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E_1930_Zeitung_Nr.076

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u AUTOMOBIL-REVUE

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N»76 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE 15 Die Disziplin der Strasse. Wir stehen vor der Diskussion der neuen Auflage des neuen Verkehrsgesetzes, das vor allem ein «Automobilgesetz» ist und auch im Volke so genannt wird. Die Frage, inwieweit das bestehende Recht dem Bund das Recht gibt, Vorschriften über den Strassenverkehr aufzustellen, ist umstritten. Der Bund hat verfassungsgemäss das Recht, den gesamten Verkehr der Motorfahrzeuge und Fahrräder zu regeln. Da aber auf der Strasse noch andere Fahrzeuge verkehren, und auch die Fussgänger die Strasse benützen, liegt auf der Hand, dass auch diese in die kommende Regelung einbezogen werden müssen, soll nicht bloss halbe Arbeit geleistet werden. Wenn z. B. der Bund eine ausreichende Beleuchtung der Motorfahrzeuge und Fahrräder vorschreibt, es daneben aber nicht in der Hand hat, dem Unfug der ungenügend oder gar nicht beleuchteten Fuhrwerke zu steuern, so entsteht ein Zustand, der dem Prinzip der Rechtsgleichheit geradezu ins Gesicht schlägt. Das gleiche gilt auch für den Fussgänger, dessen Verkehrserziehung immer noch bedenklich zu wünschen übrig lässt und der so Anlass zu Unfällen wird, bei denen nicht er, sondern der Automobilist am meisten geschädigt wird. Es ist schon oft genug vorgekommen, dass ein Fahrer einen Fussgänger meiden wollte und dann über die Strasse hinausfuhr. Die landläufige Ansicht, dass der Fussgänger nur sich selbst in Gefahr bringen könne, ist eben unhaltbar. Wenn das kommende Gesetz den Anforderungen entsprechen soll, die man heutzutage zu stellen* gezwungen ist, so muss es vor allem die Disziplin der Strasse durch geeignete Massnahmen sicherstellen. Wer immer diese Disziplin nicht hält, der ist schuldig, und gegen den muss sich die Strafandrohung richten. Es ist also klar, dass man auch den Fussgänger und die Pferdefuhrwerke einbeziehen muss, soweit sie sich auf Strassen bewegen, die den Motorfahrzeugen und Fahrrädern dienen, weil sie hier für den Verkehr der letztern zur Gefahr werden können und oft genug auch werden. Ein Gesetz, das sich bloss auf die Motorfahrzeuge und Fahrräder bezöge und die andern Strassenbenützer vollständig ignorierte, wäre schon am Tage des Inkrafttretens in wesentlichen Punkten veraltet, und die ganze Arbeit müsste von neuem begonnen werden. Ein Verkehrsgesetz zerfällt grundsätzlich in zwei Abschnitte. Einerseits stellt solch ein Gesetz die Grundsätze fest, welche für die Strassenbenützer allgemein verbindlich sind, und deren Durchführung die grösstmöglichste Sicherheit auf der Strasse gewährleistet, anderseits enthält es die Strafbestimmungen, die vor Verletzungen der obigen Vorschriften abschrecken sollen und die nötigen Sanktionen im Falle der Widerhandlung genau festlegen. Hier soll nur von den Sicherheitsvorschriften die Rede sein. Der oberste Grundsatz ist natürlich, dass der einzelne sich dem Gesamtinteresse unterzuordnen habe. Was ist nun aber das Gesamtinteresse ? Im Gesamtinteresse liegt vor allem (hier runzelt der Fussgänger die Stirn) eine gute Disziplin. Die Disziplin der Strasse zu fördern und nötigenfalls zu erzwingen, muss der Grundsatz eines jeden Verkehrsgesetzes sein. Disziplin besteht vor allem in der Einhaltung gewisser allgemein verbindlicher Regeln. Dadurch wird erzielt, dass jeder Fahrer in jedem Fall genau weiss, was andere Strassenbenützer beabsichtigen und sich darnach einrichten kann. Nichts ist gefährlicher als das Unvorhergesehene, deshalb wird jede Sicherheitsmassnahme darauf tendieren, das Unvorhergesehene und das Unvorzusehende auf ein Minimum zu reduzieren. Technische Einrichtungen, wie Richtungszeiger, Stopplicht (zu denen übrigens in absehbarer Zeit noch ein Zeichen zum Vorfahren, etwa ein grünes Licht, kommen dürfte) haben mehr zur Sicherheit auf der Strasse beigetragen, als polizeiliche Vorschriften, und es sollte denn auch die Unterlassung dieser Zeichen gegebenenfalls als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt werden. Ihre ganze Wirksamkeit werden solche Zeichen aber erst haben, wenn alle Strassenbenützer sie verwenden und darauf achten. Noch heute wollen viele Fussgänger sich nicht daran gewöhnen, am Richtungszeiger eines sich nähernden Wagens dessen Richtung abzulesen und sich danach einzurichten. selbst (dazu noch eine Hauptverkehrs- in einem gefährlichen Zustand Eine behördliche Regelung der Ver-strasse!kehrszeichen würde nun gerade den grossen Vorteil haben, dass jene Einheitlich- belassen wird. keit und Eindeutigkeit der Zeichen erzielt Die Schaffung grösstmöglichster Sicherheit auf der Strasse ist nur dann möglich» würde, die nottut. wenn alle drei Forderungen: Disziplin auf Eine andere Sicherheitsmassnahme, die der Strasse, Signalisierung aller gefährlichen Punkte und verkehrssicherer Zu- wenn möglich überall in den Städten eingeführt werden sollte, bestände darin, die stand von Fahrzeug und Strasse, erfüllt beiden Richtungen des Verkehrsstromes werden. Das kommende Verkehrsgesetz deutlich zu trennen. Es ist ja gut undzweiter Fassung wird wenigstens einem recht, wenn in den Schulen gelehrt wird: Erst links, dann rechts sehen! Die Regel stimmt aber nur, wenn man auch weiss, wann man den Kopf drehen soll. Wenn in der Mitte der Strasse in Abständen von etwa 50 Metern Inseln angebracht würden (mit langen, spitz auslaufenden Enden), schiede sich der Verkehr von selbst deutlich in zwei Teile. Der Fussgänger brauchte dann nicht mehr sozusagen nach zwei Seiten auf einmal schauen zu müssen. Auch könnte er sich vielleicht dazu bewegen lassen, die Strasse nur noch dort zu überschreiten, wo solche Inseln sind. In dem Masse, wie technische Verbesserungen das Motorfahrzeug immer betriebssicherer machen, wächst die Pflicht der Behörden, auch ihrerseits neben dem Verbindlichmachen der Sicherheitsregeln des Verkehrs auch dafür zu sorgen, dass das Medium selbst, auf dem sich der Verkehr abspielt, in verkehrssicherem Zustande ist. Man denke an Unfälle, wie der jenes Berner Chauffeurs, der in frostheller Nacht auf der Kirchenfeldbrücke ins Schleudern kam und am Rande der Brücke zwischen Himmel und Erde hängen blieb, nachdem das Gusseisen geländer wie Karton nachgegeben hatte! Dem Chauffeur konnte keine Schuld nachgewiesen werden. Das Automobil war in bestem Zustand. Aber was nützt ein betriebssicheres Auto und das Einhalten aller Verkehrsregeln, wenn die Strasse Teil dieser Notwendigkeiten Rechnung tragen. Mf. - V«->»l««-»h» Ermässigte Flugpreise nach Basel. Die cAlpar- Bern» gewährt bis zum Schlüsse der «Woba> auf Retourbilletten für die Fluglinie Bern-Biel-Basel (Bern ab 7.45, Basel an 8.45 Uhr; Basel ab 16.15, Bern an 17.15 Uhr) einen Sonderrabatt. Das Retourbillett kostet darnach Fi. 45.— statt nach Normaltarif Fr. 5i7—. 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