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E_1930_Zeitung_Nr.067

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22 AUTOMOBIL-REVUE

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Gewiss sei der Lenker verpflichtet, das richtige Funktionieren seiner Maschine in allen Teilen zu überwachen; es könne ihm aber nicht zugemutet werden, nach dem Einschalten Zur Aburteilung von Verkehrsunfällen. Wenn, gegen einen Automobilisten wegen eines ihm ausserhalb seines Wohnsitzkantons zugestossenen Verkehrsunfalls durch die dortigen Behörden eine Strafuntersuchung wegen fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung eingeleitet wird, so wird ihm regelmässig die Frage gestellt, ob er den Gerichtsstand dieses Kantons anerkenne oder ablehne. Es liegt nun ausserordentlich nahe, sich für die Ablehnung zu entscheiden in der Meinung, dass dann eben nur die Untersuchungsbehörden und insbesonders die Gerichte am Wohnort zuständig seien, dass also alle Risiken eines unbekannten Prozessverfahrens ausgeschaltet seien, und zum Beispiel auch die dem Gericht des Wohnorts bekannten persönlichen Qualitäten des Angeklagten einen für diesen günstigen Einfluss ausüben könnten. So richtig diese Ueberlegung an sich ist, so kann sie doch nicht entscheidend sein, wie folgende Ausführungen zeigen sollen. Durch die Ablehnung des ausserkantonalen Gerichtsstandes ist einmal nicht mit Sicherheit erreicht, dass die Behörden und.Gerichte des Wohnorts handeln werden. Es besteht kein Recht des Angeklagten auf diese Art der Behandlung, sondern es liegt durchaus im Ermessen des Wohnsitzkantons, ob- er die Sache übernehmen, oder ob er die Auslieferung bewilligen will, wodurch dann trotz der Ablehnung des ausserkantonalen Gerichtsstandes durch den Angeklagten derselbe rechtsgültig wird, und das Urteil auch im Wohnsitzkanton auf dem Wege der Rechtshilfe vollstreckt wird. Das Bundesgesetz über die Auslieferung von Verbrechern oder Angeschuldigten bestimmt diesbezüglich in Art. 1 unzweideutig, dass sich die Kantone gegenseitig zur Auslieferung verpflichten, wenn es sich am ein Auslieferungsdelikt handelt. Sie können die Auslieferung allerdings verweigern, wenn der Täter Bürger oder Niedergelassener des ersuchten Kantons ist, sofern dann dieser Kanton die Aburteilung auf sich nimmt. Der Täter selbst hat jedoch keinerlei rechtliche Mittel, diese Entscheidung zu beeinflussen oder gar anzufechten, abgesehen vom Falle, dass eine Be- auszusteigen und nachzusehen, und dar-stimmunauf seinen Wagen alle paar Kilometer wird, zum Beispiel wenn kein Auslieferungs- des Auslieferungsgesetzes verletzt anzuhalten, um erneute Kontrolle zu delikt vorliegt. Dann ist ein staatsrechtlicher üben. Es wurde auch auf die Anregung Rekurs an das Bundesgericht zulässig. Nach hingewiesen, der Lenker sei durch eine Art. 2 des Auslieferungsgesel^es sind fahrlässige Tötung und schwere im Sehbereich liegende, etwa am Spritz- Körperverletzung brett angebrachte Vorrichtung in denAuslieferungsdelikte, wozu das Bundesgericht entschieden hat, dass auch fahr- Stand zu setzen, das event. Auslöschen sofort zu bemerken. Solange aber die kantonale Polizeidirektion, die durch die Au- Ausserdem ist aber der Umiang der Auslässige schwere Körperverletzung genüge. tomobilkontrolle gemäss § 1 der Verordlieferungsdelikte durch sog. Gegenrechtser- nung vom 20. Januar 1923 für die Ausstellung der Verkehrsbewilligungen zuständig und demgemäss in der Lage ist, dem in der Tat bestehenden Notstand durch entsprechende Vorschriften abzuhelfen, entsprechende Verfügungen nicht erlassen habe, dürfe es einem Lenker unmöglich als Ausserachtlassung der pflichtgemässen Sorgfalt angekreidet werden, wenn er privat dieser (gewiss begrüssenswerten) Anregung nicht Folge leistet. Das Bezirksgericht nahm den Entscheid angesichts der Tragweite desselben nicht leicht, kam aber schliesslich doch dazu, dem Antrag des Verteidigers Folge zu geben, die Busse aufzuheben und den Angeklagten von Schuld und Strafe sprechen. So erfreulich der Entscheid ist, so darf er doch nicht zur Auffassung verführen, nun sei das Fahren ohne Schlusslämpchen nicht mehr strafbar. Mit nichten! In jedem einzelnen Fall wird auch fer- freizu- • nerhin zu überprüfen sein, ob eine Pflichtvernachlässigung des . Fahrers nachweisbar ist. Das Urteil schafft nur Recht für den Fall, wo ein Fahrer während der Fahrt den Kontakt einschaltet; nicht aber entschieden ist die Frage, ob es dem Automobilisten zugemutet werden kann, beim Wegfahren von einer Parkierungsfläche oder von einer Standstelle unter ausreichender öffentlicher Beleuchtung sich vorerst vom Funktionieren des roten Lämpchens zu überzeugen. Der zürcherische Polizeirichter glaubt dies verlangen zu dürfen und zwar mit der Begründung, auf diesem Wege könne manchem Strolchenfahrer und unsauberen Kerl, der sich nach einem Zusammenstoss unerkannt aus dem Staube machen will, klärungen zwischen den Kantonen stark erweitert worden. Auskunft über das Bestehen solcher Erklärungen wird die kantonale Justizdirektion. erteilen. Sofern der Angeklagte oder Angeschuldigte den ausserkantonalen Gerichtsstand des Begehungsorts abgelehnt hat, wird der betreffende Kanton das Auslieferungsbegehren stellen. Der Wohnsitzkanton begrüsst vor Entscheid über das Gesuch den Täter nicht mehr. Derselbe hat ja durch die Ablehnung des ausserkantonalen Gerichtsstandes bereits Stellung bezogen. Mit Bezug auf die für den Entscheid massgebenden Momente hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich entgegenkommend mitgeteilt, dass sie die Auslieferung insbesonders dann bewillige, wenn die Aburteilung nur in Verbindung mit einem Augenschein stattfinden könne, und sich grosse Kosten ergeben würden, wenn das Zürcher Gericht (Schwurgericht!) weite Reisen unternehmen müsse. Da bei Verkehrsunfällen ein Augenschein oder die örtliche Kenntnis • eine wesentliche Rolle spielen, so wird praktisch in Auto- Delikten die Auslieferung meist bewilligt werden, und die Ablehnung des ausserkantonalen Gerichtsstandes hat deshalb keinen grossen Zweck. Abgesehen davon kann die Ablehnung aber direkt nachteilig sein, nämlich dann, wenn das Strafgesetz des Begehungsorts milder ist als das Strafgesetz des Wohnsitzkantons, oder was wichtiger ist, wenn daselbe das betreffende Delikt nur auf Antrag des Geschädigten verfolgt, wogegen es nach dem Gesetz des Wohnsitzkantons von Amts wegen verfolgt wird. Gerade bei leichten Fällen, und wenn sich der Täter von Anfang an des Geschädigten annimmt, wird es in der Regel möglich sein, durch Deckung des das Handwerk gelegt werden. Ob diese Schadens eine Strafanzeige zu verhindern Auffassung zutrifft, wagen wir zu bezweifeln, desgleichen ob die Gerichte ihre oder einen Rückzug derselben zu erreichen und so die gefährliche und unangenehme Anforderungen an die Diligenz des ohnehin reichlich mit Verantwortlichkeiten Strafsache glatt zu erledigen. Es empfiehlt sich also, vor Stellungnahme zur Gerichtsstandsfrage diese Fragen genau zu prüfen, belasteten Automobilisten so hoch spannen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die da unter Umständen auch durch eine nachträgliche Anerkennung des ausserkantonalen Frage demnächst vor das zürcherische Obergericht zur Abklärung gelangt, hm. Gerichtsstands oder nach bewilligter Auslieferung ein Rückzug der Strafanzeige nicht mehr möglich ist. Als Beispiel sei erwähnt, dass im Kanton Zug die Körperverletzung nur auf Antrag des Geschädigten, im Kanton Zürich aber von Amtes wegen verfolgt wird. Ä«. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜ- RICH. Klausenfahrt 10 Uhr: Sammlung der Teilnehmer im «Du Pont». Punkt 11 Uhr: Abfahrt nach dem Klausen. 3.30 Uhr: Ankunft Urnerboden.. 8.45 Uhr: Besichtigung des Rennens. 5 Uhr- Abfahrt nach der Passhöhe (Aufenthalt), über Altdorf, Brunnen, SatteL, Aegeri, Baar, Sihltal, Zürich. 10 Uhr: Ankunft im neuen Werdhof, Fr. Siebenmann. Fahrpreis inkl. Passgebühr Fr. 18.—. Zu zahlreichem und pünktlichem Besuch ladet freundlich ein Der Präsident. Klausen-Bulletin. Am Sonntag morgen wird in Glams, LinthaJ und am Klausen ein Bulletin der «Automobil-Revue » verkauft, das aber das Rennen am Samstag berichtet. Dr. H. M.-W. banden

N»67 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE 23 i$V»B*4eck Touren-Antworten: T. A. 525. Lausanne-Lugano-Basel. Ich empfehle Ihnen, die Fahrt wie folgt auszuführen: 1. Tag: Lausanne, Vevey, Montreux, Villeneuve, Aigle, St. Maurice, Martigny, Sion, Sierre, Visp, Brig, Fiesch, Münster, Gletsch, Furka, Realp, Hospenthal, 229 km. 2. Tag: Hospenthal, St. Gotthard, Airolo, Faido, Biasca, Bellinzona, Monte Ceneri, Lugano. — Zurück über Bellinzona, Biasca, Faido, Airolo und den Gotthard nach Hospenthal, 230 km. 3. Tag: Hospenthal, Realp, Furka, Gletsch, Grimsel, Innertkirchen, Meiringen, Brünig, Giswil, Sarnen, Luzern, Root Gham, Affoltern, Zürich, Baden, Brugg, Frick, Stein-Säckingen, Rheinfelden, Basel, 252 km. 4. Tag: Basel, Liestal, Waidenburg, Baisthal, Wiedlisbach, Solothurn, Grenchen, Biel, Twann, Neuenstadt, Neuenburg, Boudry, Grandson, Yverdon, Echallens, Lausanne, 186 km. Um das zweimalige Ueberfahren des Gotthard zu vermeiden, wäre eventuell folgende Route möglich : Lausanne, Vevey, Montreux, Aigle, Col de Kilon, Gstaad, Zweisimmen, durchs Simmental bis Spiez, Interlaken, Brienz, Meiringen, Guttannen, Grimsel, Gletsch, Furka, Realp, Hospenthal, über den Gotthard nach Lugano, zurück bis Biasca, Olivone, Lukmanier, Disentis, Truns, Ilanz, Chur, Landquart, Ragaz, Wallenstadt, Näfels. Päffikon, Horgen Zürich. Dann auf gleicher Route wie oben nach Basel und zurück nach Lausanne. Dieses Itineraire, im ganzen nur 42 km länger als das erste, Hesse sich wie folgt einteilen: 1. Tag: Lausanne, Pillon, Grimsel, Furka, 233 km. 2. Tag: Furka, Gotthard, Lugano, Disentis, 248 km. 3. Tag: Disentis, Chur, Zürich, Brugg, 225 km. 4. Tag: Brugg, Basel, Biel, Lausanne, 233 km. Ich empfehle Ihnen, auf alle Fälle die im Verlag der « Automobil-Revue » erschienene Automobilkarte der Schweiz im Massstab 1 :350 000 anzuschaffen. 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La Chaux-de-Fonds—Aix-les-Bains, 226 km 2. Aix-les-Bains—Orange, 234 km 3. Orange—Narbonne, 219 km 4. Narbonne—St. Gaudens, 238 km 5. St. Gaudens—Biarritz, 218 km Rückfahrt: Biarritz, St. Vincent-de-T., St. Paul, Tartas, Mont-de-Marsan, Pille l'Ardit, Houeilles, Casteljaloux, Marmande, Miramont, Bergerac, Perigeux, Thenon, Terrasson, Brive, Tülle, Egletons, Ussel, Bourg-Lastic, Massagette, Clermont-Ferrand, Lezoux, Thiers, Noiretable, Böen, Feurs, Ste. Foy, Lyon, Meximieux, Pont d'Ain, Nantua, Bellegarde, Genf, Lausanne, La Chaux-de-Fonds; total 1043 km. Als Etappen für die Rückfahrt schlage ich Ihnen vor : 1. Biarritz—Marmande, 201 km 2. Marmande—Brive, 168 km 3. Brive—Thiers, 229 km 4. Thiers—Nantua, 229 km 5. Nantua—La Chaux-de-Fonds, 216 km Die beiden genannten Routen führen fast durchwegs über gute und sehr gute Strassen. Die im Verlag der «Automobil-Revue > erschienene Automobil-Karte von Frankreich (Preis Fr. 5.—, für Abonnenten der A. R. 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Tag: Rothenburg, Uffenheim, Ochsenfurt, 'Würzburg, Tauberbischofeheim, Walldürn, Mudau, Eberbach, Heidelberg, 205 km. 10. Tag: Ruhetag in Heidelberg. 11. Tag: Heidelberg, Hockenheim, Bruchsal, Bretten, Pforzheim, Neuenbürg, Calmbach, Wildbad, Enzklösterle, Besenfeld, Klosterreichenbach, Freudenstadt, Lossburg, Alpirsbach, Schiltach, Wolfach, Hausach, 182 km. 12* Tag: Hausach, Hornberg, Triberg, St. Georgen, Villingen, Dürrheim, Donaueschingen, Hammereisenbach, Neustadt, Titisee, Höllsteig, Zarten, Falkensteig, Freiburg im Breisgau, 129 km. , 13. Tag: Freiburg, Hofsgrund, Muggenbrunn, Todtnau, Feldbergerhof, Bärenthal, Altglashütte, Ober-Aha, Schluchsee, Häusern, St. Blasien, Mutterslehen, Vorder-Todtmoos, Mambach, Zeil, Schopfheim, Lörrach, Basel, Liestal, Waidenburg, Balsthal, Wiedlisbach, Solothurn, 193 km. 14. Tag: Solothurn, Biel, Neuenburg, Yverdon, Lausanne, Genf, 185 tan. E. B. in B. Touren-Fragen: T. F. 528, Ölten—Warschau. Ich fahre Anfang September nach Warschau. Welche Route soll ich einschlagen, Ich möchte gerne die Hinfahrt über Nürnberg machen und die Rückfahrt über Prag und München. Wieviel Kilometer misst jede dieser Strecken im gesamten? M. B. in G. T. F. 529. Wien—Prag—Karlsbad—Mönchen. Ich möchte von Bern aus eine 14tägige Ferienfahrt ausführen, auf der ich folgende Orte berühren möchte: Oberammergau, Salzburg, Wien, Prag, Karlsbad und München. Ich wäre für die Zusammenstellung einer Route, die über die genannten Punkte führt, sehr dankbar. Ist die Tour wohl in 14 Tagen ausführbar ohne allzu grosse Tagesetappen ? M. M. in B. T. F. 530. Europa-Rundfahrt. Ich gedenke nächsthin eine Rundfahrt durch Zentral-Europa mit ungefähr folgender Route zu unternehmen: Lugano (Ausgangspunkt), Mailand, Verona, Triest, Budapest, Wien, Prag, Berlin, Hamburg, Antwerpen, Brüssel, Nancy, Lugano. Ich rechne mit 14 Fahrtagen (Tagesdurchschnitt 250—300 km), damit mir 7 Tage für die Besichtigung der wichtigsten Punkte bleiben. Welcher Route folge ich am besten, und wie würden sich die Etappen gestalten? 0. F. in L. Gute Kunde aus dem Kanton Schwyz. Wir erhalten von kompetenter S^ite aus dem Kanton Schwyz die nachstehende hoffnungsvolle Botschaft: Am 4. August fand eine Konferenz des kantonalen Polizeivorstandes und des Polizeikommandos mit den Bezirksammännern und den Gemeindepräsidenten des ganzen Kantons statt. Dabei wurde nun allgemein anerkannt, dass die Geschwindigkeitsvorschriften des Konkordates veraltet sind und dass man eine grössere Geschwindigkeit dulden müsse. Ferner wurde beschlossen, keine geheimen Kontrollen mehr zu machen. Endlich wurde anerkannt, dass nicht so sehr die Kilomeierzahl, sondern die Umstände und der Zustand der Bremsen massgebend seien für die Gefährlichkeit. Die Polizei soll daher in Zukunft Fehlbare anhalten und die Bremsen kontrollieren und prüfen, ob der Fahrer seinen Wagen mit der gefahrenen Geschwindigkeit in der Hand -habe oder nicht. Je nachdem soll-sich auch ergeben, ob er fehlbar sei oder nicht. Hoffentlich wird dieser fortschrittliche Geist nun auch in der Praxis im Interesse des Kantons und des Autoverkehrs richtig angewendet, dann werden keine Klagen gegen den Kanton Schwyz mehr nötig sein und dem Verkehr ist besser gedient. H. Pro Klausen gegründet! Montag, den 4. August, wurde auf der Klausenpasshöhe die schon lange in Aussicht genommene Vereinigung «Pro Klausen» gegründet. Es waren etwa 50 Vertreter der Behörden, Wirtschaftsgruppen und Verkehrs - Organisationen anwesend. Die neue Vereinigung bezweckt vor allem die Sicherung des Klausenrennens. Sie übernimmt künftig die Propaganda für das Rennen wie für das Klausengebiet überhaupt und dient als Zwischeninstanz zwischen A.C.S. und Behörden. Gegenwärtig wird noch das genaue Tätigkeitsprogramm ausgearbeitet. Als Hauptpunkte des Programms sind ausser den bereits genannten in Aussicht genommen: Ausbau derStrasse, Mitarbeit zur raschen Strassenöffnung im Frühling usw. Es wurde ein Vorstand aus 11 Mitgliedern bestellt, dem folgende Herren angehören: Regierungsrat Hefti, Glarus (Präsident), Landrat Jakober, Niederurnen, Fabrikant Jenny-Luchsinger, Landrat Wyler, Glarus, Dr. Gustav Muheim, Altdorf, A, Ruosch, Teilsplatte, Franz Arnold, Flüelen und Regierungsrat Z'berg. Ein weiterer Sitz im Vorstand ist für einen Vertreter der Sektion Zürich des A.G.S. reserviert. Das Sekretariat der Vereinigung liegt bei Landrat Wyler, Verkehrsbureau Glarnerland und Walensee. Glarus. Die Vereinigung ist berufen, ein wichtiger Faktor im schweizerischen Verkehrsleben zu werden. Der Vorort soll zwischen Glarus und Altdorf wechseln, die Kantonsgrenze darf hier nicht trennend wirken. Der neugegründete c Pro Klausen» wird ein wertvolles Bindeglied zwischen allen am Klausen interessierten Behörden und Verbänden darstellen. Unstimmigkeiten, wie sie sich dieses Jahr um das Klausenrennea "srhoben, werden nun künftig durch das Wirken dieser Vereinigung ausgeschaltet. DJC propagandistische Wirkung des Klausenrennens kann nun voll ausgenützt werden, zum Nutzen und Frommen der einheimischen Bevölkerung. Wir werden in einer nächsten Nummer die grossen Aufgaben des neugegründeten Verbandes näher würdigen. Mf. Verkehrsvorschriften bei der LüdernchHbi. Für die diesjährige LDdernchilbl ist der Motorfahrzeugverkehr auf der Sirasse zwischen Wasen und Ladernalp wie folgt geregelt: Von 9 bis 14 Uhr ist nur das Hinauffahren und von 14 bis 18 Uhr nur das Hinabfahren gestattet. Während der angegebenen Zeiten dürfen auf der Strasse zwischen Wasen und LOdernalp keine Fahrten in gegenteiliger Richtung ausgeführt werden. Vor 9 und nach 18 Uhr wird keine Kontrolle ausgeübt. Für die Strasse Ludern—Langnau sind keine Bestimmungen aufgestePt Die Polizeikommission. Chatean -->tocka per du Loetscübers - Viaduc de Giesel Hotel de Tille de Sion GLETSCH — 1761 m — Rendez-vous des Antomobilistes. Centre des routes postales (Auto-Cai s) Grimcel-Meiringen. Station du chemiii de fer de la Kurka-Oberalp. Hotel ttlacier dn Rhone 300 lits Hotel Belvedere 100 , Maisons confortables. Chambres avec bains. Anto-Garage, huile, benzine. — Telephone. Vue magnifique sur le glacier, la vall^e du fihßne et les Aipes. Illlll 2010 m, auf der Passhöhe d< des Simplon. — Höhenstation, Postautomobilverbindung. Moderner Komfort. 70 Betten. MBiH Postautomobilverbindune. Garage, Oel- und Benzinstation. J — Telephon 144.2. Sur le col. Alt. 2472 m E« tace de Inosplce. Restauration k tonte heure. Lunch et Diner ä. fr. 5.—. Ouisine et caye soignees Garage Huile Benzine. Prop.: Lonfat & «entinrtta. riOtei Grand Si-ßernarfl Pomt de depart pour le Col du Grand St- Bernard et Chamonix. 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