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E_1930_Zeitung_Nr.076

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22 AUTOMOBIL-REVUE

22 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - Er traf sie in Hut und Mantel... Kurhaus Grabserberg (8t. Galler-Oberland) Herrlicher Ausblick a. Rheintal—Alpsteingebirge. Butterküche, Qualitätsweine. Zivile Preise. Tel. Garns 84. P. GANTENBEIN. Die von mir entdeckte Anna ist die vollendete Repräsentantin dieses erstaunlichen Typs.> Am andern Morgen, als Anna den Strand betrat, übernächtig und scheu, platschte Alexander Moll mit aufgekrempelten Hosen, die Schuhe in der Hand haltend, aus dem Wasser. Das Mädchen erschrak, glühend bis ins Herz, und Ergriffenheit "warf sie fast zurück. Er brachte ihr, mit leuchtenden Zähnen lächelnd, eine rosige Muschel. Anna nahm sie ungeschickt dankend und verbarg ihre Augen. Erzählte hastig und seltsam lachend. Später schwammen sie. Ihr Kopf, an dem nasse Strähnen klebten, schien über Wasser zu gross, etwas nackt. Der stille, entrückte Ausdruck ihrer Augen, in Verbindung mit den grossen, stossenden Schwimmbßwegungen. wirkte überraschend grotesk. Am Abend tanzte man. Anna hatte am Nachmittag eine Aenderung ihres einzigen besondern Kleides vorgenommen, das Haar gewellt und in die Ohren schlechtes Kunstgewerbe getan. Des Falles Ausserordentlichkeit schminkte ihr Wangen, Ohren und Hals oiit einem etwas verheulten Rosa. Alexanders bizarres Epikureertum fand eine Lust darin, diese grosse, hilflos geschmückte Frau pomphaft zu begrüssen. Blicke von allen Seiten ruhten aml dem überraschenden Paar. Sie tanzte nicht, und Alexander nahm sie mutig in den Arm. Schwer und verlegen stolperte sie dauernd, kehrte mit verzweifeltem Herzen zum Platz zurück. Alexander kämpfte die Verstimmung tapfer nieder und lachte ihr zutraulich in die Augen. Sie tanzten noch einmal. Dann erzählte er ihr von einer Katze, die Pabel hiess. Die einer schönen, geschmeidigen Frau gehörte. Es war seine und Dittas Katze. Anna wurde klein und zitternd unter ihrem gestickten Kleid. Sah, herabblickend an sich, die mühselige Arbeit der Wollgirlande, roch sich selbst, ein wenig versengtes Haar. Blumenseife und frische Wäsche, wie man die Armut, die Kümmerlichkeit riecht. Erst unter dem Himmel sprach sie wieder freier. Am sechsten Tag ging aufrecht ein knabenhaftes Mädchengesohöpf in stahlblauem Trikot durch den Sand, einen Pudel zur Seite. Auf dem straffen schwarzen Haar sass ein schräger, weisser Fes. Alexander, der mit Anna sich sonnte, sah ihm mit ausserordentlichem Vergnügen entgegen. Der rote Ball eines Knaben rollte ihm vor die Füsse. Er bückte sich gutgelaunt und wollte ihn nach dem Pudel mit dem hübschen Mädchen werfen. Da legte sich die grosse heisse Hand Annas auf seine. Er erschrak ob der Grosse ihres Blicks. Der Ball entglitt ihm. Von ganz fern her begann er das Pathos der Minute, die Ungeheuerlichkeit dessen, -was eich vor ihm abspielte, zu erfassen. Neben ihm erhob sich Anna, er blieb ohne Rat, sah übers Meer und entzündete eine Zigarette. Am Abend trieb eine Leiche ans Land. Fischer luden sie auf eine Bahre. Die Gäste schnatterten wild durcheinander. Alexander, der in weisser Hose auf Anna wartete, hob instinktiv die Hand, als der Zug vorbeischwankte. Die Männer bogen zu ihm hinüber, setzten scheu staunend und erwartungsvoll die Versdichtungen nicht zu erteilen, da geeig- Anwärter, die einer Auszeichnung wür- Bahre vor ihm nieder. Moll kniete und zog dasnete Tuch vom Antlitz der Toten. Ein kleines, verkniffenes Frauengesicht wurde sichtbar, verkrampfte dig seien, nicht vorhanden sind. Für das Finger mit vielen Steinen. Anna war es nicht. nächste Jahr soll nunmehr kein bestimmtes «Ein Irrtum, danke», sagte Moll und sah denThema vorgeschrieben, vielmehr alles in Betracht gezogen werden, «was wenigstens Männern ins Gesicht. Wispernd zerstreuten sich die andern. Die Männer gingen mit der Toten davon. 100 und höchstens 300 Verse aufweist >. In Alexander stürzte eine grossartige Konstruktion zusammen. Heute nacht hätte er geschrieben, dem Mädchen Anna Brest ein unzerstörbares Dokument, geschaffen. Gezittert, gebebt und gerungen bei hätte er mit ihm* Gegen Morgen dann wäre er geneigt gewesen, in der toten Anna die Verkörperung des Liebesgedankens überhaupt zu sehen. Wo war sie, wenn nicht tot? Warum zeigte sie sich nicht, wenn sie schon lebte ? Wenn ihre Nerven schon wie Taue waren ? Er traf sie in Hut und Mantel, ein Köfferchen in der Hand. Entsetzt sah sie ihn an. Dann streckte sie sich und sah an ihm vorbei, eich muss nenn, Herr Moll — meine Mutter —>. «Reisen Sie gut, Fräulein Brest!» antwortete der Schriftsteller noch grollend. «Unten haben sie eine Frau herausgefischt, scheint Selbstmord zu sein.» «Es ist tapferer zu leben», sagte Anna magisterhaft Ȧlexander verbeugte sich, und beide empfanden, dass sie sich getäuscht hatten. Das erleichterte und straffte ihr Selbstbewusstsein zurück. Alexander blieb verstimmt, bis das stahlblaue Trikot auftauchte, das ein Pudel fröhlich umsprang. Es gibt keine Versdichter mehr. Die französische Akademie der Wissenschaften hat beschlossen, wie im Vorjahr die ihr zur Verfügung stehenden Preise für Genussr. Autotour durchs romantische Tammatal nach Vättis mit schönen Fusstouren in die Aipentäler Knnkels u. Calfeisen. Gr. schattiger Garten. Auto-Garage. Tel. 429. Geschw. Zimmermann. Aus den Herbstnebeln der Tiefe führt Sie Walter Mltteltiolzer mit unsern sichern dreimotorigen Flugzeugen von Dübendorf aus über die ß l - - . . . AI•»**•• (Tödi-Clariden) ca. l 1 /, Std. valarner - Aipen HOTEL LERCHE Fixpreis Fr. eo— pro D *»«.«««%,. A !•>«•• (Finsteraarhorn-Jungfrau) ca. 2 Std. Die Flüge werden nur bei schönem, ruhigen Wetter ausgeführt. 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N°76 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE Die meisten von uns haben ein wenig Abenteuerlust im Blut. Früher, als man noch klein war, konnte sich das beim «Indianerlen» auswirken. Jetzt, wo man ein sogenannter vernünftiger erwachsener Mensch ist (oder wenigstens sein sollte), wo man mit gestrenger Qeschäftsmiene tagtäglich ins Bureau geht, jetzt darf man nicht mehr indianerlen — sagen wir ruhig: leider. Aber die Abenteuerlust ist eben immer noch da und meldet sich hie und da recht heftig. Da gibt es nur ein Mittel: man setzt sich in den Wagen und — schiesst ja nicht etwa in rasender Fahrt tiavon, sondern rollt fein gemütlich und leise ab mit unbekanntem Ziel, auf einen — Indianer-Streifzug. Das gibt dann oft gar wunderliche und frohe Ueberraschungen und manch einer, der glaubte, die Schweiz auswendig zu kennen, hat da seine Wunder erlebt. Zuletzt landet man wohl in einem heimeligen fremden Dorf, in das man durch irgendein Neben- Strässchen gelangt ist und stellt dann zu seiner ungeheuren Verwunderung fest, dass man sich in einem längst « bekannten» Ort befindet. Man hat halt nur die Hauptstrassenfassade gekannt. Wir wollen doch mal ein paar solcher Orte aussuchen! Nehmen wir einmal Hochdorf. W5r kennen es ja, es liegt an der Strasse Luzern-Lenzburg-Aarau, etwas südlich des schönen Baldegger-Sees. Hochdorf besitzt übrigens auch ein interessantes Denkmal. Denkmal? Nie gesehen! Schon möglich,denn es befindet sich in der Kirche des Dorfes. Errichtet wurde es dem Grossrat Leu von Ebersol. Nun — sagen wir lieber nicht mehr so schnell, wir kennen diesen oder jenen Ort, wenn wir ein paarmal durchgefahren sind. Nehmen wir Hunzenschwil. Wo liegt es auch schon? Ach, richtig, zwischen Aarau und Lenzburg, an der Strecke Bern-Zürich. Wie oft sind wir wohl dort durchgefahren, jetzt müssen wir uns dieses Hunzenschwil doch mal näher ansehen. Ferner ist da Lauterbach, prächtig am Südhang des Engelberges gelegen, das schöne Bad. Nicht umsonst ist es bei den Umwohnern von Ölten und Aarau als Sommer- Nicht verwechseln mit Mineralwasser-Limonadel !»chönsterAn«tlngsort des Zürcher Oberlandes. — Bauern - {Spezialitäten. Vorzügl. Küche. Reelle Weine. Äleu renoviert. Telephon 722. H. EIHOLZER. weise gewählt. Die Zufahrtsstrassen nach Interlaken sind, hauptsächlich von der Bern- Spiez-Seite her, vorzüglich, aber auch über den Brünig wird die Fahrt, trotz der weniger guten Strasse am Brienzersee, zufolge seiner landschaftlichen Reize gerne gemacht. Nachdem von Interlaken aus die verschiedenen Automobil-Ausflüge wie Trümmelbach, Grindelwald, Giessbach usw. per Auto unternommen sind, wird bei jedem Fahrer einmal der Wunsch nach der Höhe, nach dem freien Blick in die Gletscherwelt und der wunderbaren Rundschau über den schönsten .Teil der Alpenwelt unwiderstehlich, und da Ist die Kombination von Automobil und Bergbahn wohl nirgends einfacher und günstiger zu bewerkstelligen, als beim Besuch der Schynigeiiü! (1 Hotel.) SEEHOTEL SCHWEIZERHAUS Romansbern Herrliche Lage direkt am See; grosse Terrassen mit Blick auf See und Gebirge, in unmittelbarer Näh« von Bahnhof und Schiff. Vorzügliche Küche und Keller bei bescheidenen Preisen. Zimmer mit fliessendem Wasser. Grosse Garage. Telephon 6. Das ganze Jahr offen. H. Oberlaender Weekend- Fahrt frische so beliebt, wir werden es auch noch kennenlernen müssen. Menzberg: kennen wir nicht! Es soll aber sehr schön sein dort. In Menznau, zwischen Wolhusen und Willisau, zweigt das Strässchen ab, das da hinaufführt, also los! Und nun machen wir einen grossen Sprung. Sechzehn Kilometer von Schwyz liegt inmitten herrlicher, sanft gewellter Alpweiden Oberiberg. Wohl nicht umsonst haben sich die von Schwyz und die von Einsiedeln vier Jahrhunderte lang um dieses Kleinod gezankt. In einer ganz andern und doch auch reizvollen Gegend liegt Schnottwil, ein Dorf, das man nur zu entdecken braucht, um immer wiederzukehren. Es liegt nicht weit vom stillen Städtchen Buren an der Aare, im äussersten Zipfel des Bucheggberges. Oberhofen am Thunersee: Als kleiner Bub bin ich einmal auf dem Schiff vorbeigefahren und lange nachher, wenn ich in Büchern von Schlössern las, tauchte in meiner Phantasie das Schloss Oberhofen auf (die prächtig geflammten Fensterläden hatten mir's besonders angetan). Bönigen, auf dem «Bödeli», gegen den üetschern aus. Nordwärts liegt im grünen 15 oktober nehmen> g0 werden Sie voraussichtlich Brienzersee zu, ist ein prächtiges Endziel für Wiesengrunde Interlaken. Ueber den Bnenzer- noch f o ig en( i e pisse offen finden: Lukmanier, San einen Streifzug ins Thuner- und Brienzerseegebiet. Es geht zwar ein Gerücht um, dass See hinaus reicht der Blick zum Pilatus und Bernardino, Maloja-Julier, die alle gewöhnlich geüber den Thunersee hinab ins fruchtbare gen Ende Oktober geschlossen werden (Maloja ganz- Mittpilanri his an rlip hinnen Schatten de«? Jährig offen). Simplon, Grimsel, Gotthard, Splügen das Vorrecht für Schildburgerstreiche von Mittellana ms an die blauen behalten des und Albula kämen nur bei besonders günstigen Ver- Merligen an Bönigen übergegangen sei — Jura und des Schwarzwaldes. hältnissen noch in Frage. L.v. A.inB. was natürlich erst recht ein Grund wäre, hinzufahren. Eines ist sicher: «Z'Benigen ist's Bedenkt man dabei, dass die Hin- und scheen.» Rückfahrt ab Wilderswil auf die Schynige- 7V»#*../M» Pvnrron Und nun noch ein Ort, der zwar kein unbekannter ist, der aber dieses Jahr in vieler mobilist, der ins Berner Oberland kommt, T F 552> NaUtmaIpark. Ich m5cMe gerne Un- Platte nur Fr. 8.— kostet, so wird der Auto- * vuren-ä rugan Hinsicht zu kurz gekommen ist (nur Wasser Sich einmal doppelt gerne diese abwechs- serem schweizerischen Nationalpark einen näheren gab es übergenug). Das ist Lenk, der schöne Kurort ganz hinten im Simmental. Jetzt ist es dort hinten wieder so Idyllisch, wie es vor den Ueberschwemmungen war; die Sonne sucht den Schaden noch etwas gutzumachen, und wir wollen ihr dabei helfen, indem wjr diesen Herbst auf alle Fälle noch einmal einen Streifzug nach der Lenk unternehmen. — Gute Fahrt! eb. Automobilfahrten ins Berner Oberland werden gerade im Herbst, nachdem sich die grosse Schar der fremden Gäste etwas gelichtet hat, mit Vorliebe gemacht; dabei wird Interlaken wegen seiner einzigartigen Lage und wunderbaren 'Ausflugsgebieten Vorzugs-" Rendez-vous der Automobilisten. Butterküche. Stets lebende Fische Qualitätsweine. Gesellschaftssaal, üarage (Einzelboxen). Schattiger Garten direkt am See. Zimmer mit fliessendem Wasser. E. Guggenbühl-Heer Telephon 4. Angenehme Kuraufenthalte und Ausflugsziele Baar (Höllgrotten)-Zug-Zugorberg-Aegerltal-IVIen2ingen-Walchwll-Rl80h-Buon*a QntgefUhrte Hotels, Pensionen and Kinderheime. Auskünfte und Prospekte durch das kant. Verkehrsbnrean Zog. Menzingen Knrgebiet and Ausflugsziel, unie Streifzüge Wald (Zürich) 910 m ü. M. Gasthaus z. Lauf HiT? Tourismus Route: GuggäSal ob Zug Herrlicher Ausblick auf Zugersee. Grosse Gartenterrasse. Lebende^ Forellen. Tel. 20. Bes.: F. Moser. MÄSVMMI Untal Aarrapihnf Lebende Forellen. Butterküche, Qualität». r3£Cn "Oiei AegerinOT weine. Garage; Telephon xeiepnon xsr. Nr. 8. **O W —«TTIHH1MMWMHII ••MM Rio- TTßinrir«.V. Mi'fcrl P! S Sig. Heinrich, Mitgl. T C. S. Lebende Forellen. Butterküche. Qualitätsweme. Hotel Löwen Telephon 128. Ede. Nussbaumer, Oberäger EdlibaCh GaSth0f Z. POSt Küsnacht am Zürichsee Zug-Nidfarren-Edlibaeh-Menzingen* ßappeiwU-Sehindellegi-'Htttten-Menzliigeil-Edlibaeh" Zug oder Sihlbrngg-Zürich. fl^ÄKU Hotel Sonne kommt wieder! I.UIIMUVII — — Telephon 6-2. J Zürcher. Platte. Der Wagen kann in Interlaken, Mat- s und Tschechoslowakei und Nr 14 Jugoten, Wilderswil oder Gsteig remisiert bleiben, slawien > Bul =« ien ' Griechenland und Turke^ überall bieten sich zweckmässige Ab- oder Einstell-Möglichkeiten. Fahrgelegenheiten für . J.A..WO. Grotten von H an. Diese Grotten liegen . , ... , , ., j„_rt,„n „.,{ in der Nahe von Rochefort, einer fö>km südöstlich einen reichlich bemessenen Aufenthalt auf yon Namur gelegenen stad' t) die auoh von Luxem . Bergeshöhe bietet der Fahrplan in genügen- burg ( 12 6 km) oder Sedan (75 km) gut zu erreichen der Zahl, auch für Uebemachtgelegenheit ist. Von Rochefort fährt man noch bis Han-surauf prächtiger Bergeshöhe ZU massigem Lesse, einem Dorf direkt unterhalb der Grotten. Preis ist gesorgt. Wer Zeit hat, einen Abend ^^Z^Z^J^ ^ ^ ^ ^ " dort Oben ZU Verleben, Wird eine der schon- Ein Besuch der Grotten ist wirklich ausser- Sten Erinnerungen mit nach Hause nehmen, ordentlich lohnend. Für die Durchwanderung der Die elektrische Zahnradbahn auf die vielen sich aneinanderreihenden riesigen Hohlräume Schynige-Platte braucht auf: die 2000 Meter ^ Fischstube zum WEISSEN KREUZ im Toggenburger Stil Butterküche Labende Bachforellen, Hechte. Fischfilet und Blauleichen, Thomae Meyer-Funk. Restaurant Waldbaus L d. Hardt. — Schönster Ausflugspunkt mit prächtiger Rhein - Terrasse. — Gut geführte Küche u. Keller. — Schöne Fremdenzimmer. Tel. ö. 52.46. Garage. Frau 0. HABLÜTZEL. 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Es wird natürlich, das Silberband der Weissen Lütschine durchs stark von den Witterungsverhältnissen Ende Sep- Lauterbrunnental, von dessen steilen Berg- tember-Anfang Oktober abhängen, wie viele Pässa Sie bei Ihrer ipTitiPti tnepnr» rite Wa«(>r HPQ Stinhrmrhps Rückfahrt in di e Schweiz noch offen lehnen tosend die Wasser des btaubbaches, fjnden Es wäre jedenfalls zu empfehlen, die Rück- Trümmelbaches und Schmadnbaches stürzen. reise möglichst vor Ende Oktober zu machen, da Zur Linken breitet Sich das prächtige Tal von dann gewöhnlich auch die letzten Pässe für den Grindelwald mit den talwärts StOSSenden Durchgangsverkehr geschlossen werden. niAtcr.Vio.rn smo KWrhvSrtc 1ioo4 im «rrflnpn Wenn wir als Datum Ihrer Alpenuberfanrt den lungsreiche Höhentour ins Programm setzen. A Besuch abstatten. Wie viel Zeit muss ich wohl berechnen, um zu Fuss die schönsten Teile au durchstreifen? Wenn ich nicht irre, fährt man mit dem Wagen bis Zernez. Welche Route ist von. Solothurn «£& *^lfeg5* l^f^ dorthin zu empfehlen? Ich möchte am 13. Septemi|^'