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E_1930_Zeitung_Nr.061

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Der kommende

Der kommende Sportsonntag im Ausland Grosser Preis von Europa In Belgien. Vierzehn Tage nach dem 24-Stundenrennen von Spa folgt auf der gleichen Rundstrecke von Spa-Francorchamps das Rennen um den Grand Prix d'Europe. Der Preis wird nach der im Jahre 1928 in Paris bestimmten Formel ausgefahren, nach welcher der Brennstoffverbrauch auf 100 km limitiert ist. Es sind wohl verschiedene Ueberraschungen zu erwarten, da sich dieses heikle Problem auf einer Rennbahn völlig anders anlässt als auf einer Strasse, wo naturgemäss durch vieles Bremsen und erneutes Anfahren vermehrt Brennstoff verbraucht wird. Bis zum Redaktionsschluss sind 18 Anmeldungen bekannt, die in ihrer Zusammensetzung scharfe Kämpfe erwarten lassen. Drei Imperiawagen, ein Aries, zwei Ford, neun Bugatti, ein Irat, ein Lombard und ein Peugeot werden in das Feuer geschickt Unter den Fahrern figurieren anerkannte Grossen wie Zehender, Bouriat, Blin d'Orimont, Dore, und als gefährlichster Gegner Chlron, der bekanntlich das 24-Stündenrennen vor 14 Tagen nur zum Studium der Strecke mitfuhr. Die ganze Rennveranstaltung steht unter dem Patronate des Königlich-Belgischen Automobilclubs. Das Elfelrennen auf dem Nürburgring. Auf der schönsten und bedeutendsten Rennstrecke Europas, dem Nürburgring, ist am nächsten Sonntag ein Grosskampftag des Automobilsportes. Das «Eifelrennen 1930» rangiert an Stelle des fallengelassenen «Grossen Preises für Sportwagen»; es rückt gleich zum erstenmal mit einer vielversprechenden Besetzung auf, die sich auf der 7,8 km langen Rennstrecke der Südschleife des Ringes gegenseitig hart zusetzen wird. Da durch den Beschluss des Reichsverbandes die deutsche Automobilindustrie dem Sporte fernbleibt, hatten die Privatfahrer bisher kaum Gelegenheit, in diesem Jahre ein Rennen zu bestreiten, wodurch denn auch das Eifelrennen sehr stark Berücksichtigung findet. In der Klasse der Rennwagen gehen neun Fahrer an den Start, 7 Deutsche, darunter von Morgen und der Klassensieger vom Klausen, Volkhart, auf Bugatti, ferner der Franzose Boucly auf Salmson und der Luxemburger Possamai auf Amilcar. Mit einer gewaltigen Besetzung von 28 Wagen rückt die Klasse der Sportwagen auf. Unter den vier Mercedes-Benz-Fahrern figuriert auch Rosenstein (Stuttgart), ferner liegen zwei Chrysler im Rennen, und sodann eine grosse Zahl von Bugattiwagen, u. a. geführt von Burgaller und dem Prinz zu Leiningem Auch zwei Damen beteiligen sich auf der elsässischen Rennmarke. Das «Eifelrennen 1930» steht unter dem Zeichen der «vier goldenen Nürburgringe», die als Auszeich4 nung für die beste Tageszeit der Renn- und Sportwagen, sowie der Motorräder, die vor dem Rennen der Automobile fahren, ausge^ geben werden. Das Interesse für das Rennen ist in Deutschland gross. Der Grosse Preis von Irland. Auch in Irland findet über das Wochenende eine grosse •automobilsportliche Veranstaltung statt — das vom Irischen Automobilclub organisierte Rennen um den Grossen Preis von Irland — das als wichtigstes Ereignis des irischen Automobilsportes im Phönixpark bei Dublin über 300 Meilen ausgetragen wird. Im ganzen sind 51 Meldungen eingelaufen, darunter ist das Ausland mit 19 Wagen ganz ausserordentlich stark, vertreten. Von den drei eingeschriebenen Mercedes-Benzwagen wird der eine von dem bekannten englischen Fahrer Malcolm Campbell belegt, während am Lenkrad des zweiten Mercedes Caracciola vertreten sein wird. Um die Teilnahme des deutschen Meisterfahrers entspann sich eine kleine Meinungsverschiedenheit. Die technische Kommission des Rennens wollte anfänglich Caracciola mit seinem Wagen nicht in der Sportwagenklasse starten lassen; nach den neuen Meldungen wurde aber die Anmeldung doch angenommen.- Auch die italienischen Fahrer der Marke Alfa-Romeo beteiligen sich wieder in Dublin. Varzi, Campari und Ivanowsky sind bereits seit längerer Zeit eifrig am Training. Bekanntlich war letztes Jahr die italienische Marke in Irland siegreich. Der Kampf zwischen Alfa Romeo und Mercedes wird voraussichtlich überaus hart werden. Am 18. Juli fahren die Wagen bis zu 1500 com, und am Samstag die Wagen mit mehr Zylinderinhalt. Das Training für den Gros? sen Preis von Irland hat im übrigen leider zwei Opfer gefordert, indem zwei Mitglieder der Expedition Renault tötlich verungltickr ten. nib. AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° «1 Die Alföld-Alpenfahrt hat letzten Sonntag ihren Abschluss gefunden. Die Schlussetappe war mit 482 km die längste Strecke und führte von Graz, um den Plattensee herum, über Stuhlweissenburg nach Budapest. Die gesamte zurückgelegte Distanz misst 1326 km. 48 Fahrer erschienen am Start. Davon sind während der Fahrt 14 ausgefallen, so dass nur mehr 26 am Ziel ankamen, wovon 15 ohne Strafpunkte. Die Beteiligung war international und unter den Siegern finden sich 8 Oesterreicher, 5 Ungarn, je 1 Engländer und Tschechoslowake. Es konnten nur an zwei Equipen Teampreise abgegeben werden, nämlich an das Austro-Daimler-Team, bestehend aus D. Biczy, Graf Felix Spiegel- Qiesenberg und Ph. v. Schoeller, sowie an ein Graf & Stift-Team. Von den Pokalsiegern entfallen zwei auf Steyr, zwei auf Austro-Daimler; die übrigen österreichischen und ausländischen Marken haben je nur einen Sieger zu verzeichnen. Sämtliche Konkurrenten sprachen sich begeistert über die glänzende Organisation, sowie den liebenswürdigen Empfang durch den ungarischen Automobil-Club aus. X. Automobilturnier In Baden-Baden. Aus dem Programm des Baden-Badener Jubilä'umsturnfers mussten einige Konkurrenten aus Gründen wirtschaftlicher Notlage und kleiner Anmeldungszahl gestrichen werden. Die Sternfahrer wogen indessen durch ihre gewaltigen Leistungen das Manko an sportlicher Abwechslung wieder auf. Staunen erregte vor allem die ganz verblüffende Leistung von Frau Marie Seeliger-Stettin auf ihrem DKW-Sportzweisitzer mit 584 ccm Motor. Die Fahrerin startete in einem nordschwedischen Erzhafen und legte bis Baden- Baden 2050 km zurück. Vier Tage lang lenkte die Frau den Wagen ganz allein 1 In die Reihe der Glanzleistungen des Baden- Badener Turniers gehört auch die Sternfahrt des Frankfurters Momberger, der in Ceute in Afrika startete und in vier Tagen 2700 km zurücklegte, wobei der Fahrer die 48- . Stundenfahrt von Algeciras in Spanien bis nach Baden-Baden ganz allein zurücklegte. Momberger meldete indessen seine Abfahrt nicht reglementsgemäss an, weshalb er als Opfer des notwendigen bureaukratischen Prinzips nicht berücksichtigt werden konnte. Der bekannte Rennfahrer Kappeier vollbrachte eine ebenso hervorragende Leistung auf seinem Wandererwagen, indem er mit plombierter Motorhaube vor 83 Tagen zu einer Kreuz- und Querfahrt losfuhr und glücklich 30,000 km hinter sich brachte, ohne die geringste Störung. Die Ergebnisse sind: Sternfahrt: 1. Frau Seeliger-Stettin. 2040 km; 2. Otto Kamutzki-Darkehmen (Mercedes), gestartet in Barkatae-Lettland. 1460 km. — Die Leistunr Mombergers wurde mit einem Sonderpreis bedacht. Kreuz- und Querfahrt: 1. Kappler; 2. Dr. Armand-Frankfurt a/Main (Brennabor). 1145 km; 3. W. Andre-Frankfurt a/Main. 1145 km; 4. O. Stark-Reutlingen (B.M.W.). 1105; 5-O. WeiUel- Viernheim, Hessen (Opel). 1070 km. Vittorio - Cansigllo - Rennen. Das Reimen Vittorio-Cansiglio in Oberitalien, das im Inland in den letzten Jahren an Beliebtheit stark gewonnen hat, sah letzten Sonntag eine grosse Zahl von Fahrern am Start, darunter bekannte italienisch« Namen. Di© Rennveranstaltung wurde zu einem neuen Triumph für den Alfa-Romeo-Fahrer Nuvolari, der in brillantem Stil die Strecke, weiche zwei Ortschaften miteinander verbindet; erledigte. Er stellte mit der Geschwindigkeit von 82 km einen neuen absoluten Rekord anf; der alte wurde von Campari gehalten. Sie-« ger der Klasse Sport wurde Cesar© Pastor«. auf Maserati mit dem Stundendurchschnitt von 79 km. bo. Der verunglückte Gherst Auf dem CircnÄ von Spa, der vor zwei Wochen das 24-Stundenrennen um den grossen Preis von Belgien erlebte, erregte damals der Sieger Ghersi, der zusammen mit Marinoni auf Alfa Romeo fuhr, das Bedauern des gesamten Poblikums über seine schweren Verletzungen, die er sich vor einiger Zeit zugezogen hatte und die nun wieder während des Rennens aufbrachen. Ghersi musste gegen das Ende hin aussetzen. Der Zustand des Fahrers nach der Fahrt ist ernst, wenn auch die> Aerzte von einem regelmässigen Krankheitsverlaufe sprechen. Ghersi kann bis auf längeres nicht in seine Heimat transportiert werden. bo. Auskunftstelle für Autotonrismus In Paris. In Verbindung mit der Schweizerischen Handelskammer in Paris wurde kürzlich eine Propaganda- und Auskunftstelle für den Tourismus nach der Schweiz eröffnet, welche Interessenten mit allen Auskünften über Reisen nach der Schweiz, namentlich auch per Auto, zur Verfügung steht Damit ist eine oft empfundene Lücke in unserer Auslandspropaganda, wenigstens was Frankreich anbelangt, ausgefüllt. -f. Le Grand Constructeur des plus fameuses voftures de course du monde, vient de creer 2 TXPES DE TOURISME 8 CYLINDRES GRAND LUXE DE QUALITE HORS PAIR ns sont appeles ä revolutionner le marcne" automobile par leur absolue securite sur la route aux grandes vitesses, ainsi que par leur absence presque totale d'entretien- 1° La 3 LITRES TOURISHE 2° La 5 LITRES TOURISHE Rafentf 3 km. ä l'heure en prlse' Sllence parfait, absence de Vibration» Vitesse 140 km. ä l'heure Les fort es cötes en prlse directe S6curit6 de direction inconnue ä ce jour Freinage absolument Incomparable N'ESSAYEZ PAS UNE 8 CYL. BUGATTI TOURISME — VOUS L'ACHETERIEZ AGENCE GENERALE pour Qeneve, Vaud, Valais, Frlbourg, Neuchätel et Berne: BLANC & PAICHE PLACE DES ALPES, GEN&VE Telephone 26112 Catalogues franco Auto-Occasions A-6 ZÜRICH•BADENERSTRASSE*STADTGRENZE

61 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE England projektiert ein neues Luftschiff. In einer Sitzung des House of Lords gab der englische Luftfahrtminister, Lord Thomson, kürzlich bekannt, dass der Bau eines neuen, 7,500,000 Kubikfuss fassenden Luftschiffes in Angriff genommen werden soll. Bei diesem neuen Luftriesen sollen die Erfahrungen, die man auf den geplanten grossen Versuchsflügen des R 100 und R 101 sammeln wird, ausgewertet werden. Neues vom «Do X ». In den nächsten Tagen sollen nun die Umbauarbeiten am < Do X > definitiv beendet sein. Bekanntlich hat es sich als notwendig erwiesen, die luftgekühlten Sternmotoren durch solche mit Wasserkühlung zu ersetzen, da auf den ersten Probeflügen sich jeweils nach einer Stunde an den. hintern Motoren Ueberhitzungserscheinungen eingestellt hatten. Neu eingebaut wurden nun 12 Curtiss-Wright-Motoren, deren Gesamtleistung ebenfalls ungefähr 6000 PS betragen wird. Die Probeflüge mit der neuen Motorenanlage sollen in den nächsten Tagen wieder aufgenommen werden. Von den Ergebnissen, die sich dabei einstellen, wird dann der seit langem angekündigte Atlantikflug abhängen. Immerhin ist festgestellt, dass dieser Flug in Etappen vor sich gehen soll. Wahrscheinlich führt die Route über die Azoren und die Bermudas. Vorher wird sich der « Do X» noch nach Travemünde begeben, wo Navigationsprüfungen auf hoher See vorgesehen sind. Beim Atlantikflug wird das Flugschiff dem Kommando des Dornier-Piloten Wagner unterstellt, der von Hauptmann Merz von der Lufthansa unterstützt wird. -s. Europaflug 1930. S. 1, die erste schweizerische Equipe am internationalen Europaflug startbereit, bis auf den vorgeschriebenen Begleiter. Leut. Pierroz, Mitglied der Sektion Romande des S.Ae. C. und des Berner Aeroclub, hat am letzten Montag seine Maschine zur Abnahme durch das eidg. Luftamt auf dem Flugplatz Bern-Belpmoos vorgeführt. Die Maschine, die unter der Nummer CH 257 und der Wettbewerbnummer. S. 1 in. Berlin starten wird, ist italienisches Fabrikat und stammt aus der Fabrik Breda, Mailand. Die Maschine ist speziell für den Wettbewerb gebaut worden und erreicht mit ihrem 110 PS-Walter- Motor eine Reisegeschwindigkeit von 180 Std./km. Das Flugzeug hat die amtliche Abnahme gut bestanden und macht mit seiner verschliessbaren Kabine einen sehr guten Eindruck. Lt. Pierroz selber hat sich bereits seit zwei Monaten auf diesen scharfen Wettbewerb trainiert und unter anderem zu Navigationsübungen auch grosse Flüge ins Ausland durchgeführt, die ihn bis an den Kanal und weit nach Spanien hinein führten. Die Firma Breda, die mit dieser Maschine eine neue Type von Schnell-Touristikmaschine geschaffen hat, wird unsere Equipe in ganz hervorragender Weise während des ganzen Wettbewerbes in technischer Hinsicht unterstützen. Von der zweiten Schweizer Equipe, die vom Sportflieger Kolp geführt wird, ist bisher nur bekannt, dass als Flugzeug ein c Klemm » mit 80 PS-Argus-Motor zur Verwendung kommt und dass Kolp nicht nur einen, sondern zwei Rassagiere mitzunehmen beabsichtigt. Das Schweiz. Organisationskomitee hat die Vorarbeiten auf den Schweiz. Etappenplätzen Lausanne und Bern durch die AVIA und den örtlichen Sektionen des S. Ae. C. durchgeführt. Vom 21. d. M. an (Start in Berlin) wird Radio-Bern in seiner Mittagsemission bis zum Durchflug durch die Schweiz jeweils den momentanen Stand des Wettbewerbes bekanntgeben. 5/. internat europaflug ca. 1OO konkurronten Was kostet 1 Stunde Fliegen? Interessante Zahlen über die Flugsportbewegung der Jahre 1926 bis 1929 veröffentlicht der' Deutsche Luftfahrt-Verband" in seinem Amtsblatt. Danach ist die Zahl der im Besitze von Verbandsvereinen befindlichen Motorflugzeuge in den erfassten vier Jahren von 18 auf 64 gestiegen. Dazu kommen etwa 25 Maschinen bewährter Kleinflugzeugtypen, die im Winter 1929-1930 als Sammelbestellung in Auftrag gegeben wurden und im Laufe dieses Sommers zur Ablieferung kommen. Noch wesentlicher als die Steigerung der Flugzeugzahlen ist jedoch die Verbesserung der Ausnutzung. Die B. Z. veröffentlicht hierüber folgendes: Während im Jahre 1926 die durchschnittliche Ausnutzung erst 1 Stunde pro Jahr und Flugzeug(i) betrug, ist diese bis 1929 auf 80 Flugstunden gestiegen. Ueber ein Drittel aller DLV.-Flugzeuge erreichte die vom DLV. als wünschenswert angesehene und durch besondere Prämien ausgezeichnete Ausnutzung von 200 ^Stunden pro Jahr und darüber. In welchem Masse der Ausnutzungsgrad die Haltung von Sportflugzeugen verbilligt, zeigt eine Zusammenstellung über die Kosten der Flugstunde. Aus dieser geht hervor, dass bei 50 Flugstunden im Jahr die anfällenden Fest- und Betriebskosten einen Stundensatz von 139.— Mark ergeben, während bei einer Vervierfachung der Ausnutzung die Kosten je Flugstunde sich auf etwa 46.— Mark ermässigen. In diesen Zahlen ist ein Anschaffungswert von 12,500 Mark angenommen worden. Die festen Kosten setzen sich aus der Abschreibung in Höhe von 25 Prozent, Versicherung 20 Prozent und Unterstellung 5 Prozent des Maschinenwertes zusammen. Für die veränderlichen Kosten, also Betriebsstoffe, Start- und Landungsgebühren sowie Reparaturen sind 15.— Mark je Flugstunde eingesetzt. Bei Zugrundelegung einer Ausnutzung von 200 Stunden pro Jahr und einer Geschwindigkeit von 150 km-Std. ergibt sich ein.Kilometerpreis von etwa 0J0 Mark, bei doppelter Besetzung der Maschine kostet also der Personenkilometer 0,15 Mark. Wenn man nur die reinen Betriebskosten berücksichtigt, was bei privaten Haltern von Sportflugzeugen u. U. gemacht werden kann, kostet der Reisekilometer eines zweisitzigen Sportflugzeuges nur etwa 0,10 Mark, pro Person also 0,05 Mark, ein Preis, der für Leute, die viel auf Reisen sind, die Haltung eines Sportflugzeuges als wirtschaftlich durchaus tragbar erscheinen lässt, besonders wenn man den grossen Vorteil der Unabhängigkeit von festen Fahrplänen, den > die Benutzung des Flugzeuges mit sich bringt, berücksichtigt. Lt. Pierroz vor dem «Breda»-Flugzeus*, mit dem er den EuTopa-Rundfhig bestreiten wird. Beachten Sie folgende Eigenschaften: 1. Massive, aus drei Stollenreihen gebildete Lauffläche, die das Maximum an Gleitschutzsicherheit bietet. 2. Extra verstärkte Karkasse, welche Pannen zur grössten Seltenheit macht. 3. Auf den Seitenwänden tief hinunterreichende Stollenausläufer zum Schutz gegen seitliches Schürfen und Anfahren. (ENGLISCHES FABRIKAT) IBBBBIIBflflBBflBBBBBBBBaBBflBBBBBflB Unglaublich ^ ^te ist das Resultat der Brennstoff-Verbrauchsprüfungsfahrt der Sektion Seeland des T. C. S. vom 6. Juli 1930. I.Kategorie (Wagen bis 1500 kg) I., II., IN., 3 Fiat-Wagen mit Vergaser SOLEX und einem Brennstoff-Verbrauch von 4,77 1, 6,33 I, 6,02 I, per 100 km. II. Kategorie (Wagen bis 1800 kg) 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9. = 9 Fiat- und Opel-Wagen, sämtliche mit S O LEX-Vergaser und ^ A7Q 1 iff»r einem Minimal-Brennstoffverbrauch von W."T/ «r LIICF per 100 Kilometer und 1000 kg Gewicht. Der Rekord des Wettbewerbes wurde aufgestellt durch Hr. E. Marti, welcher mit einem 6-Cyl. Citroen für 100 km die unglaublich geringe Brennstoff menge von 3,479 Liter verbrauchte. Solche deutliche fahlen machen einen weiteren Kommentar überflüssig und werden alle Automobilisten veranlassen, auf ihren Motor ebenfalls einen VERGASER erstaunlich internat. flugmeetfng akrobatfk - fallschfrmabsprünge - passag/erflüge zu montieren. 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