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E_1930_Zeitung_Nr.045

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a AUTOMOBIL-REVUE 5 -

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OT45 II. Blatt BERN, 23. Mai 1030 II. Blatt BERN. 23 Mai 1030 Techn. Rundschau Neues Verfahren behebt Zylinderabnützung. Einer der grössten Posten im Budget der Unterhaltungskosten eines Automobils und zugleich eines der unangenehmsten Sorgenkinder des Automobilingenieurs war bisher die Zylinderabnützung. Seit der Anwendung der Leichtmetallkolben kommt sie ganz besonders stark zur Geltung, so dass man sich bereits zu fragen beginnt, ob der Leistungsgewinn, der sich aus der Anwendung dieser Kolben ergibt, nicht zu teuer erkauft ist. Die Fälle, in denen ein Wagen 50,000 Fahrkilometer übersteigt, ohne dass der Zylinderblock ausgeschliffen und die Kolben ersetzt werden müssen, zählen bereits zu den Seltenheiten. Es erscheint wohl auf den ersten Blick paradox, ist aber doch Tatsache, dass gerade die weichen Leichtmetallkolben die Zylinderwandungen viel mehr hernehmen als die früheren Gusskolben oder gar die seltener angewandten harten Stahlkolben. Vor einiger Zeit wurde entdeckt, dass durch ein neues Oberflächenhärtungsverfahren, die Nitrierung, die Zylinderlaufflächen äusserst widerstandsfähig gegen Abnützung gemacht werden können. Leider aber lassen .sich nur teure Spezialstähle nitrieren, Stähle, die als Baustoff wohl etwa für Flugmotoren, aber nicht für die Motoren von Durchschnittsautomobilen in Frage kommen können. Erst ein Verfahren, das von einer englischen Firma ausgearbeitet und seit einigen Wochen praktisch angewandt wird, scheint nun auch .finanziell durchführbar zu sein. Es besteht darin, dass in die frisch ausgeschliffenen Zylinderbohrungen Büchsen eingesetzt werden, die nur 1—1^ mm dick sind, aus einer besonderen, sehr harten Metallegierung bestehen und, was das Neuartigste ist, aus Blechtafeln herausgeschnitten werden. Das grosse Kunststück bildet natürlich der fugenlose, feste und genau anliegende Einbau die* ser Blechbüchsen. Wie es gemacht wird, ist bis; jetzt noch nicht bekannt; aber die Hauptsache ist* dass es., ausgezeichnet gelingt. Die in die ^Zylinder eingesetzten Büchsen werden noch durch ein ebenfalls neues Verfahren an Ort und Stelle gehärtet. Angeblich übersteigt dann die Härte ihrer Oberfläche die eines im Einsatz gehärteten Stahls um nahezu das Doppelte. Hierin ist auch der grösste Vorteil der Büchsen zu erblicken. Die Erfinder geben an, dass die Laufbahnen, gleichgültig welche Kolbenart angewandt wird, praktisch keinerlei Abnützung mehr zeigen. Bei einem offiziellen Versuch Hess sich auch tatsächlich mit den üblichen Methoden nach 10,000 Fahrkilometern noch keine Spur davon feststellen. Man nimmt an, dass ein Ausschleifen der Laufbahnen bei so aüsgebüchsten Zylindern während der ganzen Lebensdauer eines Automobils nicht mehr nötig sein wird. Da die Laufbahnen eine viel bessere Politur annehmen als bisher, soll weiter auch die Kolbenabnützung viel geringer und der Wirkungsgrad des Motors merklich besser sein. Die Anwendungskosten des Verfahrens sind dabei nicht wesentlich höher als diejenigen, wie sie beim Ausfüttern von Zylindern mit Graugussbüchsen, wie es bisher schon etwa geübt wurde, entstehen. Wenn sich alle diese Angaben bewahrheiten, woran kaum zu zweifeln ist, darf man annehmen, dass die Automobiltechnik um einen guten Schritt weiter gekommen ist. y. Schonung des Motors. Der Motor ist der eigentliche Organismus des Automobils, der Herz, Nervensystem, Magen und Verdauungsapparat in sich vereinigt. Alles übrige am Wagen ist mehr oder weniger die Haut des Organismus. Das Hirn ist natürlich der denkende Fahrer, der seinen Motor so behandeln und leiten muss, dass er ihm Kraft für die Fortbewegung spendet, und zwar soviel Kraft, wie aus der ihm zugeführten Nahrung, dem Brennstoff, herauszuholen ist. Genau so wie der denkende Mensch seinen Körper pflegt und schont und vor Ueberlastung bewahrt, so muss auch der denkende Fahrer seinen Motor pflegen und schonen und vor Schäden bewahren. Der wertvolle Motor will nicht nur richtig ernährt und ge-, schmiert, sondern auch zweckmässig beansprucht und ausgenutzt werden. Die Schmierung hat den Zweck, die aufeinandergteitenden und sich reibenden Teile vor gegenseitiger Abnutzung zu schützen. Ist das Oel verbraucht oder minderwertig geworden, dann gleitet in den Gelenken des Motors Metall auf Metall und eine rasche Abnutzung unter gleichzeitiger starker Erwärmung tritt ein. Da jedes Schmieröl sich nach einer gewissen Zahl gefahrener Kilometer verbraucht, d. h. chemischen Veränderungen unterliegt und zudem durch schwer flüchtige Brennstoffanteile aus dem Zylinder verschlechtert wird, ist von Zeit zu Zeit unbedingt eine Erneuerung notwendig. Das Oel umhüllt die sich aneinanderreihenden metallischen Organe des Motors mit einer meist nur hauchdünnen Schicht. Es kann aber vorkommen, dass dieser Oelfilm gewissermassen durchstossen wird, dass die Haut zerreisst und plötzlich, schlagartig, und sich bei jedem Arbeitsgang des Motors wiederholend, Metall auf Metall trifft, auch dann, wenn das Schmieröl noch gut ist. Die meisten Automobilisten kennen ja das dumpfe Klopfen des Motors, dessen Folge die geschilderten Berührungen der Metallteile, vcr allem in den Kolben- und Kurbelwellenlagern, sind. Was man als helles, gläsernes Klopfen hört, sind allerdings andere Geräusche. Dieses Klopfen oder Klingeln ist gewissermassen eine Art Temperamentsausbruch, gerade so wie ein temperamentvoller Mensch sich stösst, wenn er eine Arbeit mit einem allzu grossen Aufwand an Kraft ausführt. Die Temperamentsausbrüche können für den Motor auch genau so schädlich sein, wie im parallelen Fall für den Menschen. Die Kraftgewinnung im Motor soll stets so erfolgen, dass man von aussen kein Stossen und Klopfen hört. Seitdem man die «Klopfkrankheit» des Motors und ihre Ursachen erkannt '* hat, sind eine ganze Reihe von Mitteln aufgetaucht, die ebenfalls die Aufgabe haben, den Motor zu schonen. Es handelt sich durchweg darum, die Klopffestigkeit des Brennstoffes zu erhöhen, ihm Stoffe zuzusetzen, die ein plötzliches «brisantes» Verbrennen im Zylinder verhindern, aus der temperamentvollen Explosion 1 ein gleichmässiges Verpuffen raa- >;henr r Es gibt eine Reihe sogenannter Klopft: "bir«msen, gewisse Chemikalien, die bei der motorischen Verbrennung beruhigend wirken. Es gibt andererseits die Möglichkeit, durch das klopffeste Benzol oder den ebenfalls klopffesten Spiritus die motorische Verbrennung weich zu gestalten. Es liegt auf alle Fälle im Interesse des Automobilisten, durch geeignete Massnahmen das Klopfen zu verhindern und damit eine Ueberbeanspruchung seiner Maschine und Reparaturkosten zu vermeiden. Ein vom Führersitz aus verstellbarer Stossdämpfer wird soeben von einer bekannten französischen Firma auf den Markt gebracht. Die dämpfende Wirkung kommt wie bei den andern Typen der betreffenden Marke durch ein Paket Reibscheiben zustande. Neu ist jedoch die Art und Weise, wie der gegenseitige Druck der Scheiben vom Führersitz aus variiert wird. Der vom Führersitz aus verstellbare Stossdärnpfer, schematisch dargestellt. Auf der einen Seite des Reibscheibenpaketes ist als Abschluss ein Alumuüumgussstück angeordnet, in dem sich ein senkrechter Bolzen dreht. Im Bolzen eingefräst ist eine Verzahnung, welche in eine Art Zahnstange eingreift, wobei diese Zahnstange zugleich als Zentrierungsbolzen für die Reibscheiben dient. 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