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E_1930_Zeitung_Nr.066

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1« AUTOMOBTL-REVUE

1« AUTOMOBTL-REVUE 1930 — 66 nen Seite des Staubfängers angebrachte, aus nicht resonierendem Material hergestellte Dämpfungsplatte. tn. Begünstigung des Elektromobils in Frankreich. In der französischen Deputiertenkam« ren des Wagens zu erschweren, wenn nicht Diebschutz. Um einem Dieb das Wegfah- mer wurde eine Motion eingereicht, in welcher für Elektromobile eine Herabsetzung des Kupplungspedals dort, wo er über das gar zu verunmöglichen, kann man den Arm der Steuern auf die Hälfte gefordert wird. Bodenbrett herauskommt, durchbohren und Eine solche Vergünstigung wurde bisher auch in die Bohrung jeweils ein kräftiges Vorlegeschloss einhängen. Ein Auskuppeln ist so un- schon bei Lastwagen mit Holzgasbetrieb gewährt. Die französische Regierung ist an möglich, so dass es auch schwer halten diesen beiden- Betriebsarten sehr interessiert, dürfte, einen Gang einzuschalten. Auf alle da sie sich immer mehr vom ausländischen Fälle werden Gelegenheitsdiefoe sich scheuen, den Versuch zu wagen, da sie dabei Benzin unabhängig machen will. th. Kühler mit eingebauter Heizvorrichtung. ziemlich sicher auffallen müssten. Ausser Ein Kühler mit Heizvorrichtung ist zwar eine Wirkung zu setzen ist die Sicherung, wenn Beispiel einer schlecht ausgerichteten Auspuff. etwas paradoxe Sache, was aber nicht hindert, dass er praktisch sehr brauchbar sein mit verhältnismässig grossem Zeitaufwand. nachgezogen werden, die unter Umständen das Schloss solid genug gewählt wird, nur Mtung. kann. In einem englischen Patent wurde m. dann ebenfalls in die Karosserie eintreten kürzlich eine solche Neuerung veröffentlicht. können, soll das Auspuffrohr hinten möglichst weit hinausgeführt sein. Zur Reinhaltung der Garage ist unbedingt Unsere Skizze zeigt, wie sich der Erfinder erforderlich, dass am normalen Standort des die Verwirklichung der Kühlerheizung denkt. Undichtigkeiten in der Auspuffleitung entstehen am leichtesten bei Flanschverbindun- Im Kühler sind seitlich zwei Rohre eingebaut, die vom Wasser umspült werden. Un- Wagens ein Tropfblech auf den Boden gelegt wird. Auch dieses Tropfblech ist dann jeweils von Zeit zu Zeit zu reinigen. Vernach- Dichtigkeit wieder herzustellen genügt es gen, wie sie die obige Skizze zeigt. Um die ten in das eine dieser Rohre wird eine Petrol- oder Benzinlampe eingesetzt, während lässigt man das und lässt man sich Oel und meist, eine neue Kupferasbestpackung einzulegen oder auch nur die Verschraubungen das andere Rohr einen elektrischen Heizkörper enthält. Je nach den gegebenen Verhält- die Gefahr, dass bei einem Rückschlag des stärker anzuziehen. Nicht selten rührt aber Benzin im Tropfblech ansammeln, so besteht nissen hat man also die Möglichkeit, das Motors oder durch einen dem Auspuff entweichenden Funken die ganze Geschichte in beiden aneinanderstossenden Rohre schlecht die Undichtigkeit auch davon her, dass die Kühlwasser mit der Flamme oder elektrisch zu erwärmen. Brand gerät. Wenn man das Tropfblech aufeinander ausgerichtet sind. Um sie zu auch nicht alle- Tag© ausputzt, so soll es richten, müssen sie auf dunkle Rotglut Um das Wasser im Winter am Einfrieren doch wenigstens mit einer Sandschicht bedeckt werden, welche die Flüssigkeit auf- Lötlampe am Wagen geschehen kann, besser erhitzt werden, was im Notfall mit einer zu hindern, dazu reicht die Heizung sicher aus. Ob sie aber auch gross genüg ist, um saugt, at. und vorsichtiger aber bei abgenommenen das Wasser beim Anlassen des Motors am Rohren geschieht. Morgen wesentlich rascher auf die Normaltemperatur zu bringen, scheint uns etwas gefährlicher als man gemeinhin annimmt Undichtigkeiten in der Auspuffleitung sind zweifelhaft. m. Befindet sich die Undichtigkeit unter der Motorhaube oder sonst irgendwo vorn am Wagen, dann besteht grosse Wahrscheinlichkeit, dass Auspuffgase in den Passaglerrikanischen Auto-Hotete, Im «Stellwerk» eines ameraum gelangen. Bei geschlossen karossierten Pie ankommenden Wagen Wagen kann dann die Luft in wenig Minuten werden auf ftollwagen gesetzt und mit diesen in so stark von Kohlenoxyd durchsetzt sein, Fahrstühle geschoben. Das dass für die Wageninsassen eine wirkliche Entladen deg Fahrstuhl« Gefahr besteht. vor einer Box eines der Verdacht auf Kohlenoxyd-Vergiftung besteht in jedem Fall, indem sich Wagenleeren der Box, wenn der Stockwerke geschieht automatisch wie auch das Entinsassen über Kopfschmerzen, Uebelkeit Wagen wieder abgeholt oder Schwindel beklagen. Es ist dann selbstverständliche Pflicht, die Auspuffleitung ge- Beamter gibt für jeden wird. Ein uniformierter nauestens auf eventuelle Undichtigkeiten ankommenden Wagen eine Art Empfangscruättung, auf abzusuchen, besonders an den Verbindungsstellen. Zur Sicherheit sorgt man auch für registriert sind. A691OI de? Stwkweirk und Box eine möglichst gute Abdichtung des Wagenbodens. Damit nicht während der Fahrt in den sich bildenden Luftwirbeln Auspuffgase Der neue heizbare Kühler. •*»«il*tÄ*cH«e> Wimlc

14 Tage bis zur St. Morltzer Automobilwoche. 18.—26. August 1930. (Ir.) Unter den sechs Konkurrenzen, mit denen die diesjährige St. Moritzer Automobil- •woche aufwartet, konzentriert sich das sportliche Hauptinteresse auf das Bernina Berg' rennen, mit welchem das St. Moritzer Tournier am 24. August abschliesst. Die 16,5 km lange Piste, die, in Poschiavo beginnend und auf der Berninapasshöhe auslaufend, eine Höhendifferenz von 1216 m überwindet, bei einer Maximalsteigung von 8,6% gehört — was übrigens auch das Urteil prominenter Fahrer bestattet — zu den Interessantesten, aber auch zu den schwersten Bergstrecken nicht nur der Schweiz, sondern ganz Europas. Mit ihren Kurven, mit denen namentlich der zweite Abschnitt La Rosa — Ziel «gesegnet» ist, stellt sie nicht nur an das fahrtechnische Können des Lenkers, sondern auch an die Maschine gewaltige Anforderungen und es ist bezeichnend, dass unter den rund 50 Konkurrenten, welche bei der Premiere des vergangenen Jahres um den Grossen Preis der Bernina kämpften, der Bergspezialist Stuck obenausschwang. Wie der Kilometer «Lance, so wird auch das Bernina-Bergrennen nach den Bestimmungen des internationalen Reglementes ausgefahren, wenigstens was die Renn- und Sportwagen betrifft, währenddem die Tourenwagen unter dem nationalen Reglement stehen. Dementsprechend werden die Wagen in sehn Kategorien von unter 350 bis 8000 cem äingeteilt. Und dann die Preise! Dem Zuge der Zeit folgend, ist St. Moritz darauf bedacht, seinen Gabentisch vor allem mit Barpreisen auszustatten, und zwar mit solchen Beträgen, dass das St. Moritzer Meeting das bestdotierte »automobilistische Meeting der Schweiz darstellt. Gegenüber dem Vorjahr hat die Gesamtnreissumme eine weitere Erhöhung erfahren und beträgt nunmehr volle 50,000 Franken. Für das Bernina-Rennen allein stehen rund 10,000 Franken an Barprei- Isen zur Verfügung. Der absolute Sieger des Tages erhält 3000 Franken in bar, die Sieger der Kategorien R«nn-, Sport- und Tourenwagen je 2000 Franken, neben wertvollen Ehrenpreisen. Und sintemalen der absolute Sieger gleichzeitig auch Kategoriensieger sein wird, steckt er das hübsche Sümmchen von 5000 baren Franken ein. Nicht unerwähnt sei, dass übrigens auf je drei Fahrzeuge einer glement seinen Weg in alle Richtungen der Windrose, in alle Staaten unseres Kontinents. Ihm soll später noch ein illustrierter Fältprospekt folgen. Angesichts der grossen Dinge, die da im Tun sind — die St. Moritzer Automobilwoche stellt unstreitig das umfas- Kategorie ein Barpreis entfällt. Sollte der sendste automobilistische Meeting der Schweiz Fall eintreten, dass im Kilometer- und im dar — mag es angebracht sein, einen Rückblick auf die letzt jährige Veranstaltung zu Bernina-Bergrennen derselbe Fahrer die absolut beste Tageszeit erzielt, dann trägt er werfen. nicht weniger denn 8000 Franken in barem Geld nach Hause, ganz zu schweigen von den Zum erstenmal trat in den Tagen vom 19. bis 23. August vergangenen Jahres St. Mo- Ehrenpreisen. Zwei Worte über die Organisation dieses great event der St. Moritzer Automobilwoche. Absperr- und Hilfsdienst allein erfordern ein Aufgebot von über 120 Mann. Sechzehn auf die ganze Strecke verteilte Telephonstationen bieten Gewähr dafür, dass die Rennleitung unverzüglich und fortlaufend über alles orientiert ist, was sich auf der Strecke abspielt. Im übrigen stehen fünf Lastwagen mit Mannschaft und allem erforderlichen Material in Bereitschaft, um sofort einzuspringen, sofern etwas passieren sollte, Neun Parkplätze nehmen wiederum die Wagen der Zuschauer auf, fünf im oberen und vier im unteren, südlichen Abschnitt. Zusehends mehren sich die Anzeichen dafür, dass auch die II. Internationale St. Moritzer Automobilwoche mit einer erstklassigen Konkurrenz aufwarten wird. Der Franzose Chlron wird sicher mit von der Partie sein. Alfa Romeo wird durch Graf Lurani und Cortese vertreten, dem sich noch ein weiterer Crack der Mailänder Fabrik beigesellen wird. Unter weiteren Meldungen seien genannt der Zürcher Freuler, die» Deutschen Graf Arco Zinneberg, von Morgen, Spandel Steinweg, Burggaller, ferner die Italiener Strazza und Gigi Plate. Ein Rückblick. AUTOMOBIL REVUE (lr.) Sofern Sie es noch nicht wissen sollten: die St. Moritzer Internationale Automobilwoche, die vergangenes Jahr ihre Premiere erlebte, ersteht kommenden August in zweiter Auflage. Auf der ganzen Linie sind die Vorbereitungen im Gang und wenn diese Zeilen im Druck erscheinen, nimmt das Re- ritz, genauer gesagt, die Sektion Graubünden des A. C. S„ mit einer grossangelegten internationalen Automobilwoche auf den Plan. Das Ereignis bedeutete für den schweizerischen Automobilsport ein absolutes Novum, Grund genug, dass es nicht nur bei uns, sondern auch im Ausland lebendigem Interesse begegnete und ein starkes Echo auslöste. So ganz von ungefähr kam es nun allerdings nicht, dass gerade die Oberengadiner Metropole sich an eine derart umfassende Aufgabe heranwagte; denn St. Moritz ist, dank seiner Lage, im Brennpunkt der grossen Alpenstrassen Graubündens, der Pulsadern des Autotourismus, dank seinem Namen als internationaler Kurort und Sportzentrum par excellence sozusagen von Hause aus prädestiniert, ein automobilistisches Meeting grossen Stils in Szene zu setzen. Und der Wurf gelang — die erste Internationale St. Moritzer Automobilwoche gestaltete sich in jeder Hinsicht zu einem vollen Erfolg. Quantitativ wie Qualitativ Hess die Beteiligung an den einzelnen Konkurrenzen keinen Wunsch offen. Eine besondere Genugtuung war es für die Organisation, dass gleich ihrem ersten Ruf ein ganzes Lot der Asse des Volants folgte. An der sportlichen Ausbeute gab's nichts zu nörgeln und zu kritteln, und hätte während der ersten Hälfte der Woche die Wetterregie nicht versagt, dann dürfte mit Fug und Recht auch von einem durchschlagenden Publikumserfolg die Rede sein. Immerhin — die Schlusstage gaben sich redlich Mühe, wieder gut zu machen, was der Himmel bei. der Sternfahrt und beim Kilometer-Rennen gesündigt hatte — und siehe, zu Tausenden strömten die Zuschauer herbei. ; Ueber Organisation und Durchführung wa- •reh sich Presse, Teilnehmer und Besucher des Lobes einig.. Aus Sternfahrt, Kilometer-Lance auf der Shellstrasse, Geschicklichkeitsprüfung, Schönheitskonkurrenz und dem Bernina-Bergrennen setzte sich das Programm zusammen. Den ersten Akt der ganzen Veranstaltung bildete die Sternfahrt, zu der 28 Nennungen eingegangen waren. Leicht machte das Wetter den Teilnehmern ihre Aufgabe nicht; mit Nebel, Schneetreiben und Regen empfing sie das Engadin. Um so höher müssen die Leistungen der Konkurrenten eingeschätzt werden, von denen binnen der reglementarischen Zeit 16 die Ziellinie passierten. Als Sieger •klassierte sich der Berliner Zettritz, der in Pittkäjarvi (Lappland) auf Mercedes-Benz gestartet war und eine Distanz von 2826 km, in der Luftlinie gemessen, hinter sich gebracht hatte. Mit Luftdistanzen von über 1000 Kilometer errangen sich ausserdem die goldene Sternfahrtsplakette: J. F. Wessels (Mercedes-Benz), gestartet in Karesuando '(Schweden), 2548 km, Hans J. Bernet (Wanderer), gestartet in Skagen (Dänemark), 1378 Kilometer, und A. Wolf (Hanomag), gestartet in Danzig, 1071 km. i Ausland IS (Fortsetzung folgt.) Englisches Tourist-Trophy-Rennen. Das englische Tourist-Trophy-Rennen, das wegen des Verbotes von Autorennen auf Strassen in England und Schottland nach Irland verlegt werden musste, rückt mit einer Rekordbesetzung auf. Bis zum heutigem Zeitpunkte haben sich bereits 48 Wagen gemeldet, dabei sind 19 Wagen nicht aus England. Sie rekrutieren sich aus drei Renaults, drei Mercedes, sechs Alfa Romeo, fünf O. M., einem Sara und einem Amilcar. Die Mercedeswagen werden u. a. von Caracciola und Campbell besetzt sein. Alfa Romeo stellt alles englische Fahrer. England rückt mit Bentley, Alvis, Lea Francis, Lagonda, Talbot, Austin, Riley und Triumph auf, dabei sind diese Wagen aber nur in der Minderzahl von den Fabriken gestellt. bo. KEINE WOCHE IN DER RENNSAISON 1930 OHNE SIEG FÜR DIE SCINTILLA APPARATE! Z.B. GRAND PRIX DE LYON AUFBUGATTi GRAND PRIX D'EUROPE AUF BUGATTI BERGRENNEN SHELSLEY-NALSH BERGRENNEN RHEINECK- WALZENHAUSEN BERGRENNEN DEVELLIER- LES RANGIERS Le maximum de securite avec les garnitures de freins et d'embrayages ZÜRICHi P. Landis, lag. Dir. 64, Stufiaohentr. Tot, Sei. 63.30 AUF AUSTRO-DAIMLER KOMMENTAR ÜBERFLÜSSIG! ETABLISSEMENTS ru DIIRIC 19, nie Plantamonr, TtL 2Ö.Ö9Ö. Täter. 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