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E_1930_Zeitung_Nr.043

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N°43 II. Blatt BERN, 16. Mai 1930 Automobil-Revue NM3 II. Blatt BERN, 16. Mai 1930 Was bleibt zu wünschen übrig? Stossfreie Antriebskraft. Darüber, dass der jetzt im Motorfahrzeugbau fast ausschliesslich verwendete Benzinmotor trotz seiner Betriebssicherheit und fast unglaublichen Leistungsfähigkeit noch nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt ist, besteht kein Zweifel. Der Explosionsmotor, der in die Klasse der Gasmotoren hineingehört, leidet gegenüber den Elektround den Dampfmotoren an dem grossen Uebelstand, dass er durch einzelne von jeder einzelnen Explosion herrührenden Kraftimpulse in Bewegung gesetzt wird und nicht wie bei den anderen Kraftmaschinen durch eine gleichmässige, stossfreie Antriebskraft. Man sucht diesen Uebelstand auszugleichen durch die Vermehrung der Zylinderzahl, das heisst durch die Vermehrung der einzelnen Kraftimpulse, die auf eine Umdrehung der Kurbelwelle der Maschine entfallen. Man begnügte sich früher mit dem Einzylinder, kam bald und betrachtete dies als den Gipfel der Vollendung, zum Vierzylinder, und ist nun bereits beim Zwölfzylinder, in Amerika sogar beim Sechzehnzylinder angelangt. Der Sechszylinder ist für mittelstarke Wagen, der Achtzylinder für stärkere schon nicht mehr wie noch vor wenigen Jahre ein Luxus, sondern die Regel. Wer weiss, ob wir nicht bald als letzte Errungenschaft in der dauernden Vermehrung der Zylinderzahl die Gasturbine haben werden, die wenigstens theoretisch der Dampfmaschine in bezug auf Gleichmässigkeit des Antriebes schon sehr nahekommt. Mehr Nutzraum. Die Vermehrung der Zylinderzahl, wie überhaupt die Verstärkung des Motors bringt es mit sich, dass das Verhältnis der nutzbaren Fläche eines Personenwagenchassis zu der Fläche, die von der Maschine selbst beansprucht wird, immer ungünstiger wird. Man muss durchschnittlich etwa ein Drittel der vorhandenen Nutzfläche für den Maschinenraum vor dem Armaturenbrett opfern. Die hohen, heutzutage erreichbaren Geschwindigkeiten von über 100 Kilometern in der Stunde sind kein erträglicher Ersatz für diesen Raumverlust. Je höher die verlangte Geschwindigkeit, um so ungünstiger wird das Nutzungsverhältnis. Das zu lösende Problem lautet daher «grössere nutzbare Fläche durch Verminderung des Platzbedarfs der Maschine». Das AriUtssproblem. Der Benzinmotor in seiner jetzigen Gestaltung hat, gleichgültig durch wieviel Zylinder auch immer seine Antriebsschwächen ausgeglichen werden, den einen grossen, bisher noch in keiner Weise überwundenen Nachteil, dass sein Mechanismus erst dann arbeiten kann, wenn die Kurbelwelle von einer fremden Kraft in Drehung versetzt worden ist. Einen Motor zu schaffen, der ohne fremdes Anlassen sich in Bewegung setzen kann, ist ein Problem, das bisher völlig ungelöst ist, an dem aber, wie Dr. E. Valentin in einer Sonderbeilage der «Kölnischen. Zeitung» ausführt, zu arbeiten eine der dankbarsten Aufgaben für Automobiltechniker sein dürfte. Es ist zwar richtig, dass im Vergleich zu dem früher so mühsamen und nicht ungefährlichen Ingangsetzen des Motors mit Hilfe der Andrehkurbel der heute allgemein übliche elektrische Anlasser die Bedienung des Automobils, insbesondere für den Selbstfahrer, ausserordentlich erleichtert. Aber der elektrische Anlassmotor ist nicht nur eine teure Hilfsmaschine, die recht kompliziert ist, sondern erfordert zu ihrer Wirkung auch eine starke Akkumulatorenbatterie, einen nicht einfachen Schaltmechanismus, Kabelsicherun- ten Schwächen des Benzinmotors auszugleichen. Bei der Dampfmaschine ist weder die Zwischenschaltung einer Kupplung noch auch eiues Wechselgetriebes nötig. Man braucht daher, wenn das Problem, einen selbst anlaufenden und stossfreien, gleichmässig arbeitenden Motor zu finden, gelöst sein wird, sich nicht mehr zu bemühen, die Bedienung von Kupplung und Getriebeschaltung einfacher und deren Gang geräuschloser zu gestalten, weil diese Organe dann überhaupt überflüssig werden. Man hat mehrfach und zum Teil erfolgreich versucht, die Bedienung von Hand zu ersetzen durch automatische elektrische Schaltung. Es sind auch in der Tat alle in der Mechanik bekannten Systeme versucht worden, wie zum Beispiel elektrische, hydraulische, pneumatische usw., ohne dass es bemerkenswerterweise bisher gelungen ist, das auch vom Standpunkte des Technikers aus unschöne Zahnradgetriebe ersetzen zu können. Karosseriefragen. Aehnlich liegen die Verhältnisse im Karrosseriebau. Auch hier ist es bisher unseren Karosserietechnikern nicht ganz gelungen, von den jahrhundertealten Gewohnheiten des Kutschwagenbaues loszukommen. Eine Karosserieform, die mindestens vier erwachsenen Personen bequem und reichlich Platz bietet und gestattet, dass man eine grössere Reise machen kann, ohne zum Schluss ermü- gen usw. Ganz besonders merkt man diedet, durchgerüttelt und abgespannt zu sein, Schwierigkeiten, die das Anlassen des Automobilmotors macht, im Winter, wenn das löstes Problem. Seine Lösung ist aber um zu finden, ist ein noch nicht endgültig ge- Oel dick und das Benzin schwerer vergasbar so dringender, weil nach und nach das Reisen im Automobil über grosse Strecken mehr geworden ist. Es entstehen dann auch leicht Rückzündungen im Vergaser mit den so gefürchteten Benzinbränden, die wiederum zur Bequemlichkeit wird auch bei den grossen und mehr aufkommt. Diese Forderung nach Folge haben: erschwerende Garagenvorschriften der Feuerpolizei, Erhöhungen der will auf langen Strecken, die Tag und Nacht Ueberlandomnibussen immer dringlicher. Man Versicherungsprämien gegen Feuerschäden befahren werden, während der Fahrt bequem und andere Verteuerungen des Automobilbetriebes. nicht dauernd auf einen schmalen Sitz wie essen, schlafen und sich bewegen können und festgeheftet angewiesen sein. In Amerika, wo Fort mit Kupplung und Wechselgetriebe. von Neuyork bis San Franzisko Omnibusse Vom Motor kommen wir zum Uebertragungsmechanismus, bestehend aus der Kupp- man, dem Muster der Eisenbahnschlafwagen tage- und nächtelang hin und her rollen, hat lung und dem Wechselgetriebe. Dieser recht folgend, schon mehrere Salonomnibusse mit komplizierte Apparat ist überhaupt nur nötig, Schlaf- und Essräumen versuchsweise in um die im vorhergehenden schon geschilder- Betrieb genommen. Licht ohne Blendung. Schliesslich wollen wir aus der Fülle der noch nicht erwähnten ungelösten Aufgaben eine herausgreifen, die uns dringender als alle anderen zu sein scheint. Das ist die Schwierigkeit, bei Nachtfahrten zu ermöglichen, dass der Fahrer den Weg durch die Scheinwerfer des Wagens genügend hell erleuchtet vor sich sieht, ohne dass anderseits entgegenkommende Automobile, Pferdewagen, Radfahrer und Fussgänger durch die Blendwirkung der Scheinwerfer in schwere Gefahr gebracht werden. Die sogenannten Abblendvorrichtungen, wie insbesondere die Zweischaltung gestattende Biluxlampe, sind zwar schon auf hoher technischer Stufe, sie zwingen jedoch den Fahrer, jedesmal die Geschwindigkeit sehr stark herabzusetzen, weil nur noch die unmittelbar vor dem Wagen liegende Wegstrecke genügend hell erleuchtet, dagegen weiter vorn alles in Dunkel gehüllt ist. Auch andere Einrichtungen, wie zum Beispiel die das Licht verteilenden Rasterscheiben und dergleichen, die man vor die Scheinwerfer gesetzt hat, mindern zwar die Blendwirkung, aber ungenügend, und ersetzen daher auch nicht die behördlichen Abblendbestimmungen. Hier etwas Brauchbares zu finden, würde für alle Benutzer der Landstrasse von grossem Segen sein. Unglücksfälle, wie sich solche. gerade in der letzten Zeit häufig ereigneten, würden vermieden werden. Abblenden! Man schreibt uns: Die zahlreichen Unglücksfälle, welche nächtlicherweise dadurch entstehen, dass Autos mit abgeblendeten Lichtern Fussgänger oder Velofahrer überfahren, zeigen, dass etwas an der Beleuchtungsanordnung der Automobile nicht stimmen kann. Mit dem Ausruf: «Abblenden!», den wir so häufig in Zeitungen anlässlich der Berichterstattung über solche Unglücksfälle sehen, ist es nicht getan. Im Gegenteil, gerade das Abblenden ist die Ursache dieser Katastrophen. Jeder Autofahrer weiss, dass, wenn er mit abgeblendeten Lichtern gegen eine Lichtquelle, sei es diejenige eines Automobils, Motorrades oder sogar nur eines Fahrrades, fährt, Wirklichen Kunden-Schutz und -Service gemessen Sie, wenn Sie als Oberschmierungs-Öl (Zusatz zum Brennstoff) die Qualität Magnet LB der altbewährten Marke Trade Mark 1888 verwenden. Warum also Phantasiepreise bezahlen, wenn Ihnen die Yalvoline mit ihrem Ruf für die unerreichte Qualität ihres Oberschmierungsöles garantiert, zum Preise von Fr. 10.— die 2-Liter-Kanne samt Massbecher und Anweisung und die Kosten pro 100 Liter Brennstoff nur Fr. 1.25 betragen? Au Tour de France Automobile • deux voitures NASH pilofees par de Rovin et Dhome terminent brillamment les 5000 fcliom. du parcours, se classant l eres ex-aequo et remportent la medaille d'or et la coupe Geo Harn. Cette remarquabie Performance confirme ä nouveau les qualites de souplesse et de puissance de la NASH et son incomparabie tenue de route. 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