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E_1930_Zeitung_Nr.086

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stvasscn AUTOMOBIL-REVUE

stvasscn AUTOMOBIL-REVUE 1930 — N° 86 Ausbau der Kantonsstrasse bei Galgenen. Gegenwärtig wird die 5 km lange schweizerische Kantonsstrasse Galgenen ausgebaut. Sie wird auf 7 m verbreitert und mit einem neuzeitlichen Oberflächenbelag, mit eisernen Geländern und moderner elektrischer Beleuchtungsanlage versehen. Die Strasse soll eine der schönsten in weiter Umgebung werden. Durch die Absperrmassnahmen fliesst der gesamte Verkehr nun über Wangen, so dass nach Beendigung der Strassenkorrektion in Galgenen auch die Strassenstrecken in Wangen reparaturbedürftig sein dürften. bo. Der St. Galler Theaterplatz ist momentan Gegenstand eines Antrages des Stadtrates an den Gemeinderat. Man tendiert auf eine Verbesserung der Zustände auf dem sehr belebten Theaterplatz hin, der durch ein in die Verkehrsbahn hinausragendes Haus stark an Uebersichtliclikeit verliert. Das Haus soll nun zum Betrage von 90,000 Fr. angekauft und sodann abgebrochen werden. x. Die Landstrassen in Deutschland. Im Mitteilungsblatt der < Hafraba » äusserte sich der bekannt© Automobilsportsmann und Rennfahrer Carl Kappler über seine Beobachtungen auf der Landstrasse in Deutschland. Ing. Kappler hat vor allem auszusetzen, dass die Landstrassen in Deutschland zu schmal seien. Die Durchschnittsbreite beträgt A x h—7 Meter. Die deutschen Strassenbauämter, besonders die süddeutschen, machen den Fehler, in der Verbreiterung nicht genug radikal vorzugehen. Statt die Hauptdurchgangsstrassen auf einmal auf eine gute Breite zu bringen, werden jedes Jahr 50 Zentimeter angesetzt. Die grössten Uebelständ© der deutschen Landstrassen sind immer noch, trotz jahrelanger Hinweis©, die absolut schlecht angelegten Eisenbahnübergang©. An einem grossen Teil der Unglücksfälle seien einzig die unzulänglichen Strassenver-" hältnisse schuld. In Deutschland seien die Automobilisten mehr Gefahrenquellen ausgesetzt als im Ausland. Mustergültig© Strassen, meist mit Asphalt und Kleinpflaster versehen, finde man in Sachsen. -1. Dfe Packstrasse in Kärnten wird gebaut. Nachdem vor kurzer Zeit die Baueröffnung der Grossglockner-Hochalpenstrasse gefeiert wurde, fand nun vor wenigen Tagen die Feier Die Autostoss-Stange als Lebensretter. In Detroit. U. S. A., wurde kürzlich wieder eine Erfindung vorgeführt, die den Zweck haben soll, unvorsichtige oder gefährliche Strassengänger vor dem Ueberfarenden zu schützen. Die neue Vorrichtung aus einem Stossfänger, der sich, durch einen kurzen Hebelgriff seitens des Führers. z,u einer Art Polster entfaltet, das den gefährdeten Passanten weich fallen lässt und vor dem Ueberfahren rettet. Links: Der Wagen mit geschlossenem Stossfänger, Rechts: Der entfaltete Stossfänger als Polster für einen unvorsichtigen Strassenpassanten. des ersten Spatenstiches an der Packstrasse statt. Die Packer Bundesstrasse, die ihren Namen vom Packsattel, einer massigen Einsenkung der Koralpe, die sich an der Grenze zwischen Kärnten und Steiermark hinzieht, hat, soll Kärnten mit Steiermark verbinden und den kürzesten Automobilweg zwischen den beiden Landeshauptstädten Klagenfurt und Graz herstellen. Die rund 150 km lange und durchwegs 5 bis 6 m breite Strasse wird durch ein landschaftlich äusserst reizvolles Bergland führen, wobei jedoch die Maximalsteigung nie mehr als 8 bis 10% betragen wird. Die schwierigsten Bauabschnitte liegen auf der Kärntner Seite zwischen den beiden Orten Waidenstein und Preitenegg, wo durchgehend Stütz- und Futtermauern erforderlich sind. Die wirtschaftliche Bedeutung der neuen Strasse ist einerseits darin zu suchen, dass mit ihr ein Ersatz geschaffen wird für die durch den Vertrag von St. Germain an Jugoslawien abgetretene Eisenbahn- und Strassenverkehrslinie Graz—Marburg—Klagenfurt, sie liegt anderseits in dem grossen Werte, der in dem neuen Durchzugswege Oesterreichs, insbesonders zwischen Kärnten und Steiermark für den Fremdenverkehr zu erblicken ist, welcher dadurch einen neuen starken Impuls erfahren wird. Besonders Kärnten gewinnt hier eine ideale Zufanrt mehr, die einen neuen Fremdenstrom durch das herrliche Kärntner Seengebiet bringen wird und die im Zusammenhang mit der bereits im Bau befindlichen Grossglockner- Hochalpenstrasse für den Autoverkehr eine ganz besonders wertvolle Verbindung darstellt. L. f. F. KLEINE CHRON Die Antilärmgesetzgebung in England, die bekanntlich seit August letzten Jahres in Kraft getreten Jst, ergab bis jetzt allein in London 2500 Strafanträge gegen die Fahrer lärmender Motorfahrzeuge. x. Englands Postchauffeure und «Safety First». Zu den verschiedenen Bestrebungen der Safety First Association für die Verminderung der Verkehrsunfälle gehört in England auch der so beliebte Wettbewerb der Fahrzeugführer für unfallfreies Fahren. Jährlich beteiligen sich über 40,000 Selbstfahrer und Chauffeure an diesem edlen Wettstreit, wobei den Erfolgreichen am Ende des Jahres eine schöne Urkunde überreicht wird. Hat es der Fahrer in fünf aufeinangerfolgenden Jahren zu dieser Anerkennung gebracht, so erhält er eine silberne, nach zehnjähriger unfallfreier Fahrpraxis, sogar eine goldene Gedenkmedaille. Nunmehr hat der englische Postminister sämtlichen Chauffeuren seines Ressorts erlaubt, an diesem Wettbewerb ebenfalls teilzunehmen und werden die Angestellten offiziell ermuntert, sich hiefür einschreiben zu lassen. Es ist erfreulich, wie in England die Safety First-Bewegung auch in Regierungskreisen volles Verständnis und praktische Unterstützung findet. z. Omnibus befördert Blinde gratis. Eine bedeutende Londoner Omnibusgesellschaft, die den Dienst von der City nach den Vororten versieht, hat di© Verfügung erlassen, dass Blinde mit ihrem Wagen auf jede Distanz gratis befördert würden. x. Klassifizierung der Verkehrsunfälle. In Kanada werden in Zukunft die Automobilisten, die Verkehrsvorschriften übertreten, klassifiziert. Diese besonderen Verzeichnisse dienen dazu, die Versicherungsprämie festzusetzen, die als besonderer Zuschlag zu der Prämie zu entrichten ist. x. Untergrundstrasse für Automobile in Paris. In nächster Zeit nimmt man in Paris den Bau einer Untergrundstrasse für Automobile in Angriff. Dies© modernste aller Strassen soll unter der Avenue du Bois de Boulogne zu der Stelle führen, an dem diese Strasse in das Bois de Boulogne einmündet. Sie soll allen Verkehr aufnehmen, der über die Avenue zur Porte Dauphine führt, damit die Automobile eine freie Fahrbahn bekommen. Die Strasse wird etwa 280 m lang werden, x. as an • • • • ers ms omo IS ur se an sc Ans dem weitem Inhalt des August- September-Heftes: Aus dem Leben von Karl Benz. Eine Türkin als Auto-Chauffeuse. Das Flugzeug im Warenhaus. Das Babel des Automobils. Die Rolle des Kredites in Amerika. New York will sauber werden. Automobile werden ersäuft Das Momentmoment. Ein erstaunlicher Markt für Automobile. Das schweizerische Postverkehrsgesetz. Weekend mit Radiomusik. Was in England auffällt. Einkauf mit dem fahrenden Auto. Ein Leitfaden für den Strassenverkehr. Das Auto als Verbrecherwerkzeug. Wie es in Amerika gemacht wird. Ein afrikanisches Abenteuer. Im Auto durch zwei Welten. Eisenbahnübergänge In England. Der nächste Modetanz. Eine Autostrasse durch Europa. Von besonderem Interesse: Die Alpenstrassen Graubünderis. wird gefördert durch Reproduktion der Landschaftsaufnahmen aus den zivex bedeutendsten automobilistischen Veranstaltungen der Schweiz, den Klausen- u. Bernina-Rennen Das Doppelheft Ru?ust-September unserer illustrierten, vornehmen, automobiiistischen Familien-Zeitschrift enhält eine grosse Zahl hervorragender Bilder, die jedem Sportsmann und Äutotourist dauernde Eindrücke vermitten. Regulärer Preis, der einzelnen Nummer Fr. 1.—. Abonnenten der Wochenschrift erhalten die Klausen- und Bernina-Nummer zum Vorzugspreis von 50 Rappen. Briefmarken oder Zahlung auf Postcheckkonto III/414. Pressestimmen zur c Klausen-Bernina-Nummer » : Neue Zürcher Zeitung: In Bild und Wort werden die Beiden grossen Sportereignisse noch einmal lebendig und manche Einzelheit gezeigt, die im Grossbetrieb der Renntage den Zuschauern verborgen blieb. Thurgauer Zeitung: Die Illustrierte Automobil - Revue hat wieder einmal eine sehr hübsche Leistimg heraussebracht. Die vielen Illustrationen und der gut ausgewählte Text geben einen guten Eindruck vom lebhaften, teils fröhlichen, teils ernsthaften Betrieb, der an den beiden Rennen geherrscht hat. Freier Rhätier: Nicht weniger als 20 wohlgelungene Momentbilder von der St. Moritzer Automobilwoche sind den Artikeln beigegeben, so dass das Heft, das sich zugleich auch eingehend über das Klausenrennen verbreitet, eine wertvolle und bleibende Erinnerung für alle Besucher und Teilnehmer der beiden grossen Sportereismisse darstellt.

N»84 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE 15 AKTUELLES Pratteler Niveau-Uebergänge vor dem Nationalrat. In der Sitzung vom 3. Oktober stellte der basellandschaftliche Nationalrat Surbeck, angeregt durch die vielen Unglücksfälle, die sich in diesem Sommer in der Schweiz, und speziell in Baselland (bei Pratteln), bei Niveauübergängen ereignet haben, folgende Anfrage : /. Auf welche Ursachen sind diese Unglücksfälle zurückzuführen ? 2. Ist der Bundesrat bereit, diese Ursachen zu beseitigen? 3. Stimmt es, dass zur Bedienung der Barrieren im Wärterdienst ungenügend geschulte Aushilfskräfte verwendet werden? 4. Ist der Bundesrat gegebenenfalls bereit, diese unhaltbaren Verhältnisse von Grund auf zu ändern ? Wir haben allen Grund, auf die Stellungnahme des Bundesrates zu der Anfrage von Nationalrat Surbeck gespannt zu sein- -l. Neue bernische Verkehrsordnung erschienen. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat eine Vollziehungsverordnung zum Strassenpolizeigesetz erlassen, die in der Hauptsache die grosse Zahl der bisher bestehenden Verfügungen und Verordnungen zusammenfasst und somit eine Regelung des gesamten Strassenverkehrs in sich schliesst. Gleich nach der Verwerfung des Bundesgesetzes über den Motorfahrzeugverkehr von 1926 sind die Vorarbeiten zu einer zusammenfassenden Ordnung des Strassenverkehrs in Angriff genommen worden. Die Regelung des Motorfahrzeug- und Fahrradverkehrs gehört im Kanton Bern in die Kompetenz des Grossen Rates. Der Regierungsrat hat aber gleichwohl unter dem Titel der Vollzugsvorschrift mehrere Bestimmungen über Beladung, Ausrüstung und Betriebssicherheit der Motorfahrzeuge, über deren technische Prüfung sowie über Zulassung und Prüfung der Motorfahrzeugführer in die Polizeiverordnung aufgenommen. Als Ergänzung der durch den Grossen Rat aufgestellten Vorschriften wird gefordert, dass alle zweispurigen Motorfahrzeuge mit einem Rückblick-Spiegel versehen sein müs- sen: An allen Motorwagen, bei denen es nicht zunehmen haben, erteilt. Für Anhängewagen, möglich ist, mit der Hand in gut sichtbarer die an Personenwagen überhaupt nicht ange- Weise die Fahrtrichtung anzugeben, müssen bracht werden dürfen, muss eine besondere Richtungsanzeiger angebracht werden. Eben- Bewilligung, die ebenfalls erst nach einer so wird für neu in den Verkehr gelangende Prüfung durch amtliche Experten erteilt wird, Motorwagen ein Stopplicht verlangt. Die zu- eingeholt werden. Für jeden Anhänger muss gelassene Maximalbreite für Motorfahrzeuge dem Gespann ein besonderer Begleitmann beträgt zwei Meter zwanzig (während für an- mitgegeben werden. dere Fuhrwerke zwei Meter fünfzig zugelas- Die Verkehrsordnung tritt auf 1. Januar sen werden). 1931 in Kraft. -1. Das Beladeprofil darf eine Höhe von drei _,_ , __, ,- , Meter achtzig nicht übersteigen. Ein Ge- ^ , f *"^1^I^,^I!!!|„!L'!!L schwindigkeitsmesser ist für alle Fahrzeuge, •ESMBEOT^BBIBi^iMHI^i^^^^M^^^ die eine Geschwindigkeit von über 30 km er- Autofahrer gesucht! Das Kommando des reichen können und Motorräder von einem bernischen kantonalen Polizeikorps teilt mit: Inhalt über 220 cem, vorgeschrieben. Zwei- Sonntag den 5. Oktober, 9 Uhr 45, wurde spurige Motorfahrzeuge müssen hinten mit auf der Strasse zwischen Därligen und Leis- ; einem roten Licht versehen sein, vorn mit wei Sj ge n ein Richtung Leissigen fahrender Moweissen Lichtern, die ohne zu blenden, die torradfahrer durch ein ihn überholendes Auto Strasse auf mindestens 30 Meter genügend angefahren und umgeworfen, ohne glückbeleuchten. Ausserorts müssen die Schein- ljcherweise besonders schwere Verletzungen werfer eine Leuchtweite von 100 Metern er- zu erleiden. Allfällige Zeugen werden erreichen. Anderseits ist in den Ortschaften sucht, dem nächsten Polizeiposten oder dem die Benutzung dieser Scheinwerfer nicht ge- Polizeikommando des Kantons Bern Mittei- -stattet. i un g zu machen. Damit wird die Aufforde- Die Verkehrsbewilligung für Motorfahr- rung an den in Frage kommenden Automobizeuge wird auf Grund einer technischen Prü- listen verbunden, sich nachträglich zur Uberfung, die amtlich bezeichnete Experten vor- Prüfung des Falles zu stellen. Zu verkaufen: FIAT 501 Torpedo, 2-Plätzer, mit 2 Notsitzen, in sehr gutem Zustand. Jederzeit z. Vorführung bereit. 47121 Anfragen unter Chiffre Z. 1761 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. OCCASION Wegen Geschäftsaufgabe zu verkaufen ein 47126 Lastwagen SPA, 2% t Tragkr., 4 Zyl., 22 PS, geschl. Führersitz, guter Bergsteiger, wenig gefahren. Gottfr. Dietrich, Gampelen, Amt Erlach (Kt. Bern). Zu verkaufen wegen Nichtgebrauch eine LADEBRÜCKE § wie neu, mit angeschloss. Verdeck u. Seitenwänden, pass. zu Fiat 503. 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