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E_1930_Zeitung_Nr.073

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° 7$ Luftfalwt Der Herbstflugplan. Montag, den 1. September tritt auf dem internationalen Luftverkehrsnetz der Herbstflugplan in Kraft. Die genauen Flugzeiten sind aus dem offiziellen Flugplan Sommer-Herbst 1930 der Schweiz. Luftverkehrs-Union ersichtlich. Die Linie Genf-Zürich-Wien wird um rund VA Stunden früher gelegt, Genf-Basel-Amsterdam um ca. 30 Minuten. Die Strecke Zürich-Berlin verlässt Dübendorf erst um 9.30 Uhr anstatt wie bisher um 8.15 Uhr. Basel- Zürich-Prag behält den bisherigen Fiugplan, während Zürich-Basel-London um eine Stunde vorgerückt wird. Ebenso ist Stuttgart- Genf-Barcelona um ca. 1 Yi Stunden vorgelegt worden. Die drei Kurse Zürich-Innsbruck- Wien, Genf-Lyon-Paris und Genf-Paris (direkt) behalten den bisherigen Flugplan. Zürich-Frankfurt verlässt Dübendorf um 14.35 Uhr. Das interne Anschlussnetz, das die Städte Bern, Lausanne, St. Gallen, La Chauxde-Fonds und Biel bedient, wird an die Flugzeiten der internationalen Kurse entsprechend angepasst. Die Linie Basel-St. Gallen-Zürich wird, entgegen den Angaben im Flugplan, bis Ende September beflogen. SLU. Eine Fluglinie Zürich-Mailand-Rom. Die einzige Luftverkehrsverbindung über die Alpen bestand bisher zwischen München und Mailand und machte sich den Brenner-Einschnitt zunutze. Die S. A. Avio Linee plant nun den Anschluss ihres italienischen Luftverkehrsnetzes durch eine direkt über die Hochalpen führende neue' Linie auch an das schweizerische Netz und hat in den letzten Tagen durch einen Vertreter bereits mit der schweizerischen Luftverkehrsunion Fühlung nehmen lassen. Anschlusspunkt diesseits der Alpen war© Zürich, jenseits Mailand. So verlockend das Projekt in verkehrspolitischer Hinsicht ist, tnuss an seiner Durchführbarkeit doch gezweifelt werden. Es ist fraglich, ob die Ueberquerung des Zentralalpenmassives bei den oft schwierigen meteoroligischen Verhältnissen mit der Regelmässigkeit möglich ist, wie sie die Betriebsrentabilität erfordert Flugverkehr in Niederländisch-Indien. Die Kgl. Holländische Luftschiffahrtgesellschaft unterhält jetzt mit sieben Flugzeugen einen regelmässigen täglichen Dienst zwischen Ba- Im Flugzeug der Berner Alpar;: Ueber Br^enzer- und Thunereee. tavia und Bandoeng, Semarang, und,einen wöchentlichen Dienst Batavia—Pälembang, wodurch Java mit Sumatra verbunden wird. Im letzten März erfolgte die Eröffnung 'der Linie Batavia—Singapore via Palembang— Muntok. Diese Linie hat grosse Zukunftsaussichten. Schon jetzt sind die Apparate regelmässig voll besetzt. Im September dieses Jahres soll auch der Dienst Batavia—Amsterdam wieder aufgenommen werden. + Ein neuer Motortyp ist der von den englischen Napierwerken für Flugzwecke gebaute H-Motor. Seine Bezeichnung rührt daher, dass von den 4 Zylinderblöcken deren zwei senkrecht über dem Kurbelgehäuse, und die beiden andern senkrecht unter diesem angeordnet sind, so dass der Motor von vorn gesehen ungefähr die Form eines H aufweist. Bisher kannte man, was die Zylinderanordnung betrifft, nur Linienmotoren,, V- Motoren, W-Motoren, X-Motoren, Motoren mit wagrecht einander gegenüberliegenden Zylindern und Sternmotoren. Der Zweck der neuen Napier-Zylinderanordnung ist der, das Totgewicht und den Raumbedarf des Motors möglichst zu ver- * • • Wer seinen Wagen in einer Kurve parkiert, beweist damit, dass er kein Verkehrs-Takt' gefühl hat. KLEINE CHRON Der Vater des Teerbelages in der Schweiz. Kürzlich hatten wir die Freude, Dr. Guglielmlnetti, den die Franzosen den Vater des Teerbelages nennen, auf unserer Redaktion begrüssen zu können. Dieser Schweizer Arzt, der schon seit 30 Jahren an der Riviera wohnt, hat bekanntlich als erster einen brauchbaren Teerbelag erfunden. Er war es auch, der die; Liga zur Staubbekämpfung gründete, welche in Frankreich seit 25 Jahren mit grossem Erfolg arbeitet. Dr. Guglielminette ist gegenwärtig auf einer Reise durch die Schweiz begriffen und wird in seinem Heimatkanton, dem Wallis, vom Staatsrat empfangen werden. f. Passvisum £ür Jugoslavien. Viele Automobilisten, die nach oder durch Jugoslavien reisen, .glauben keines Passvisums (Einreiseoder Transitvisum) zu bedürfen. Auf Wunsch der jugoslavischen Gesandtschaft in Bern stellen, wir folgendes fest: Das jugslavische Einreise- oder Transitvisum ist für jeden Ausländer erförderlich mit Ausnahme der deutschen und tschechoslowakischen Staatsangehörigen. Das Visum ist bei der jugoslavischen Gesandtschaft in Bern, Ensingerstr. 10, oder beim jugoslavischen Generalkonsulat in Genf erhältlich. Aus denn Verlangsamung der amerikanischen Automobilerzeugung. Die amerikanische Automobil-Handelskam*. mer schätzt einer New Yorker Kabelmeldung| zufolge, die Automobilerzeugung der Verein nigten Staaten und Kanada für den Monafl Juli auf 275,000 Wagen gegen 350,000 Stück, im Juni und rund 518,000 Wagen im gleichen Monat des Vorjahres. Die Produktion der ersten sieben Monate dieses Jahres hat mit insgesamt 2,606,000 Automobilen gegenüber der Vergleichszeit des Vorjahres eine Abnahme um 1,326,000 Wagen oder um rund 34 Prozent aufzuweisen. 10,000 Liter Benzin in Flammen. In dec Nähe von Bordeaux explodierte ein Benzinbehälter, dessen Inhalt von 10,000 Litern im Nu in Flammen stand. Es gelang der Feuerwehr, die angrenzenden Gebäude zu retten, immerhin ist durch den gewaltigen Luftdruck und die Hitze grosser Schaden entstanden. Eine Zeitlang bestand grosse Gefahr für die in der Nähe befindlichen unterirdischen Benzintanks. Bei der E^plosionj wurden auch verschiedene Personen verletzt. 114 -o- Ss. **h Korrektur der Strasse Gryon-Villars. Eind der gefährlichsten Strassen der Schweiz ist die Strecke Gryon-Villars, die äussersl schmal ist und ausserdem von der (wie es ja auch die rechtsufrige Thunerseebahn IHK| das Tramway zwischen Vevey und Villeneuve tut) die Strasse beständig kreuzendem Bahnlinie Bex-Gryon-Villars-Chesieres befahren wird. Die Gefahr wird nicht eben dadurch verkleinert, dass die Wagen dieseo Bahn ein Warnsignal benützen, das seht" leicht mit einer Autohupe verwechselt werden kann. Wie wir vernehmen, soll demnächst di« Korrektur dieser Strasse in Angriff genommen werden. Sie soll zwischen Barboleusa» und der Gryonne-Brücke wesentlich verbreitert werden. Ausserdem wird man auch di«- Kurven, besonders diejenige bei der Sägere* Kohly, ausbauen. Die Strasse ist in den Jahren 1898—1902 von der Gesellschaft der 6bgenannten Bahn gebaut worden, die nun, da? sie selbst einen Autobusdienst auf dieser Strasse unterhält, vom Kanton Waadt derem Korrektur erwirkt. W. und erwartet auch Sie zu einer Besichtigung seines technischschönen, wuchtig - eleganten Baues, sowie einer Prüfung seiner erstaunlich hohen Leistungsfähigkeit und ungewöhnlichen, rassigen Fahreigenschaften« Interna- Sei " e . originellen, neuen Konstruktion»- s ial. tional-6-Cy- Einzelheiten und seine emzigarti- lederung, linder - Motor gen Vorzüge machen ihn zu 5 Vorwärfsmit obengesteuer- einer Extra - Klasse «änge, 1 Rückten Ventilen, 24 : m Srhnpllast- wärtsgang. Ladehöhe Steuer-PS, 65 PS effekt. bei Steuer-PS. 2800 Umdrehungen 65 PS cffekt. in der Minute. Hochglanzpolierte auswechselbare Cylinderhülsen (seit 8 Jahren am International- Traktor bewährte International-Spezial-Konstruktion). 7mal gelagerte Kurbelwelle. 7mal gelagerte, hohle Nockenwelle mit Oelkanal. Hohle Wipphebelwelle mit automat. Schmierung der Stoßstangen. International- im OCn T aSI 75 cm. Radstände: 4,32 m wag U. 4,83 75 cm. m, 5,33 Radstände: m. Standard- 4 Bereifung 34x7" oder Ballonpneus 8- 25/20, hinten gleiche ZwiJlingsbereifung; - auf Wunsch 36x8". MechanischeVierrad-Bendix-Innenbacken-Bremsen. Plombiert.Tourenregulator. Thermostat mit Kühlwasser-Thermometer Kühler-Jalousie v.Führersitz aus währ, der Fahrt verstellbar.Hochdruck-Schmierung. VERKEHRSUNFALL! Dieses Auto prallte an einer Strassen-Eoke mit einem andern Gefährt zusammen. Die Scheiben des Autos waren zerbrochen, das Schutzblech verbeult und sonst das Aeussere schwer mitgenommen. Die Orion-Werkstätten führten die notwendigen Reparaturen aus. Nach kürzester Zeit konnte dieser Wagen, tadellos aussehend und neu überholt, sie wieder verlassen. In solchen Fällen hilft der International Harvester Company A.-G. Hohlstrasse 100 ZÜRICH Tel. 35.760 ORION AUTOMOBIL-WERKSTÄTTEN HARDTURMSTR.185

N» 73 — 1930 AUTOMOBIL-REVUE IT- €• S. Autosektion St. Gallen-Appenzell Ortsgruppe Appenzell I.-Rh. Den verehrten Sportkollegen der Sektion St. Gallen-Appenzell diene die letzte Mitteilung, dass der letzten Sonntag verschobene Picknick-Bummel nach dem Sämtisersee nächsten Sonntag, den 31. dies, bei nur günstiger Witterung durchgeführt wird. Auskunft wieder ab 7 Uhr morgens durch Telephon-Zentrale Herisau. * Gruppe Hinterland. Das Picknick nach Plattenbödeli konnte zufolge unsicheren Wetters am 24. August nicht abgehalten werden. Es ist nun der 31. August vorgesehen. Wir möchten die gesch. Mitglieder bitten, für dieses fröhliche Bergleben diesen Tag zu reservieren. Alle näheren Daten sind ihnen durch das persönliche Zirkular bekanntgegeben wor- , den; so verweisen wir nochmals auf den Aufruf in Ni. 71 der cAutomobil-Revue» Für kühlende Bergluft und Sonnenschein sind bereits mit dem Petrus Unterhandlungen angebahnt worden, und nach seinen letzten < telephonischen Berichten» soll er willens sein, unsere Bestellung prompt auszuführen! Es bedarf somit nur noch einer recht zahlreichen Beteiligung von unseren geechätzen Mitgliedern, — bringen Sie Ihren goldenen Humor mit, und es wird ein schöner T. C. S.- Tag uns sicher sein. Die Gruppe Appenzell I.-Rh., als Veranstalterin, will für Sie alle einen unvergesslichen Tag schaffen; so hofft die Kommission, dass nur ganz wenige, absolut «Unabkömmliche» mit Ihrer Abwesenheit glänzen. Wir erwarten Sie alle am 31. August auf dem Plattenbödeli! Mit Sportgru8s auf Wiedersehen am Picknick! Der Gruppen-SporfpräsidenL Autosektion Glarus. Schwarzwafdtou \ Am 24. und 25. August hat die Sektion Glaxus des T.G.S. ihre erste Auslandstöttr in den Schwarzwald unternommen. Trotz bedecktem Himmel und schlechtem Wetterbericht enteohlose man sich zur Abfahrt. Dem Wetterbericht misstrauten wir wegen der schlechten Erfahrung, dio wir beim ersten Reisetermin im Juli gemacht hatten, wo dio Tour wegen prophezeitem schlechten. Wetter abgesagt wurde, worauf zwei prächtige Tat» folgten. Ueber Rfiä-Hinwil-Winterthur ging die erste Etappe nach Neuhausen, wo sich die Teilnehmer zu einem Znfini trafen. Von der Terrasse des Hotels geniesst man eine prächtige Aussicht auf den zu dieser Jahreszeit 'äusserst wasserreichen Rheini falL Bann setzt« eich die aus der erfreulichen Zahl Ton echn Wagen bestehende Kolonne Richtung Grenze in Bewegung. N'ach einer halbstündigen Fahrt durchs schön Klettgau wurde die Grenze bei Oberwiesen-Stühlingen passiert. Weiter ging's über eine zehn Kilometer lange, allen Winden ausgesetzte Hochebene nach Bonndorf. Hier zweigten wir TOT. der erossen, sehr gut ausgebauten Hauptstrasse «b, und fuhren nun dem schönen Schluchsee entlang nach Titisee, -unserem Mittagshalt. Leider hatte sich der Himmel nicht aufgehellt, so dass der schone See, inmitten von Tannenwäldern, nicht seine volle Schönheit entfalten konnte. "Schliesslich begann es zu regnen, was aber der gehobenen Stirn-' mung bei gutem Mahle keinen Abbruch tat Glücklicherweise behielten die Optimisten recht, denn bei der Abfahrt zeigte .Petrus Einsicht. Es wäre auch schade-gewesen, denn die nun folgende Fahrt durch das Höllental war eine der schönsten Strecken. Nach 5 Uhr erreichten wir alle wohlbehalten Freiburg i. B., wo • wir ;in unserem Nachtquartier sehr freundlich empfangen wurden. Bis-zum' Nacht« essen bot sich Gelegenheit, die schöne Stadt; mit prächtiger Kathedrale und imposanten Toren, zu besichtigen. Nach dem Nachtessen vereinigte ßich die ganze T.C.S.-Familie im Casino. Morgens 8 Uhr mussten wir die 1 schöne Stadt verlassen. Das fiel uns um so leichter, als nun strahlender Sonnenschein herrschte, und uns noch sehr interessante Strecken bevorstanden. Zuerst die ausgezeichnete Rennstrecke auf den Sohauinsland, den berühmten Aussichtspunkt. Ein leichter Dunst raubte uns zwar die Aussicht auf die Alpen, die Tiefe war verhüllt durch ein grossartiges Nebelmeer. Unser Aufenthalt galt ebenso der Besichtigung der Endstation der technisch interessanten, neueröffneten Schwebebahn. Auf und .ab durch dunkle Tannenwälder erreichte man über Todtnau den bekannten Badeund Wintersportort St. Blasien. Ein kurzer Auf^ enthalt galt der Klosterkirche, einem imposanten Kuppelbau. Nach nochmaligem Ueberschreiten der 1000 m- Grenze beim Luftkurort Hohenschwand, erreichten wir Waldshut, wo Mittagshalt war. Bei Zurzach gelangten wir wieder auf Heimatboden, von dort über Kaiserstuhl durch das Glattal nach Zürich, wo uns Herr, Fehr, Präsident der Sektion Zürich des T.G.S. in ihrem schönen Office willkommen hiess. Letzter Etappenort war Rapperswil, von wo aus sich die erfreuten Teilnehmer nach einem Imbiss heimbegaben. schöne Reise zurückdenken, für deren ausgezeich-i nete Organisation den Herren vom Vorstand unser Dank gebührt. P. H. AUTO-SEKTION BASEL DES T.C.S. Einladung zur Picknickfahrt in die Freiberge bei Saignelegier Sohntag, den 31. August. Picknick 1930! Gulasch-Kanonen in Front! Der dicke Max und der kleine Willy, die Küchentiger mit- ihren hohen (Renommier-)Mützen, haben wir wieder «verwitscht»! — Den alten Platz bei Saigne- Wgier haben wir bereits inspiziert und auf den 31. August 1930 mit Beschlag' belegt. Alles ist vorbereitet, die Gulasch-Kanonen werden bereits angefeuert, die Spielsachen für die ganz Kleinen und weniger Kleinen sind im Anrollen, die Feuerwehr hat uns ein «abgängiges» Sprungtuch vermacht, damit die älteren Semester auch etwas zu sehen bekommen. Also wir sehen Sie bestimmt am 31. August in Saignelegier, ausgerüstet mit Gamelle oder Teller, Messer und Gabel —und frohem Sinn zum Gratisschmaus und frohem Spiel. — Wir fahren den lieblichen Düften der Gulasch-Kanonen nach, über^.Delsberg, Develier, Les Rangiers, La CatrueTelle, Saint Brais, Mont Faucon, Saignelegier. —i T. G. S.- Pfeile werden den Weg weisen. Um den sicher zu< erwartenden Durst stillen zu können, wird der »Beider» von Saignelegier ein Büfett aufschlagen, wo alles zu haben sein wird. — Die bestbekannte Firma der Meltinger Mineralquelle wird uns mit dem erfrischenden «Meltina» gratis überschütten. Bei zweifelhafter Witterung gibt Ihnen die Telephonzentrale ab 7 Uhr moTgens Auskunft, ob der «Türk» abgehalten wird. Motorenkurs 1930. An die Mitglieder sind Fragebogen zu einem Motorenkurs 1930 versandt worden. Bekanntlich haben die früheren Kurse grosses Interesse gefunden und zahlreiche Teilnehmer vereinigt, die in einem lehrreichen und kurzweiligen Vortrag ein praktisches Wissen vermittelt erhielten, das jedem Automobilfahrer ausserordentlich wertvoll ist. Die Fragebogen sind bis spätestens Ende August an die Delegation für Sport und Touristik, V*. Zoller, Dornacherstrasse 35, Basel, einzusenden. des Ladenbesitzers ist um so erfreulicher, dass man A.C. S. SEKTION HAUENSTEIN. Die auf den Direktor der einzigen Schweizer Fachschule nächsten Sonntag, den 31. August, vorgesehen gewesene Picknickfahrt in den Berner Jura (Lager- für die Abfassung gewinnen konnte. Data Buch platz: bei Perrefitte zwischen Münster und Souboz),, muss, aus'zwingenden Gründen auf Sonntag, den: 14. September verschoben werden. Einladung und Programm werden den Sektionsmitgliedern nächster Tage zugestellt werden. **• A. C. S. «•«•» Verbänden SCHWEIZ. DAMEN-AUTOMOBILCLUB, Sektion Zürich. Wir möchten unsere geehrten Mitglieder aufmerksam machen, dass die wöchentlichen Zusammenkünfte wieder aufgenommen werden. Dienstag, den 2- September 1930, nachmittags 4 Uhr 30, findet im Hotel Baur au Lac eine Reception der Jeder wird mit Freuden an dieneuen Mitglieder statt, wozu wir alle unsere Mitglieder einladen. Damen, die sich für unseren Club und dessen Ziele interessieren, sind ebenfalls herzlich willkommen. Erteilung der Prokura: ' Die Firma Andre Dewald, mit Hauptsitz in Basel und Filiale in Zürich 5, hat Einzelprokura erteilt an Paul Dewald, von Basel, in Zürich. Der Verwaltungsrat der Frakonia AG. in Zürich hat Einzelprokura erteilt an Paul Dewald, von Basel, in Zürich. Kollokationsplan. Im Konkurse (summarisches Verfahren) über Küng, Hermann, Ingenieur, Autogarage und Reparaturwerkstätte, Niklaus-Konradstrasse, in Solothurn, liegen der Kollokationsplan und das Inventar der beteiligten Gläubiger beim obgenannten Konkursamte zur Einsicht auf. i Klagen auf, Anfechtung des Kollokationsplanes sind bis zum 6. September 1930 gerichtlich anhängig zu machen, widrigenfalls er als anerkannt betrachtet würde. Mn;-- " Widerruf des Konkurses: ...XDer unterm 25. Februar 1930 über Ricchiardi, Mario, Stollberg« Littau, Inhaber einer Auto-Reparaturwerkstätte in Horw, eröffnete Konkurs ist, zufolge Bestätigung eines Nachlassvertrages, durch Verfügung des Amtsgerichtspräsidiums von Luzern- Land, vom 22. August 1930, widerrufen worden. Bestätigung des Nachlassvertrages: Dem von Hirsbrunner-Reist, Jakob, Autogarai«, in Burgdorf, vorgelegten Nachlassvertrag ist die gerichtliche Bestätigung erteilt worden. Das Urteil ist in Rechtskraft erwachsen. Bü«hevtisfh Das Schaufenster, kurzgefasste Anweisung rar zeitgemässen Gestaltung und Dekoration Ton A. Baumann, Direktor der Dekorateurschule in VeTey. 112 Seiten, 33 Bilder Fr. 4.50 mit Rückgaberecht Verlag Organisator A.-G., Zürich. ___»»„ Das erste Schweizer Buch über die Schaufensterkunst wird uns hier vorgelegt. Bei der überragenden Bedeutung des Schaufensters für die Reklame enthält die Grundregeln der Schaufensterkunst, leicht verständlich geschrieben mit zahlreichen Abbildungen und ist als sehr billig zu bezeichnen. Der kleine Betrag wird sich auch für den kleinsten Laden sofort bezahlt machen. Edwin Gross, Auch klein« Inserate verkaufen. Verlag Organisator A.-G., Zürich. Der bekannte Verfasser von «Reklame im kleinen Geschäftsbetrieb» gibt in diesem Büchlein eine Reihe wertvoller Ratschläge für Kleininserenten, die zeigen, auf was ea eigentlich bei der Reklame ankommt und die vor Vergeudung der Mittel durch planloses Vorgehen warnen. Die vielen reproduzierten Kleininserate bilden eine vortreffliche und reichhaltige Beispielsammlung, die den Text wirksam unterstützen. Wir können das Büchlein allen denjenigen empfehlen, die das Kleininserat in ihrer Propaganda verwenden oder verwenden wollen. Den Verlag »ber möchten wir darauf aufmerksam machen, dass der siebenmal wiederholte Satz im Reklameteil: «Das Buch ist billiger wie die Befragung des Experten» in seiner Unkorrektheit den im Büchlein Wahrheiten ins Gesicht schlägt Touven^Spredi: ausgesprochenen —f. Dolomiten-Fahrten. Unser Touristikbureaa wünscht bezüglich einiger Auskünfte mit Fahrern in Verbindung zu treten, welche die verschiedenen Dolomitenstrassen dieses Jahr besucht haben oder beabsichtigen, in diesem Herbst noch in die Dolomiten zu fahren. Für baldige Mitteilungen und Auskunfteiin Interesse der andern Fahrer, unter Bekanntgabe der Strecken, die befahren wurden oder noch befahren werden sollen, sind wir dankbar. Redaktion der « Antomobu-Revae *, Bern. 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