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E_1930_Zeitung_Nr.048

E_1930_Zeitung_Nr.048

hinter dem Kitsch der

hinter dem Kitsch der beleuchteten Häuser. Oben, sich verlierend in die Himmel. Da weht der Wind eine weiche Welle Fliederduft herüber. Aus dem Park unten. Wenn der weisse Flieder wieder blüht. Sentimentaler Kater ! Und ich werde schwach. Ziehe leise fluchend den Duft ein, ertrinke in ihm, grinse und weine... Zirkus — dieses Wort hat immer fiöph romantischen Klang. Ein (redaktioneller Mitarbeiter und unser Zeichner haben, dem bekannten Schweizer Zirkus Knie einen Besuch abgestattet. Wir veröffentlichen nun hier ihre Eindrücke: Die eifrig arbeitende Dampfmaschine stösst weissen, dicken Rauch in den grauen Abendhimmel. Manchmal fährt ein Windstoss darein und schleift weisse Fahnen über den Eingang hin. Dann verschwinden die Pferde und der Römer, die über der Pforte aufgemalt sind, und die wilden Landschaften und drohenden Tiere sind, nicht mehr da. Farbige Zäune sind aus dem nassen Boden emporgewachsen. Männer in Livreen stehen feierlich herum und drehen würdevoll den Kopf. Sie knipsen mit Bedächtigkeit die Billets, heben die Hand und sagen ein Wort, das die ehrfurchtsvoll eintretenden Leute zum Eingang weist. Man geht auf Sägespänen, der Fuss versinkt in angenehmer Weichheit. Sammt und Vorhänge überall, Schnörkel und Zierat. Es ist noch nicht Zirkus ! Aber plötzlich bricht die Erinnerung auf, wenn man das grosse Zelt betritt, das sich in gewaltigem Bogen hoch über einem schliesst. Die Lampen brennen gelb und müde, lange Reihen Köpfe wogen langsam hin und her, die Arena dehnt sich sauber geputzt, die Bühne ist von Tüchern überhängt. Man lebt plötzlich wieder in dieser Welt des Glanzes, des Rausches, und man hat wieder jene herrliche Naivität, ohne die es nun einmal nicht geht!. Gefährlich ist der Kitsch dieser Nächte, er macht klein und dumm. Fern blüht die Nacht, duften die Blüten, rauschen die Flüsse, hupen die Autos, trommelt der Jazz. Und man hängt sich aus dem Fenster und saugt die ' Süsse ein, verwirrt und betäubt und glücklich. Das Licht verjagt den Spuk... mb. fühl im Herzen. Die Bajazzos lachten wild, herrliche Mädchen in Kleidern aus Gold und Silber jagten auf schlanken Pferden umher und machten das Herz klopfen... Die Orgel dudelte, weinte, schluchzte, jubelte, und der Mozart vorne dran taktierte eifrig hinten nach. Nacht war es, sommerlich schwüle Nacht, und man ging nach Hause, mit Tränen, die über das Bubengesicht rannen, während in der Ferne der letzte Ton verhallte und nur noch Ruhe war... Der Zirkus hat eine Eigenschaft, die ich vor allem an ihm liebe. Und das ist sein Duft, der entgegenschlägt, wenn man das grosse Zelt betritt. Er hat etwas Wildauf- Wann war es doch? Einmal stand man als Kind vor den Wundern des Wanderzirkus, der im Scheine der Dorflampen seine Künste produzierte, hinter jenen Fetzen mit verschnörkelten Initialen, die das Glück bargen. Und da stand man davor und hatte Eltern, die den Eintritt verboten, mit einem wehen Gereizendes und ; Erregendes,das unruhfgt stimmt. Das ist das Gemisch aus Sägemehl, von ge-i.» trockneter, Zeltbahn, von. Pferden, Pfeffers minzen und andern Dingen, die man nicht." erklären kann, die aber einfach durch, ihren- Duft da sind. Das Orchester hat bereits ein-;; gesetzt, es. hat Mühe, sich in dem grossen Raum zu behaupten.'Der Dirigent wirft seine Hände wild umher, bald schmeicheln sich die Töne sanft unter seinen Händen hervor, dann wieder hackt er die Fortissimos aus,, seinem Orchester. Es sieht wie eine Arena aus mit den grossen Bogen der Bänke, die sich rund um die Arena schlingen und das ; Publikum aufnehmen, das bescheiden sich in" die engen Gassen klemmt. Die vorn© haben es besser, sie setzen sich in die rotausgeschlagenen Logen und lassen die Welt schön» sein. Kellner mit weissen Röcken und Damen mit intensiven Blicken und roten Wangen gleiten umher und rufen von Zeit zu Zeit ein. Wort. Langsam füllt sich der Raum. Es wird hell. Die Musik setzt ein. Räuspern, Husten, Scharren der Füsse — Zeichen des Beginnes. Und wirklich, da sind sie schon... AUTOMOBIL-REVUE 1980 - N« 48 Lachend, mit etwas verzerrten Gesichtern eilen sie auf die Bühne. Drei Herren, das heisst, zwei, einer ist noch ein Junge. Guten Abend ! Warum habe ich so Angst für sie ? Sie müssen die Ersten sein, und das ist schwer. Sie haben die schwierigste Nummer des Abends, auch wenn sie nur dastehen müssen. Wir sind weit vorn und sehen ihre Gesichter. Mit Schrecken nehme ich wahr — sie beben. Der Mund zittert schwach, man kann es unter dem Weiss der Schmink© nicht gut sehen. Aber es ist da, in seiner Tragik. Jetzt arbeiten sie, sie überschlagen sich, flüstern. Im Drehen und Wirbeln ihrer schlanken und trainierten Körper sprechen sie leise, abgerissen. Dann verneigen sie sich vor dem Publikum, das zögernd zu klatschen beginnt, lächeln vor Verzweiflung und wissen nicht, wo die Hände hinstecken. Und so rasen sie über die Bühne, hasten nach dem Beifall, suchen sich zu erwärmen, das Publikum zu begeistern, das noch faul und tot in den Bänken sitzt und noch zu viel vom Tag© in sich aufgenommen hat. Die Blick© schweifen umher. Niemand will beginnen. Niemand will bravo rufen. Die Nummer ist gut. Aber die Distanz ist weit. Kunst des Anfangs... Der Beifall zerrinnt im Dröhnen des Orchesters. Und so sitzt man da, lässt alles über sich ergehen. Flitter und Glanz — Worte jener alten Journalistenschule bekommen wieder Wahrheit. Es flimmert und gleisst über di© Bühne, schwingt und turnt und tanzt, lächelt und verneigt sich, weht wie der Wind über reif© Kornfelder, donnert schwer und gewaltig daher, ist Kampf um den Beifall, ist Fieber und Taumel, ist.Rausch und Vergessen. Hoch und hell brennen di© Lampen, glühen die Lichter; steil steigen die Wogen der Freude, der Hingegebenheit. Die Scheinwerfer streuen blaue, rote, grün© Lichter über uns hinweg, nackte Beine von Girls schwingen in ihnen, funkelnde Mädchenblicke gleis- sen uns entgegen, Tieraugen sehen uns an, Pferdegeruch steigt auf, die Peitschen knallen, und der Zylinder sitzt untadelig, di© Schuh© spiegeln vor Glanz, die Clowns lassen riesige Hosenbeine schlottern, die Musik singt Walzer, Foxtrott, Tango... Duft und Geschrei, Beifall und Jubeln, und wir haben jene schöne Naivität wieder, die man für den Zirkus braucht... Man führt die Tiere herein, di© an den Zauber der M&nege gewöhnt sind. Die einen brüllen, die andern sind resigniert und gehorchen den liebevollen Winken der langen Peitsche. Ihr© Blick© sind nicht abgrundtief, wie man gern© sagt, sie sind stumpf und leer. Die Tiere drehen sich im Kreise, heben sich auf di© Hinterbeine, tragen den Meister, trotten im weichen, stäubenden Holzmehl, mit einem kleinen geringschätzigen Blick nach der beweglichen schwarzen Masse ausserhalb des Ringes, der für das Tier die Welt bedeutet. Di© Elefanten schwingen ihre Rüssel in gefährliche Nähen, grunzen und trompeten voll Sehnsucht nach einem Stück Zucker, lassen sich geduldig umherführen, horchen auf das Wort des Herrn, treten über ihn hinweg, machen das Männchen, stemmen die gewaltige, ungefügige Last ihres Körpers auf einem Bein und sind ganz ©ingegangen in di© Atmosphäre und das Milieu des Zirkus und haben nichts von jener stürmenden Gewaltigkeit, jener Urwüchsigkeit, die wir ihnen gerne andichten möchten. Der Urwald wich, Scheinwerfer belecken di© Haut der Riesen, sie sind kultivierter, entwurzelt, resigniert wie russische Adelige als Tellerspüler. Und darum erledigen sie ohne zu murren ihre Pflicht, schliesslich verdienen sie sich auf ehrliche Weise ihr Brot. Und hinten, stelle ich mir vor, rinnt jener jungen Dame mit dem interessanten blonden Bubikopf ein unartiger Schauer über den Rücken, weil sie erschüttert ist von der Gewalt der Natur... In engen Trikots, in farbiger Beleuchtung, kommen die Helden der Lüfte gesprungen, getanzt, gehüpft. Graziös. Elegante Gest©! Und das klettert und eilt über Seile und Netz©, fliegt über Tiefen, schwingt sich höher, hält sich leicht an eisernen Stangen, und wenn man hinaufsieht, hängen oben im Raum ein paar Menschen, in roten Kleidern, mit verzerrten Gesichtern lächelnd. Von schwingenden Stäben werfen sich ihr© Körper los, durchschwirren eine Sekunde den gefährlich drohenden leeren Raum, dann packen sich Hände, umkrampfen sich innig — nie freuen sich Menschen mehr über Hände, .die sich fassen ! — pendeln in schwerem Rhythmus hoch oben weiter. Ein leichter Schrei löst sich und während die Musik erstirbt, ihr der Atem ausgeht, wagt ein Mensch eine grosse Leistung, die das Publikum rasend applaudiert, weil es sich seiner Angst enledigen muss. Und dann turnt es herunter, gleitet es an Seilen hinab, uns entgegen, stapft es durch Netze und federt sich leicht auf den Boden — und rote Figuren mit prall anliegenden Trikots neigen sich. Der Mund ist überglänzt von einem süssen Lächeln, das zwei Schritte hinter dem Vorhang erstirbt... Ein kleiner Junge kommt, auf einem Pferde. Gravitätisch sitzt er oben und hält di© Zügel des Tieres, das leicht dahintanzt. Aber wir sehen, wie sich das feine Gesicht langsam (Sehlnss Seite 28) SOlgen fcincö ClusfriieiöcnS fiuetr) flen üotseitig crfolgcnöcn 3tod formen Zum 'Seil flurd| eine ßekntföttfaftcaing aufeefiobm tottöau ßutcf) Sircftion und' Ücrtrctcc

No 48 — 1930 Eine interessante Rundfrage ist an Männer verschiedener Berufe ergangen, ob und in welchem Masse ihre Frauen ihnen eine Hilfe oder eine Behinderung sind. Die Antworten geben ein ganz gutes Bild von der allgemeinen Lage. Ein berühmter Schauspieler: « Meine Frau hilft mir sehr, da sie meine Fähigkeiten klug zu kritisieren versteht. Ihre Anwesenheit im Theater ist für mich eine Anregung, mein Bestes zu geben, denn ich weiss, dass sie immer irgend einen Fehler entdeckt, und wenn ich mich noch so bemühe. Und immer hat sie recht! In hundert kleinen technischen Dingen der Sprache, der Bewegung, des Ausdrucks macht meine Frau mich auf Mängel aufmerksam und verbessert mich. Sie weiss immer das Wesentliche herauszuholen; auf diese Weise hat sie ganz erheblich zu meinem Erfolg beigetragen.» vernünftig genug, sich nicht in die Arbeit im Atelier einzumischen.» Ein berühmter Flieger: «Viele verheiratete Männer werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass eine Frau dem Leben den letzten Reiz gibt, den es für so viele Junggesellen nicht hat. Kameradschaft ist alles in dieser Welt und ohne sie ist das Leben sehr arm. Ich erkläre, dass meine Frau, da sie der beste aller Kameraden ist, mir körperlich und geistig sehr geholfen hat.» Ein Geschäftsmann: «Es ist nicht vollkommen klar ersichtlich, dass fast jede Frau ihrem Manne hilft, zunächst indem sie ihm eine Frau ist, dann, indem sie eine Mutter ist, und drittens, indem sie eine ungewöhnliche Mischung von Haushälterin, Kinderpflegerin und Privatsekretärin darstellt? Ich bin meiner Frau für alle diese Dinge wirklich dankbar, und hundert andere Männer sind es mit mir! Sie hat zum Beispiel eine Tugend: sie spricht nie vom «Geschäft», wenn ich nicht davon sprechen möchte! Für einen arbeitsamen Mann ist es schwierig, den aufregenden Dingen des Tages zu entrinnen, und es wäre verhängnisvoll, sie mit nach Hause zu tragen. Wenn ich über geschäftliche Angelegenheiten sprechen möchte, ist meine Frau interessiert Wenn ich es nicht tun möchte, scheint sie, durch irgend ein Wunder der Weiblichkeit, alles über das Geschäft vergessen zu haben.» Der Filmstar Douglas Fairbanks: «Im allgemeinen ist die Frau in jeder Weise nützlich, im besonderen ist sie es als vollendete Gastgeberin und als eine ständige Quelle der Inspiration. Mein Wunsch, Hollywood in kulturellen Kreisen einen Namen zu geben, ist Ein Filmmagnat: «Meine Frau hat mir wesentlich geholfen, weil ich mit ihr meine durch Mary (Pickford) erfüllt worden, die der ganzen Nachbarschaft ein gutes Beispiel Pläne für künftige Filme besprechen kann, gegeben hat. Und die Inspiration? Die kommt und sie mir von ihrem weiblichen Standpunkt auf tausenderlei Weise.» aus sagt, welche Aussichten ein Bild haben wird. Es gibt wenig, was sie nicht von mir Ein Romanschriftsteller: «Frauen helfen weiss, und umgekehrt. Aber obgleich wir uns berufstätigen Männern nur, wenn sie im Hin- gegenseitig vollkommen verstehen, ist sie lassen will. So sagt sie lächelnd und freut tergrunde bleiben. So schwach ist diesich heimlich, dass vor allem für Haushalt menschliche Natur. Man frage einmal einen und Kinder etwas dabei herauskommt. Dorfgeistlichen, der Junggeselle ist, wie es Oder man fragt eine Dame, was das Chauffieren bei dem schönen Wetter jetzt macht. mit seiner Arbeit im Kirchspiel aussehen würde, wenn er sich verheiratet oder verlobte. Das Interesse aller alten Jungfern, mir solchen Spass, dass ich viele unserer Be- «Bitte, ich fahre auch bei Regen. Es macht die ihm so eifrig bei seiner Arbeit helfen, kannten täglich zum Bureau fahre und nachmittags wieder abhole!» Das ist achtens- würde vergehen wie das Blatt im tötenden Frost. Oder der Arzt, der Junggeselle ist! wert und klärt einen sehn'-" auf. My com- Oder der Schauspieler, den weibliche Jugend und Nichtjugend anbetet! Nein, nein — solange er allein bleibt, ist noch Hoffnung! » Ein Politiker: «Wenn ich ausführlich erzählen sollte, in welcher Weise meine Frau mir geholfen hat, würde ich die ganze Zeitung für mich brauchen!» BASLER- OEL AUTOMOBIL-REVUE 27 HDB06 SEHTE Capricen Neue Sommermode 1930 EFILR/O&IU ÜDEIP Männer, die ihre Frauen loben UJaiiui Die Frau von heute... Was tut sie, wenn die Zeiten schwer werden, wenn die Familie in Bedrängnis gerät? In der heutigen Zeit gibt es Konkurse, • Bankkrache, Abbau, schlechter Geschäftsgang, Schwindelkompagnons und dergleichen. Wie sich die Frau hier kleine Nebenerwerbe verschafft, entsprechend ihrer Kultur und Bildung, die finanziell helfend sich auswirken, weiss Louise Diel im « Berliner Tageblatt» anzugeben. Man sieht immer so viele Familien, die gut leben und scheinbar doch kein Einkommen haben. Das sieht man sich ein Weilchen an. und fragt dann: aber wie machen es denn all diese Männer und ihre Familien, wovon leben sie nur? Denn — das ist nämlich das Allererstaunlichste — weder die Preise sinken noch verschwinden diese Leidtragenden aus dem geselligen Gesichtskreis. Vielleicht sieht man sie eine kurze Zeit nicht, aber dann tauchen sie wieder auf, und es scheint alles beim alten. Bei näherem Beobachten findet man auch bald des Rätsels Lösung. Vielleicht ergibt sie sich auch aus einem Gespräch — « Spielen Sie Bridge?» «Ich lerne es jetzt, Frau Y. gibt mir Unterricht, sie hält mehrere Kurse ä zehn Stunden.» — Wie geschickt, zeitgemäss, und so naheliegend, dass nicht jeder darauf kommt! Gnädige Frau verdienen so ein bisschen nebenbei? Ein kleines Taschengeld — versteht sich — seidene Strümpfe und dergleichen, wo überhaupt die Mode so kostspielig und man sich doch nicht lumpen pliment, aus der Not eine 'i ^end zu machen denn dass das nicht umsonst geschieht, braucht nicht erst gesagt zu werden, zumal wenn einem die Visitenkarte für Bedarfsfall sachlich-empfehlend beim Abschied überreicht wird. Doch ein Auto lässt auch noch andere Möglichkeiten zu. Erstklassige, langerfahrene Autlerinnen reizt es, Anfänger, die frisch von Strandensemble, bestehend aus Strandanzug, Kappe und Mantel. der Prüfung kommen, fortzubilden, und mit dem Betriebe der Grossstadt vertraut zu machen. Jeder junge Herrenfahrer begrüsst diese Hilfsaktion mit offenem Portemonnaie und grosser Dankbarkeit. Aber nicht jeder Frau ist es gegeben, motorknatternd in die Bresche zu springen. Bei vielen liegen die Talente mehr auf künstlerisch-geselligem Gebiete. Sie verstehen es, grosse Feten, Empfänge und Bälle zu arrangieren. Mit weicher Hand dirigieren sie unmerklich, immer werden sie mit ihrer Persönlichkeit, Erfolg und Stimmung magnetisch anziehen und als Mittelpunkt dominieren. Hauptsächlich gilt das für die Dame von gewissem gesellschaftlichen Format, deren Kein Autofahrer ohne dieses Hellöll Schützt vor Infektionen, heilt Erkrankungen der Atmungsorga" 8 vortreffliches Einreibemittel bei Muskel-Rheumatismen, auch als Badezusatz gegen diesen zu verwenden, . IN ALLEN APOTHEKENI = = = = = = = = Hotel Jakobshof Kendez-vous der Automobilisten. Spezialität: Bachforellen. Bekannt gute Küche und Keller. — Garage. — Tel. 82. J. BOSSARD, A.C.S. und T. C. S. Früher Guegital ob Zus*. Die bestbekannten weich und schmiegsam l| ist das fein» (jswebB,