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E_1930_Zeitung_Nr.066

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20 AUTOMOBIL-REVUE

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Dann konnte ich mit ihm sprechen, stundenlang mit ihm Spazierengehen, denn dann war er so, wie ich ihn wollte, und ich brauchte mich nicht zu fürchten, dass er mich durch :in Wort, eine Geste enttäuschen werde. Ich liebe also die Einsamkeit, weil ich den Alltag hasse und alltägliche Menschen. Ist das eine Passion? Ich weiss es nicht. Vielleicht ist es doch meine Passion, keine zu haben!... (Autorisierte Uebersetzung von Hugo Rappart im « N. W. J.) Zwei am Fluss Acht Uhr abends... Ich hatte meinen Arbeitstag hinter mir — oder besser — ich hatte neun langweilige Bureaustunden totgeschlagen. Es war schönes Wetter. Ich tappte mit geistig ausgetrocknetem Feierabendgefühl dem grünen Fluss entlang. Drückende Stille lastete — einer jener Abende, an denen man nie weiss, ob die dumpfe Sommertagshitze anhält oder ob in Gewitter abkühlen wird. Schwimmende glitten fast lautlos vorbei. Ein Fabrikschlot verlor zerfahrene dünne Rauchwölklein aus dem verkühlenden Ofen in den Himmel. Ich trug ein Buch unterm Arm, hatte mich schon auf verschiedene Bänke gesetzt, um zu lesen, doch meine Gedanken waren mir immer wieder davongerannt. Ein kleines Mädchen ging vor mir her, drehte sich nach mir um. Sie musste schon lange so vor mir gegangen sein. Ihr Körper zeigte dieses reizvolle Sich-Entwickeln — ihr Kopf neigte verheissend zur Seite. Leichtfüssig ging sie vor mir her; sie zupfte im Vorübergehen Blätter von den herabhängenden Zweigen. Manchmal hielt sie, wie leise zögernd, ihren Schritt an. Ohne dass ich mir darüber Rechenschaft gab, sprach ich sie an. Lachend und plaudernd gingen wir nebeneinander, wie wenn wir uns schon längst gekannt hätten. Bei einer Flussbiegung setzten wir uns auf einen Stein. Das Mädchen zog Schuhe und Strümpfe aus und plätscherte mit den weissen Beinen im Wasser. Wind summte in den Bäumen. Lange Sassen wir schweigend. Das Mädchen, das erst noch so übermütig scherzte und lachte, sass still und schaute in den ruhig fliessenden Fluss. Dann glaubte ich, reden zu müssen. Ich erzählte ihr oberflächliches dummes Zeug und ärgerte mich gleichzeitig darüber. Und immer der fliessende Fluss und der Wind in den Bäumen ... Als wir auf dem gleichen Wege zurückwanderten, war es längst dunkel geworden. Das Mädchen ging ganz nahe an meiner Seite. Wir sprachen wenig. Ich sah sie neben mir gehen, verfluchte jeden Schritt, der uns näher zur Stadt brachte. Manchmal schaute sie mich an. Mich ärgerte meine Unbeholfenheit. Durch dunkle, menschenleere Strassen folgte ich ihr mechanisch. Endlich waren wir vor ihrem Hause angelangt. Lange standen wir schweigend voreinander, dann grüsste ich, sie hielt ihre Hand in der meinen. Sie drehte sich noch einmal um, bevor ich in die Querstrasse einbog. no. Nach 30 Jahren wieder sehend J. L. Fisher, ein Kaufmann in Chicago, war seit dreissig Jahren blind. Er pflegte des Abends in seinem Lehnstuhl zu sitzen und sich von seiner Frau vorlesen zu lassen. Er hatte viele gute Freunde und eine treue und aufopfernde Gattin. Fisher war trotz seiner Blindheit glücklich. Eines Tages geschah ein Wunder. Wie ein Schleier hob es sich von seinen Augen. Zuerst vermochte er die Zimmerwand zu sehen, dann seine Frau, dann allmählich alles. Und seit jenem Abend tat sich ihm die Welt auf, die ihm 30 Jahre verschlossen war. Ueber seine Eindrücke befragt, sagte er: «Als man mich auf die Strasse führte und ich die unabsehbare Zahl der Wagen und Autos vorbeirasen sah, war Hotel Hecht St. Gallen Seit Mitte Mai neu eröffnet. — Erstes Haus am Platze. Gediegenes Cafe" - Restaurant Offene Terrasse. Garage. H. Bossi, Dir. Zürich Habis-Royal am Hauptbahnhof Jeden Komfort, Fliess. Wasser, Privatbäder, Amtstelephon Parkplatz, Telephon Sein. 47.30 RESTAURANT ich entsetzt und traute meinen Augen nicht, denn ehe ich blind wurde, kannte ich nichts anderes als die alten Pferdekutschen. Ich getraute mich nicht über die Strasse, deren riesige Gebäude mir meine kühnsten Träume nicht vorspiegelten. Meine Frau erkannte ich freilich wieder, aber nicht mehr die lachende Blume in ihr, deren Angedenken ich seit 30 Jahren in mir bewahrte... Alle meine Bekannten, die ich nicht mehr sah, sondern nur hörte, erschienen mir fremd. Ich musste die Augen schliessen, um sie wieder zu erkennen. Das grösste Glück bereitet mir der Anblick der Blumen, sie allein sind dieselben geblieben, wie ich sie in meiner Erinnerung mitnahm in die Nacht meiner Blindheit. > Fisher war seit 1899 verheiratet. Als er einmal mit seiner jungen Gattin im Park von Ohio spazierte, fiel plötzlich ein Baum auf sie nieder. Vor Schreck erlosch sein Sehvermögen. Unsummen gab er für die verschiedenartigsten Operationen aus, aber alles war umsonst. «Gott allein hat sich meiner erbarmt», erklärt Fisher immer und immer wieder. Ein « Gran Canon» in Frankreich. Frankreich besitzt einen c Gran Canon», der sich an Grosse und Schönheit dem berühmten amerikanischen Canon im Tal des Coloradoflusses ebenbürtig an die Seite stellt. Demnächst wird der französische « Touring- Club » eine gre-sszügige Aktion in die Wege leiten, um die Aufmerksamkeit der Welt auf das bisher wenig bekannte Naturwunder zu lenken. Der Canon bildet einen Teil des Tals der Verdon, die an die 300 Kilometer durch die wilden Felstäler der Provence strömt. Die weitaus reizvollste Strecke liegt zwischen Castellane und Draguignan. < Es ist das grösste geographische Kuriosum in Europa », erklärt der Präsident der französischen Geographischen Gesellschaft, Martel. Früher war der Canon des Verdontales nur erprobten Hochtouristen zugänglich, seit dem Jahr 1927 aber hat 4er französische Touring- Club zahlreiche Strassen und Tunnels anlegen lassen, die das Tal dem Fremdenverkehr erschliessen. Napoleons Totenbett verkauft. Ein Sturm der Entrüstung ging durch die französische Presse, als bekannt wurde, dass das Bett, in welchem Napoleon auf St. Helena gestorben ist, von einem Schweizer Antiquar angekauft worden sei, und- dazu noch durch einen Franzosen. Man kann nicht verstehen, wieso dieses denkwürdige Bett von einem Ausländer angekauft worden ist, und weshalb-die verschiedenen Napoleon-Museen nicht rechtzeitig auf diesen beabsichtigten Verkauf aufmerksam gemacht wurden. Das Bett gehörte der Comtesse de Lapeyrouse, einer Enkeltochter des Grafen Montholon, Napoleons altem Kriegsgefährten und Testamentsvollstrecker. Allgemein ist in Frankreich aber das Bedauern, dass nicht rechtzeitig dafür gesorgt wurde, Napoleons Sterbelager dem Vaterlande zu erhalten. * • * < Sie haben keine Bücher gestohlen ? > « Nein, Herr Richter. > « Keine Gänse ? > «Nein.» < Keine Hühner ? > « Nein. » « Freigesprochen ! > « Danke schön, Herr Richter ! Ich habe schon die grösste Angst gehabt, Sie würden nach Enten fragen ! » • *. * Ein Zauberkünstler steckte während einer Vorstellung in einer schottischen Stadt eine Frau in eine Kiste und schloss den Deckel. Als er ihn wieder öffnete, war nur ein Paar Kaninchen drin. Nach der Vorstellung kam ein Schotte zu dem Zauberkünstler und fragte, ob er dasselbe Kunststück auch mit seiner (des Schotten) Frau machen könne. « Natürlich ! Aber haben Sie keine Angst, dass Sie Ihre Frau los werden ? » « Ach, das ist es nicht. Aber ich habe Willy zwei Kaninchen zu seinem Geburtstag versprochen.» wag« Bunte Chronik Der schönste Ausflug ist Ins al, Neu-Innerfal Gasthaus Stausee Bekannt gute KOche. Neue moderne Lokalltaten, für Gesellschaften, Schulen und Anlasse bestens geeignet. Grosser Autoplatz. FAMILIE SPIESS Telephon 21 Mitglied des A. C. S. and T.C.S. Wifitarthlir Hotel zumgold. Löwen VI111 IGI UIUI TeL97. 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Eine Umgestaltung des Schläwürde zur Bequemlichkeit und zur Popularieieruiui des Tennis vielleicht beitragen. «Wenn ich mal abends ausgehe, spricht meine Frau drei Tage kein Wort mit mir.» «Wie oft geht du denn aus?» «Alle drei Tage!» Sohn (der zum erstenmal einen Regenbogen sieht): «Du, Papa, sag' mal, was soll diese Reklame bedeuten?» (Passing Show.) lotel Solbad Bahnhof. Telephon Nr. 3. — Garage. — Erstklassig in Küche und Keller. — Alle Zimmer mit fliessendem Kaltnnd Warm-Wasser. A. SCHMID-HÜGI. Genussr. Autotour durchs romantische Taminatal nach Vättis mit schönen Fusstouren in die Alpentäler Kunkels u. Calfeisen. Gr. schattiger Garten. Auto-Garage. Tel. 429. Geschw. 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