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E_1930_Zeitung_Nr.068

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AUTOMÜBIL-KtVUE

AUTOMÜBIL-KtVUE Nationales Rennen Tourenwagen Klasse Clasae Konkurrent Concurrent Fahrer — Conducteur Fabrikmarke Marque de fabriqne 3 d a o C So p cd &< in' 1J' cm 1 r3"w Zeit Temp3 Total Min. I Sek. Bemerkungen Obaervationa H, 500-750 ee. .. G, 750-1100 ec . F, 1100-1500 ee.. E, 1500-2000 ee.. D, 2000-3000 ee.. C, 3000-5000 ec 1. 2. 3. 1. 2. 1. 2. 1. 2. 3. 1. o 3. 4. 5. 6. 7. 8. W. Buohwald, Filisur 0. Weiohelt, Mainz P. A. Schmidt, Berlin K. Spälty, Glarüs A. Kelier, Zürich Kessler & Jäger, Zürioh J. Kurz, Untermünkheim L. Martinet, Genöve T. Walser, Herisau 0. Duttlinger, Zürioh P. Steinbuk, Zürioh 0. Zwimpfer, Zürioh E. Leutenegger, Sohinznaoh Müller & Häne, St. Gallen] Neue Automobil A. G., Martini, St-Blaise J. Minartz, Nürnberg Ch. H. Freuler, Zürioh Müller & Häne, St. Gallen| L. Pesato, Paris Frl. A. Minartz, Nürnberg W. Buohwald, Filisur G. Weichelt, Mainz P. A. Schmidt, Berlin K. Spälty, Glarus A. Keller, Zürioh J. Kessler, Zürich J. Kurz, Untermünkheim L. Martinet, Geneve T. Walser, Herisau A. Niess, Oberramstadt P. Steinbuk, Zürioh O. Zwimpfer, Zürich E. Leutenegger, Schinznaoh A. Müller, St. Gallen E. Sohnyder, St-Blaise P. Minartz, Nürnberg Ch. H. Freuler, Zürich H. Häne, St. Gallen L. Pesato, Paris Frl. A. Minartz, Nürnberg B. M. W. B. M. W. B. M. W. Amilcar Alfa Romeo Alfa Romeo Bugatti Imperia Bugatti Röhr Fischer Chrysler Martini Ford Martini Ford Steyr Ford Chrysler Stoewer 30 30 30 24 28 28 25 30 30 30 12 30 30 30 27 30 29 4 56 76 • 750 4 56 76 750 4 56 76 750 58 95 1003 6 62 82 1487 6 62 82 1487 8 60 1988 6 72 80 1947 69 100 2984 8 60 100 2262 4 86 120 2781 6 85,72 127 4350 6 120 4365 4 98,4 108 3236 6 120 4365 4 98,4 108 3236 16 112 4072 46 98,4 108 3236 76,2 105 4160 »7O 122 3958 \ - 22.52,8 24.27,6 24.55,0 27.23,0 21.00,8 21.33,6 23.14,8 23.45,8 25.07,6 26.57,4 28.45,8 21.17,8 22.00,0 23.01,4 23.17,2 23.48,0 24.09,0 24.25,4 24.36,6 27.14,8 Neuer Klassenrekord. Speziaipreis, beste Zeit der Tourenwagen (Stundenmittel 61,150 km). Speziaipreis der «Automobil-Revue». Tagesbestzeit der Automobile verkündet werden konnte. Wie sehr die Fahrer durch das Wetter und den Strassenzustand behindert waren, ergibt sich am deutlichsten aus dieser Rennzeit, wenn sie mit früheren Ergebnissen verglichen wird. So stand die beste Zeit der Tourenwagen letztes Jahr auf 20.15,2 (Gacon auf Martini), während der Belgier Lamarche auf F. N. in der nämlichen Klasse im Jahre 1927 den Klausen in 20.15,8 erklomm. Diese Klassenbestzeit besteht also heute noch zu Recht, nicht zu reden vom eigentlichen Rekord der Tourenwagen, der seit 1927 mit 17.43,8 au Buch steht. Pedrazzini, ein jugendlicher Tessiner Herrenfahrer, hatte mit seinem ersten Klausenrennen bedauerliches Pech, indem er auf dem Urnerboden aufgeben musste, nachdem er sehr respektable Trainingszeiten gefahren hatte. Die folgende Klasse von 2000 com sah nur zwei Mann am Start, von denen sich der Bugattifahrer Kurz aus Untermünkheim mit 23.14,8 als der Schnellere erwies. Martinet blieb zwar mit seinem Imperia nicht'stark zurück, musste sich aber mit einem ehrenvollen Zweiten begnügen Die folgende Klasse war punkto Besetzung sicherlich die originellste. Vor allem sei hier Herr Walser, der allseitig populäre Präsident der Sektion St. Gallen-Appenzell des A. G. S., erwähnt, der trotz fieiner mehr als sechzig Jahre (Damen belieben von dieser Indiskretion abzusehen!) noch wie ein Junger dem Automobilsport huldigt. Er ist ein alter Habitu^ des Klausen, und wohl nur dieser erfreuliche Umstand und seine selten forsche Fahrkunst haben es ihm ermöglicht, ohne jegliches Training undfmit einem funkelnagelneuen Bugatti die Siegerehren der Klasse einzuheimsen. Als Zweiter folgt der Deutsche Niess, der als Erster einen R5hrwagen an unserm grossen Bergrennen führte. Und nun zum weitem Original: dem Fischerwagen Steinbuks mit dem patriarchalischen Alter von 18 Jahren. Steinbuck scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, etwas vom Ansehen und der Ehre einer einst blühenden schweizerischen Automobilmarke durch seine beharrliche Teilnahme am Klausen in die Jetztzeit hinüber zu retten. Nur kuriositätshalber hatte sich am Morgen die Abnahmekommission davon überzeugt, dasf^die grosse Mehrzahl der Chassisteile noch Original sind, also aus dem Jahre 1912 stammen. Einzelnes ist freilich aufgefrischt worden, aber diese Verjüngungen scheinen dem alten «Fischer» nicht einmal zu behagen. So hat er heute, nachdem er vor wenigen Jagen mit neuen Kolben bedacht worden war, seinen Herrn und Meister nicht befriedigt und zeitweise asthmatisch gehinkt. Die heutige vervollkommnete Technik in Ehren, aber das Resultat von Steinbuck, das ja Kuriositätswert besitzt, ist doch eine glänzende Bestätigung der äusserst sorgfältigen und soliden Konstruktionsarbeit, deren sich unsere früheren Schweizerfirmen beflissen. Das Hauptaugenmerk der Klausengemeinde richtete sich natuTgemäss auf die vorzüglich beschickte Klasse 5000 ccm, deren Resultate, wie bereits eingangs erwähnt, an der Tagesbestzeit allerdings nichts mehr zu ändern vermochten. Zu ihrer Rechtfertigung sei's allerdings geklagt, dass gerade sie vom Wettergott recht unsanft behandelt wurde und die von den früheren Fahrern her in den Kurven hinterlassenen Spuren natürlich keineswegs zu einer besonders glatten Bewältigung der Windungen geeignet waren. Ueber den Ausgang des Kampfes konnten die orientierten Sportler kaum im unklaren sein. Es hätte höchstens einen zähen Endspurt zwischen Zwimpfer und Schnyder absetzen können. Allein da letzterer die durch den Trainingsunfall entstandenen Beschädigungen an seinem Martini doch nicht so gründlich beheben konnte, wie er dies gerne getan hätte, so blieb der ausgezeichneten FahrtechDik des Zürpher Meisters kaum ein gleichwertiger Gegner. In sauberem Stil führte er seinen Chrysler über all di© Fährnisse der aufgeweichten Strecke und übernahm vor acht weiteren Konkurrenten mit rund 32 Sekunden die Führung. Er sicherte sich damit einen respektablen Klassensieg. Eine ebenso flotte Leistung zeitigte Leutenegger, dessen Rennbetätigung erst jüngeren Datums ist, mit einem Martiniwagen. Seine Zeit, mit der er sich den zweiten Platz sicherte, darf sich wohl sehen lassen und lässt erwarten, dass wir in Leutenegger einen kommenden Mann für unsere weiteren. Rennen gefunden haben. Mit besonderer Genugtuung werden auch die Fordfreunde die Meldung der Zeittafel entgegengenommen haben, wonach Müller für seinen Parcours nur 23.01,4 benötigte und damit für sich und seine Marke Tüchtiges geleistet hat. Die in der Rangliste nachfolgenden Fahrer waren meistens von irgend einem Pech verfolgt. So steuerten Freuler und der Pariser Pesato ihre Wagen unter lästigen Kerzenstörungen auf die Passhöhe und verloren dadurch beträchtlich an Zeit. Frl. Minartz, die als Gast aus Nürnberg auf Stoewer debütierte, wird noch etliches auf schweizerischen Bergstrassen lernen müssen, wenn sie sich nicht mehr als Letzte klassieren will. Mit der nämlichen Promptheit, mit der sich das ganze Rennen abwickelte, beschloss auch der offizielle Wagen die Veranstaltung, so dass nach überraschend kurzer Zeit die Kolonne sich von der Höhe nach den Niederungen beidseits des Passes in Bewegung setzen konnte und alles rechtzeitig die Penaten erreichte, um sich für den Sonntag zu stärken. Der Sonntag an der Klausenpiste Die ganze Nacht hatte der Exodus angehalten. Klausen, war die Parole Zehntausender, ob sie nun zu Fuss, per Motorrad oder mit dem Wagen dem Ziel ihrer Wünsche zustrebten. Und als der Tag über dem Berg entstand, da kribbelte und krabbelte es zwischen Linthal und der Passhöhe wie in einem Ameisenhaufen. Einmal mehr offenbarte sich die ungeahnte Popularität unseres grössten Bergrennens bei klein und gross, bei jung und alt. Auf jedem Vorsprung im Gelände, auf Wiesen und Hängen und vor allem an und über den Kurven pflanzten sie sich auf und «begannen auf den schönen Posten die ganze Welt gemächlich auszukosten». Kein Felsblock war zu hoch, als dass er nicht im Keller auf Alfa Romeo erzielte die beste Zeit der Tourenwagen: 21 Min. 06,8 Sek. (61,150 km). Sturm genommen und zu Beobachtungszwekken besetzt worden wäre. Dass der Urnerboden wieder Massen^ besuch zu registrieren hatte, versteht sich am Rande. Denn erstens bietet er den Zuschauern freien Ueberblick über das lange, schnurgerade Band des Kilometers und lässt mit seinen harmlos aussehenden, aber im Grunde genommen perfiden Kurvea der Sensation und dem Nervengekitzel genügend Raum und zweitens wirkt das Vorhandensein etlicher Wirtschaften anziehend. Bis das Qeheul des ersten Motors das Tal erfüllte, wurde ein kleineres Volksfest improvisiert. Mit Jux und Allotria vertrieb sich die übermütige Menge die Zeit. Witze flogen hinüber und herüber, Programmverkäufer, erwiesen sich als Kanonen auf ihrem Gebiete und sorgten für «gemütliche Unterhaltung». Richtiggehender, hundertprozentiger Weekendzauber blüht auf. Irgendwo entlockt einer seiner Handorgel allerhand ländliche Weisen; den Rest der musikalischen Genüsse spielt freigebig ein diskretes Grammophon. Irgendwo, «am Rande der Kultur» sind, wie es sich für ein zünftiges Camping schickt, Zelte aus dem Boden gewachsen. Hätte es noch eines Beweises dafür bedurft, dass der Sport ausgleichend, völkerversöhnend wirkt: Hier halten wir ihn in den Händen. Unterschiedslos zeigt sich alles zu einem Bund und findet sich in holder Eintracht. Gefallen sind die gesellschaftlichen, die sozialen Schranken, überbrückt die Klüfte, die uns im Alltag trennen. 9 Uhr 15: Der Wagen mit der roten Fahne saust über die Strecke. Mit Hurrah und Bravo wird er empfangen. Kampf beginnt Und was vorher auf den Matten zerstreut herumsass und -lag, das konzentrierte die Aufmerksamkeit nun ausschliesslich auf die Strecke. Links: Zwimpfer auf Chrysler fuhr mit 21.17,8die beste Zeit der 5000-ccm-Tourenwagen und erzielte auch am Samstag eine vorzügliche Zeit. Rechts: Caraccioia auf Mercedes-Benz, verbessert seinen im Jahre 1927 aufgestellten. Rekord iüx Sport wagen um 30,8 Sek. Neue Zeit: 17.04,6 (75,5

N" 68 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE Dann endlich — ein dunkler Punkt am Ende der Kilometerstrasse, der Wind trägt das Geknatter des Motors zu uns heran und allsogleich kommt Bewegung und Erregung und Fieber in die Massen. Alles rennt und springt schnurstracks zur Strasse, tausendfaches Stimmgewirr rauscht auf. Programme, Bleistifte, Stoppuhren werden gezückt und jetzt eilt einer — Zuber auf Condor ist's — in die Kurve, stoppt links ab, liegt hinein, dreht wieder auf und zieht davon, als hätte er den Teufel auf den Fersen. Vorbei ist er, aber noch lange nachher dröhnt das Geheul des Motors an den Felswänden... Erwartungsvoll steht die Menge. Und jetzt jagen gleich ihrer zwei über die Kilometerstrasse. Dom holt aus seiner Maschine heraus, was zu holen ist, geht mit unheimlichem Tempo in die Kurven und zusehends schwindet der Abstand zwischen ihm und dem Verfolgten. Mit enthusiastischen Zurufen feuert das Publikum die Fahrer an und immer, wenn einer der Heroen des Volks vorüber donnert, umbraust ihn entfesselte Begeisterung. Das ist vielleicht mit eines der Geheimnisse des Erfolges des Klausenrennens: Die ergreifende Schönheit des landschaftlichen Rahmens. Ueber dem schwellenden Grün des Urnerbodens, den leuchtenden Hängen, auf denen die Gipfel lange Schatten werfen, Herr H. Hürlimann, Präsident der Sektion Zürich, A.C.S. und Präsident des Organisations-Komitees. türmen sich zur Rechten gigantische, senkrecht aufsteigende Felsbastionen und zur Linken erstrahlen in überirdischer Reinheit die gleitenden Firne und Gletscher der Claridengruppe — eine Szenerie, deren Grosse und Erhabenheit sich keiner entziehen kann. Vom Urnerboden aus die nächste Etappe: Die Jägerbalm. Auch sie hat Hochfrequenz. Und nicht von so ungefähr. Hier, an den giftigen Haarnadelkurven, welche die Strasse zieht, steht der Zuschauer sozusagen mitten im Rennen drin, sieht man die Fahrer von Angesicht zu Angesicht. Unmittelbar wirkt hier das ganze Geschehen. Einen Nuvolari, einen Caracciola, einen Stuber, Chiron und Stuck lernt man hier in ihrer Meisterschaft und Fahrtechnik erst recht kennen, guckt ihnen ein wenig in all ihre Geheimnisse hinein. Aber muss es sein, dass die Zuschauer die Strasse ausgerechnet dann bevölkern und sie als Podium benutzen, wenn die grossen Kanonen fällig sind? Die Streckenwärter tun, was sie können, aber von einem tit publicum sollte man so viel Vernunft erwarten dürfen, dass es zu einem Rückzug vom Schauplatz die zahllosen Nebenwege und die Strassenränder benutzt, anstatt die Strasse zu überfluten. Wetterprognose. Am Samstag, während des unfreundlichsten aller Klausen-Wetter, hatte das offizielle Pressebulletin höhnisch eine Schefflersch© Wetterprognose zitiert. Unter anderm wurde da < um den 9. August ein starkes Ansteigen der Temperatur > prophezeit. Man quittierte diesen Witz mit sauersüssem Lachen und machte gute Miene zum bösen Spiel. Internationales Rennen >E£UM Herr Ing. Brüderlin, der langjährige und kompetente Präsident des technischen Komitees. Auch der Zürcher Wettervoraussage traute man nicht mehr, hatte sie doch hartnäckig (Fortsetzung des Berichtes Seite 7) Klasse H, 500-750 cc. .. 1. 2. Konkurrent Conourrent H. Simons, Berlin P. A. Schmidt, Berlin Fahrer — Conducteur H. Simons, Berlin P. A. Schmidt, Berlin Fabrikmarke Marque de fabrique D. K. W. Zweitaktmotor Kompressor B. M. W. Sportwagen •9« 'S 29 4 59 68 743 330 30 4 56 76 750 330 Zeit Temps Total cm« kg Min. Sek. 22.24,6 24.12,2 Neuer Klassenrekord. Bemerkungen Observations 6, 750-1100 cc. . F, 1100-1500 ec. 1. 2. 3. 4. 1. V. Marret, Nice Automobiles Donnet, Puteaux B. Schneider, Zürich B. Friedrich, Bülaoh Kessler & Jäger, Zürich V. Marret, Nice Lepicard, Puteaux E. Schneider, Zürich E. Friedrich, Bülach P. Kessler, Zürich Salmson Kompr. Donnet Compr. Derby Compr. Amiloar Compr« Alfa Romeo 29 4 62 90 1088 420 26 4 62 91 1100 420 29 4 62 90 1088 420 28 6 58 74 1095 420 28 6 62 82 1487 660 19.31,8 20.09,2 20.55,4 34.57,0 20.47,8 Neuer Klassenrekord. E, 1500-2000 cc. 1. 2. 3. 4. 5. Scuderia Ferrari, Modena W. Bscher, Vevey Kessler & Jaeger, Zürich J. Kurz, Untermünkheim L. Martinet, GeneSve T. Nuvolari, Milano Dr. J. Karrer, Zürioh J. Kessler, Zürich J. Kurz, Untermünkheim L. Martinet, Geneve Alfa Romeo Compr. Bugatti Compr. Alfa Romeo Compr. Bugatti Imperia 30 6 65 88 1748 — 29 8 60 88 1988 780 30 6 65 88 1748 780 25 8 60 88 1988 780 30 6 72 80 1947 780 17.39,6 18.06,0 18.11,0 22.01,2 22.35,2 Speziaipreis, zweitbeste Zeit der Sportwagen, neuer Klassenrekord. D, 2000-3000 cc. C, 3000-5000 CC. B, 5000-8000 cc. J, 350-500 cc.... H, 500-750 cc .. 6, 750-1100 cc . F, 1100-1500 cc. E, 1500-2000 ec. F, 2000-3000 cc. 1. 2. 3. 4. 1. 2. 1. o 1. 1. 1. 2. 1. 2. 3. 1. 1. 2. 3. 4. 5. E. G. Burgaller, Berlin Dr. J. Fuchs, Nürnberg W. Escher, Vevey Dr. J. Karrer, Zürich Ch. H. Freuler, Zürioh. O. Zwimpfer, Zürich R. Caracciola, Stuttgart O. Spandel, Nürnberg W. H. Oesterreicher, Dresden E. Markiewicz, Genäve H. Kessler, Zürich R. Steinweg, München E. Lehmann, München L. Wittwer, Bern H. Waitz, Nürnberg H. Stuber, Bern L. Chiron, Paris H. J. von Morgen, Berlin L. Hartmann, Budapest A. Bernstein, München E. Caspar, Abtwil, St. G. E. G. Burgaller, Berlin Dr. J. Fuchs, Nürnberg W. Escher, Vevey Frl. E. Münz, Zürich Ch. H. Freuler, Zürich O. Zwimpfer, Zürich R. Caracciola, Stuttgart O. Spandel, Nürnberg W. H. Oesterreicher, Dresden E. Markiewicz, Geneve H. Kessler, Zürich R. Steinweg, Münohen E. Lehmann, Münohen L. Wittwer, Bern H. Hohlheimer, Nürnberg H. Stuber, Bern Bouriat, Paris H.