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E_1930_Zeitung_Nr.037

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ÄUTOMOBIL-REVUE

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37 1930 AUTOMOBIL-REVUE K Club-Ostern AUTOSEKTION ZÜRICH DES T. C. S. Osterfahrt. Die Zürcher Touringclübler sind unternehmungslustige Leute; kaum sind sie von ihrer Spanienfahrt zurückgekehrt, so brennt es ihnen schon wieder unter den Wanderschuhen, und da sie sich vorgenommen hatten, ihre Ostereier ausserhalb Zürich ru suchen, sattelten sie am Karfreitag ihre Benzinrösslein und flogen über den Brünig ins Berner Oberland, um am Fusse der Giessbachfälle das Fest zu feiern. Freilich war bei der Ausreise das Wetter nichts weniger als verlockend; es wehte ein kühles Lüftlein diesseits und jenseits des Passes und auch auf der Osterweekendstation musste man anfänglich den Frühling, der nach des Dichters Wort ja bekanntlich an hohen Festtagen über die Berge steigt, gründlich suchen und konnte froh sein, wenn man ein Zipfelchen seiner vielbesungenen Wärme und Freundlichkeit zwischen Kühle und Kälte erwischen konnte. Doch kam er schliesslich doch noch, und das ist die Hauptsache, und da er den Touringclüblprn alsdann noch ordentlich einheizte und ihnen die Landschaft in aller Pracht und Schönheit zeigte, so zog die Ostergesellschaft am vierten und letzten Tag ihres Ausfluges hochbefriedigt wiede~ heimwärts, dankbar von Brienzer Rothorn, Niesen. Schwarzhorn und dem Manen See Abschied nehmend. Die 90 Personen, die im Grand Hotel über die Feiertage samt ihren 25 Wagen Station machten, haben eine schöne Reise hinter sich und wissen vielerlei davon zu erzählen. Vorbereitet war alles arjfs beste; Dr. Tilgenkamp bewies einmal mehr, dass er im Arrangieren ein Meister ist, und die Ostertouristen zeigten aufs neue, dass die Sektion Zürich eine sich in Herzlichkeit zugetane Familie bildet, in der jeder nach seiner Fasson selig und osterfreudig werden kann, auch jene, die beim Ostereiersuchen leer ausgingen und weder Hühnerprodukt noch Strumpfspenden in Fels und Wald und Wiese fanden. Leicht machte es der Brienzer Osterhase übrigens auch den Siegern nicht und -n T vermuten sehr stark, dass in der kommenden Saison noch der eine oder andere Kurgast in den Waldes tiefsten Gründen ein nicht mehr sehr frisch duftendes Etwas finden wird, erstaunt den englischen Kopf darüber schüttelnd, dass in der Giessbachgeftend bunte Eier gedeihen. Nach kurzer Rast in Ludern wurde am ersten Tag der Brünig in Angriff genommen; ohne Schneeketten kam man hinüber, trotzdem die Höhe noch ein leichtes Schneepolster trug. 15 Wagen erkletterten am Karfreitag die seit kurzem bestehende Autostrasse zum Hotel hinauf und wenn auch hie und da ein Holzfuhrwerk die schlanke Auffahrt etwas bremste, so kamen doch a-lle wohlbehalten am Ziele an, auch jene zwei, die die linke Abzweigung ztrai Hotel nicht rechtzeitig beachtetem und unternehmungslustig den Versuch machten, das wesentlich höher liegende, noch geschlossene Axalphotel zu erstürmen. Sie waren froh, als sie zu später Stunde heil und gesund das schützende Dach des Grand Hotel erreichten, das für den Touring-Club extra über die Festtage geöffnet worden war. Anfänglich freilich machte die Sache einen etwas kühlen Eindruck ; ein seit sieben Monaten geschlossenes Haus, und wenn es noch so frisch angestrichen ist. lässt sich in einem Tag nicht durchwärmen und so setzte man sich leise MODELLE TORPEDO INNENLENKER 4 PL WEYMANN INNENLENKER LAND. COUPE SPIDER STADT-COUPE CABRIOLET SPIDER fröstelnd zum lecker bereiteten Male und nachher an die offenen Kamin«, um den Lebensgeistern jene Kalorien zuzuführen, die für heitere Stimmung nötig sind. Da nicht alle Zimmer mit Oefen ausgerüstet waren, gelang da« nicht restlos, doch lag niemand am Karsametag erstarrt im Bett. Männiglich hoffte auf Besserung und weiteren Zuzug von Zürich, der nicht zuletzt zur Freude des Hoteliers, glücklicherweise auch nicht ausblieb. Zehn weitere Wagen rückten im Laufe des zweiten Tages an und da am Abend eine rassige Brienzermusik zum Tanz aufspielte und die Akklimatisation weiterhin günstige Fortschritte machte, so baute man auf Petrus und seine Automobilfreundlichkeit, trotzdem sich die Landschaft draussen in eine weisee Decke hüllte und einige mühsam zusammengekratzte Schneeballen an die Fenster flogen. Und die Optimisten behielten recht; am Ostersonntag früh rauschte nicht nur der Giessbach mit seinen sieben hier auf dem Präsentierteller gebotenen Fällen besonders echön, sondern die leicht bezuckerten Herrschaften in der Runde reckten sich vielversprechend aus dem Nebel heraus und zeigten sich gegen Mittag in aller Pracht und Schönheit, so dass das letzte Stäubchen von Kummer und Trübsal verflog und Sonnenschein in Herz und Haus einzogen. Die einen pirschten bergwärts in die Tannen, Osterhärz in die Lungen zu saugen, die andern sausten gen Interlaken und Lauterbrunnen, der entzückende Aussichtspunkt der Hohfluh wurde besucht und auf Wiese und Rain das duftende Sträusslein von Veilchen. Immergrün, Himmelsschlüssel, Ehrenzeichen und Anemonen zusammengestellt, das Kunde zu geben hat von der lieblichen Landschaft, die hier im Giessbachrevier zu finden ist. Und alles so bequem und zum Greifen nahe! Ein geruhsames Ferienörtchen ist dieses Giessbach, fernab vom Grossbetrieb, reich an Schönheiten und Stimmungen und mit einem See zu Füssen, der zwar noch nicht jetzt, aber im Sommer mit nicht misszuverstehender Deutlichkeit zum Bade ladet, besonders wenn das Bähnlein fährt, auf dessen Trace unternehmungslustige Artisten ihre Balancierkünste probierten. Die moosüberwachsenen Steine wussten viel zu erzählen, der schweren Arbeit der Holzfäller zuzuschauen, war unterhaltsam und das alte Mütterchen in der Hochfluh, von Katze, Hund, Enkelkind und zu rüstenden Erdäpfeln umgeben, verstand gar vielerlei zu berichten, besonders von jenen zwei Grosstagen ihres Lebens, da sie nach Brienz hinunterging, um Konzerte zu besuchen. Auch in Bern war sie schon, per Kutsche, per Bahn und zum dritten Mal — per Auto, denn sie hat einen Sohn und dieser ein solches Vehikel, so dass das Idyll dieses scheinbar in aller Weltabgeschiedenheit lebenden Fraueli, die mit Wenigem alt und glücklich geworden, etwas in die Brüche ging. Und wiederum tönten die Weisen und jung und alt drehte sich im Ostertanz; die Touringclübler Gachnang, Recoule uwl Schneider unterhielten die Gesellschaft aufs Beste; nochmals schob sich der Osterhase in die Reihe und teilte Gaben aus, ein sonst sehr würdevoller Verkehrsdirektor erntete als Damentmitator stürmischen Beifall, nicht minder Herr Recoule mit seiner salbungsvollen Autoo-iterpredigt und Herr Gachnang mit seinem köstlichen Soloringkampf mit sich selbst, teilweise unter 521 C 9.500.— .3.990.— a 0.400,- Falls Sie Kredit wünschen, gew5T>ft Ihnen unsere die günstigsten Bedingungen, dla heute auf dem Markte existiere» 9 3 0 FIAT 521 zeigt ans seit einem Jahre die unvergleichliche« Qualitäten seines Motors. Machen Sie eine Probefahrt. Sie werden von seiner Geräuschlosigkeit, Geschmeidigkeit und Gehorsamkeit begeistert sein. 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Am Ostermontag ging es heimwärts, durchaus nicht das richtige Wetter zum Abischiednehmen, denn blauer Himmel und Sonnenschein lachten und zauberten eine gottgesegnete Landschaft; Lawinen donnerten in der Ferne und die am Giessbach wohnenden Vögel stimmten ihre schönsten Melodien an, nach denen man zwar nicht tanzen, aber osterfreudig werden konnte. Wagen auf Wagen rollte zum See hinunter und mancher Blick flog noch einmal zur Hohe empor, wo vergnügte Menschen an gastlicher Stätte köstliche Festtage genossen hatten. Letztes Grüssen und Abschiednehmen auf dem Brünig, in Luzern und in Baar — dann ging es heimwärts hinein in den Regen und den grauen Alltag. W. B. A.C.S., SEKTION ZÜRICH. Italienfahrl. Mancher der 40 Fahrtteilnehmer wird den Kopf etwas geschüttelt haben, als man am ersten Reisetag, am 17. April morgens, die schneebedeckten Strassen das Urnerland hinauffuhr. Zwar ging es noch ohne Schneeketten ab, und bald waren die 12 Autos auf dem von den S.B.B, zur Verfügung gestellten Extrazug verstaut. Ein Mittagessen im Bahnhofbüfett Göschenen vereinigte erstmals die ganze Reisegesellschaft, man wägte die Witterungsaussichten ennet dem Gotthard ab und war angenehm überrascht, als man in Airolo wenigstens keinen Regenschauern mehr begegnete und bei leidlichem Wetter das stets schöne Tessintal hinabfahren konnte, hinüber über den Monte Ceneri nach dem von Osterreisenden wimmelnden Lugano. In Chiasso hatte das Touristikbureau der Sektion für eine ebenso reibungslose wie prompte Zollabfertigung vorgesorgt. In Rekordzeit wurden der schweizerische und italienische Zoll passiert, kein Koffer musste geöffnet werden, ein rascher Eintrag ins Grenzpassierscheinheft, und schon stand man drüben ennet den Grenzpfählen. Auf schweizerischer Seite hatte sich der offizielle Agent des A. C. S. hiefür besonders verdient gemacht, und auf der italienischen Seite hatte der Automobil-Club von Italien alles getan, um die Zollabfertigung in raschestem Tempo durchzuführen. Diese gute Organisation der Fahrt durch das Sektionstouristikbureau hat denn auch allen Teilnehmern besonders imponiert. In Cernerobbio fand man dann ausgezeichnete Unterkunft im berühmten Grand Hotel Villa d'Este, wo man nach dem Nachtessen noch eine Soiree dansante für die Schweizer Gäste arrangiert hatte. So stellte sich schon hier eine vorzügliche Stimmung ein, man amüsierte sich trefflich und sah sich auch die prächtigen Parkanlagen des Hotels in Abendstimmung an. Bei schönstem Sonnenschein fuhr man am 18. April von Cernerobbio weg, um von Como an die Autostrada bis Mailand zu benützen. Am Ausgang derselben standen — wiederum ein Beweis für die sorgfältige Organisation der Fahrt — zwei Autos des befreundeten Mailänder Automobil-Clubs, mit blauen Fahnen geschmückt, bereit, um di9 Fahrtkolonne in kürzester Zeit durch das emporstrebende Mailand zu führen. Ein Aufenthalt war hier nicht vorgesehen, da alle Fahrtteilnehmer die Stadt bereits kannten und es galt, noch gleichen Tages bis Bologna zu kommen. Mit einem Mailänder Wagen vorn und einem am Ende der Kolonne fuhr man rasch auf Umgehungswegen durch die Stadt, so dass durch diesen prompten Lotsendienst viel Zeit gewonnen werden konnte. Rasch verabschiedete man sich von den Mailänder Freunden und fuhr Pavia zu, wo herwärts der Stadt die berühmte Certosa besichtigt wurde, wozu die « Sovraintendenza all* Arte Medioevale e Moderna > in Mailand einen besondern Führer delegiert hatte. Zum Mittagessen fand man sich im Hotel « Croca Bianca » in Pavia, brach dann aber bald zur Weiterfahrt über Casalpusterlengo auf, um bei Piacenza die Via Aemilia zu erreichen. Der italienische Duce hat bekanntlich veranlasst, dass der Ausbau des italienischen Strassennetzes an Hand eines sorgfältig ausgearbeiteten Planes erfolgt, wobei der Ausbau in sehr grosszügiger Weise vorgenommen wird. Dieser Ausbau ist der Via Aemilia bereit» zuteil geworden, und zählt daher die Strasse Piacenza-Bologna heute zu den best ausgebauten grossen Durchgangsstrassen, wo selbst die eigentlichen Autostraden nicht mehr mitkonkurrieren können Da man gerade in die Zeit der Reispflanzungen hinienkam, war diese Fahrt nicht nur sehr angenehm, sondern auch sehr interessant und amüsant. So kam man ohne jeden unliebsamen Zwischenfall abends in Bologna an, wo man im Grand Hotel Brun wiederum erstklassige Unterkunft fand. Das umgebaute alte Palazzo war mit Schweizerfähnchen geschmückt, wie denn überhaupt die Karawane der c Automobilisti Svizzeri » in diesen zwei Tagen im schönen Bologna, resp. seinem gesellschaftlichen Leben und deren Tagespresse eine bedeutsame Rollo spielte. Abends fand im prächtigen Clubhaus des Auto* mobil-Clubs Bologna ein festlicher Empfang der Zürcher Automobilisten statt. Alle behördlichen, faszistischen und automobilistischen Persönlichkeiten von Rang waren anwesend, angefangen vom Podestä bis zum Divisionskommandanten. Auch eine Delegation der Schweize-*kolonie Bologna hatte sich eingefunden und freute sich, im Auftrag dea leider abwesenden Schweizer Konsuls ihre Miteidgenossen begrüssen zu können. Im Auftrag der Behörden und des Automobil-Clubs entbot Professor Giuseppe Lipparini herzlichen Willkomm, worauf der Fahrtleiter, Herr Kraut, Oerlikon, den Dank der Sektion Zürich des A. C. S. überbrachte und in deren Auftrag eine schöne Wandplaketta mit den Zürcher-Insignien überreichte. Der nächste Tag war der Besichtigung Bologna» gewidmet. In komfortablen Autocars stattete man all den Sehenswürdigkeiten des schönen Bologna einen Besuch ab, besichtigte noch als besonders Spezialität eine Salamifabrik, um nachmittags, stets unter Führung eines Vertreters des A. C. Bologna, das frühere Kloster San Michele in Bosco, heute eine der modernsten orthopädischen Anstalten des Kontinents und das mächtige 80.000 Personen fassende Stadion cLittorale» zu Desichtigen. Gerade diese letztere, mächtige, mit Sportplätzen aller Art und den mannigfachsten sanitarischen! Einrichtungen versehene Anlage hat auf die Besucher einen imponierenden Eindruck gemacht und (Schluss siehe Seite 12) flflflflBBBBBBBflBBflBBBflflflflflBBflBflBBflB« | Toujours plus vlte g U devient le mot d'ordre de la majorite des automobilistes: El m En ville • il faut absolument et plus que järnais eviter les encombrements et pouvoir repartir imm6diatement apres chaque arret force, En campagne on voudrait brüler les etapes et voir se succeder les villages sans aueun intervalle, surtout si l'on ne voyage pas pour son plaisir, An garage au moment de partir, on ne veut pas perdre de temps pour la mise en marche de son moteur, et l'impatience ne connaTt pas le thermometre, qu'il marque —10° ou +10°, on exige de son moteur qu'il parte au quart de tour. Ces exigences sont enormes, et pour les satisfaire, il faut que tous les organes du moteur soient bien au point et surtout que la carburation soit parfaite, c'est lä le point capital. Pour y parvenir, il suffit de confier cette importante fonetion an carbnrateur m S. A. POUR LE COMMERCE DES AUTOMOBILES FIAT EN SUISSS RUE PH.-PLAMTAMOUR. 30-3& FIAT AUTOMOBIL HANDELS A.-G. FÜR Ote SCHWEE» VERKAUFSTELLE ZÜRICH. UTOQUAJ 41 AGENCES OFFICIELLES FIAT: Automobil Verkaof? A.-G., Berne Zeughaus-Ga.-ageA.G.,Aarau Kaspa- Milt, Gtarij Salon fe i'AutoimMI*, «Ion KloMi Handelt A^O Bäie A - Fre! - Herisau Walthe. * Rys«, Biennt KMH» nairaen A^O., eaie Autovertrieü A.-G., Granges Spicher & Co., Fribourg Ed. Koch, Lucerne p, Mauer, Rhemeck Morei & Cie. Lugano j. Wild Sohn & Co., Coire J. Minikus, Weinfelden SegessemannfcPerret,Neuchat. A. Cartagni. Geneve qui ignore rinsucces. Pose dans tous les garages Agence generale suisse: Henri Baciuin Bienne Geneue 12b, Rue dl l'Höpltal 9, PIJCI dB Ein-Hra Ttü. 48.42, 48.43 Tölöphone 25.641 nBBBBBBHHMHBHBBP