfluss vertreten, ihre Rechtsberaungs-Stelle leistet vielen Mitgliedern vorzügliche Dienste, ebenso das Touristik- und Triptyk-Bureau, welches unter der Berner Handelsbank zu aller Zufriedenheit funktioniert. Als Höhepunkt in sportlicher Beziehung wird an das Grunigel-Rennen erinnert das einen selten schönen Verlauf nahm und als eines der wichtigsten des A. C. S. anzusprechen ist. In zahlreichen Vorträgen und gesellschaftlichen Anlässen suchte die Sektion ihren Mitgliedern im Winter Unterhaltung und Belehrung zu bieten. Alles in allem ein erfolgreiches-Jahr, das ein Vierteljahrhundert würdig abschliesst. -r. A. C.S., SEKTION ZÜRICH. Autavia 1930. Zum dritten Male veranstaltet die Sektion Zürich des A. C. S., am 3. Mai 1930, gemeinsam mit der Ortsgruppe Zürich der cAvia» eine «Autavia>, d. h. einen Wettbewerb, der in der Zusammenarbeit zwischen Flugzeug und Automobil besteht. Diesmal soll aber die Aufgabe in der Weise etwas schwieriger gestaltet werden, dass es nicht nur einen Kommandoposten aufzusuchen gilt, sondern gleich deren zwei. Jede Equipe setzt sich aus einer Flugzeugbesatzung und zwei Automobilbesatzungen zusammen. Der Beobachter des Flugzeuges hat die Aufgabe, die geheim gehaltenen, durch zwei grosse Kreuze bezeichneten Kommandoposten aufzusuchen, die Meldungen den beiden Verbindungsmännern der Autos nach erfolgter Landung zu übergeben. Die zwei Autofahrer haben dann das Kontrolldokument zu den beiden Posten zu bringen, wobei das eine Auto zum Posten L das andere zum Posten Et, zu fahren hat. Es liegt ausser Zweifel, dass diese Art der Durchführung der Autavia sich speziell für die Automobilisten bedeutend interessanter gestalten dürfte. Zur Konkurrenz zugelassen sind die Mitglieder der Sektion Zürich des A C. S., die der Avia angehörenden im Training befindlichen Militärpiloten, sowie sämtliche (auch nicht übende) Beobachter- Offiziere, ferner die Sportflieger, die dem Schweiz. Aero-Club angehören, nach Massgabe der Brevetbestimmungen. Für Flugzeug und Autos bestehen keinerlei Einschränkungen. In Aussicht genommen sind total 25 Equipen. Für die Bewertung gilt die Summe der Zeiten, die die beiden Autos vom Startbeginn bis zur Ankunft am Kommandoposten benötigen. Nicht gestattet ist das Führen der Automobile durch tieffliegende Flugzeuge. Der Start erfolgt gemeinsam in Dübendorf, die Zuteilung der Flugzeuge erfolgt durch das Los. Anmeldungen sind an das Sekretariat der Sektion Zürich des A. C. S. Waisenhausstrasse 2, Zürich, zu richten, das auch Adressen zur Bildung von Equipen vermittelt, s. A. C.S. SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL. Generalversammlung: Samstag, den 12. April, 18 Uhr 30, im Konzertsaal des Konzerthauses «Uhler>, St Gallen. Den Verhandlungen über statutarische Traktanden folgt um 8 Uhr ein gemeinsames Nachtessen mit anschliessendem gemütlichen Teil. Für Unterhaltung ist auch dieses Jahr gesorgt, und es sollen einige Stunden frohen Geniessens folgen. Wer die Anmeldung zum Nachtessen noch nicht eingesandt hat, ist gebeten dies ehestens zu tun. A.C.S. SEKTION «LES RANGIERS». Jahres- Generalversammlung 1930: Samstag, den 12. April 1930, um 16 Uhr, im Hotel «Terminus> in Pruntrut L«tf z4^ Ul^ldun^£c»n Die Abhaltung des Klausens ernstlich in Frage gestellt Der urnerische Landrat verhandelte gestern über die Bedingungen zur Abhaltung des Klausonrennens und setzte finanzielle Forderungen fe3t. die vom A. C. S kaum angenommen werden dürften. Das Organisationskomitee wird nächsten Montag zusammenkommen, um dem Zentralvorstand des A C. S., der am Mittwoch tagen wird, wahrscheinlich- den Antrag zu stellen, das Rennen dieses Jahr nicht durchzuführen.

N° 33 —1930 AUTOMOBIL-REVUE Aus dem Gerichtssaal Sondervorschriften für das Abschleppen von Automobilen notwendig. Am 15. Mai 1928 wurde nach Einbruch der Dunkelheit von einer bernischen Firma ein Automobil von Biel nach Bern abgeschleppt. Es geschah dies in der üblichen Art und Weise durch Schleppen des fahruntauglichen Wagens an einem 6—8 Meter langen Drahtseil. Bei Bundkofen (zwischen Lyss und Schupfen) geriet ein Radfahrer, dem der Transport vorfahren wollte, zwischen Zugwagen und geschleppten Wagen. Er kam am Schlepptau zu Fall, wurde überfahren und getötet. Gegen die Fahrer der beiden Wagen wurde Anzeige eingereicht wegen fahrlässiger Tötung und Uebertretung der Vorschriften des Automobilkonkordates. Der Fall wurde am 8. März 1930 von der Strafkammer des bernischen Obergerichtes beurteilt. In teilweiser Abänderung des erstinstanzlichen Urteils wurden die Angeschuldigten im Sinne der Anklage schuldig erklärt und zu je zwei Monaten Korrektionshaus verurteilt. Die Strafe wurde umgewandelt in 30 Tage Einzelhaft und diese bedingt erlassen. Ausserdem wurden die Angeklagten verurteilt zum Ersätze der Bestattungskosten, einer Entschädigung von 4000 Fr. und zu einer Genugtuungssumme von je 250 Fr. für die Geschwister und je 1000 Fr. für jeden Elternteil des Getöteten. Es wurde ein gewisses Selbstverschulden des verunfallten Knaben bei der Bemessung der Genugtuungsanteile berücksichtigt. In ihrer Begründung hob die Strafkammer die ausserordentliche Gefährlichkeit der nächtlichen Schleppzüge hervor. In solchen Fällen müsse ein ganz besonderes Mass von Sorgfalt aufgewendet werden. Die Geschwindigkeit sei so stark herabzusetzen, dass der hintere Wagen auch bei Fortdauern der Zugwirkung des vordem auf «ganz kurze» Distanz angehalten werden kann. Uebrigens ist in Art. 35 des Konkordates eine solche Herabsetzung des Tempos der Geschwindigkeit bei Nachtfahrten vorgesehen. Erschwerend kam im vorliegenden Falle hinzu, dass der hintere Wagen nur ungenügend beleuchtet war. Das Gericht bedauerte, dass keine eingehenden Sondervorschriften existieren bezüglich de* gefährliphen Schleppzuge. Eventuell' solle das nächtliche Abschleppen zwischen grb'ssern Ortschaften ganz verboten werden, da es keinem schutzwürdigen Verkehrsinteresse entspreche, gr. Gerichtlicher Augenschein bringt Aufklärung! Wer ist schuldig? Am 18. Oktober letzten Jahres ereignete sich an der St. Jakobstrasse in Basel ein Unglück, das einem Radfahrer das Leben kostete. Der wegen fahrlässiger Tötung angeklagte Chauffeur H. fuhr an jenem Tage mit einem schweren Fünftonnen-Lastwagen mit Anhänger durch die St. Jakobstrasse gegen das Denkmal. Er fuhr zunächst auf dem rechten Strassenbahngeleise. Vor ihm fuhr ein y-\\% der Birseckbahn und hinter ihm folgte das Aeschertram. Beim St.. Jakobdenkmal wollte H. links 1 vorbei durch die St. Jakobstrasse nach dem Wolfbahnhof fahren; er lenkte deshalb sein Auto auf das linke Strassenbahngeleise und fuhr eine kurze Strecke neben der Birseckbahn, in der Absicht, das Tram zu überholen. In nächster Nähe des Denkmals tauchte plötzlich ein ihm entgegenkommendes Lieferungsauto auf, welches ihn zwang, noch weiter nach links abzubiegen. Der Führer des entgegenkommenden Autos wich seinerseits durch eine scharfe Linksschwenkung aus, um die sonst unvermeidliche Kollision zu verhindern. Direkt hinter dem Wagen fuhr in flottem Tempo ein Radfahrer, der 32 Jahre alte Zementarbeiter Cantoni. Als das vor ihm fahrende Auto plötzlich nach links abbog, sah sich der Radfahrer unvermittelt dem entgegenfahrenden Lastauto gegenüber, und verwirrt durch das plötzlich auftauchende Hindernis, verlor er den Kopf und rannte direkt gegen den hintern rechten Kotflügel des Lastautos. Er starb an der Unfallstelle, als Todesursache konnte festgestellt werden Schädelbruch und eine Gehirnquetschung. Der Angeklagte ist seit fünf Jahren beim V. S. K. als Chauffeur angestellt. Er wurde schon öfters wegen zu schnellem Fahren gebüsst. Vor Gericht bestritt der Angeschuldigte entschieden, dass er der Birseckbahn vorgefahren sei. Seine Geschwindigkeit habe ungefähr 15 Kilometer betragen (das Konkordat sieht für schwere Lastwagen eine Maximalgeschwindigkeit von 12 km vor). Ein Experte macht auf eine unglückliche Tramanlage aufmerksam. Der Führer des Trams, der hinter dem Angeklagten fuhr, sagte aus: «Der Chauffeur fuhr korrekt. Er kann gar nicht anders in die St. Jakobstrasse einbiegen, wenn er gefahrlos abschwenken will.» Der Zeuge schätzt die Geschwindigkeit auf 20 Kilometer. Der kantonale Automobilexperte, Ingenieur Buchegger, war zufällig Augenzeuge des Unglücks. Er mass die Bremsspuren und berechnete die Geschwindigkeit des Autos auf 19—22 Kilometer. Die unglückliche Anlage der Strasse zwingt die Fahrer so zu fahren, wie der Angeklagte gefahren ist. Auch Polizeileütnant Sommer schreibt in seinem Gutachten: «Die. Tramanlage in der St. Jakobstrasse ist unglücklich; der Automobilist gerät beim Denkmal in eine Mausefalle, weil die Geleise von der Strasse her gegen das Trottoir zu verlaufen.» Sowohl der Chauffeur wie der Velofahrer fuhren zu rasch und unvorsichtig. Besonders der Radfahrer hätte nicht unmittelbar hinter dem Lastauto fahren sollen. Das Mitverschulden des Radfahrers wird auf ein Viertel der Gesämtschuld eingeschätzt. Der Augenschein weist auch auf die veralteten Konkordatsvorschriften hin. Der Augenschein an der Unfallstelle ergab ein eindrückliches Bild über die gefährliche Anlage der verkehrsreichen Strassenkreuzung um das St. Jakobdenkmal. Man konte bemerken, wie andere Autofahrer in ähnlicher Weise wie der Angeklagte in die St. Jakobstrasse einbogen. Der Staatsanwalt beantragt vier Wochen Gefängnis. Da es sich um fahrlässige Tötung handelt, ist eine bedingte Verurteilung am Platze. Die Zivilpartei verlangt 5000 Franken Schadenersatz und 5000 Fr. Genugtuungssumme. Der Verteidiger wies darauf hin, dass eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung nicht möglich sei, denn im vorliegenden Falle fehle der Kausalzusammenhang. Das Unglück sei auf Selbstverschulden des Radfahrers zurückzuführen. Die Geschwindigkeitsvorschriften des Konkordates hätten schon längst keine Geltung mehr, da das Konkordat durch die vielen Ergänzungsbestimmungen in den meisten Kantonen abgeändert worden sei. Der Verteidiger beantragt die kostenlose Freisprechung des Angeklagten. Freisprach von fahrlässiger Tötung. Der Angeklagte wird nach langer Beratung von d er Anklage, der fahrlässigen T8* tung freigesprQcHen. : ' - : r" r Er wird wegen zu schnellem und unvorsichtigem Fahren zu einer Busse von 40 Tr. verurteilt sowie zu den Kosten desVerfahrens. In seiner Motivierung macht das Gericht geltend, dass trotz der ungünstigen Verkehrslage die Vorschriften eingehalten werden müssen. Das Unglück wäre aber auch bei korrektem Fahren des Angeklagten passiert, weil der Radfahrer zu rasch fuhr und zu nahe hinter dem Lieferungsauto. Er erblickte das entgegenfahrende Auto auf eine Distanz von nur drei Metern und es war ihm daher unmöglich, rechtzeitig zu bremsen. Das Aufo ist kein «Schrittmacher». Hoffentlich ziehen die Radfahrer aus diesem Unfall eine Lehre. Man kann die Unsitte immer wieder beobachten, dass Velofahrer ein vor ihnen fahrendes Automobil als «Schrittmacher» benutzen. Gr. KLEINE CHRONIK Autostrasse durch den Schwarzwald. Durch den Schwarzwald soll eine Autohöhenstrasse gebaut werden, die bereits finanziell gesichert ist. In der nächsten Zeit wird als noch zu erstellendes Strassenstück der Manniheimerweg, eine der schönsten Strecken des Schwarzwaldes, als Autostrasse ausgebaut. Gleichzeitig ist für die Fussgänger die Schaffung eines Ersatzweges vorgesehen. Warnungslautsprecher statt Autohupen. Eine Pariser Erfindung macht gegenwärtig von sich reden, die Autohupen radikal zum Verschwinden bringen und Warnungslautsprecher einführen will. Der Erfinder konstruierte ein Mikrophon, das vor den Chauffeur, aufgestellt wird und ihm ermöglicht, ohne Jede Anstrengung zu sprechen, den Fussgänger jedoch wird es mit Donnergetön warnen: «Achtung, mein Herr, Sie werden überfahren!» Die Stimme des Chauffeurs scheint unter der Haube hervorzukommend Es eröffnen sich durch diese Erfindung weite Perspektiven. Da kann der Chauffeur den Verkehrspolizisten erzählen, wo er durchfahren möchte, ob links oder rechts. (Zu Diskussionen ganz ausgezeichnet geeignet.) Sicher ist jedenfalls, diese Erfindung bedeutet Rückkehr zur guten alten Zeit, wo die Kutscher einander mit höflichen Worten von Bock zu Bock Schmeicheleien zuriefen. Der Erfinder darf sich wohl darüber klar sein, dass diese Erfindung den Automobilisten vom Regen in die Traufe führen würde; man verzichtet gerne auf diese idyllischen Strassenunterhaltungen. mb. Worauf beruht die Qualität des Reo? Der Rekordanteil, den REO an der Entwicklung der Automobil- Industrie hat, beweist, mit welchem- Erfolg gearbeitet wurde. REO ist eine der ältesten, erfolgreichsten und angesehensten amerikanischen Automobil-Fabriken, gegründet 1904. Viele technische Verbesserungen, die REO brachte, wurden von anderen Automobil-Fabriken allgemein eingeführt. REO leistete Pionierarbeit: Die Trockenplatten - Kupplung war eine Erfindung von REO, wie auch der Kühler mit getrenntem Element und Rahmen und die Getriebe - Aufhängung in der Chassis-Mitte. REO war der erste, der das Instrumentenbrett in der Mitte des Führersitzes installierte; Kilometer-Zähler, am Getriebe angeschlossen, wurden von REO eingeführt; und die Verwendung des Hinterachsantriebes durch Prüfen und besichtigen Sie die konkurrenzlosen REOt Wagen und fragen Sie nach unsern Zahlungs-Erleichterungen. Ersatzteile-Lager in Zürich und Antwerpen. REO MOTOR CAR CO. « LANSING RADIATEURS, RESERVOIRS, ECLAIRAGE, VIS, BOULONS, EGROUX. DECOLLETAGES. TOUS LES ACCESSOIRES POUR AUTOMOBILES Steigern Sie die Motoren-Leistung Zusatz zum Motor- und Getriebe -Oel. - Bessere Abdichtung der Kolbenringe, verminderte Abnutzung der gleitenden Flächen. — Verringerte Betriebskosten. — Beratung und Prospekte durch: Tellerrad mit Spiralverzahnung ist hauptsächli REO zu ver« danken. REO war der erste, der Ballon« Pneus als Spezialausrüstung zu Personenwagen lieferte. REO war somit immer ein Pionier des technischen Fortschrittes* Dieses sind einige der Gründe für die großartigen Leistungen, die höchsten Werte und die läng» ste Lebensdauer der REO-Wagen. Generalvertretung für die Schweiz: Fournitures pour garages et ateliers! TRAVAUX MECANIQUE8 SUR COMMANDE C. JULES MEGEVET, GENEVE, 5-7, rue de Malatrex durch U. S. A. DE HAEN'S AUTO-KOLLAG Robert L Stehelin & Cie., Basel Jel. H. 60.60 Huto-SHüD reparieren prompt mir. Giesbrecb! $ Co.. Bern Klrchenteld Halvetlastrasse 17 Telephon BoUwerk 18.97 WELLBLECH- und STAHL-GARAGEN Wellblech-Bauten teder Art. E. VOGEL, G.m.b.H. Dahlbruoh (West Postfach 13.