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E_1930_Zeitung_Nr.048

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28 Die Zufahrtsstrassen

28 Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich in O. R. Wagners CH Tourlng, Führer für Automobilfahrer, offizieile Ausgabe des T. C. S. Neue deutsche Kegelbahn (Morgenthaler) Zimmer mit fliessendem Wasser Vollständig der Neuzeit entsprechend renoviert Flletsea des Kalt- und Warmwasser in allen Zimmern. Gediegene öffentl. Räume, grosse Halle, Caf «Quatsche nicht, eine Grammophon- 19S0 — N« 48 erst nach Schluss der Vorstellung: dann flattert eine Weinofferte oder sonstiges Erinnerangsbriefchen in der werbenden Sprache unserer Zeit auf den Tisch. Ob Waschoder Schreibmaschine, chaeun ä sa chaeune. — Es ist auch nichts dabei, dass man absolut als Liebhaber eine Zucht von Edelhunden betreibt und die Jungen ihrem Werte entsprechend abgibt. Oder Teppiche knüpft und sich sonstwie kunstgewerblich betätigt — wer will das tadeln? Soweit waren schon die Fortschrittlichen der Vorkriegszeit. Lampenschirme, Sofakissen und Wandbehänge tauchten auf, wie die feinstichligen Decken und Taschentücher verschwanden. Auch Sprach- und Klavierunterricht gehörte schon damals zu den anerkannten Hilfsmitteln gegen Portemonnaieschwund — vom Zimmervermieten ganz zu schweigen. Davon spricht man heute überhaupt nicht, ob man's dennoch tut, ist eine andere Sache. Wer fragt nach so Naheliegendem, wo Bridge, Auto, Gymnastik Sterne und Kosmetik als verwönhnte Lieblinge ihr jugendliches Dasein gemessen. Wen schon die Not zwingt, und die Frauen ungewohnt und rasch vorbereitet einspringen, dann lasst ihnen die kleinen Capricen und das Mäntelchen, das so viei Tragisches und Erschütterndes milde verhüllt, — es bleibt ohndies genug Wermut im Becher, auch wenn sie ihn prostend lächelnd schlürfen. (Schluss von Seite 28) Neger brüllen, Afrika singt, die Inder tanzen, überschlagen sich, Haremsfrauen hüllen sich schamhaft in seidene Tücher und sehen, wieviel Publikum da ist, Artisten fliegen durch die dunstige Luft, tanzen über den Boden, Zirkusgirls machen in Sex-Appeal, Direktoren stehen gross und gewaltig da und halten die weissbehandschuhten Hände auf farbiges dem Rücken, Diener kriechen ehrfurchtsvoll eifrig umher und ordnen ohne Aufsehen, die Clowns lieben sich und schlagen einander Bengel um die Ohren, Lachen schüttert durch das gewaltige Zelt, die Musik spielt unermüdlich, das Sägemehl riecht, und die Wärme kriecht in dunstigen Wellen durch dio Massen. Farben tmd FHmmern flberal, ein bissdien Rausch, ein bisschen Vergessen, ein •wenig Kind, ein wenig jrlückBch. Heiss und müde gesessen treten wir ins Freie, ins Licht der elektrischen Lampen; Ober uns ist dtmkler, unendlicher Himmel, vor uns Oestalten, mit zwinkernden Augen, leise tuschemd, nnd dann schreiten wir in die Nacht und den Frühling, während hinter nns das Brüllen der wilden Tiere verhallt... nib. Die humoristische Ecke Der Schneider: (plötzlich seinen Kunden erkennend): «Dürfte ich mir erlauben, da ich nie das Glück habe, Sie zu treffen, Ihnen meine neuest« Musterkollektion zu zeigen?» 3. Jim, der Strassenbauer, macht seine Liebeierklärung mit dem pneumatischen Bohrer. (London Opinion.) Das Ausland lacht. Im Hotel. «Was kostet bei Ihnen ein Zimmer?! «In der ersten Etage 15 Mark. Jede Etage höher 5 Mark wenigere «Gut geben Sie mir ein Zimmer im vierten Stock.> * Der Märtyrer. «Gnädige Frau, der Herr liegt ohnmächtig im Wohnzimmer! Neben ihm steht eine gross© Schachtel mit einer Rechnung.» «Welch© Freude, mein neuer Hut ist ge-

N» 48 — 1930 AÜTOMOBIL-RCVUC 29 Blausee. Seien wir ehrlich, so ganz im Innersten ist jeder noch ein ganz klein bisschen Romantiker geblieben. Alle haben wir etwas herübergerettet aus goldenen Jugendjahren, aus der Zeit, da wir unser© kleine Welt belebten mit Feen und Zwergen, die in prächtigen Schlössern wohnten, Schlössern von prächtigen Gärten und Parks umgeben, wo heimliche Wege, duftende, leuchtende Blumen und kristallklare Seen im bunten Wechsel sich folgten. Ein Paradies der Kinderphantasie. Und wenn Jahre vergangen sind, und kaum eine Erinnerung an das Kinderreich geblieben ist, und man dann urplötzlich aÜ das vor Augen erstehen sieht, was Kinderphantasie einst erträumte: ein tief, tiefblauer zauberhafter See mit silbernen Fischen und rätselhaftem Grund, lauschige Uferpartien im wechselnden Farbenspiel jungen Laubes, Felsen und kleine Schluchten, Höhlen und Aussichtspunkten, dann greift man erst an die Stirn um ganz sicher zu sein, ob das alles auch Wirklichkeit sei. Und es ist Wirklichkeit. Und sie all© können dies© märchenhafte Wirklichkeit erleben, droben am Blausee. Räumen des modern umgebauten Hotels prächtige Ferientage zu verleben. Lr. Schon die Zufahrt ist lohnend. Sei es von Interlaken oder Thun oder aus dem Simmental, hoch über dem Thunerse© am Ausgang in das allgemeine Gejammer über das schlechte Schlechtes Wetter. Wer glaubt, dass ich etwa des Kandertals treffen sich all diese Strassen, di© dann als einzige hineinführt ins Tal Wetter einstimmen, -werde, der täuscht sich diesmal sehr. Es nützt ja auch gar nichts, im Gegenteil, das Jammern zieht den Regen nur noch- mehr der Ränder, immer mit prächtigem Ausblick an. Man muss eich nur nicht verblüffen lassen, anf di« majestätisch© Kette von Balmhorn, selbst vom grimmen. Herrn Petrus nicht. Denn einmal muss ja doch die Sonne siegen, vielleicht schon Doldenhorn und Blümiisalp. Wenn nach morgen, vielleicht schon übermorgen, aber ganz Kandergrund die Strass© ansteigt und man sicher bald, und dann zieht der Wagen wieder durch schattig© Waldpartien ein Stück aufwärts gefahren ist, tritt plötzlich rechter Pläneschmieden hat man ja in der Regenzeit Müsse freudig durchs sonnenbeglänzte Schweizerland. Zum Hand der Wald zurück, eine weite Lichtung genug. Wie viele schön© Möglichkeiten liegen doch entsteht und ein neues schön gepflegtes Strassenstück scheint in den Wald hineinzuverschwinden. Hier wird der Wagen zurückgelassen. Ein grosser Parkplatz, Garage und Boxen stehen zur Verfügung. Eine Meng© verschlungener Pfade führen zum eigentlichen Wunder der Bergwelt, zum Blausee, der plötzlich, wie man um einen Felsen aus dem Waldsaum heraustritt, in seiner wunderbaren Bläue zu Füssen liegt. Tourismus Sein© Farbe ist sein Wunder und wenn man im Boot durch das kristallklare Wasser fährt so staunt man, wie sich auch an seinen tiefsten Stellen in vollendeter Klarheit jede Einzelheit am Grunde erkennen lässt. Seit Jahrhunderten, vielleicht Jahrtausenden liegen Baumstämme auf seinem Grund, die uns zeigen, wie langsam Leben zu Stein wird. Hart neben dem Boot vorbei flitzen durch das helle Wasser bunte Forellen im- wechselnden Spiel. Unter Blausee verstehen wir heute nicht mehr nur den See allein, sondern der Begriff ist zu erweitern auf seine ganze grosse Umgebung, die durch Fels und Wald ein Ferien- und Weckendparadies darstellt. Und um eine Sehenswürdigkeit noch ist Blausee in den letzten Jahren reicher geworden. Wenige Schritte nur unterhalb des Sees ist eine Anlage lauter aneinandergereihter hübscher kleiner Seen. Auch sie malerisch in die Natur eingebettet und, wo Freunde. Doch auch das soll und wird anders werden, denn in Berücksichtigung des modernen Verkehrs hat nun auch die Braunwaldbahn an ihrer künstlich erstellt, mit feinem Gefühl für das Talstation moderne Garagen eingerichtet, und auch Natürliche angegliedert. Hier werden zu Parkplätze stehen zur Verfügung. Darum, ihr Autler in der ganzen Schweiz, wenn ihr dies 1 ' Jahr tausenden und abertausenden Forellen gezüchtet, di© heut© schon zu einer Berühmtheit des Blausees geworden sind. Von der liegen. In 20 Minuten führt die Bergbahn hinauf über den Klausen fährt — und ihr tut es ja fast alle einmal — dann lässt Braunwald nicht links Forellenkinderstube, wo die kleinen, stecknadelgrossen Fischchen ihr© ersten Lebens- jeder, der hinauf kommt, denn überwältigend ist in die Visitenstube des Glarnerlandes. Erstaunt ist wochen verbringen, reiht sich Teich an der -Blick auf die Berge, die in weiter Runde ein einziges Panorama bilden. Aus den markanten Gestalten dieses Kreises seien nur die bekanntesten, Teich mit immer grösser werdenden Bewohnern, bis dann Becken kommen in denen wie Kärpfstock, Hausstock, BifeTtenstock. Tödi und die nun für di© Tafel bestimmten Portionsforellen ihres wenig romantischen Schick- Braunwalds, der steil in den Himmel aufragende Glaridenstock, erwähnt und dann das Wahrzeichen Ortstock. Das Charakteristikum Braunwalds sind sales warten. Und hier, gleich wie in der seine Ahorngruppen und seine dunklen Tannenwälder. Prächtige Spazierwege durchziehen ganzen Anlage um den Blause© ein© muster- die hafte Ordnung. Tadellos angelegte Were überall, wo eine Narbe im Boden entstand, sogleich wieder bepflanzt mit Blumen und Sträuchern. Ein Blick in das hübsche Bernerhäuschen neben der Fischzuchtanstalt zeigt ein© nach modernsten Grundsätzen eingerichtet© Küche, in der für die hunderttausende von. Forellen fachgemäss ihre Nahrung gekocht wird. Es ist wohl nicht verwunderlich, dass an einem Ort, wo die Delikatessen so in nächster Näh© sind, auch gastliche Unterkunft und Verpflegung zu haben ist. Ueber dem See mit prachtvollem Blick auf die schneeigen Berge, dem grünen Wald und dem blauen See steht das Hotel, das neurenoviert sich schmuck in di© Landschaft einfügt. Ein schöner Vorplatz, eine grosse Glasveranda laden zum Rasten, und keiner wird sich die Gelegenheit entgehen lassen, hier zu weilen, so lange als nur möglich. Denn eines ist sicher : Schwer wird es für jeden, sich aus 'diesem Idyll, di© heut© ja leider so selten geworden sind, loszureissen. Denn ein© Ruh© und Schönheit liegt um den Blausee, wie man sie sich eindrücklicher nicht wünschen kann. Wir können der Blause© A.-G. nur dankbar sein, dass sie dies© Perl© des Oberlandes so fein gefasst hat, und in den Rahmen einfügte, den sie verdient. Dass eine .Unsumme von Arbeit, gepaart mit einem tiefen Verständnis für die Natur ausgeführt wurde, ist augenfällig. Und dass bei der Leitung des Wirtschafts- und Hotelbetriebes durch di© Gfeller-Rindlisbacher A.-G. auch die materielle Seite bei einem Besuch nicht vernachlässigt wird, ist begreiflich. Ob ihr ihn kennt oder nicht kennt, fahrt diesen Sommer alle einmal hinauf zum Blause©, sei es für ein paar Stunden, um dem Getriebe der Stadt zu entfliehen, oder sei es auch um für längere Zeit in den heimeligen vor uns: Wir können von Bern aus über Thun, Wimmis und Sannenmöser nach Saanen. Gstaad und Gsteig fahren, dem bekannten Dreisestira im obern Saanetal. Für eine Nachmittagsfahrt lockt das so schön gelegene Faulensee, wo wir unser Zvieri angesichts des Thunersees einnehmen können, oder wir folgen dem See bis Interlaken und lassen dann den Wagen über Mülinen und Zweilütscbinen nach Grindelwald klettern, wo wir schon recht nahe « den Gletschern by > sind. Wir können auch Zürich als Ausgangspunkt nehmen und dem See entlang über Horgen, Lachen, Näfels und Glariis nach Linthal fahren, den Wagen in den neuen Garagen der Bergbahn einstellen und mit dieser nach dem freundlichen Braunwatd gelangen. Vielleicht aber halten wir über Winterthur und Wil auf St. Gallen zu, von wo aus in kürzester Zeit das saubere Appenzellerländchen erreicht werden kann, mit seinen schmucken Dörfern und Bädern, wie Waldstatt, Wasserauen, Gais, Herisau, Speicher, Weissbad, Urnäsch, Walzenhausen, Jakobsbad. Gontenbad. Immer lohnend ist eine Fahrt dem Wallensee entlang nach dem schönen Ragaz oder dem rechten- Zürichseeufer entlang über Wattwil nach Unterwasser und über Gams nach Grabs und hinauf zum Grabserberg. Diese wenigen Andeutungen für Ausflugsziele, die aus .zwei 'verschiedenen Gegenden der Schweiz herausgegriffen sind, sind ja nur ein Bruchteil der Hunderte von Möglichkeiten, doch je grösser die Auswahl, desto grösser die Qual. Darum lassen wir es heute mit dem Plänemachen bis auf weiteres bewenden. Ich wünsche schönes Wetter und eine frohe Pfingstfahrt. br. Braunwald. Sie ist nicht mehr unbekannt unter den schweizerischen Fremdenorten, die sonnige Bergterrasse von Braunwald. Nur hatte sie bis jetzt leider in Automobilistenkreisen noch zu wenig höchste und interessanteste Aussichtswarte am Vierwaldstättersee. Pilatus-Kulm wird von Alpnachstad ah der Brünigstrasse mit der kühnsten und steilsten Bergbahn der Welt in 70 Minuten bequem erreicht. Garagen in Alpnachstad. Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. Ft. Wagners CH Touring, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. ll GI ä£ B O vif II Grosse Parkanlagen mit Strandi^"" J^"""^" bad, Paddelboote, günstige Wochenend-Arrangement. Feinste Butterküche. Fisch-Spezialitäten. Volle Pension ab Fr. 8.—. in schönster Lage am Sarnersee. — Grosse Terrasse. Garten. Restaurant Kegelbahn. Vorzüglich geführte Küche. Forellen. 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