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E_1930_Zeitung_Nr.037

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A ÄUTOMOBIL-REVUE

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II. Blatt BERN, 25. April 1930 I. Blatt BERN, 25. April 1Q30 Der Schiebermotor. Sein Aufbau und seine Wirkungsweise. Die Steuerung mit Ventilen hat einige Uebelstände, deren wichtigste die folgenden sind: Die Gase werden gezwungen, zwischen dem Ventil und seinem Sitz einen gewundenen Weg einzuschlagen, wobei Wirbel und Stauungen entstehen; das Schliessen der Ventile, das nur unter der Einwirkung einer Feder erfolgt, ist bei grossen Motortourenzahlen selten genügend rasch; zudem verändert sich auch schon nach verhältnismässig kurzer Gebrauchsdauer die Elastizität dieser Federn. Die Ventile müssen periodisch eingeschliffen werden, was immer eine Demontage des Motors notwendig macht. Weiter muss, wenn die Steuerung richtig funktionieren soll, von Zeit zu Zeit das Spiel zwischen den Ventilstösseln und den Ventilen nachgeprüft werden. Schliesslich sei noch an die Schwierigkeiten erinnert, die sich bei der Ventilsteuerung dem Bestreben, eine verbrennungstechnisch günstige Form des Zylinderkopfes zu finden, entgegenstellen. Schon vor bald zwanzig Jahren wurden diese Schwächen auch erkannt. Als erstem gelang es Knight, einen Motor zu konstruieren, dessen Steuerung durch Schieber zustande kam und der trotzdem keine zu grosse Empfindlichkeit an den Tag legte. Der Knight- Motor ist seitdem der verbreitetste Schiebermotor geworden. Der Knight-Motor. Der Zylinder eines Knight-Motors ist sowohl oben wie unten offen. In seinem Innern befindet sich eine genau eingeschliffene, leicht auf- und abwärts bewegliche Büchse aus Gusseisen oder hie und da auch Stahl. In Bewegung gesetzt wird dieser sogenannte Schieber durch einen kleinen Kurbeltrieb. Im Gegensatz zu andern Konstruktionen, auf die wir später noch zu sprechen kommen, begnügte sich Knight nicht mit einer einzigen Büchse. Um ein besonders rasches Oeffnen und Schliessen der Gas-Ein- und Auslässe zu bewirken, wandte er deren zwei an. Der zweite Schieber ist im ersten genau gleich eingepasst, wie dieser erste im Zylinder und wird ebenfalls von einer kleinen Nebenkurbelwelle aus angetrieben, bewegt sich aber ge- Fred OttoW In der Greifswalder Engelhorns Roman-Bibliothek mit ihrem schönen und klaren Druck auf bestem Papier und ihren reizvollen, hellroten Leineneinbänden befriedigt auch den verwöhntesten Geschmack. Das aber, was sie inhaltlich gibt, ist eine Auswahl des Besten vom Besten. Die Romanbibliothek ist im Begriff, sich zu einem deutschen Kulturwerk auszugestalten. Zu einem Kulturwerk, das um so mehr Anspruch auf den Dank und die Förderung des Volkes hat, als die Preise der einzelnen Bücher so lächerlich niedrig gebalten sind, dass sie auch für die .wirtschaftlich am schlechtesten Gestellten immer noch durchaus erschwinglich bleiben. Engelhorns Roman-Bibliothek ist eine Bücherei für Alle Sie bringt für den literarisch Anspruchsvollen das dichterische Kunstwerk. Die Wirkungsweise der Knight-Schiebersteuerung in den verschiedenen Takten. Von links nach rechts: Einlassbeginn — Eröffnung des Einlasses — Einlass vollständig geöffnet — Ein- und Äuslass geschlossen — Beginn des Auslasses — Auslassöffnung vollständig frei genüber dem ersten zeitweise in entgegengesetzter Richtung. Nach oben wird der Zylinder durch einen Kopf abgeschlossen, der in ihn hineinragt und mit Dichtungsringen gegen die Schieber abgedichtet ist. Die Ein- und Auslassöffnungen liegen einander gegenüber und haben die Form von länglichen Schlitzen. Mit solchen Schlitzen sind auch die Schieber versehen. In gewissen Schieberstellungen stimmen entweder auf der Einlass- oder Auslassseite alle diese Schlitze miteinander überein und geben so den Einlass oder den Auslass frei- Beim Betrachten unserer Skizze erkennt man sofort, dass die kleine Kurbelwelle, welche die Schieber betätigt, der Nockenwelle eines Ventilmotors entspricht. Wie diese wird sie auch "mit halber Motortourenzahl angetrieben. Die Wirkungsweise der Schieber während den vier Takten ist folgende: * 1. Beim Ansaugtakt, wobei sich der Kolben abwärtsbewegt, geht der äussere Schieber;, vorerst aufwärts und bringt seinen Schlitz zur Uebereinstimmung mit dem Einlassschlitz in der Zylinderwand. Da gleichzeitig der innere Schieber sich abwärts bewegt, erfolgt die Freigabe der Einlassöffnung sehr rasch. Ist der Kolben in seiner untern Totpunktlage angelangt, so beginnen sich die beiden Schieber aufwärts zu bewegen. Da aber auch hier während einer ' gewissen Zeit die Schieberbewegung gegenläufig vor sich geht, kommt I es wieder zu einem sehr raschen Schliessen der Oeffnung. 2. Bei der Kompression sind alle Schlitze so gegeneinander verschoben, dass die Oeffnungen sowohl auf der Einlass- als auf der Auslassseite verschlossen werden. Nach oben erfolgt die Abdichtung durch die schon erwähnten im Zylinderkopf eingesetzten Dichtungsringe. 3. Bei der Explosion hat sich die Stellung der Schieber wohl verändert, immer noch stimmen aber die Schlitze nicht miteinander überein. 4. Beim Auspufftakt, während dessen sich der Kolben aufwärts bewegt, kommt es zum erstenmal wieder zu einer Uebereinstimmung der Schieberschlitze, und zwar diesmal auf der Auslassseite. Wichtig ist, dass auch hier kurz vor dere Oeffnung des Auslasses die Schieber einander entgegenlaufen und so rasch zur Uebereinstimmung gelangen. Kurz vor Schluss des Auspufftaktes beginnt sich der äussere Schieber abwärts zu bewegen, während der innere immer noch aufwärts gleitet. Dadurch wird anderseits wieder ein rascher Abschluss erzielt. Zum Antrieb der Schieberbetätigungswelle wird meist eine Kette verwendet. Dem sonst bei Ventilmotoren häufig in der Steuerung eingebauten Zahnradantrieb zieht man den Kettenantrieb deshalb vor, weil er geräuschloser ist und so die Geräuschlosigkeit des Schiebermotors noch besser zur Geltung kommen lässt, und weil zweitens die Kette eine gewisse Elastizität besitzt, die den empfind-* licheren Schieberantrieb schont. Die hauptsächlichen Vorteile. des Schiebermotors bestehen in der Möglichkeit der Anwendung eines besonders günstig geformten Verbrennungsraumes. Der Ver-» brennungsraum lässt sich nahezu halbkugel* förmig ausbilden, wodurch die Selbstzündungsgefahr vermindert, anderseits aber die Gleichmässigkeit der Zündung gesichert wird* Beides gestattet indirekt die Anwendung höherer Kompressionen und die günstigste Arn Ordnung der Zündkerze annähernd im Mittel-* punkt des Verbrennungsraumes. Unsere Le-* ser wissen, dass auch im Bau von Ventil-t motoren die moderne Tendenz nach einem möglichst halbkugeligen Verbrennungsraum geht. Von den ventilgesteuerten Motoren kommt, was die Güte ihres Verbrennungs-i raumes anbetrifft, höchstens derjenige mit schräghängenden Ventilen an den Schiebermotor heran. Ein zweiter bedeutender Vorteil des Schiebermotors liegt in seiner zwangsläufigen Steuerung begründet. Da die Steuerung nicht mehr von der Spannkraft von Federn atw hängt, wirkt sie auch bei den höchsten vorkommenden Motortourenzahlen noch mit ata soluter Präzision. Praktisch zeigt sich das darin, dass ein Schiebermotor meist einen weiteren Tourenbereich hat und im Bereich! der höheren Tourenzahlen stärker auf Gas-« geben reagiert. Beides hängt damit zusanw men, dass durch die zwangsläufige Steue-i rung und die grossen Ein- und Auslassöffnungen die Füllung und Entleerung der Zylinder! rascher und vollständiger vonstatten geht. Auch an Geräuschlosigkeit ist der Schien bermotor dem Ventilmotor meist überlegen. Anderseits ist sein feinerer Mechanismus unbestreitbar etwas empfindlicher. Fehler oder Nachlässigkeiten in der Schmierung des Motors können sich bitter rächen; sie haben sehr oft schwere Schieberschäden im Gefolge* Auch die Reparatur wird dann grössere Kosten verursachen, schon deshalb, weil den Ersatz des einen Schiebers bedeutend grös* sere Umstände macht, als beispielsweise der Ersatz eines Ventils. Immerhin sind hierin bei neuesten Konstruktionen Ausnahmen zu verzeichnen. 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