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E_1930_Zeitung_Nr.056

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20 AUTOMOBIL-REVUE

20 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° 56 Stumpfnäschen nnd grosse helle Augen mit feinen, geraden Brauen darüber. Alles an ihr war schlank, vornehm, dezidiert und diskret. Rene Schickele 1930 In Maria Capponis Jungengesicht mit' der leichtgebogenen Nase schienen die grossen Frauenaugen, die Wimpern, der rote Mund geradezu hineingemalt. Die Augen waren nicht nur auffallend gross, sondern, wie bei manchen Katzen, heller als ihre Grundfarbe, mit einem feuchten Hof um die dunkle Pupille. Der unnatürlich rote Mund war ein wenig, nur eine Messerschneide breit geöffnet, aber gerade deshalb kam es mir vor, als ob er über ihren Zähnen blutete. Die humoristische Ecke Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ersichtlich In O. R. Wagners Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Auf einer guten, 32 Kilometer langen Strasse, die ihresgleichen an Ausblicken und Ueberraschungen sucht, erreichbar. Mechaniker, Oel, Benzin, Boxen am Platze. Näheres durch die Kurverwaltung. LENZERHEIDE GRAND HOTEL KURHAUS lilllllllllllllllllllilllllllllllllll Haus I. Ranges II1IIIII1IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII1IIII Schönste Lage. Restaur.-Terrasse. Bar. Orchester. Tennisplätze. Seebad. Fisch- und ^Ruder-Sport. Park. Auto-Oarage. Benzintank. Telephon Nr. 1. 1480 m ü. M An der Route Chur-St. Moritz. Direktion: CHS BURHOF. SAVOGNIN JULIER- HOTEL PIANTA ROUTE Beste Mittags- und Uebernachtstation zwischen Ragaz-Chur- Thusis und dem Engadin. — Lebende Forellen. — Zimmer mit fliessendem Kalt- nnd Warm-Wasser. — Grosse Garage. „Shell"-Tanke. Telephon Nr. 5. Alfons Pianta, Bes. • • en A.CS. Hotel Bodenhaus A. c. s. mnmtmmaaaaamaamm^mam r. c. s. Altbekanntes Haus. - Privatbäder. - Vorzügliche Küche. Forellen. — Benzin-Tank, Garage, Oele. J. RAOETH-KIENBEROER. Hotel Splüsen T.CS. Bestbekanntes Haus. Jahresbetrieb, zeichnete Butterküche. Bachforellen. Garage. Benzintank-Oele. Tel. 3. Terrassen - Restaurant Ansge- BÜNDNER-SPEZI ALITÄTEN. A. HUBBR-TREPP, Bes. Hotel Fravi T.CS. A.C.S. Angenehme Mittags-, Uebernacht- und Ausflugsstation zwischen Viamala und Rofflaschlucht an der Splügen- Bernhardin-Route. Gute, preiswerte Küche und Weine, Garage — Benzin — Oel. Für Week-Endu. Fe en (Qrauöünden) Hrttn! 1460 m fl.meer Bli Hotels in jeder Preislage SPORT UNTERHALTUNG Altbekanntes, komfortables Kur- u. Passantenhaus in prächtiger, romantischer Gegend. Gedeckte Speiseterrassen. Butterküche. Bachforellen. Grosse Garage. Benzin. Zimmer ab 4 Fr., volle Pension ab Fr. 9.— Direktion: J. GREGORI, bisher Alvaneu-Bad. Mitgl. des A.C.S. u. T.C.S. Etm. Alße Zimmer mit fliessendem Wasser. — Privatbäder. — Saison Juni — September. Bestgelegene Uebergangstsation am Berninapass, zwischen St. Moritz und dem Veltlin. Da g n Am Kusse der Aipeustrassen. Oberalp, Lukmauior uaeh as ganze = Grand Garage. CH. ELbENER, Dir. T. C S. «Verkäufen: Der eminente Vorteil — zusammen klappbarer Möbel — ist die überraschende tigkeit — mit der sie sich aufstellen lassen — und jedem leisesten Druck gehorchen ..* Aufmerksamer Gatte. Er (als seine Frau entzückt vor einem Schaufenster stehen bleibt) : Mein Liebling, wenn du wüsstest, wie reizend du in deinem Kleid aussiehst. Bauer: Wenn Sie noch ein bisschen höher sitzen würden, dann könnten Sie viel mehr sehen, eogar noch die neue Garage an der Hauptstrasse. i Reporter, den Hundertjährigen interviewend: «Sie haben sicher ein sehr interessantes Leben gehabt? Welches war ihr glücklichster Moment?» Hundertjähriger: *Den erwarte ich erst noch!» Knotenpunkt der schönsten Alpenstrassen Prättigau-Flüelapass—Zügenstrasse-Albulapass- Julierpass «Sind Sie etwa -der Mann, der mein Auto gestohlen hat ? ? • «Durchsuchen Sie mich I • Grammatik. « Müller, zerlege den Satz : Georg heiratet Marie.» c Georg ist ein Hauptwort, weil es ein Name ist. Heiratet ist ein Bindewort, weil es Georg und Marie verbindet Marie ist ein Verbum, weil es das Hauptwort regiert.»

56 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE 21 Tourismus Fahrten an den Genfersee Eine Symphonie in Blau — der Genfersee. Tiefblau der See, in zartblauen Tönen dahinter die savoyischen Alpen und darüber mächtig in die Höhe aufragend die Schnee- und Eisflanken des Mont Blanc, mit sattblauen Schlagschatten und über allem wieder ein fast südlich anmutender, klarblauer Himmel. Wer den Genfersee und seine Landschaft an schönen Tagen gesehen hat. dem iriri er •wohl so oder ähnlich in Erinnerung geblieben »ein. Wenn man von den Höhen des Waadtlandes «rstmalig auf den See hinunter blickt, so ist der Eindruck ein gewaltiger, und so oft man •wieder hinkommt, jedesmal ist die Ueberraschunj gleich überwältigend. Für den Automobilisten ist ein Ausflur *n den Genfersee eine Kleinigkeit. Von der Ost- und Nordschweiz, von der Innerschweiz und aus dem Jura, von überall her ist man in kürzester Frist am Gestade des Leman, und die Fahrt dorthin und wieder zurück lässt sich in ungezählten Varianten ausführen, so dass man auch, so oft man in die Westschweiz fährt, fast jedesmal «inen neuen Weg entdecken kann. wer vom Simmental herkommt, der wähle statt 8er mehr befahrenen Route über den Col de Pillon ifür einmal die Route über den. Col des Mosses, jwobei er Gelegenheit hat, Chäteau-d'Oex, diesen wirklich schönen Ferien- und Ausflugspunkt des Pays-d'Enhaut, zu besuchen. Von hier auf der schönen Col-des-Mosses-Strasse hinüber nach Le Sepoy und hinunter nach der Talstation von Aigle. Auch wenn man gedenkt, an den Genfersee zu fahlen, so lohnt sich noch schnell ein Abstecher nach Internationale Automobilstrasse Nord- Süd im Winter Aus geschätzten Bündnerischen Kreisen geht tms folgende Zuschrift zu, die zweifelsohne ein Thema zur Diskussion stellt, das für die Schweiz im allgemeinen und Graubünden im besonderen unbedingt in den nächsten Jahren schon akut wird. Unser Bündner Gewährmann äiissert sich wie folgt: Der Auto-Tourismus hat eine so grosse verkehrspolitische Bedeutung gewonnen, dass man daran denken muss, demselben auch zur Winterszeit eine grössere Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Als grosses Hindernis stehen uns die grossen Gebirgszüge, sowie die verschneiten Alpenpässe entgegen. Bex. In kurzer Zeit ist man wieder zurück nach Aigle und erreicht bald den Genfersee. Durch Villeneuve und vorbei an dem historisch berühmten Schloss ChiDon, gelangt man an den internationalen Fremdenplatz Montreux. Prächtige Quaianlagen und wundervoll« Hotelbauten laden zum Bleiben. Das Pendant zu Montreux ist Vevev, zwei Orte, die man sich kaum den einen ohne den andern denken kann. Auch Vevey ist ein Fremdenort von Weltberühmtheit. Ein reizender Abstecher, der auf alle Fälle unternommen werden sollte, lässt sich hinauf auf den Mont Pälerin machen, einem Punkt, von dem au« die Aussicht hinab auf den See und hinüber in die Berge einzig schön ist Nach Bückkehr hinunter an den See erreicht man auf ausgezeichneter Strasse die waadtländische Kapitale, Lausanne, malerisch am Berg hingebaut. Und wer einmal am Genfersee ist, der wird wohl kaum entsagen, auch der Welthauptstadt Genf einen Besuch abzustatten. Besonders lohnend ist dieser Ausflug, weil er weiter durch lauter reizende Gegenden führt, wie sie die Landschaft de la Cote darstellt. Denken wir nur an daa Städtchen Morges und alle die übrigen Städtchen, die sich eines um das andere bis nach Genf ablösen. Von Genf aus eei noch ein Ausflug empfohlen, der leider viel zu oft versäumt wird. Es ist die Fahrt nach Belle- Rive am linken Genferseeufer, einem Punkt, der auch in gleicher Reihe mit den berühmtesten Orten des Genfersees genannt werden darf. Nur die paar wenigen Orte, die wir hier aufgezählt haben, lassen die Fülle der Ausflugsmöglichkeiten erkennen, die sich rings um den Genfereee dem Automobilisten Meten, Lr. Es fehlt nicht mehr an der heutigen Technik, dem Auto-Tourismus auch im Winter freie Bahn zu verschaffen, ergo müssen wir allen Ernstes daran denken, sobald wie möglich auch dem Kanton Graubünden neue Verdienstquellen im Winter zu verschaffen, durch Offenhaltung eines wichtigsten Strassenzuges, woran noch weitere Kantone mitinteressiert wären. Eine internationale Alpenstrasse als Verbindung Nord-Süd im Winter wäret Basel, Zürich via Kerenzerberg nach! Chur, Flims, Disentis, Curaglia via Lukmanierpass (1900 Meter ü. M.) nach Biasca und von da weiter nach Italien zu, gegeben. Gerade der Lukmanierpass scheint für eine Offenhaltung im Winter am meisten geeignet. Einerseits wegen seiner Kürze und andererseits dank seiner günstigen, teilweise sehr geschützten, Lage und sehr geringer Lawinen- Die gewaltige Entwicklung der heutigen gefahr, die leicht behebbar wäre. Technik weist unwillkürlich auf den Gedanken hin, dass man schon heute allen sion stellen und hoffen gerne, dass der Ge- Wir möchten diese Idee einmal zur Diskus- Ernstes an die Offenhaltung gewisser, danke an kompetenter Stelle aufgenommen geographisch günstig gelegener Alpenpässe und weiter verfolgt wird. zur Winterszeit denken darf. Dem Mutigen gehört die Welt! Das grossartige Beispiel, die Alpenpässe auch im Winter zu überwinden, haben vor Zermaff. Hunderte, ja Tausende von Automobilisten fahren jährlich das Wallis aufwärts und ab- drei Jahren die Citroenraupenautos zum grossen Erstaunen der ganzen Welt mit wärts. Sie kommen von den Höhen der Furka oder Elan gegeben, indem diese im Februar bei der Grimsel oder dann aus dem sonnigen Süden normalen Schneeverhältnissen über den Julier über den Simplem. Andere wieder haben eben die Gestade des Genfersees verlassen, um das Rhonetal auf- nach St. Moritz fuhren und während drei wärts übeT einen der Alpenpässe ihren Weg fortzusetzen. Ein grosser Teil dieser Automobilisten weiss Wochen dem Engadiner Volke und Gästen ihre vorzüglichen Leistungen und Künste gar nicht, dass er bei der Durchfahrt einen der demonstrierten. Bei der Heimreise wagten es schönsten Punkte der Schweiz abseits liegen lässt, die kühnen Franzosen sogar ins Bündner statt ihn zu besuchen. Jeder aber wird bei Visp das Seitental gesehen haben, das nach Süden hin Oberland hinauf zu surren und dachten allen vom Haupttal ahzweigt. Dort hinein führt ein Stück Ernstes daran, den Oberalppass zu überqueren. Man gab von Disentis aus tele- hinauf nach Stalden. Von hier freilich geht's mit weit eine schöne und gut ausgebaute Strasse bis phonische Signale zum Hotel Oberalpsee: dem Wagen nicht mehr weiter, man hat aber genügend Gelegenheit zum Garagieren. Man besteigt «Heute fahren zwei Autos über die Oberalp», die elektrische Bahn, die durchs Nikolaital, durch welches daraufhin einem vermeintichen Aprilscherz abwinkte. nach Zermatt. Staunend wird hier jeder stehen, der wundervolle landschaftliche Szenerien hinaufführt diese gewaltige Natur rund herum auf sich einwirken lässt. Der Eindruck, den die mächtig auf- Als das Geheul der Motoren dort hörbar wurde und nach kurzer Zeit auch die roten strebende Pyramide des Matterhorns hinterlässt, ist Raupenautos auf dem Oberalpsee daherfuhren, wurden die strammen Piloten kaum in Worte zu fassen; man muss es erlebt haben, wenn dieser Berg ganz unvermittelt in seiner feit gewaltigem Jubel empfangen und man gab der festen Ueberzeugung Ausdruck: «Noch ein paar Jahre und das Automobil, das bedeutenste Verkehrsmittel der Welt, wird die Alpenpässe auch zur Winterszeit überwinden.» Es gibt auch gewaltige, starke Benzintraktoren, die ganz entschieden befähigt sind, mit einem Schneepflug armiert, gewisse Alpenpässe beinahe schneefrei zu bahnen. Grosse und Erhabenheit ins Blickfeld tritt. Zermatt ist aber nicht Endpunkt, sondern von hier aus muss jeder einmal hinaufgefahren sein über Riffelalp und Riffelberg zum Gornergrat, von wo man einen Einblick in die Gletscherwelt erhält, wie kaum von einem zweiten Orte in Europa. Wer also das nächste Mal das Wallis auf- oder abwärts fährt, den soll der Abstecher hinauf ins Nikolaital und Zermatt nicht reuen, der soll zwei, drei Tage länger unterwegs bleiben, nur Zermatt muss man gesehen haben. Die kleine Zeitversäumnis wird reichlich durch das Geschaute aufgehoben werden. Ln. Vierwaldstätter - See und Umgebung Die Zufahrtsstrassen aus der ganzen Schweiz sind ertlohtiloh In O. R. Wagners CH Tourlng, Führer für Automobilfahrer, offizielle Ausgabe des T. C. S. Hergiswil Vierwaldstättersee Hotel 3 Königen und Post sind gute Kunden! Gewinnen Sie dieselben durch den Autler Feierabend Hotel-Kurhaus Bellevue-Rössli Grosse Parkanlagen mit Strandbad, Paddelboote, günstige Wochenend-Arraneement. Fernste Butterküche. Fisch-Spezialitäten. Volle Pension ab Fr. 8.—. Hotel WILERBAD b. Samen in schönster Lage am Sarnersee. — Grosse Terrasse, Garten. Restaurant Kegelbahn. Vorzüglich geführte Küche. Forellen. Oaragen. Benzin. Oel. M. ROOOER-KATHR1NER, Propr. Telephon 192. 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