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E_1930_Zeitung_Nr.074

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N° 74 - 1980 AUTOMOBIL-REVUE s Ein Plauderstündchen mit Chiron. (Fortsetzung von Seite 2) einer Bestzeit aufzuwarten, wenigstens seinem Gegner von Morgen den Sieg streitig zu machen. Bouriat aber überlegt sich, dass Chiron nunmehr fällig sei und stark behindert werden könnte, wenn er sich in seiner Staubfahne den Weg suchen müsse. Kurz entschlossen wartete deshalb Bouriat die Passage Chirons ab und fuhr erst dann sein Rennen zu Ende, als er seinen Freund heil am Ziel wusste und nun selbst die Bahn für den Abschluss der Fahrt frei hatte! Halten Sie das Jahr hindurch oder vor den Rennen irgend ein Regime? erkundigten wir uns weiterhin bei Chiron, was der Meister bejahend bestätigte. Vor allem strebt er Im Winterhalbjahr durch tägliches leichtathletisches Körpertraining darnach, seine Muskulatur in Form zu halten. Anlässlich eines urgemütlichen Morgenhockes in Poschiavo, bei welchem Chiron allerlei Allotria trieb, bewies er uns durch zahllose elegante Hochund Weitsprünge über Tische, Stühle und andere Hindernisse, wie sehr ihm das Training zu gut kam. Was das Essen anbetrifft, so isst er immer das, nach dem ihn am meisten gelüstet. Nur wenn ich mit Appetit und Lust ein Gericht essen kann, funktioniert auch die Verdauung einwandfrei,, und wenn diese Voraussetzung gegeben ist, dann kann ich auch meinen "Kopf klar behalten. Wenn es mir die Zeit und die Rennvorschriften gestatten, dann höre ich so frühzeitig wie nur möglich, vieleicht schon 8 Tage vor dem Rennen, mit dem Trainig auf. Der Rennfahrer hält es, nach seinen Begriffen, mit dem Wagen, wie das Kind mit dem Spielzeug. Wenn es dauernd gehalten wird, tagtäglich mit dem nämlichen Zeitvertreib sich abzugeben, dann zeigt sich bald ein Widerwille, der dem Kinde selbst die Lust am Spiel verdirbt. So geht es dem Rennfahrer. Wenn er bis zum letzten Augenblick vor dem Rennen mit steigender Unlust und Nervosität seinen «Kasten» besteigen muss, dann wird ihm die Sache auch überdrüssig. Ist das Training aber soweit gediehen, dass mit weiteren Uebungsfahrten nicht mehr viel herauszuholen ist, dann stelle man den Renner unter die Obhut des Mechanikers, höre auf zu fachsimpeln und überlasse sich der Laune des Augenblicks (und zwar ohne Damengesellschaft). Wenn dann der Tag des Rennens kommt, freut man sich, in den Wagen steigen zu können, wie das Kind auf das langentbehrte Spielzeug. Man ist frisch, tatendurstig und wird mit klarem Kopf und ruhigem Blut herausholen, was man kann. Die grosse Gefahr ist das Uebertrainihg, das surentrainement. Es gibt Fahrer, die unter allen Umständen ihr täglich vorgesehenes Training absolvieren wollen. Wenn ich dagegen während einer Uebungsfahrt in der Lage bin, neben der Strecke und dem Wagen noch fernliegenden Gedanken nachzuhangen, so weiss ich, dass es Zeit ist, aufzustecken, auszuruhen und mich zu sammeln. Wenn das Vermögen, sich z*u konzentrieren und die Lust am Steuer zu sitzen fehlt, dann wird mit dem Training mehr verpfuscht als geholfen. Es gilt eben, neben der physischen Durchbildung des Körpers auch das Nervensystem zu trainieren, den Kopf von allem unnötigen Ballast freizuhalten. Trotzdem ein Rennen die vollste Aufmerksamkeit des Fahrers in Anspruch nimmt, so findet Chiron, wenn er sich in Form fühlt, immer wieder Zeit, auch das Publikum auf Tribünen oder längs einer Bergstrasse einer faschen Revue zu unterziehen. Er bewies dies an zwei amüsanten Beispielen. Unter den Gästen bei der Reunion im A. C. S.-Clubzimmer befand sich ein Zürcher Sportmann, der während des Berninarennens Chiron photographiert hatte. Zu seiner nicht geringen Ueberraschung begrüsste ihn Chiron mit der Frage, ob die Bilder von der Bernina gelungen seien. Wieso wissen Sie, dass ich Sie auf der Platte festhielt? fragte der Angesprochene erstaunt. Ei, Herr F...! ich sah Sie doch in einer Kurve bei Masconi (Oertlichkeit an der Berninastrecke), wo Sie in knieender Stellung eine Aufnahme machten! Das überraschte Gesicht des Hern F. bestätigte uns, dass dem tatsächlich so gewesen war. Am Grand Prix de Rome erkannte Chiron, während er eine Runde absolvierte, unter den Tausenden von Tribünenzuschauern zwei Zürcher. Bei der nächsten Vorbeifahrt anr Zuschauerstand zog er durch Handwinken die Aufmerksamkeit der beiden auf sich und begrüsste sie dann mit kräftigem Händeschwenken in der dritten Runde! Wie lange gedenken Sie noch aktiv im Rennsport zu bleiben, fragten wir Chiron zum Abschluss einer äusserst animierten Unterhaltung, während welcher er ein vielseitiges Wissen auf manchen Gebieten menschlicher Betätigung bewies. Na, einige Jahre wird man schön noch mit mir rechnen müssen. Sobald das Rennen aber für mich ein «Muss> anstatt zur inneren Befriedigung wird, dann ziehe ich mich sofort ohne Bedenken zurück; Uebrigens wäre es wenig sportlich, wenn wir nicht den Jüngeren Platz machen wollten, denen wir ihre sehnlichst erwarteten Lorbeeren auch sehr wohl gönnen mögen. Man „soll der jüngeren Generation die Bahn nicht allzulange versperren! Kaum hatte er so seiner vorbildlich fairen Denkweise Ausdruck verliehen, als auch schon andere Gäste Chiron mit Fragen bestürmten. Mit der nämlichen Bereitwilligkeit und der gleichen geistigen Beweglichkeit stand er dort Rede und Antwort, wobei noch manches glänzende bonmot fiel, das verdient, festgehalten zu werden. Doch davon ein andermal! * bi. Veikeht Neugestaltung der Verkehrsverhältnisse in drei Schweizerstädten. 1. Der Aeschenplatz in Basel. Wir haben seinerzeit (Nr. 63) über den Vorschlag der Basler Liga für die Neugestaltung der Verkehrsverhältnisse auf dem Aeschenplatz, der die Verlegung der Tramhaltestellen auf den Beginn der einmündenden Strassen und die Verlegung der Tramlinien 3, 12 und 14 auf die Südseite vorsieht, berichtet. In der « Nationalzeitung » wird nun auf verschiedene Mängel in diesem Projekt hingewiesen und ein nicht uninteressanter Gegenvorschlag gemacht. Nach dem Plan der Verkehrsliga müsste ein vom Bahnhof nach der Dufourstrasse fahrendes Auto in kurzer Distanz vier stark befahrene Geleise kreuzen, der Fahrer müsste also gleichzeitig auf vier Geleise achten statt nur auf zwei, wenn die Tramlinien weif er auseinander wären. Die Automobilisten, die vom Bahnhof nach der Aeschenvorstadt fahren, müssten auf dem freien Platz einen Bogen um das •reichlich entfernte Podium machen, wozu der Verkehrspolizist sie sicherlich nur mit Mühe würde veranlassen können. Eine gefährliche Situation ergibt sich auch dadurch, dass die Tramway-Passagiere den ganzen Platz traversieren müssten. Der Einsender empfiehlt vielmehr durch Anlage von Inseln einen richtigen Kreiselverkehr einzurichten und die •Haltestellen ungefähr am jetzigen Platze zu "ibetessen, weil nur so ein leichter Umsteige- - verkehr beim Tram erhalten bleibt. 2. Der Bubenbergplatz in Bern : Ein Fachmann gegen die Verkehrsinseln. In der « Schweizerischen Bauzeitung > hat sich kürzlich ein in Los Angeles lebender Schweizer, Ingenieur von Pfyffer, Structural Engeneer der Pacific Electric Railway Co., zur Umgestaltung des Bubenbergplatzes in Bern geäussert. Er nimmt ganz entschieden Stellung gegen grosse Verkehrsinseln. «Erfahrung hat bewiesen,» schreibt er, «dass möglichst wenig Inseln verwendet werden sollten. Es wurden hier in Los Angeles in den letzten Jahren viele kostspielige Anlagen wieder entfernt und der Verkehr wird nun wieder durch farbige Linien, die auf der Strassenoiberflächa markiert sind, geleitet. Mit grossem Erfolg werden namentlich Metallnägel verwendet . . . Um einen konstanten Fluss des Verkehrs zu sichern, sollte der Querschnitt des Bubenbergplatzes nicht durch grosse Inseln eingeschränkt werden. In Ruhepausen des Verkehrs, während den Bureaustunden, könnte der überflüssige Räum mit Vorteil für Parkierung verwendet werden.» 3. Ausbau des Bleicherweges und der- Stockerstrasse in Zürich. Der Stadtrat von Zürich beantragt dem Grossen Stadtrat, für den Ausbau des Bleicherweges auf der Strecke Stockerstrasse bis Paradeplatz und für den Ausbau der Stockerstrasse auf der Strecke Bleicherweg bis Gartenstrasse einen Kredit von 1,914,000 Franken zu erteilen. Der mit grossen Aufwendungen erfolgte Ausbau des Bleicherweges zwischen Stocker- und Alfred-Escherstrasse, der BadeT-, See- und Albisstrasse kommt erst dann zur vollen Wirkung, wenn auch die Strecke zwischen Paradeplatz und Stockerstrasse, die als Anfang der Ausfallstrassen nach Sargans-Chur, Zug-Luzern und dem Gotthard einen sehr regen Verkehr aufweist, auf eine Breite von mindestens 11 m erweitert wird. Allerdings erfordert ein solcher Ausbau sehr hohe Kosten, weil sieben Gebäude niedergelegt werden müssten. Selbstverständlich muss auch die Brücke über den Schanzengraben bis auf eine Fahrbreite •von 11 m gebracht werden. Es ist beabsichtigt, die bestehende, noch gut erhalten« Brücke auseinander zu schneiden, die beiden Hälften als 5 m breite Trottoirs zu benutzen •und zwischen hinein eine 11 m breite, neue Konstruktion einzuschieben, die den neuen grössern Verkehrsgewichten gewachsen ist. * ' - •• ••- w . Einerlei • • • ob im dicken ¥erkehr efer Stadt oder auf der kugen Steigung der Strassen im Gebirge, Bsso gibt dem M©&>r die Riesenkraft, die das Fahren weicher, angenehmer und zuverlässiger macht. Tanken Sie E§sobei den sil- • |. bewien Pumpen, oder aus der geeichten i o-Liter-kaoMie. S5O-I005 STANDARD MOTOR OH • £s*o • STANDARD BENZIN Als der anerkannt hochwertige Schweizer-Pneu führt Sie auch „PALLAS CO sicher und zuverlässig zum Ziele Verlangen Sie Referenzen und Stockverzeichnisse durch die Fabrikanten? kk Aktien-Gesellschaft R. & E. HUBER Schweizerische Gummiwerke, PFÄFFIKON-ZÜRICH