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E_1930_Zeitung_Nr.050

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18 AUTOMOBIL-REVUE

18 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° 50 der Böses prophezeiende Wagen mit den erloschenen Reflektoren. — Warten Sie, bitte,, einen Augenblick — sagte ich mit stolzer Stimme zum Chauffeur. — Unterwegs fiel mir irgendwo meine Brieftasche aus der Tasche und hat sich dort zwischen die Sitzpolster verkrochen. Ich werde ein Licht holen, und wir Werden sie zusammen suchen. Geben Sie nur gut acht, dass nicht etwa jemand im Auto herumkramt. In der Brieftasche sind über tausend Franken. — Jawohl, mein Herr! Ich wohne im Parterre. Binnen einer Sekunde waren wir bereits im Hause, da der Hauswächter an Schlaflosigkeit litt. Der ekelhafte Moment war da. • Jetzt hiess es, die Alte wecken. Plötzlich... — Was ist das? Ein Motor ist im Qang? Mit einem Sprung war ich am Fenster. «Mein» Auto fuhr im wahnsinnigen Tempo fort! Ich öffnete das Fenster und beugte mich über das Fensterbrett, da ich an mein eigenes- Glück nicht glauben wollte. Und plötzlich verstand ich! Der Chauffeur flüchtete mit «meiner» Brieftasche! Dieser unehrliche Mensch wollte wahrscheinlich die Polster lieber selbst durchsuchen und meine tausend Franken einkassieren! Ob er sie fand? — ich weiss es nicht. Auto-Geschichten Von Gerhard Frank. Paulchen kommt zu Tisch: «Du, Vati, denk mal —> Die Mutter: «Paul, du weisst, bei Tisch darf ein Kind nicht reden!» «Darf ich auch nicht ein ganz klein bisschen was sagen?» «Nein, du musst warten, bis wir gegessen haben.» Als man das Essen beendet hat, fragt der Papa: «Na, mein Junge, was wolltest du vorhin sagen?» «In der Garage brennt das Auto, Vati!» Der Lehrer fragt die ABC-Schützen nach dem Berufe des Vaters. Ein Bub erwidert: «Mein Vater hat zwei Pferde, er ist Fuhrmann.» Da ruft ein anderer; «Ach Pferde — wir laben ein Auto!» Ein dritter erhebt sich: «Das ist doch gar nichts, wir haben fünfzehn Autos!» «Was macht ihr denn damit?» fragt der erstaunte Lehrer. «Vater hat ein Automobil-Karussell !» Müller erzählt am Stammtisch: «Und dann, meine Herren, bin ich am Sonntag ins Grüne gefahren mit meinem neuen Auto, aber ich kann Ihnen versichern, wiT sind ohne Uebertreibung mindestens 90 Kilometer die Stunde gefahren!» «Und mit Uebertreibung wieviel?» fragt einer. • * * «Denk mal, August, ich habe heute das Nummernschild eines Autos, gefunden!» «Musste aufheben — ist doch ein Autogramm !» * * * Müller hat sein Auto reparieren lassen und auch reinigen. Er schnuppert, als er es abholt: «Wie riecht denn das?» Der Garagemann zuckt die Achseln: «Ein Auto ist nicht zum Riechen da, sondern zum Fahren!» * * * Herrn Meier macht einer Komplimente: «Sie haben ein nettes Auto!» «Ja, das glaube ich! Ich habe es von meinem Vater bekommen, der hat damit ein Bergrennen gewonnen. Zwei Zusammenstösse hat der Wagen überstanden, er wurde viele Male repariert, aber er ist ausserordentlich stabil. Ich will ihn noch auf meine Kinder vererben.» «Reizend — das ist die reinste Autobiographie!» * * * Müller will ein Auto kaufen. Er sieht sich die modernsten Autos an. Auf einmal sagt er kopfschüttelnd zu dem Verkäufer, auf den Rückspiegel deutend: «Nun sagen Sie mir bloss, wozu in aller Welt ist der Rasierspiegel hier dran?» * * * Heinz fragt: «Papa, was ist Propaganda?» «Wenn ich ein Auto kaufen will und mich nach den Preisen erkundige und vierzehn Tage später den Wagen in meiner Garage habe — so ist das, was in den vierzehn Tagen vor sich geht — Propaganda!» * * * senden Rhythmen in die tobende Menge zuimmer mehr und mehr auch von bessern schmettern. Auch Hickmann geriet schon Kreisen geschätzt und begehrt wurde. Seine nach wenigen Minuten ganz in die Zaubermacht dieser Negerkapelle, die nach unserer entwickelte sich aus einer Cai6-Jazzunter- Karriere begann ! Die Kapelle Hickmanns Auffassung eine sehr schlechte Jazzband in haltungsmusik zur Tanzband. Zuerst spielte primitivster und ursprünglichster Aufmachung gewesen sein mag. Seit diesem Abend res zur Unterhaltung. Später modelte er der Gründer in Kaffeehäusern mittlern Gen- ging Hickmann des öftern in jenes Lokal, wo seine Weisen um und brachte sie in wohlge- scharf akzentuierte Rhythmen. er Gelegenheit nahm, die « Musik » der Ne-formte, Man ger gründlich zu studieren. Von Abend zu Abend unterlag er immer mehr dem Banne dieser zügellosen Rhythmen, so dass er auf den Gedanken kam, selbst eine eigene Kapelle dieser Art zu gründen, zumal er ein gutes Geschäft witterte. Kurz entschlossen quittierte Hickmann seinen Dienst als Posthelfer und gründete 1913 in San Franzisko die erste Jazzband der Welt. Er sollte sich auch in seinen Hoffnungen nicht täuschen ! Sehr bald setzte sich Hickmann mit seiner Kapelle durch, die « Man bittet, die Wand zu bekritzeln.» Der Barmann Leroy ist auf die Idee gekommen, auf dem Montparnasse in Paris ein Kabarett zu eröffnen, dessen weissgetünchte Wände ausschliesslich dazu dienen, von den Gästen bekritzelt zti werden. Jedem Eintretenden steht ein Bleistift zur Verfügung, damit er seine Eintragungen machen kann; natürlich sind auch bildliche Darstel- «Sagen Sie» — spricht ein Herr auf der lungen gestattet, soweit sie nicht allzusehr von einer sehr largen Moral abweichen. Ohne jeden Zweifel werden auf diese Weise « Documents humarns» geschaffen, die für spä- Strasse einen andern an — «können Sie autofahren?» «Nein, das tut mir leid, davon verstehe ich gar nichts!» «So, das trifft sich gut — würden Sie so freundlich sein und eine halbe Stunde auf mein Auto aufpassen?» * * * Automobilisten kommen auf der Durchreise in ein Geschäft. «Ich möchte ein Paar Lederhandschuhe haben!» «Aber gern, welche Nummer haben Sie?» «1251 U.» * * • «Heute habe ich einen Liebermann gekauft •— wundervoll — siebentausend Franken.» «Sechssitzer?» Der Vater der Jazzmusik Geradezu märchenhaft muss uns die Karriere eines Mannes erscheinen, der vor ejni- ,gen Tagen in New-York starb. Es ist der Vater der Jazzmusik, Artur Hickmann, der seine Laufbahn als Posthelfer begann.-und sich als Gründer der ersten Jazzkapelle der ganzen Welt innerhalb sehr kurzer Zeit ein Riesenvermögen erwarb. Jahrelang lebte Hickmann recht und schlecht von den wenigen Dollars, die er als Postbote verdiente. Der Zufall führte ihn eines Abends in ein einfaches, fast primitives Lokal — wir würden dazu Kneipe sagen —, in dem eine Negerkapelle ihre eigenartigen Weisen spielte und durch ihre faszinierende, Der Tagesfilm tere Geschlechter von hohem Interesse sein mögen, denn durch ein besonderes chemisches Verfahren wird erreicht, dass die Eintragungen unlöschbar sind und von unbegrenzter Dauer. Das sprechende Buch. In- Frankreich ist eine sensationelle Entdekkung gemacht worden. Ein Ingenieur, der es scheinbar sehr gut versteht, dass moderne Menschen ihre Bequemlichkeit über alles stellen, hat einen kleinen elektrischen Apparat erfunden, der wie eine Zaubermaschine anmutet. Er lässt nämlich jedes Buch von selbst reden! In Zukunft wird man also keine neuen Bücher lesen, sondern sie nur abhören. Man wird den elektrischen Strom einschalten und den neuesten Roman vorgelesen erhalten. Die Pathe-Rothan-Gesellschaft in Paris hat alle Rechte für das sprechende Buch erworben. Das Buch spricht nach dem Sy- begann, ihn nicht mehr als Unterhaltungs-, sondern als Tanzmusiker zu betrachten. Er wurde mit seiner Kapelle von Tanzpalästen und sonstigen Vergnügungsstätten engagiert, wo er bald der Brennpunkt des modernen amerikanischen Gesellschaftslebens war. Die Rhythmik wurde von Jahr zu Jahr schärfer ausgeprägt, so dass Hickmann sehr schnell auch andern Kapellen neue Verdienstmöglichkeiten erschloss. Und dann setzte der Rausch und Taumel der Jazzmusik ein, die in rasendem Tempo die ganze Welt ergriff. stem, das im Tonfilm seine Anwendung findet. Die Gesellschaft rechnet mit einem grossen Absatz. Das sprechende Buch ist eine klein© bequeme Kassette, die man in Allerdings^ handelte es sich auch um keine der Werkstatt, in der Küche und im Wohnzimmer leicht anbringen kann. Dazu ist nichts Kleinigkeit, hatte sie doch über die hübsche Summe von «über 20 Millionen Mark testamentarisch zu anderes erforderlich als ein Steckkontakt. verfügen. Statt Hiebe — elektrischer Stuhl. Der Schulleiter des Städtchens Barnesville in Minnesota hat eine neue Strafe für ungehorsame Kinder eingeführt. Das Kind wird auf einen elektrischen Stuhl gesetzt und ein ziemlich starker Strom durch seinen Körper gejagt. Das erste Experiment wurde mit einem 14jährigen Knaben gemacht, dessen Vater den Erfinder dieses Foltermittels vor den zündende Musik, die natürlich jeder Kultur entbehrte, die Gäste fest im Banne hielt. Nach jedem Stück erklang ungestümes Beifallsgetöse der Zuhörer, das die Neger immer wieder anfeuerte, ihre wilden und ra-Richter zitierte. Medizinische Sachverständige, die zur Verhandlung beigezogen wnrden, erklärten, dass der starke Strom einem Kinderkörper unbedingt schädlich sein muss. Soll das etwa moderne Humanität sein? Ein Kasten für Ideen. Der chinesische General Tschang-Gein- Wu, der jetzige Gouverneur von Peking, ist ein vielbeschäftigter Herr und kann daher nicht alle die empfangen, die ihm etwas mitzuteilen haben. Um aber nicht der vielleicht sehr wertvollen Anregungen verlustig ru gehen, die ihm die abgewiesenen Besucher über die bessere Verwaltung und Verschönerung der Stadt oder sonstige Regierungsmassnahmen mitteilen könnten; hat er an den Ecken der Hauptstrassen von Peking Kästen anbringen lassen, auf denen geschrieben steht: «Für Ideen». Jeder Weltverbesserer und an Einfällen reiche Kopf findet also die bequemste Gelegenheit, um seine Gedanken in schriftlicher Form dem Oberhaupt der Stadt zu übermitteln; er braucht seine Ideen nur aufzuschreiben, in einen Umschlag und dann in einen der Kästen zu stecken. Romanmanuskript als Testament einer Frau. Wohl das längste Testament der Weit hat eine Frau gemacht, nämlich eine Frau F. C. S. Cook, die jahrelang an einem Mannskript schrieb, von dem all ihre Freunde glaubten, dass es ein Roman werden sollte. Sie war nie ohne dieses Schriftstück, aber erst nach ihrem Tode stellte sich heraus, dass sie hier ihren letzten Willen niedergeschrieben hatte, und zwar in nicht weniger als 95,000 Worten. Gute Aussichten. Sie: «Wirst du mich auch ebenso lieben, wenn wir erst verheiratet sind?» Er: «Gewiss, mein Herz! Du weisst, dass ich immer eine Schwäche für verheiratete Frauen hatte.» Die bestbekannten -und GREDI G'S GRAND CAFE ASTORIA Bahnhotstrass« Z U A I C H Peterstrassa Bündnerstube - Spezialitätenküche für gesunde und empfindliche Füsse in grosser Auswahl im Dle glitzernde Pracht des Berner - Alpen - Diadems ülDenrundflua der oern Sie werden begeistert sein! Der schönste Ausflug ist ins auf einem Wäejq afl, Meu-Inner lal Gasthaus Staufee Bekannt gute Küche. Neue moderne Lokalitäten, für Gesellschaften, Schulen und Anlässe bestens geeignet. Grosser Autoplatz. FAMILIE SPIESS Telephon 21 Mitglied des A. C. S. und T. C. S. 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1MU Herr BDBCE S BE Ja, das ist doch nicht so ganz einfach. Es kommt vor allen Dingen auf das Auto an, und es ist ein grosser Unterschied, ob man über Land fährt oder nur ins Theater, ob man eine grössere Tour macht oder den Wagen nur zu Besorgungen benutzt, ob man selbst steuert oder nicht. Hauptsache ist in allen Fällen, dass man zweckrnässig angezogen ist, dann ist man auch richtig angezogen, und so entscheidet auch hier eigentlich der Takt. Einen ausgesprochenen Autodress gibt es nicht. Oder vielmehr : gibt es nicht mehr. Die Tage des Leders und der Maskerade sind vorbei, man sieht wohl auch heute noch Ledermäntel, Lederjacken, Lederkappen, aber sie sind schlechter Stil, sind gestrig. Wie sich nun verhalten ? Darüber erteilt das «Berliner Tageblatt > gute Auskunft. Natürlich wird man sich für Reisen und auf Reisen entsprechend anziehen, zumal im offenen Wagen. Aber welcher offene Wagen liesse sich heute, falls das Wetter umschlägt, nicht mit wenigen Handgriffen in einen geschlossenen verwandeln? Und so braucht man also selbst auf Reisen nur Kleidung, die gegen Kälte schützt, und das tun Ulster aus Llamovel oder Camotex ganz ausgezeichnet, die nebenbei den Vorzug haben, leicht zu sein und hübsch auszusehen. Auf warme Unterkleidung wird und muss sowieso jeder bedacht sein, der im Auto grössere Touren oder gar Reisen unternimmt. Und was die Kopfbedeckung anbelangt, so haben die Damen ja ihre praktischen kleinen Hütchen aus Filz, deren Fasson von der frühern Autokappe herstammt, und etwas Besseres als die sogenannte Sportmütze gibt es für Herren nicht. Vielleicht die Baskenmütze. Aber sie ist som- METROPOLE HOTEL MONOPOLE GOLF LINKS Das Haus ersten Range», im Zentrum der Stadt, mit modernem Komfort — überall fl. Wasser — Privat-Bader — feines Stadtrestanrant. Telephon S. 57.63, S. 48.49. Dir. II. A. Mislin. DQ/0&IU und Dame im Automobil Mode-Plauderei. merliche Tracht, für Herbst und Winter ist sie zu leicht. Und selbstverständlich gehören in den offenen Wagen Decken, Decken und noch einmal Decken, und zwar je nach der Jahreszeit schwerere oder leichtere. Die schwersten sind aus Pelz oder zumindest mit Pelz gefüttert, die leichteren aus Leder oder Plaidstoff. Die Mode der kurzen Röcke hat den Damen, um Beine und Knie in den dünnenseidenen Strümpfen vor Zug zu schützen, jene hübschen kleinen Decken geschenkt, die über den Schoss gebreitet werden. Auch sie sind ein unentbehrliches Requisit jedes offenen Wagens, auch auf Fahrten in der Stadt. Am praktischsten als Autokleidung hat sich für den Herrn der persönliche Sportanzug aus Homespun oder Tweed erwiesen, den man am besten vierteilig wählt, damit man, bei Weekendfahrten zum Beispiel, die Knikkers oder Plusfours gegen lange Hosen austauschen kann und «angezogener» aussieht, wo es not tut. Zum Sportanzug gehört der Pullaver, gehört auch, für den Fall der Fälle, der Burberry, der Raincoat, gehört der wollene Schal. Auch die Dame wirkt am besten in einem Sportkomplet aus Tweed, mit Bluse oder Jumper, vor Regen schützt auch sie ein Regenmantel, im Sommer der leichtere aus imprägnierter Seide, der bunt sein darf, für herbstliche Tage hat sie ebenfalls ihren Burberry oder den Ulster aus Camotex. In der Limousine kann man sitzen, wie man will und wie es Zweck und Ziel der Fahrt bedingen. Die Limousine macht jede Sonderbekleidung überflüssig. Nur würde es etwas sonderbar aussehen, wenn ein Herr in Frackmantel und Zylinder oder in Cut und Zylinder selbst chauffierte. Das gleiche gilt für Damen in Toilette.. Der Sommer erteilt in dieser Beziehung Lizenzen. Ich habe bei einer der ersten Theaterpremieren dieser Saison, die ja noch in recht heisse Zeit fielen, einen kostbaren Rolls Royce gesehen, der von einem älteren Herrn im Smoking ohne Hut gesteuert wurde. Es war ein Engländer. Der Engländer setzt sich über die Konvention hinweg und — siehe da! — er macht gute Figur. Der Sommer erlaubt überhaupt vieles. Da kann man getrost in Hemd und Gürtel zum Golf ©der sonstwohin fahren, die Dame im leichtesten Kleidchen, im Sportjumper und Sportrock, und wenn der Wind die Haare verwehrt, sie sind schnell wieder gekämmt. Wie gesagt, es gibt keinen ausgesprochenen Autodress mehr, in weitaus der Mehrzahl aller Fälle kann man so bleiben, wie man ist. Oberstes Gesetz ist und bleibt: Sachlichkeit! Und da entscheidet letzten Endes eben nur der persönliche Takt. % Ein Wort noch über die Koffer. Sie sind zweckentsprechend, schmal. Also kein überflüssiger Ballast, auch auf Touren nicht. Wäsche zum Wechseln — in jedem Hotel wird ausserdem gewaschen — für die Dame ein Abendkleid, der Abendmantel, für den Herrn der Smoking, und niemand wird es ihm übelnehmen, wenn er darüber abends mal keinen schwarzen Mantel, sondern den Regenmantel trägt. Frau und Mode Mmmmmf m Geburtstag. Ein auf dem Tisch liegender Gegenstand wird von den Gästen neugierig betrachtet «Ich glaube, es ist Sandstein», sagt der eine. — «Dafür ist es ja viel zu hart, es scheint Muschelkalk zu sein.> — «Ausgeschlossen,» mischt sich der dritte ein, «es handelt sich um ganz gewöhnlichen Ziegelstein. Aber das beste wird sein, wir fragen den Hausherrn.> Der Hausherr: «Aber, meine Herren, das ist doch der Kuchen, den mir meine Tochter zum Geburtstag gebakken hat.» mer mit kleiner Jacke aus bedruckter Neue Sammermode 1930. Ensemble für den Som- Seide. Thalwil HOTEL ADLER vis-a-vis der Kirche. — Gutbürgerllches Hans. — Hochzeits- und Verelnsanlässe. — Garage. — Stallnnf ivile Preise. — Telephon 35 en. — Schattiger Garten — SelbBtgeführte Küche. — Neuer Besitzen P. W. «LZINGBR. Konzentr. Eruchtsirup aus Aepfeln n. Cäfcronen. Ist jedem andern Getränk vorzuziehen. 1 Liter Er. 2.50. Kann 7 mal verdünnt werden. 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