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E_1930_Zeitung_Nr.060

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8 REVUE AUTOMOBILE

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N» 60 - 1980 AUTOMOBIL-REVUE Neue Schikanen im Kanton Schwyz. Schwere Klagen werden neuerdings gegen den Fallenbetrieb im Kanton Schwyz vorgebracht; kaum hat der touristische Automobil- Verkehr eingesetzt, haben sich die Bussenjäger wieder an die Arbeit gemacht, um ihr Gewerbe auszuüben. Insbesondere macht sich die Ortschaft Seewen ein trauriges Renommee! Wie es dort zu und her geht, berichtet die nachstehende Einsendung; sie lautet: «In Seewen (Schwyz) regnet's von Bussen. Am Sonntag vor 8 Tagen, den 22. Juni a. c, fuhr mein Chauffeur gegen 7 Uhr abends mit mir und zwei Damen ungefähr im Pfeidetrab von 18—20 km beim Bahnhof Schwyz vorbei zur Ueberführung gegen den Lowerzersee. Nach 3 Tagen hatte er eine Busse von Fr. 30.— plus Spesen. Jedermann kennt das berüchtigte System von Seewen und wir passten speziell an dieser Stelle auf und wir sahen noch jemand in Zivil dort stehen und fuhren daher extra langsam. Nach uns folgte noch eine ganze Anzahl Autos; ich bin überzeugt, dass eo ziemlich alle Bussen erhalten. "Würden Sie nicht in Verfechtung der Interessen der Automobilisten es für zweckmässig erachten, alle Fahrer, die in den letzten, sagen wir 14 Tagen, dort durchgefahren und gebüsst worden sind, aufzufordern, sich zu melden, damit man kollektiv vorgehen könnte? Da ich über die Art der Kontrolle nach bisherigen Erfahrungen im Kanton Schwyz starke Zweifel hegte, fuhr ich vorgestern, Sonntag den 29. pto. absichtlich wieder in Seewen durch und konstatierte mit Zeugen folgendes : Zwischen Bahnhof Schwyz und Bahnüberführung (ich glaube nicht, dass die Strecke 200 m lang ist), befindet sich ca. in der Mitte eine Wirtschaft Dort waren zwei Zivilisten, der Landstrasse den Rücken zugekehrt, als ich im Schritt vorbeifuhr, in eifrigem Gespräch vertieft. Als wir vorbei waren, blickte mein« Tochter zufällig rückwärts und war nicht wenig erstaunt zu konstatieren, dass die beiden sich plötzlich gekehrt hatten und die Nummer meines Autos aufschrieben. .Sofort hielt ich an; da aber ca. ein Dutzend Autos hinter mir waren, wollte ich einen Auftritt vermeiden und fuhr dann im Schrittempo weiter, wobei wir konstatierten, dass die beiden Leute fleissig notierten. Von einer Stoppuhr war nichts za bemerken. Ich bin überzeugt, dass ich wieder eine Busse haben weide und mit mir Dutzende von Automobilisten. Sie werden gewiss mit mir einig gehen, dass hier etwas geschehen muss. Nach bisheriger Erfahrung wird aber nur ein energisches Vorgehen nnd das direkte Verlangen, eine solche schamlose Kontrolle und Ausbeuterei zu sistieren, Erfolg haben. Dass es sich um eine Geldmaoherei handelt, steht ausser Zweifel, denn ich wurde wiederholt im Kanton Schwyz. trotzdem ich einen sehr starken Wagen habe, von Schwvzer Autos eingeholt, die selbst durch Ortschaften ein sehr scharfes Tempo fuhren; ich bin überzeugt, dass dieselben nicht gebüsst worden eind. » Aehnfiche Klagen gingen uns auch von anderer Seite zu; man will offensichtlich die Automobilisten schröpfen, denn mit Tempokontrolle oder Verkehrsordnung hat dies.es Treiben gar nicht mehr zu tun, es ist reine und krasse Geldmacherei. Schon in früheren Jahren haben sich die Automobilisten dort hinten viel bieten lassen müssen; um alle Scharfmachereien und um des lieben Friedens willen haben die Fahrer die Faust im Sack gelassen, besonders nachdem von Vertretern der Schwyzer-Behörden Besserung in sichere Aussicht gestellt wurde. Man treibe die Sache nicht wieder auf die Spitze, dieses Mal reisst der Gedudlsfaden der Automobilisten bald; wenn es so weiter geht, ist der Boykott unausbleiblich, so bedauernswert es ist, dass diese Massnahmen auch jene Kreise im Kanton Schwyz treffen würde, denen der Automobilist seine Kundsame nach wie vor gerne zuhalten möchte. A Ein Zürcher fährt durch England. Wir veröffentlichen gerne die nachfolgenden Betrachtungen, in der Meinung, dadurch einer bessern Fahrkultur auch bei uns die Wege zu ebnen, einer Fahrkultur, wie sie leider durch die Kurzsichtigkeit amtlicher Organe nicht gerade gefördert wird. Die Red. 1. In ganz England bis hinauf nach Schottland, in den Städten wie im offenen Land, läuft durch die Mitte der Strassenkurve ein zehn Zentimeter breiter und etwa zwanzig Meter langer weisser Farbstrich. Dadurch wird jeder Fahrer daran erinnert, dass er seine Strassenhälfte innezuhalten hat und jedem Fahrer die Sicherheit gegeben, dass der entgegenkommende Wagen sich an seine Seite hält. Es entspricht dies offenbar dem Bedürfnis des Engländers nach Gesichertheit und Wohlgeordnetheit, hat aber in der Tat manches für sich. Die gleichen Striche in Form eines Winkels weisen an Strassenkreuzungen in den Städten die Grenze, an der ein Wagen beim Stoppzeichen des Verkehrspolizisten anzuhalten hat. Auch dies ist eine gute Sache: nur muss natürlich der Fussgängerverkehr in diese Regelung miteinbezogen sein, wie es im Ausland ja auch überall der Fall ist 2. Es ist ganz erstaunlich, wie wenig tn London (übrigens auch in Paris und Amsterdam) die Hupe benützt wird. Es scheint geradezu Gesetz zu sein, sie nicht zu benützen. Statt dass man, wie in der Schweiz, jedem Wagen und jedem Fussgänger in die Ohren schreien muss, statt dass, wie bei uns, jeder Fussgänger in die Öhren geschrieen wünscht: «Platz für mich, mich, mich!» und aufbegehrt, wenn man sein Trommelfell schont, passt in dem Riesenverkehr dieser Grossstädte einfach jeder stillschweigend für sich auf. Man fährt keineswegs langsamer als bei uns (im Gegenteil: jeder schaue, dass er weiterkomme!), aber man benützt statt der Hupe die Augen und den Commonsense, die Kuppelung und die Bremse. Es ist nicht zu sagen, wie wohltuend ruhig der städtische Verkehr dadurch wird, wie anständig und rücksichtsvoll. Unsere schweizerische, vom Gesetz noch unterstützte, Mode, lieber zehnmal zu viel als einmal zu wenig zu hupen, wirkt daneben geradezu kindisch und ungezogen. (Auch beim Fahren über Land, selbst bei scharfen und steilen Kurven, wird grundsätzlich nicht gehupt. Es ergeben sich dadurch allerdings mitunter plötzliche Begegnungen. Da man aber darauf gefasst ist, so passiert weiter auch nichts.) 3. Sämtliche Lastwagen und die schweren Personenomnibusse, die alle grossen Städte vom Süden bis Norden Englands miteinander verbinden, scheinen so geschult zu sein, dass sie, ausser der strikten Einhaltung ihrer Strassenhälfte, immer wieder von sich aus in den seitlich stehenden Rückspiegel schauen und einem nachfahrenden Wagen, ohne dass er nötig hat zu hupen, mit der Hand das Zeichen zum Vorfahren geben (oder zum Warten, wenn die Strasse nicht sicher frei ist). Offenbar gilt es auch als gehörig, vor dem Ueberholen eines Personenautos dieses Handzeichen des zu überholenden Wagenlenkers abzuwarten. 4. Ob in England (und Frankreich) praktisch noch eine Schnelligkeitsgrenze besteht, habe ich nicht erfahren können. Jedenfalls bin ich trotz schnellem Fahren deswegen weder je angehalten noch mit einem Zeichen gebremst worden. Man traut scheinbar auch hier dem Commonsense des Fahrers: ist die Strasse frei, so soll er seinen Wagen laufen lassen, denn die Strecken sind gross. Und im städtischen Gedränge soll er machen, dass er nicht zum Verkehrshindernis wird. Unsere zürcherischen Schulmeister - Polizeipatrouillen, die für das ganze Stadtgebiet mit oder ohne Verkehr nur eine schematische Geschwindigkeitsgrenze, an die sie sich halten müssen, kennen, wären in England lächerlich. Noch grosszügiger sind die Franzosen. Auf der Place de la Concorde sah ich abends um 7 Uhr überhaupt keinen Verkehrspolizisten, obwohl Hunderte von Autos im 60 und 70 km- Tempo wie ein Schwärm von Vögeln aus allen Richtungen dahergeflogen kamen. Oft waren wir zwischen vier, fünf, sechs Wagen eingekeilt; ich habe aber nicht einmal einen beschädigten Kotflügel gesehen. Hier wird sogar noch der ordnende englische Policeman ersetzt durch die einfache Intelligenz und Eleganz des Fahrers. Auch dort (wie an einigen Uebergängen der Rue de Rivoli), wo ein agent de sürete steht, schwingt er höchstens in einer nonchalanten Art sein Stöcklein. Vielleicht für den Zürcher Bellevueplatz zu empfehlen! 5. Niemand, weder in England noch in Frankreich, ruft einem «Säu-Chaib» nach. R. Pestalozzi. AUSLAND Eine bedeutende Resolution hat die kurzlich in Danzig abgehaltene Hauptversammlung der deutschen Studiengesellschaft für Automobilstrassenbau gefasst. Demzufolge hält es die Gesellschaft, der die- massgebenden Strassenfachleute angehören, für unbedingt erforderlich, dass der Strassenbau auch unter Zuhilfenahme von Anleihemitteln jeder Art gefördert wird. Ausserdem wird gefordert, dass nicht nur die Einnahmen aus den Motorfahrzeugsteuern, sondern auch die dem Staate zufliessenden Mittel aus Mineralölzöllen und -steuern, soweit sie durch Motorfahrzeughalter bezahlt werden, restlos dem Strassenbau zufliessen. z. Ein Verkehrstunnel in Neapel. Bekanntlich wird die Stadt Neapel durch einen Felsenrücken, den Monte Echia, in zwei Teile geteilt. Bisher gestaltete sich der Verkehr über und um den Felsen sehr schwierig und zeitraubend. Dem wird nun durch den Bau eines Verkehrstunnels abgeholfen, der sowohl Strassenbahn wie Fahrbahn und Gehwege aufnehmen wird. Der Tunnel ist bereits im Bau. Er wird 624 Meter lang, 16,4 Meter breit und 9,9 Meter hoch. Die Fahrbahn wird mit Holzpflaster versehen. Mit diesem Tunnel erhält Neapel den breitesten Stadttunnel Italiens. Das aus dem Tunnel ausgefahrene Gestein (das auf 95,000 Kubikmeter geschätzt wird) dient zum Bau einer ganzen Anzahl von Häusern. Man rechnet damit, dass der Tunnel im Laufe des kommenden Herbstes dem Verkehr übergeben werden karni. -f. Auf nassen, schmierigen Strossen ist jedes starke Betätigen der Bremsen gefährlich. Einige Leistungen des Im Autodrome uon Montlhery fuhr ein 4plätziger strikter Serieniuagen „Conduite-lnterieure" 2138 km in 24 Stunden, d. h. mit einer Stundengeschwindigkeit üon 89,098 km. Bei der Durchquerung der Sahara erreichte ein „201" in 32 Tagen 16.000 km. Ein .201" klassierte sich als ERSTER in der 2-Liter-Kategorie an der Zuuerlässigkeitsfahrt um den Preis der Saar. Die Tagesproduktion des „201" tuar im Monaf Mai 1930 uon über 120 Wagen. Sie ist fortwährend im Steigen begriffen und wird im kommenden Herbst 200 Wagen erreichen. LASTWAGEN OMNIBUSSE CARS-ALPfNS In undbertroffener AUTO-KOFFER ETABLISSEMENTS BOSGHETTI DAUERHAFT LEICHT 4, rue des Girondins LYON VII 8 PRAKTISCH ELEGANT EIN BESUCH IN UNSEREN WERKEN WIRD SIE UEBERZEUGEN WASSERDICHT PREISWÜRDIG ATOÜW • BASEL • 1URGES • ZÜRICH Verlangen Sie von Ihrem Garagisten oder Karossier ausdrücklich diese Marke Alleinvertreter für die ganze Schweiz: SIMPLEX S.A. Genf, 5, Rue Merle d'Aubigne, Telephon 49.094