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E_1930_Zeitung_Nr.062

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12 AÜTOMOEttL-REVUE

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N» 62 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE TOURISTIK Warnung ! Einbahnstrasse in Lörrach. Das Polizei-Inspektorat von Basel-Stadt schreibt "uns: Seit 31. August 1929 ist der Teil der Turm- «trasse von der Grabenstrasse bis zum Hotel «Hirschen», also von Norden nach Süden, für Kraftfahrzeuge aller Art gesperrt. Die Sperre ist durch : je eine rechts und links an der Grabenstrasse bzw. am Hebelpark stehende Tafel kenntlich gemacht. Trotz dieser 2 Verbotstafeln wird oft, namentlich auch von Schweizer Autos und Motorrädern, dieser verbotene Teil befahren, was zur Folge hat, dass gegen die fehlbaren Fahrer Anzeige vorgelegt werden muss. Wir weisen auf das Verbot nochmals ausdrücklichst hin. Die ausserordentlich grosse Zahl der Uebertretungen dieses Verbotes macht es erforderlich, dass gegen fehlbare Fahrer in Zukunft besonders hohe Strafen verhängt werden. In umgekehrter Richtung, also vom Hotel «Hirschen» in Richtung Bahnhof, ist die Fahrt durch die Turmstrasse frei. Wir verdanken dem Polizei-Inspektorat die Warnung bestens. Sie ist uns ein weiterer Beweis dafür, dass die Behörden gewillt sind, positiv an der Lösung von Verkehrsfragen mitzuhelfen, anstatt wie früher vorwiegend mit Strafmassnahmen. Schweizerische Alpenposten. In der Woche vom 7.—13. Juli wurden auf den 34 Alpenpostkursen 22,641 Personen befördert, während es im Vorjahre in 30,Kurseti 22,743 Reisende waren. Die verhältnismässig niedrige Zahl dieses Jahres ist dem nassen und kalten Wetter zuzuschreiben, das während dieser Woche herrschte. -f. Touristik-Bulletin des A.C.S. vom 18. Juli 1930. Trotz der ungünstigen Witterung sind sämtliche Pass- und Bergstrassen schneefrei. Während in den Bündnerbergen überhaupt kein Schnee gefallen ist, waren die Pässe im Berner Oberland und angrenzend auf Urner Gebiet während 1—2 Tagen bis 10 cm schneebedeckt, aber immer noch ohne Ketten fahrbar. Heute ist die Situation eine durchaus normale. . Siiuation dtr von WasserschSdin bitrofftntn Slrattenverbindungen. Die durch das Wasser unterbrochenen Verkehrs-, wege im Kanton Bern sind alle wieder hergestellt. Die Zufahrt nach Adelboden, Lenk und Spiez ist ohne einschränkende Bestimmungen offen. Vorschriften Ober das Photographitren Im SOdtlrol. In der nachbezeichneten Zone sind topographische Aufnahmen und auch Photographieren zum Zwecke topographischer Aufnahmen verboten: Stelvio, Ortler, Cevedale, Passo di Rabbi, M. Lueo, Macaion, Mendola, Rocca, Passo di Costalunga, Catinaccio, Passo di Sella, M. Boe, Tofana und M. Cristallo (exklusiv), Braies, Monguelfo, Rasun di Sotto, Campo Tures, von der Einmündung des Valle Aurina bis Picco della Groce, Vipiteno (exklusiv), Merano, Val Passiria, Passo del Giovo, Val Venosta, Passo di Resia. Ausser den eingangs erwähnten Einschränkungen ist im östlich, nördlich und westlich begrenzten Gebiet und landeinwärts am Ortler, Stelvio, Forcella di Cavallaccio, Monte Guardia, Cima Valdassa, Passo di Civita, Pala Bianca, M. Similaun, Altissima, Cima Libera, S. Piccolo del Cambio, Val Ridanna, Valle Isarco, Val di Fizze, Gran Pilastro, Lovello, Valle Aurina, Lavaredo, M. Cristallo das Photographieren, Zeichnen und Krokieren verboten. Bewilligungen können vom Comando della Divisione di Padova für das Gebiet um M. Guelfo und beim Comando della Divisione di Bolzano für das übrige Gebiet eingeholt werden. — Im Gebiet des Tubrepasses, Resia, Rombo, Brennero, Valle Aurina und Pustertal' ist ausserdem das Mitführen eines Photographenapparates verboten. tfo Neugründungen: Weisskopf & Huber, Autoreparaturwerkstätte. Basel. Otto Weisskopf und Robert Huber, beide in Basel, haben eine Kollektivgesellschaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Automobilwerkstätte und Garage. Domizil: Güterstrasse. Einfcaufs-Genossinschaft des Autogewerbes, Solothurn. Unter dieser Firma wurde eine Genossenschaft gegründet mit dem Zwecke: Zusammenf«jsung der gleich interessierten Kreise der Mötorfahrzeugbranche, gemeinsamer Ankauf, Regelung der Verkaufspreise. Die Erzielung eines Gewinnes ist nicht beabsichtigt. Der Vorstand besteht au» A. Hess, Carossier in Solothurn, Präsident; H. Fauser, Garagist, Solothurn, Vizepräsident; L. Brügger. 0*- ragist; H. Gysin, Garagist; A. Stucki, Garagist; E. Stauffer, Garagist, alle in Solothurn. Das Recitsdomizil befindet sich beim Präsidenten, zur Zeit A. ! Hess, Bielstrasse. Johs. Künzler & Söhne, Autogarage, St. Marflrethen. Johannes Künzler, sowie die beiden Söhne Hans und Willi, alle in St. Margrethen, haben unter dieser Firma eine Kollektivgesellsohaft eingegangen. Zweck der Unternehmung ist der Betrieb einer Äutogarage und Schmiede. Personelles: Firesfone Import A.-G., Basel. Dem bisherigen Direktor Rob. Bult-Cappetti wird Einzeluntersohrift erteilt. Genossenschaft Garage Solitude, Basel. Aus dem Vorstand ist Fritz Sträub ausgeschieden und dessen Unterschrift erloschen. An seine Stelle wurde E. Sutter, Lehrer in Basel, gewählt. Er führt als Kassier Kollektivunterschrift mit dem Präsidenten. Geschäftsauflösung: G. Wiederkehr & Co., AutoreparaturwtrkftIHt* Zürich. Nach erfolgter Liquidation ist dies» Kommanditgesellschaft mit G. Wiederkehr als Gesellschafter und A. Bauer als Kommanditär aufgelöst worden und erloschen. Einige Leistungen des 20 Im Autodrome uon MontlHery fuhr ein 4plätziger strikter Seneniuagen „Conduite-lnterieure" 2138 km in 24 Stunden, d. h. 89,098 km pro Stunde. Bei der Durchquerung der Sahara erreichte ein „201" in 32 Tagen 16.000 km. Ein „201" klassierte sich als ERSTER in der 2-Liter-Kategorie an der Zuuerlässigkeitsfahrt um den Preis der Saar. Die Tagesproduktion des „201" war im Monat Mai 1930 uon über 120 Wagen. Sie ist fortwährend im Steigen begriffen und wird im kommenden Herbst 200 Wagen erreichen. Die SeBffelz, dot U n d de* A ü • ö - T o ü r e n SOLOTHURN, Baslertor, Konton Solothurn.lndustristmd gewerbereicherKanton im Schweiz. Mittelland und Juragebiet. Mittelalterliche Stadtteile der Hauptstadt Solothurn. Hauptstrasse •ach Biel und Ölten, loh« nende Touren durch den Jura nach Basel, auf steller ßergstrasse auf den Weissenstein und ins bernische Mittelland. Wir wünschen frohe Autofahrten der Schutz und die Kraft des Motors tw—it STANDARD MOTOR OIL • &so . STANDARD BENZIN Die Spiralwindung der Gordfäden erhöht die Elastizität des ^Reifengewebes JL/rehen Sie einen Faden und ziehen Sie dann an seinen Enden : Sie merken, dass der gewundene Faden fast wie Gummi elastisch und dehnbar wird. Die "Corde" des Goodrieh- Reifens wird aus einer ungeraden Zahl von Fäden sorgfältig gewunden. So wird ohne jegliche Verringerung der Festigkeit die Elastizität des Gewebes bedeutend gesteigert. # |* DerGoodrich-Reifenwar der erste der sich durch seine hervorragende Elastizität Weltruf errungen hat. Das falsche Verfahren ^v^ ^^\ Uf^^^^**2^E^^^^^^^riC^i^^£tff*'4C^^^^^^tftf£*^^^^^^^^^j Eine gerade Zahl der Fäden kann Unregelmässigkeit in der Beschaffenheit der "Corde" ergeben, wie es di* obenstehende Abbildung Mttgt. Die fertige "Corde" kann an verschiedenen Stellen unrtgelmässige Ovale Form, an anderen ein flaches Profil aufweisen Das Goodrich-Verfahren DU "Corde" eines Goodrieh-Reifens tst Mimer regelmassig aus einer ungeraden Zahl von Fäden geflochten Der Goodrich - Reifen GENEVE, 11. rue General Dufour Zürich, Löwenstrasse 30