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E_1930_Zeitung_Nr.061

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16 ATJTOMÖBiL-kEVUE V.

16 ATJTOMÖBiL-kEVUE V. C. S, Der Strassenhilfsdienst Winierthur-Si. Gallen-Rorschach wurde Dienstag, den 15. Juli offiziell eröffnet. Bei der offiziellen Eröffnung am Nachmittag vor der kantonalen Polizeihauptwache fand das mit dem T. G. S.- und dem Sanitätsabzeichen weithin gekennzeichnete Sidecar-Motorrad grosses Interesse. Gerichtspräsident Lutz, Flawil, Präsident der Sektion St. Galleu-Appenzell des T G. S., begrüsste die Vertreter aus dem Regierungsrat, der Kantonspolizei, des städt. Verkehrsbureaus, der Presse und Vorstandsmitglieder des Clubs. Er wies darauf hin, dass der heutige Strassenverkehr zu einem Problem geworden ist, zu dem Oeffentlichkeit und Behörden nun einmal nolens volens Stellung nehmen müssen Vom Gedanken geleitet, den Verkehr zu regeln und zu fördern, hat der Schweiz. Touring-Glub unter grossen Opfern den Strassenhilfsdienst geschaffen, dem nun erstmals die genannte ostschweizerische Strecke angefügt wird. Herr Fierz, Sekretäf der Sektion St. Gallen-Appenzell des T. C. S., erläuterte kurz Inhalt und Zweckbestimmung der im Sidecar mitgeführten Werkzeuge, Instrumente, Medikamente und Verbandsabteilung, während der Präsident vom Verkehrsverein St. Gallen seiner Freude Ausdruck über diese neue Institution verlieh, besonders deswegen, weil damit ein Dienst über die «Schweizergrenze» hinaus na:h St. Gallen organisiert wurde. Mit einem Hinweis auf die wertvollen Dienste' und die guten Erfahrungen mit der Strassenhilfs-Organisation in England stellte Regierungsrat Keel, Chef des kantonalen Polizeidepartements, der neuen Einrichtung eine gute Prognose, während Kantonspolizei-IIauptmann Griininger auf die Notwendigkeit und Wiinschbarkeit eines guten Kontaktes zwischen Behörden und Strassenbenützer-Organisationen hinwies. Fk. Auto-Sektion waldstatte. Die Sektion Waldstätte führt in den nächsten Zeiten folgende Anlässe durch: 1. Am 24. Juli 1930 Stammtischausfahrl zu> unserm Mitglied H. Bucher, Buurehof in. Küssnacht, Kt. Schwyz. Freie Fahrt, Besammlung dort. Fahrt über Udligenswil, da möglicherweise die Strasse bei Mörlischachen immer noch an chronischer Korrektionierung leidet und unpassierbar ist. 2. Ausfahrt in die Freiberge: Samstag, den 26. und Sonntag den 27. Juli 1930. Abfahrt Samstag morgens, Mittagessen in Biel, Weiterfahrt über Tavannes-Saignelegier nach La Chaux-de-Fonds, daselbst TJebernach'ten. Sonntag morgen Abstecher nach Les Brenets. und Saut du Doubs, hernach Rückfahrt über Vüe des Alpes-Neuenburg nach Lyss. Nach dem Mittagessen Heimfahrt nach Lust und Laune. ^ Schriftliche Anmeldung an den Aktuar bis zum 23. Juli 1930. 3. 7 August 1930: Stammtischausfahrt zu unserm Vorstandsmitglied Hrn. Landrat Odermätt, Pension zur Mühle, Dallenwil (Nidwaiden). 4. Voraussichtlich Mitte August (eventuell Anfang September), anlässlich des Flugtages in Willisau, BallonverfoJgung. Für die meisten unserer Mitglieder dürfte dies ein ganz ungewohnter -Anlass soin, die Füllung und das Aufsteigen eines Freiballons aus nächster Nähe zu beobachten und hernach die Verfolgung des -langsam dahmschwebenden Ballons aufzunehmen. Einzelheiten über die Veranstaltung folgen. 4. 21. August. Stammtischausfahrt nach Ebikon, Hotel Löwen. 5. Die Sektion Basel' de*' T.'CvS. feiert im Herbst ihr lOjähriges Jubiläum, und veranstaltet zur Feier desselben eine grossartig .^angelegte Brennstoffkonkurrenz, zu der-m Teilnahme die Sektion Waldstätte ebenfalls eingeladen ist. -Der Vorstand hat beschlossen, die Teilnahme an dieser Fahrt als Sektionsausfährt zu betrachten und empfiehlt allen Mitgliedern angelegentlichst,, d,aran teilzunehmen. Nächsten Sonntag, den! j.9. Juli, veranstaltet die Sektion; Zürich, des T.G.S. eine Picknickfahrt nach Immensee: Baden, Turnen, Spiele und wahrscheinlich auch, ein Tänzchen, alles unter Leitung von Hrn. Koppel als maitre de plaisir. Die Sektion Waldstätte ist freundlich, eingeladen, mit den Zürchern T. C. Skiern einige frohe und gemütliche Stunden zu, verbringen. * Wir bitten nochmals um rechtzeitige Anmeldung für die Fahrt in die Freiberge. .Der Aktuar:.Dr. R. Z. Autosektion Aargau. Exkursion in die Brauerei Feldschlösschen Rhein-, felden. Die; Sportkominission war sicher gut beraten,' als sie sich entschloss, die Mitglieder der, Sektion zu einem Besuche der besteingerichteten Brauerei einzuladen. ,:, • < Ein schöner, warmer Samstagnachmittag versammelte unsere Mitglieder programthgemäss um 3 Uhr in Eiken. Beteiligung: 30 Wagen, noch wei T ; tere 5 führen direkt nach Rheinfelden. AnkurifCin Rheiiifelden: 4 Uhr. Zunächst wurde die 80 Personen zählende Autlerfamilie in 2 Gruppen bis hinunter in die tiefsten Keller geführt. Niemand wird ohne Ueberraschung durch die - Räume schreiten*: Das Sudhaus z. B. mit seinen: hohen Säulen, den gekachelten Wänden und den blitzenden- ß Sudhauben ist der reinste Prunksaafe Ein anderer Prunkraum ist der Keller mit den Gärbottichen, d. h. grossen kuhischen Gruben, in denen das Bier 8 Tagelang zu gäreil hat. Die riesigen Kellereien enthalten.Fass an Fass, alle aus Stahl, alle schneeweiss und jedes zu R00 hl. Fässer aus Eiehenholz liegen ebenfalls noch in diesen Riesenhallen: Was •wir Schweizer doch Bier trinken! "Auch,die andern Einrichtungen der Brauerei begegneten grossein Interesse, die Malzsilos, die 300 Wagen gemalzte Gerste fassen, der grosse Malzsee, ein riesiges Ku"pferbecken, in welchem das Warmbier zum erstenmal abgekühlt wird, dann die grossen Filter, wo alle Rückstände absoebiert" werden. Der ganze 'Betrieb ist stark mechanisiert: und rationalisiert. Da ist an die Oeffentlichkeit wenden, um dieser den vielfältigen Gewinn darzulegen, den z. ~B. die automatische Kohlenschaufel, • da ist die die gesamte Volkswirtschaft aus einem verbesserten Strassennetz zieht. Deutschland Eismacherei, da ist die Flaschenreinigungs- und Abfüllmaschine. Nachdem die Clubmitglietler in lKstündigem Rundgang die zweckmässigen und auf die denkbar grosste Sauberkeit angelegten Einrichtungen besichtigt hatten; vereinigten sie sich in der Remise zu einem gemütlichen Bierhock. Der "gute Zufall wollte es, dass gleichzeitig auch der ßlitechor der Basler Liedertafel hier zu Gaste war. Ihre schwung- 1 voll vorgetragenen Lieder brachten auch die Autler bald in fröhliche Stimmung. Der Berichterstatter hiess die Mitglieder willkommen und verdankte v'djej freundliche Einladung des Unternehmens. , * Dieser aargauische Musterbetrieb hat zweifellos auf alle Teilnehmer einen grossen Eindruck gemacht. Der starke Besuch zeigte übrigens das grosse Interesse für solche Exkursionen. Um 7 Uhr ging die Fahrt weiter über Äugst, Liestal und Waidenburg nach Langenbruck. Im Hotel «Bären» fanden sich noch ca..40 Mitglieder ein zu einem gemütlichen Zusammensein bei Musik und Tanz. Der liebenswürdigen•., Wirtin sei auch hier nochmals der Dank für die Vorgetragenen Lieder zu der Laute ausgesprochen. Mit Ausnahme von einigen Separatisten wurde die Heimfahrt, erst, gegen Mitternacht angetreten.- Alle, die .dabei waren, hatten wohl das Gefühl, einen schönen Abend in fröhlichem Kreise verlebt zu haben.. Möge 1 der nächsten Clubtour das gleiche Interesse entgegen^ gebracht werden, und mögen.auch diejenigen Mitglieder, die bis heute solchen gemeinsamen, Ausfahrten fern geblieben sind, sich anschliessen, -damit sich auf diese Weise alle unsere .Mitgliedernach und nach kennen lernen, r. A. C. S. A. C.S. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Die infolge. der schlechten Witterung am letzten. Sonntag nicht durchgeführte Arlbergfahrt isti auf kommenden Sonntag, den 20. Juli, verschoben worden. Bei zweifelhafter Witterung gibt wiederum die Telephonzentrale in St. Gallen, von Sonntag morgens 7 Uhr an, Auskunft. Wir hoffen gerne auf ein gütiges Einsehen hei dem Wettermacher, da unser Sommerprogramm eine weitere Verschiebung nicht mehr zulassen würde. Die zahlreichen Mitglieder, Bie sich für den letzten Sonntag zur Teilnahme an dieser Arlbetfsfahrt ausgesprochen haben, werden gerne auf nächsten Sonntag verwiesen, und wir erwarten einen .unverminderten Besuch. B. AUSLAND Der Bau automobilfähiger Strassen in Deutschland. Die Studiengesellschaft, fjir die Finanzierur.g dos deutschen Wegebaues, die aus Vertretern zahlreicher Behörden, Banken, grosser Industriewerke und verschiedenartiger Organisationen zusammengesetzt ist, will sich in einer Denkschrift soll, dass ist das Ziel der Bestreitungen, ein automobilfähiges Land werden. Dazu bedarf es einer gründlichen Erneuerung zahl- 1930 — No 61 reicher schlechter und unbrauchbarer Strassen sowie des Baues ganz neuer Strassen. Die Kosten sind nur durch eine Anleihe zu beschaffen. Da aber der inländische Kapitalmarkt nicht in Frage kommt, so muss eine grosse ausländische Wegebauanleihe aufgenommen werden. Der amerikanische Kapitalmarkt steht speziell einer deutschen Strassenbauanleihe freundlich gegenüber. Jn diesem Fall würde eine Bürgschaftsübernahme durch das Reich notwendig werden. Da aber diese auch zu anderen; Zwecken Geld braucht und Geld aufnehmen muss, so musste zunächst einmal neben dem Reich noch eine besondere Sicherheit in der Haftung der wegeunterhaltungspflichtigen Körperschaften geschaffen werden. Es soll daher eine Zentralstelle ins Leben gerufen werden. Diese hätte dann zugleich über die Verteilung der 'Anleihegelder zu. beschliessen. Die Anleihe soll 800^—1000 Millionen Mark betragen. • l '.:' ... ' G- V ' ' ' Bii«ime»€»m«f» «Im Zeppelin ober der Schweiz». 55 Bilder von Ernst Erwin Haberkom, eingeleitet von Hans •von " SchillerL Schaubücher 36. Herausgeber Dr. Emil Sehaeffer. Geb. Fr. 3, M. 2.40. Orell Füssli .Verlag. Zürich und Leipzig. Derselbe «Graf Zeppelin>, dem a>ls ruhmvollste« Flugunternehmen die Weltumkreisung geglückt ist, pflegt nunmehr seine «gemächlichen» Spazierfahrten mit Vorliebe kreuz und quer über der Schweiz auszuführen, wohl wissend, dass den beneidenswerten Flugpassagieren in den schweizerischen Luftregionen eine Ausschau zu erleben vergönnt ist, wie sie innerhalb der gleichen Zeitspanne nirgends abwechslungsreicher und eindrucksvoller sein könnte Ein neuer Bamd in Orell Füsslis «Schaubücher»- Serie, zu welchem der bekannte Luftschiffühxer Harns von Schiller und Dr. Eugen DieUchi den sachkundigen Text geschrieben haben, unternahm es, aus der überwältigenden Fülle dessen, was au« dem Zeppelin herab vom Sehweizerland sichtbar wird, vornehmlich solche Impressionen festzuhalten, die neuartig schön und typisch gerade darin sind, dass einzig nur der fliegende Beschauer sia empfangen kann. Die Städte, zum Beispiel Basel, Freiburg, Genf, St. Gallen zeigen ein seltsam aufgeschlossenes, vielleicht ihr unverkennbarstes Antlitz. Altvertraute Berglarndschaften präsentieren sich, in wunderbarer, neuer, .aufschlussreicher Silhouettierung. Am Jungfraumassiv gewinnt man einen unvergesslich deutlichen Massstab für die Höhen- und Volumenbewertung. Den Grindelwald» gletscher erblickt man als einen gewaltigen, wia von Knüstlerhand modellierten Eissturz. Bald riesengross,, bald zierlich schlank, immer gespensterhaft huscht der Zeppelin-Schatten dahin, einmal einer jähen, greifbar .nahen Felswand entlang, ein andermal über Nebelbäirke oder über einen Wald, dessen Tannen wie mächtige Borsten emporstechen. Den herrlichen Naturaufnahmen sind einige Abbildungen beigesellt, die den Luftriesen-selber zeigen, das Lehen an Bord, und als schlichte Ovation — die Bildnisse der führenden Männer. Hüte dich davor, dem überholten Fahrzeug zu früh die Fahrbahn zu schneiden. 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W» 61 — 1980 AUTQMOBIUREVUE 17 KLEINE CHRON Pflanzt Bäume den Landstrassen entlang! Unter diesem Motto vereinigten sich kürz- Hch in Lausanne Interessenten'aus 'allen Kreisen yon Strassenbenützern zu einer Konferenz, die zu der grossen Armut der Strassen des Waadtlandes an Bäumen Stellung nahm. Von den 2144 Kilometern an Kantonsstrassen besitzt der Kanton Waadt 77 Prozent davon an Strecken, die völlig ohne Baumpflanzungen sind. Nach Untersuchungen wurde, festgestellt, dass mindestens 3 A davon für die Anlage von Bäumen sich eignen würden. Es K wurde festgestellt, dass die Vorteile .von Landstrassen, die mit Bäumen bepflanzt sind, die Nachteile weit überwiegen. Schon allein das Aesthetische einer solchen Strasse fällt stark ins Gewicht. Man wirft den Verfechtern von solchen Strassen, die mit Bäumen bepflanzt sind, etwa vor, die Stämme würden eine ernste Gefahr für den Automobilisten und den Motorradfahrer bilden. Viele Wagen verdanken aber einem Baumstamm der im gegebenen Momente gerade zur Stelle war, einen bösen Absturz. Die Konferenz fasste ihre Besprechung in ein paar Themen zusammen, in denen sie voll und ganz für die Pflanzung von :J3äumen deq Landstrassen entlang eintritt. • ' ' , Fahrzeuge aus der Richtung Ost nach dem Fcst- Leitung via Äibisriederplatz-Badenerstrasse- Zürcher Kantonalturnfest in Altstettcn. Ver-platzkehrsregelung. Während der Dauer des karit. Turnfestes in Altstetten vom 19. bis 21. Juli 1930 wird der Fernverkehr von und nach dam Limmattal wie folgt gerefcelt. 'J Samstag, den 19. Juli 1930« voö 13—24 Uhr: a) Richtung Ost-West: Die" Fahrzeuge haben vom Albisrieder-, Hard- und Eacher-Wyssplatz, sowie von der Einmündung der •Pfingstweidstrasse in die Hardstrasse her über die Wipkingerbrücke, die Breitenstein- odeT die Hönggerstrasse nach " der Hönggerbrflcke und der Industriestrasse zu fahren. — b) Richtung West-Ost: Umleitung in Schlieren nach der Industriestrasse-Färrlibuckstrasse. Sonntag, den 20. und Montag, den 21. Juli 1930, von 8—24 Uhr: Gleiche Umleitung wie am Samstag. Parkplatz (am Eingang des Dorfes Altstetten). Am 19. und 20. Juli können Fahrzeuge auch die Strecke HaTdplatz - Hohlstrasse - Güterstrasse - Parkplatz benützen. Fahrzeuge aus Richtung West nach dem Festplatz: Leitung durch die Industriestrasse von Schlieren h.er zum Parkplatz. Fahrzeui« vom Amt her nach dem Festplatz: Durchgang in Albisrieden via Dennler-Badenerstrasse. Die Fahrzeugführer werden ersucht, den Anordnungen der mit der Verkehrsregelung betrauten Polizeibrgane Folge zu leisten. Ein Panzer schützt diesen Reifen gegen Risse und Schnittwunden AgenturBianchi Ersatzteile Offiz. Lager der Schweiz STIERLI & GEHRE1 AutoReparatnrwerkstatten Zürich 8 Seefeldstr.nö. Ter.H.7798 Riesensamiüeie an Pneukosten können mit den 70,000 Automobilen 1 in der Schweiz durch den Die elliptischen Gummi vor Sprünge und Lauftiaben des Goodrich Reifens fassen auf der Laufbahn und sichern und erhöhen Ihre Sicherheit Der Qpf Günstige Occasionen! Automobile für Mietfahrten ;: Fr. 4500.— BEMZ;:6;'2;yt,''%aiiiaTile,t, 15 Steuer-PS." Fr. 8500.— BENZ, 6 Zyl., Limousine, demontabel, 21 Steuer-PS. Fr. 5000.— PEUGEOT, Limousine, demontabel, 19 Steuer-PS. Fr. 2500.— AUSTRO-DAIMLER, Limousine, demontabel, 18 Steuer-PS, 8337 lb Ausführliche Angebote und Probefahrt d.: MERCEDES-BENZ-AUTOMOBIL A.-G., ZÜRICH, Badenerstr. 119. Tel. Uto 16.93. A vendre cause deces, süperbe torpedo, roule ! 7000 km, etat de neufy prix;-tres avantagoux. S'adresser ä 0. F. 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