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E_1930_Zeitung_Nr.072

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72 — 1930 AUTOMOBIL-KEVUfi n Aus dem Gerichtssaal Auto-Kaskound Feuerversicherung. (Aus dem Bundesgericht.) Ein Automobilbesitzer ging bei einer Versicherungsgesellschaft eine Kaskoversicherung ein, wobei gegen eine Zuschlagsprämie auch die Feuerschäden mitversichert wurden. Laut Police erstreckte sich die Versicherung «nur auf das im Eigentum des Versicherungsnehmers stehende Fahrzeug, sofern es von ihm selber oder von demjenigen seiner Angestellten und Familienglieder geführt wird, welche eine Fahrbewilligung besitzen». Wenige Wochen später brachte der Versicherungsnehmer seinen Wagen zur Reparatur in eine Garage. Nach der Ausführung der Reparatur unternahm der Garagist mit dem Wagen eine Versuchsfahrt, auf welcher das Auto in Brand geriet und gänzlich zerstört wurde. Der Besitzer des Wagens hielt dafür, dass dieser Schaden durch seine Kasko-Versicherung gedeckt sei, weil der Garagist im Zeitpunkt des Unfalles als sein Angestellter gehandelt habe. Da die Gesellschaft ihre Haftung ablehnte, belangte er sie gerichtlich auf Zahlung von 5000 Franken. (Die Garage war ihrerseits für die daselbst befindlichen Wagen versichert, doch gilt diese Versicherung nur für den Fall, dass ein Schaden nicht durch eine andere Versicherung gedeckt ist.) Beim Abschluss des Versicherungsvertrages war eine Vorschrift des Bundesgesetzes über den Versicherungsvertrag ausser acht gelassen worden und das Bundesgericht hatte in seinem Entscheid vom 10. Iuli in erster Linie zu untersuchen, welche Wirkung diesem Verstoss zukomme. Gemäss Art. 3 Abs. 1 des Gesetzes sollen nämlich die allgemeinen Versicherungsbedingangen entweder in den von der Versicherungsgesellschaft ausgegebenen Antragsschein aufgenommen oder dem Antragsteller vor Einreichung seines Antrages übergeben werden. Weder das eine noch das andere war hier befolgt worden: der Autobesitzer hatte bei seinem Antrag ein eigentlich für die Haftpflichtversicherung bestimmtes Formular benutzt und die allgemeinen Bedingungen wurden ihm vor der Antragstellung nicht bekanntgegeben. Dies hatte zur Folge, dass der Autobesitzer an seinen Antrag nicht gebunden war und der Vertrag nicht wie sonst zustande kam, als die Versicherungsgesellschaft seinen An- trag annahm. Erst die nachher dem Antrag? steller übersandte Police bildete ein Angebot der Gesellschaft zum Vertragsabschluss und der Vertrag kam erst zustande, als der Autobesitzer diese Police annahm. Damit war der Versicherungsvertrag aber geschlossen und auch die Klage, vermittelst welcher der Autobesitzer ja Rechte aus dem Vertrag -herleiten will, setzt dessen Bestehen voraus. Zu entscheiden blieb die Frage, ob der Schaden durch die Kasko-Versicherung gedeckt sei. Der Kläger behauptete, die einschränkende Klausel gelte nicht für die Versicherung gegen Feuerschaden, nur für die eigentliche Kasko-Versicherung. Dies geht jedoch aus der Police in keiner Weise hervor und der Umstand, dass Feuerschäden erst gegen Zahlung einer Zusatzprämie mitgedeckt wurden, vermag die Behauptung des Klägers nicht zu begründen. Vielmehr ist anzunehmen, dass diese Klausel für alle durch die Versicherung gedeckten Schäden gelte. Dann ist aber die Haftung für den Schaden durch die Klausel ausgeschlossen. Der Garagist kann nicht als Angestellter des Automobilisten betrachtet werden; war er auch insofern keine beliebige Drittperson, als er zur Führung des Wagens in jenem Augenblick berechtigt war, so stand er doch trotz des Reparaturauftrages zum Wageneigentümer nicht in einem Anstellungsverhältnis. Die Anklage wurde einstimmig als unbegründet erklärt. W. Der Fussgänger soll Fahrstrasse freigeben, wenn Trottoir vorhanden. Nach einer — hauptsächlich in der Schweiz — noch vielfach verbreiteten irrigen Ansicht haben die Fussgänger ein unbeschränktes Recht auf Benutzung der Strasse. So machte zum Beispiel eine 60jährige Frau, die in Lenzburg von einem von Zürich kommenden Auto angefahren, vom linken Kotflügel niedergeworfen und am Kopfe nicht unerheblich verletzt wurde, geltend, dass der Fahrer mit Rücksicht auf die vorhandenen Hindernisse (parkierendes Auto, entgegenfahrendes Auto und die Fussgängerin), hätte anhalten sollen. Der Staatsanwalt schloss sich dieser Ansicht an und legte gegen das freisprechende Urteil der ersten Instanz Berufung ein. Die Verunglückte hatte sich, vom Bahnhof nach Hause heimkehrend, mitten in der Stadt vom Trottoir auf die Fahrstrasse begeben und schritt auf der Strasse weiter, während ihre Schwester auf dem Tottoir lief. Als der Beklagte, nachdem er die nötigen Signale gegeben hatte, vorfahren wollte, tat die Verunfallte einen Seitenschritt nach links und wurde in diesem Moment angefahren. Die Strafabteilung des aargauischen Obergerichts hat nun den Freispruch des Bezirksgerichtes Lenzburg bestätigt. In ihrer Urteilsbegründung führte sie wörtlich aus: «Die vom Obergericht in früheren Entscheiden verlangte Rücksichtnahme auf Fussgänger kann Rad- und Autofahrern zur Pflicht gemacht werden auf Strassen ohne Trottoirs. Wo Trottoirs vorhanden sind, soll beim gegenwärtigen starken Motorwagenverkehr der Fussgänger die Fahrstrasse nur benützen, wenn er sie überschreiten muss oder das Trottoir von Passanten ganz besetzt ist, was in diesem Falle nicht zutraf.» W. Misstrauen gegen nächtliche Automobile? Sozusagen jeder Automobilist, der einmal die Strassen des Kantons Schwyz befahren hat, weiss irgendein Stücklein zu erzählen, das von eigentümlichen Einstellungen bestimmter Teile der schwyzerischen Bevölkerung berichtet. Wir wissen aber, dass es auch im Kanton genug Einsichtige gibt, die wieder und wieder mit den ihnen.zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, eine autofreundlichere Stimmung zu schaffen. Es braucht dazu harte Arbeit. Es wird auch noch einige Zeit dauern, bis die Prinzipien, welche von der Konferenz des kantonalen Polizeivorstandes mit dem Polizeikommando, den Bezirksammännern und Gemeindepräsidenten am 4. August aufgestellt worden sind, bis in die letzte Gemeinde durchgedrungen sind. Auch nachdem 4. August haben uns ständig neue Einsendungen bewiesen, dass eben nicht jeder Polizeisoldat von seinen Vorgesetzten über die Abschaffung der geheimen Kontrollen orientiert ist. Besonders ein Fall, der in einer Zuschrift in Nr. 70 der «A.-R.» (Bussenpraxis im Kanton Schwyz) zur Darstellung gelangt, zeigt eben, dass die Katze das Mausen nicht gerne lassen will. Man erkennt daraus den Un^llen, der gegenüber dem Motorfahrzeug als «Störenfried » manifestieren will, ständige Reibereien verursacht und nicht zuletzt andern Bevölkerungsschichten, speziell gewerbetreibenden Einwohnern, zum Schaden gereicht. Von dunklen Kräften zeugt auch wieder der nachstehende Fall, der dem «Einsiedler Anzeiger » entnommen ist : «Nachdem vor einiger Zeit im Altendörflerberg ein Schwein und ein Kalb gestohlen und per Auto fortgeführt worden sind, hat sich der dortigen Bevölkerung ein grosses Misstrauen gegen nächtliche Autos bemächtigt. Dieses Misstrauen zeitigte bereits unangenehme Folgen. So wurde dem Auto eines Arztes, der zur Nachtzeft in jene Gegend fahren musste, nachgeschossen. Selbst einem eigenen Altendörfler Auto, das nachts einen Mitbürger heimbringen musste, wurde der Rückweg verbarrikadiert.» So lauten die Nachrichten der dortigen Presse. Wir sind gewohnt, solche Nachrichten etwas unter die Lupe zu nehmen, da diese eben zu einem guten Teil aus Gerüchten bestehen. Immerhin glauben auch wir, hier einen wahren Kern in deT Meldung zu finden, der Kunde gibt von einer sonderbaren Einstellung gegenüber dem Auto. Dass nun gerade dem Auto des Arztes mörderische Geschosse nachgesandt Werden, ist eine bittere Ironie. Mit der dortigen Volksmeinung gehen wir darin einig, dass jener Dieb, der mit einem Auto Kleinvieh entführt haben soll, tüchtig bestraft werde. Solche Leute gehören einfach nicht ans Lenkrad. Das wäre eine vornehme Aufgabe der Polizei und der Gerichte, diesen Leuten das Handwerk zulegen. Eine blindwütende Verfolgung vermeintlicher Diebe lehnen wir hingegen des bestimmtesten ab. Mit besonderem Interesse werden wir die nähere Aufklärung dieses Falles verfolgen, lt Kampf den Autodieben! Der Automobilclub von Deutschland hat den ersten Schritt zur Errichtung eines sehr wünschenswerten Internationalen Autofundbureaus getan. Der AvD hat einen eigenen Dienst zur Feststellung gestohlener, verlorener und gefundener Afttos und Autoinventarien. eingerichtet. Wenn irgendwo ein Ersatzrad verloren oder gestohlen wurde, wird es der Zentralstelle gemeldet. Wer derartige Autosachen findet, leitet sie dem Fundbureau zu oder meldet den Fundort. Auf diese Weise wird es den Autotouristen in Zukunft, namentlich während der Reisezeit, leichter möglich sein, gestohlene oder verloren© Gegenstände aus ihrem Auto wieder zu erhalten. rdv. Uli© VOitUTe reiüarquable soit pour sa beaute de ligne, son mecanisme parfait et sa tenue de route incomparable, la nouvelle repond aux plus hautes exigences. 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