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E_1930_Zeitung_Nr.064

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Bern, Dienstag 29. Juli 1930 IV. Blatt der „Automobil-Revue " No. 64 Die Uhr geht falsch Von Frank Smetana. Meiers haben ihre grosse, moderne und schöne Uhr reparieren lassen und wieder in die Wohnung gebracht. Die Uhr hat jetzt nur einen Fehler: sie geht jeden Tag zehn Minuten vor. Sie wäre vollkommen in Ordnung und die zuverlässigste Zimmeruhr, wenn sie nicht diese _ dumme Angewohnheit hätte. Eines Sonntagsmorgen fragt Herr Meier seine Frau: «Wie spät ist es eigentlich? Hast du gestern die Uhr gerichtet?» «Nein, ich habe es nicht getan. Ich kann mich doch nicht um alles kümmern.» «Ich meinte auch nur so. Wir müssen sie heute also um zwanzig Minuten nachrücken.» «Ja», sagte sie und schiebt ein Brötchen in den Mund, denn sie sitzen beim Frühstück. Nach dem Frühstück fällt es der Frau ein: «Ich werde die Uhr nachstellen», und sie stellt die Uhr um zwanzig Minuten nach. Dabei denkt sie- «Ich werde die Uhr ausserdem acht Minuten vorstellen, denn heute abend kommen Müllers, und wir wollen uns nicht verspäten. Lieber ein paar Minuten warten!» Gesagt, getan. Sie stellt die Uhr noch einmal, aber so, dass sie nun im Grunde genommen nur um zwölf Minuten nachgerückt wurde. Kurz vor dem Mittagessen fällt es dem Mann ein: «Keiner denkt an die Uhr, ich werde sie gleich mal stellen.» Und er stellt sie zwanzig Minuten nach. Es fällt ihm aber ein: «Ich werde sie noch um fünfzehn Minuten mehr nachstellen, dann sieht es recht früh aus, und ich kann eine Viertelstunde länger schlafen nach Tisch! Ich kann sie dann am Nachmittag richtig stellen.» Die Uhr wird also um fünfunddreissig Minuten nachgestellt. Es wird zu Mittag gegessen. Während des Nachtisches hört man deutlich die Glocke einer nahen Rathausuhr schlagen. Frau Meier blickt zur Uhr: «Was hat es denn geschlagen? Jetzt ist es an unserer Uhr sieben Minuten nach zwölf — stimmt das?» Die blaue Wand Von Richard Washburn Chüd. Autorisierte Uebersetzung ans dem Amerikanischen Tom Liße Landau. (Engelhorns Romanbibliothek.) (Fortsetzung aus dem Hauptblatt.) «Lieber, junger Freund,» begann er,, «ich habe diese Blätter da nicht für Sie, sondern für meine Julianna geschrieben. Niemals hat ein Mensch eine Aufgabe vor sich gehabt, die so ganz dazu angetan war, ihm das Herz zu brechen. Sie sollte diese meine Botschaft erst lesen, nachdem der Tod gekommen war, mich zu holen; denn ich fühlte, ich hatte das Recht sie zu schonen, solange ich lebte! Da, sehen Sie! Ihr Name steht hier auf dem Aussenblatt geschrieben.» Ich vermochte keine Worte zu finden, um die Pausen auszufüllen, die er zu machen genötigt war, denn ich fühlte — Sie können sich das vorstellen — dass wir vor einer Krisis in meiner Sache, in unserer aller Sache, standen. «Aber, mein Lieber,» fuhr er fort, «das, was diese Seiten enthalten, gehört jetzt Ihnen — wenn Sie es so bestimmen.» «Bestimmen?» brachte ich mühsam hervor. «Was soll ich bestimmen?» «Das will ich Ihnen erklären, wenn Gott mir die Kraft dazu gibt,» entgegnete er. «Es handelt sich um Julianna. Hier ist alles darüber niedergelegt. Ich habe es versiegelt, wie Sie sehen!» «Es wird schon stimmen!» «Sag mal, hast du gestern nicht doch die Uhr gestellt? Gestern nachmittag, als du aus der Stadt kamst?» «Nein!» «Ueberleg mal genau!» «Ich habe sie bestimmt nicht gestellt!» Es bleibt dabei. Meiers streiten sich aus Prinzip nicht. Während Herr Meier sein Schläfchen hält und die Frau aufräumt, hört sie die nahe Turmuhr schlagen. Zweimal. Das kann nur «halb» sein. Die Uhr, die auf elf Minuten vor Zwei steht, wird auf halb Zwei gestellt. Ausserdem stellt Frau Meier die Uhr noch acht Minuten vor, aus Gründen, die sie schon am Morgen erwogen hat. Meier hat ausgeschlafen. Er stellt die Uhr um die Differenz von fünfzehn Minuten richtig, um die er sie am Morgen nachgestellt hat. Der Nachmittag vergeht. Eine Uhr schlägt irgendwo sechsmal. Frau Meier behauptet das, die Uhr habe sechsmal geschlagen. Man sieht nach der Uhr. Es ist nach Fünf. Herr Meier triumphiert: Ich habe doch richtig gehört, es ist fünf Uhr. Er stellt die Uhr richtig. Frau Meier hat Zorn, sie stellt die Uhr wieder um acht Minuten vor. Ihre «acht Minuten» lässt sie sich nicht nehmen. Der Abend kommt heran. Um acht Uhr wollten Müllers kommen. Meier ruft die Normaluhrgesellsohaft an und fragt nach der Zeit. Da er das Pech hat, falsch verbunden zu sein, gibt ihm der verärgerte Teilnehmer mit Absicht eine falsche Zeit an: sieben Uhr neunundzwanzig. Während Herr Meier die Hosen wechselt, kommen Müllers. Meiers schimpfen insgeheim über die Unpünktlichkeit • Herrn Müllers erste Frage ist: «Meiers, wie spät ist es denn? Unsere Uhren gehen falsch.» Meier erwidert: «Unsere Uhren gehen nach der Normaluhr, bitte!» Müllers sind erstaunt, dass erst halb Acht ist, wo sie glaubten, es sei bereits neun Uhr. Sie stellen ihre Uhr nach Meiers Uhr. Nun, es werden noch schöne Dinge dabei herauskommen! «Um Julianna handelt es sich?» schrie ich auf Ėr Hess den Kopf sinken, als hätte ich ihm einen Schlag von oben versetzt, «Sie können das Siegel aufbrechen, wenn Sie glauben, dass es Ihre Pflicht ist. Ich habe manchen Kampf gekämpft, bis ich mir's abgerungen habe, Ihnen zu sagen, dass Sie das, was dort drinnen steht, lesen mögen.» ' Ich griff nach dem Paket. «Warten Sie,» begann Colfax wieder. «Den Inhalt dieses Dokumentes braucht Julianna, wenn sie Ihre Frau wird, nie zu erfahren. Auch Sie nötigt nichts, ihn zu lesen, wenn Sie es nicht durchaus wollen! Das mag heutzutage seltsam und phantastisch klingen, Estabrook. Ich habe ein Leben lang meine Ehre machen, weshalb ich — vielleicht ein Leben sorgsam gehütet. Aber nun, da die Ver-lansuchung fast über meine Kräfte ging, wie Sie — in Unkenntnis über Dinge bleiben eines Tages — oder vielleicht in den nächsten fünf Minuten — einsehen werden, nun bin ich doch zu dem Entschluss gekommen, dass Sie alles erfahren sollen — wenn Sie es wollen!» «Ich will es,» sagte ich mit fester Stimme. Er zuckte wieder zurück, als hätte ich nach ihm geschlagen. «Ueberlegen Sie,» beschwor er mich. «Aus der Kenntnis kann Ihnen nichts Gutes erwachsen. Sie kann kein Unglück verhüten — wenn eines kommen soll. Und weiter! Behalten Sie Ihre Ruhe bei der Beurteilung, sonst richten Sie uns alle zugrunde!» «Aber, Herr Richter Colfax,» so schrie ich fast auf, «Ihr Vorschlag, dass ich wählen soll, Mein Chauffeur und ich Die Geschichte einer Nacht in Wien. Man muss es dieser Geschichte der «Wiener glauben, dass sie wahr ist, «Sie sollten aber nach dem Hamerlingplatz!» denn das ist ihr wesentlicher Reiz. Es gibt an den «So hab'n g'sagt Amerlingstrassen!» Tatsachen, wie sie sich zugetragen, nichts zu an- «Ich habe Hamerlingplatz gesägt.» dern, nichts zu künsteln, nichts zu beschönigen: «Dös is mir wurscht!» «Ich war bei einem lieben Freunde, dem namhaf- «Aber mir nicht!» ten Schauspieler K., damals erster Held am Theater, «Aussteigen!» fuhr der Mann unerschütterlich zu Abend geladen; es hatten sich auch noch andere fort. Gäste eingefunden, und die gute Stimmung, in die «So, Sie weigern sich also, mich nach dem Hawir alle geraten waren, Hess es Mitternacht wer- merlingplatz zu fahren?» den, ehe wir uns trennten. «Aussteigen!» wiederholte der Mann beharrlich. Es hatte aber unterdessen, keiner .von uns hatte Da n gich juri(1; sche Ue berzeugungen in mir. es wahrgenommen draussen in der, nachtlichen Na- taten, was das Vernünftigste war, wir stellten uns ' . , , , , , wartend unter das Haustor und. hoff ten auf ein «Aussteigen!» wiederholte der Mann, vorüberfahrendes, uns vom Himmel gesandtes Auto» Und. richtig kam in Bälde ein leerer Wagen daher, . l > I 1 worin wir zur Not auch allesamt Platz fanden. ///// Ich hielt es, da ich am weitesten wohnte, für L**~A /l /1 11 l/l I angemessen, meine Fahrtgefährten, allerlei vergnüg- iCSSsS/ / // —yCCx/III I I tes Künstlervolk, vorerst nach Hause zu bringen. v&!eX$( I // ^y&B^s///////) Und als das geschehen und ich allein war, lehnte vffiMk\-r-i£/ t&i&^tlI/ ////1/11 ich mich zufrieden in die wohligen Kissen zurück /^//Ö^B X/n fiF^&J/ /ill IIII und gab dem emsigen Chauffeur meine eigene f ///JjK-y/In I hjrnF\l • ll IIII Adresse an: «Hamerlingplatz 7, gleich links um die £-y fliTJ^iJ l'AJ IfK / /&\ lilllllll Wie'immßr es auch mit unserer sogen. Zivili- Y A[ J Ptfit ll/ v/Cv/l\ mlmilllI sation stehe, so überlegte ich im Fahren, es ist doch l ( x / / (LYN>k //»*/ 1 lliilll l etwas Schönes darum, den Benzingeist sich dienst- \ \/\ I A_/ \Jf$/llKf\.l$ k * i iJ/illl/ bar gemacht zu haben und derart bequem und trok- (^ 1/ \y / yJ /Wyß/ffJ JVY /jL/fji/Iff// ken durch die Regennacht zu fahren, um"in wenigen ß»/Av I/o IIWM ml' IlAllU/f Minuten daheim zu sein. P2vj[\ °l fl IwMillV < jJi UmlH Im Buch des Schicksals stand es aber anders. ftl*-^f\ / o \ jlllff//nlL\T^L' Kmwtl Denn ri80 sehr mir auch mein besinnliches Fahren lul / \ Q . A u