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E_1930_Zeitung_Nr.051

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AUTOMOBIL-REVUE

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N° 51 — 1930 AUTOMOBTL-T?EvTJE A.C.S., SEKTION BERN. Pfingstfahrt in den Schwarzwald. Am Samstag vor Pfingsten besamnnelten sich die Teilnehmer programmgemäss um 13 Uhr 45 an der Papiermühlestrasse in Bern. Unter die Führung des Präsidenten der Sportkommission, Herr Huber, stellten sich eine ganze Anzahl Mitglieder mit ihren Familien und Gästen. Den Schluss machten der Filmoperateur und der Bordmechaniker, welch letzterer als besonders segensreiche Einrichtung vom Berichterstatter schon nach kurzer Zeit empfunden wurde. Beim schönsten Sonnenschein gings los und ohne die vielbesungenen Formalitäten gelangten wir über die Grenze ins Badische, und zwar bei Rheinfelden, was durch einen kühlen Trunk daselbst gebührend gefeiert wurde. Von hier gings auf teilweise sehr guten Strassen über Schopfheim, Schönau, Todtnau auf den Feldberg. Im Hotel Feldbersrerhof bezogen wir unsern Wigwam und nach gründlicher Renovation des äussern Menschen trat man frisch gestutzt und geschmirgelt an das Diner heran. Das tiefe Stillschweigen an der table d'hote bewies, welchem tiefgefühltem Bedürfnis dieses Nachtessen diente. Dass die Hauskapelle nachher besonders esse der Mitglieder eine Reihe von Veranstaltungen für die Verbreitung von Gemütlichkeit und diesportlicher und geselliger Natur abgesagt werden, Pflege des Tanzbeins tätig war, begreift sich aus den Gepflogenheiten unserer Zeit. Neben den vielen herrlichen Gewändern und den schlanken Linien fiel insbesondere eine längliche schwarze Figur auf, welche, ein rotes Dämchen umschlingend, in hoher und höchster Drehzahl sich durch die Tänzer hindurchzauberte. War dann jeweilen der Tanz aus, so entpuppte sich aus diesen rotierenden wirbelnden Linien der Berner Vertreter der Hupmobile- Werke mit seinem Fraueli. Weniger agile Clubeltern gründeten unterdessen einen Kindergarten, damit auch die Kleinen zu ihrem Vergnügen kamen. Am Sonntag war jedem Teilnehmer freigestellt, was er unternehmen wollte. Ein ganz ansehnliches Grüppchen fand sich aber zu einem gemeinsamen Ausflug zusammen. Man landete in Triberg, nachdem man am schönen Titisee vorbeigefahren war. .Eine geborene Bernerin servierte uns ein vorzügliches Essen. Eine herrliche Fahrt durch den •Schwarzwald, seine Täler und Wälder führte uns am Abend zurück in den Feldbergerhof. Nach dem Nachtessen gings wieder gemütlich zu. Unter den Tänzern befand sich diesmal auch unser Berner Rennfahrer Stuber. Mit seiner Anmeldung hatte er aber nicht die richtige Kurve innegehalten, denn sie führte ihn zum Uebernachten bloss in ein komfortables Badezimmer. Am Montag morgen nahmen wir Abschied vom wo ein gutes «Zvieri» serviert wurde und der Sek tionspräsident Dr. Hans Herzog, Zahnarzt, namens des Clubs den Schwestern Grass und Dank entbot und die jährliche Wiederholung dieser «Schwestern-Fahrt» in Aussicht stellte. Noch blieb eine halbe Stünde Zeit zu einem Rundgange durch die weiten, herrlichen Parkanlagen des altbekannten Bade-Hotels am schönen, rauschenden Rhein, und dann musste die Rückfahrt angetreten werden, die über Äugst, Liestal nach Sissach führte. Bei einem kurzen Halt im heimeligen «Buess-Stübii» sprach eine Schwester dem Club den Dank für die Einladung und die genussreiche Tour und die Freude auf die künftigen Fahrten aus. Im Abendscheine fuhr man heil, und froh über den Hauenßtein nach Ölten zurück. An dieser ersten Ausfahrt nahmen 26 Krankenschwestern teil. Einer zweiten Gruppe von zirka 20 Schwestern, die ihres Dienstes wegen diesmal nicht mitfahren konnten, soll der Genuss dieser Tour an einem der nächsten Sonntagnachmittage zuteil werden, hoffentlich mit gleich gutem und schönem Gelingen. M. A.C.S. SEKTION ZUG. Frisches Leben ist in die Sektion Zug des Automobil-Clubs eingezogen. Mussten im letzten Jahr infolge Mangels an Inter- so haben die ersten Anlässe unseres diesjährigen Programms vor allem dank der energischen Initiative und dem Festhalten des Vorstandes, erfreulich reüssiert. So vor allem die dreitägige Clubfahrt in die Vogesen, die unter Führung des Vorstandes am 18. Mai unsere Clubfarben bei eitel Sonnenschein in den taufrischen Morgen hinein nach Basel stieben sah. Die ersten verführerischen Genüsse fianzösischer — Küche und Weine vermochten glücklicherweise die Energie nicht zu vermindern, die für die Bezwingung der steilen und engen Route des Cretes am Ballon d'Alsace vorbei auf den Drehkopf und hinunter auf den Col de la Schlucht nötig waren. Ein Gewitter mit Blitz und Donnerschlag verbarg uns leider hinter dichtem Nebel die von dieser Höhenstrasse sonst unvergleichlich schönen TJefhlicke in die französichen Vogesen. Ein sonniger Maimorgen entschädigte uns dafür am zweiten Tag auf der Fahrt durch die Weinberge von Colmar mit ihren unendlich malerischen, vom Stempel der modernen Zeit fast noch unberührten Städtchen und Weindörfern, über die Hohkönigsburg nach Hohwald. St. Odile nach Strasburg; Diese wundervolle Fahrt längs dem Hang der Vogesen mit dem prächtigen Blick auf die elsässische Hügellandschaft und die Rheinebene vermittelt unvergessliche Eindrücke über Land und Leute Feldberg. Wunderschönes Wetter begünstigte unsere Fahrt in Kolonne nach Freiburg hinunter, wo wir parkten und in freien Gruppen die Sehenswürdigkeiten der Stadt bewunderten. In demInteresse bei unserer kunstsinnigen und über- dieser ungemein typischen Gegend. Nicht weniger schlossähnlichen Hotel Kyburg erwartet© uns ein haupt in der Dtekusion alle Probleme wälzenden feines Mittagessen. Endlich merkten nun auch wir Gesellschaft fand Strassburj» mit seinen reichen Berner, dass es am Platz war, für die flotte Organisation zu danken und überhaupt einige Tischreden gastronomischen Genüssen und mondänen Attrak- architektonischen Denkmälern, seinen auserlesenen zu halten. Das Wort ergriffen der Sportkommissionspräsident, welcher entzückt war, dass man ihm so tionen. Der dritte Tag war der Heimfahrt durch gut gehorcht hatte und wünschte, es möchte immer so bleiben und Herr Notar Roth, welcher solches versprach und die Verdienste des Herrn Huber gehörig ins Licht stellte. Um zwei Uhr nachmittags fuhr man. von der gastlichen Stätte weg dem Rhein nach, hinauf die lieblichen Landschaften des Schwarzwaldes, über Freiburg, Titisee, Schluchtsee. Waldshut gewidmet, somit ein reizvoller Beschluss dieser allseits resüos befriedigenden Clubfahrt. Eine stattliche Zahl unserer Mitglieder folgte der Einladung unserer Nachbarsektion Luzern zur durch das Flachland nach Basel. Dort traf man Atutomobillandsgemernde auf den Ifindenberg. sich im Schützenhaus zum letzten offiziellen gemeinsamen Zusammensein. Nur ungern trennte man sich Leider war der Himmel den Luzernern nicht hold und nötigte männiglich zur Flucht nach dem nahen Hochdorf, wo noch eine gesellige Teestunde für die Heimfahrt, denn alle hatten das Gefühl, drei prächtige Tage miteinander verlebt zu haben. Unser Herr Huber hat richtig herausgefunden, dass die Nachbarn, zusammenhielt. Trotz dieses unverschuldeten Regiefehlers sei die Sektion Luzern unseres herzlichen Dankes für ihre liebenswürdige solche Anlässe um so mehr wert sind, weil die ganze Familie und nicht bloss der «Herr des Einladung versichert. Hauses» daran teilnehmen und sich daran erfreuen. Vor einigen Tagen sind die Einladungen zu der Das mögen sich also insbesondere die Leserinnen der am 22. Juni stattfindenden Fuchsfeallonjagd mit Automobilrevue merken und beim nächsten Anlass Automobilverfolgung versandt worden. Die Veranstaltung wird unter Mitwirkung der Offiziersge- darauf beharren, auch mitzumachen. H. W. selischaft des Kantons Zug, welche den Ballon A. C.S. SEKTION HAUENSTEIN. WohKäflgkeitsfahrt. Einen schönen Nachmittag spendete lons erfolgt zwischen 10 und 11 Uhr beim Gaswerk stellt und führt, arrangiert. Der Aufstieg des Bal- die Sektion vorletzten Sonntag den Krankenschwestern des Kantonsspitales, des Krankenpflegever- Zug. Den verfolgenden Automobilisten winken schöne Preise, was den Vorstand zahlreiche Nennungen erhoffen lässt. Die Preisverteilung wird eines, des Krankenpflegevereines St. Martin und der Kinderkrippe, indem er sie zu einer Autofahrt im Verlauf des Abends im Bahnhofbüfett Zug stattfinden, wo sich die am sportlichen Anlass beteilig- einlud, um ihnen so ein Teilchen des Dankes und der Anerkennung zu bezeugen, welche die Oeffentlichkeit ihnen für ihre selbstlose, opferfreudige Täten und= weitere Mitglieder der beiden Clubs mit ihren Damen im Garten und im Salon II. Klasse tigkeit schuldet. Kurz vor 1 Uhr mittags fuhr die von 20.30 Uhr an zu einer geselligen Vereinigung 10 Wagen umfassende Kolonne vom Aarequai ab treffen. über Aarau, Lenzburg, Wildegg, Brugg bis zum Das Sekretariat nimmt noch Bestellungen zum prächtigen «Luginsland» Vierlinden auf dem Bötzherg, wo man die weitreichende Aussicht über den Ausgabe 1930 (Fr. 8), entgegen. L. reduzierten Mitg1ied,err>reis des A.CSl-Führers, schönen Aargau bis hinüber zu den Voralpen bewunderte. Ueber den Bötzberg, dessen nunmehr durchwegs modern ausgebaute Straese allgemeine Befriedigung erweckte, ging's das Fricktal hinunter bis Stein, von wo ein kleiner Abstecher zu dass du im Notfall noch vor der kreuzenden Verlangsame vor Jeder Kreuzung soviel Fuss nach dem heimeligen Trompeter- und St. Fridolin-Städtchen Säckingen jenseits des Rheins Strasse anhalten könntest. Vor jeder nicht ausgeführt wurde. Um 4 Uhr traf die Kolonne ganz übersichtlichen Kreuzung ist Signal zu beim Grand Hotel des Salines in Rheinfelden ein, geben. üDDDnaDDnac A. C. S. NAZZARO niniiiiiiiiiiiiiiiiüi xxx door S o b w e l a s niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Die FIAT Automobil-Handels A.-G. für die Schweiz teilt ihrer zahlreichen Kundschaft und den Lesern der „Automobil-Revue" mit, dass der berühmte Rennfahrer FELICE NAZZARO in nachstehenden Städten zur Verfügung all derjenigen Personen steht, welche mit ihm eine Probefahrt zu machen wünschen: Herisiu Chur Glants 13. Juni H./15./16. „ 17. Sitten Lausanne Geoi 19. Juni 20. ., 21. „ KilwiTlmiw £••»••••••••••••»••••••••••••••••••••»•»••••••••••••»•••••«»••••»• Defendons-nous contre les pretentions exagerees de l'Amerique, dont les nouveaux tarifs douaniers constituent une DECLARATION DE GUERRE AUX PRODUITS EUROPEENS Dans notre Organisation economique actuelle, si une branche quelconque de notre activite industrielle ou commerciale est touchee, toutes en subissent la ; repercussion. IMe soyons donc pas assez sots de continuer ä soutenir (es industries americaines en achetant leurs produits. Automobilisfes en donnant la preference aux voitures construites sur le continent, vous beneficierez indirectement de la pro6perite des industries europeennes. SEULES LES MARQUES EUROPEENNES ont ete reellement contjues et construites pour notre pays. En outre, une voiture europeenne a l'avantage de conserver plus longtemps sa valeur. Dans l'interet du pays - Dans votre interet avant de deeider de 1 achat d une voiture, essaye z la reputee voiture francaise 6 CYLINDRES dont la perfection de toutes les qualites est portee au plus haut degre . . . VOTRE INTERET vous commande de choisir une HOTCHKISS ... parce que son prix est tres bas, malgre une valeur intrinseque de beaueoup plus elevee. , Demandez un essai et renseignements au C O N C E S S I O N N A I R E P O U R LA S U I S S E : Grand Garage E. MAURER 50, Boulevard des Tranchees GENEUE Telephone 41.200 Agent pour Bäte: P. Staebü, Hardstrasse, Bäle „ „ Zürich: W. Stocker, Gasometerstr. 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