Aufrufe
vor 8 Monaten

E_1930_Zeitung_Nr.091

E_1930_Zeitung_Nr.091

AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE 1930 - cv Encore qu^Fques 6310 iibres sa nouvelle 4 places. spacieuse sur Chassis allonge Suspension sur caoutchouc fr. 49SO.— graissage spdcialp. 5000km Di Är GARAGE MONDiAL S.A rue Rothschild pro!. GENE VE Agents seneux demandes en tros bon etat, a des conditions exception- • nellement avantageuses. 8106 Offres sous chiffre 11441 ä la Revue Automobile, Berne. »•*«««••••••• vendre 4 tonnes »»»»«•••»«»»«««»•••»••»•««.»««««««»«»»«»»«•«• 13 HP, 1927, carrossene 7-8 places, coupe-landaulet avec ciel ouvert, glaces aux portes av., roues Michelin Bibendum, servofrein Westinghouse, portebagages, parfait etat mecanique et. carrossene. — Prix raisonnable. Garage Nicolas, La Tour- Vevey. 47287 WILLYS- KPä GHT la. OCCAS8GN! Erst 12 000 km gefahrener HISPANO-SUIZA herrschaftlicher Wagen, 6/7-PL, offen und geschlossen zu fahren, mit allen Schikanen, Anschaffungspreis Fr. 65 000.— Verkaufspreis Fr. 32 000.— wird verkauft, weil zu gross, und wird event. ein guter, neuerer 4/5-Plätzer, Lim., an Zahlung genommen. — Off unt Chiffre 47215 an die Automobil-Revue, Bern. Avenclies AUENCE FIAT Röparations, serv.döpannage. äquip. Bosch, stock Michalin, tölerle. peinture pistolel. tglephone 37, Prix moddrds A. KUNZ, lechnicien. Zu kaufen gesucht guter AMERIKANER. Li mousine, nicht unter Modell 1928, in der Preislage von Fr. 5—6000. — Offert unt. Chiffre 47073 an dir Automobil-Revue. Bern at* **&s3fif Zu verkaufen AUTO Der Umsatz steigt — Die Preise fallen! Landaulet mit Luxuskarosserie, 6-Plätzer, 15 PS, tadellos erhalten, eignet sich für Hotels, Pensionen oder auch für Taxibetrieb. Preis Fr. 4500. — Offert, unt. Chiff. 473021 an die Automobil-Revue. Bern. URSACHE: Die zunehmende Erkenntnis des Käufers, daß auf die Dauer Qualität am billigsten istt Die neuen Adler-Limousinen-Preise: ADLER FAVORIT, 10 HP Fr. 7.900.- ADLER STANDARD 6 A, 15 HP . . ;, 11,000.- ADLER STANDARD 6 S, 7-Sitzer . . ;, 13,900.— ADLER STANDARD 8, 20 HP,' 7-Siizer „ 20,000 Normalausrüstung: Sfach bereift, Zentral-Chassis-Schmierung hydraulische Vierradbremsen, Jalousiekühler, Stoßstangen vorn und hinten, hydraulische,, Stoßdämpfer, doppelseitiger Richtungsanzeiger u.a.m. Auf Wunsch Viergang-Getriebc Cabriolets, Landaulets, Taxis, Lieferwagen und andere Speziatkarosserien zu Sonderpreisen. Unverbindliche Vorführung der neuesten ADLER-Modelle durch uns oder unsere Vertreter. Adler spart nicht auf Kosten seiner Kundenl : AUTOM 0BlIWERKMfRAN,Z^.^& EURIGHf Tel. 626.07 SktdenetäbiaSde, 3/3 Möbeltransportkasteri und Lastwagenbrücken liefern zu konkurrenzlosen Preisen überallhin C.LÜTHI & SÖHNE, mechanische Wagnerei, Thun 2. ERSATZ-TEILE zu Original-Preisen ab Lager W. KNAPP, AAR AU • Bllllll . f SBBBBBBB Reelle u. preiswürdige Auto- OccasioEien! ALFA R0ME0, Sport, Limousine. AMILCAR, Limousine. BENZ, Torp. mit Brückli. BUICK, Torpedo, 5- und 7-Plätzer. BUICK, Limousine. FIAT 503. LANCIA LAMBDA, 7. Serie, Cabriolet Gangloff. LANCIA LAMBDA, 5. Serie, Torpedo, m. Aufsatz. MINERVA, 10 PS, Limousine. M0RRIS COWLEY. Limousine. PANHARD. Torpedo. PAIGE JEWETT, Torpedo. TALBOT, Sport, Torpedo. .2/3plätzig. A. Böhler. Zürich-Alt- stetten, Badenerstrasse 65. Tel. 55.016. 9158 •HBBBBSE Zürich - %üriclisee jwmpteliltmswerte Garagen Ältstetten (Zeh.) « Spezial-Werkstätte iür Auto-Beleuchtungen und Ladestation von Accumulatoren aller An Glättll & Hessel Chaiii Ciaracje Dogwiler SINSERSTRASSE o TELEPHON NR. 62 Fiat-Vertretung - Spezlal-Service In Notfällen IIlIlWll Dampf-Vulkanisieranstalt Pneumatik Stock „Goodyear" Sämtl. necarslaren an Nnrmai-, Ballon- u, HieseniulirBilen sowie LuraJ neben rEU 75 Neuprotektieren. E. Mugsler, Mitgl. des T C.S. Oberrohrdorf bei Baden ALUMINIUM-LÖTEREI Tel. 14 Reparatur fast unsichtbar, nenvrertis*. Prima Referenzen GARANTIE - VEBXUGSFRK1 Rappcrswil SEE-GARAGE Autoreparaturen. Tel.470 ALF. DEBRUNNER Buch» (St. Gallen) Union-Garage Telephon 116. A.. Sulser, Mitglied A. C S. Thalwil. Garage Grob Reparaturen, Revisionen. Michelin-Stock. — leleph. 330 u. 383 Servicestation Abschleppeinrichtnng ÜVetKikon BAHNHOF-GARAGE Auio-Keparatur-Werkstätte — Flatz 20 Wagen Vertretung der Opel-WerKe Telephon 261 H. Ptenninger-Weber. Winter thur Euloch-Garage A.-G. Qrosser tinstellraum. - Platz iür 180 Wagen vloderne Reparatur-Werkstätte. — Telephon 105 iulkanlsieranstalt 0!!1 y bosiau Expreß W. Habeck, Zürich 5, tvonradstr. 6. Tel. 3440b Gelegenheitskäufe n neuen and gebrauchten Auto nnens und Schläuchen aller Marken

91 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE 5 Bedürfen dte Autostrassen einer behördlichen Konzession? Der geschäftsleitende Ausschuss des Schweizerischen Autostrassenvereins hatte an seiner letzten Tagung auf Gesuch des Initiativkomitees der Autostrasse Bern-Thun zu einem Rechtsgutachten des bernischen Staatsrechtsprofessors Dr. W. Burckhardt über die Konzessionsfrage von Autostrassen Stellung zu nehmen. « Bedarf nach bernischem Recht eine Autostrasse der behördlichen Konzession ? », so lautete die Frage, die der bernisohe Rechsgelehrte zu beantworten hatte. Der bernische Staatsrechtler bejahte dies und stellte in seinem Gutachten fest, es sei bundesrechtswidrig, wenn einer Gesellschaft oder einer Privatperson erlaubt würde, für •d£5 Benützung einer Strasse eine Entschädigung zu erheben. Die Schlussfolgerungen des Gutachtens scheinen zweifelsohne von weittragender Bedeutung zu sein, und zwar nicht nur für die auf bernischem Boden zu erstellende Autostrasse Bern-Thun. sondern auch für eventuelle Autostrassen Basel-Zürich oder Bern-Olten und andere Projekte. Privates Kapital oder Kapital von Gesellschaften wird sich natürlich nicht zum Bau von Sonderstrassen hergeben, wenn zum vorneherein feststeht, dass die Bausummen nicht mehr befreit werden können, weil der Staat eben die Erhebung einer Benützungsentschädigung nicht erlauben würde. Was nun ? Gutachten hin oder her — liegt die Erstellung von Sonderstrassen im allgemeinen Interesse (schliesslich wird auch der Fussgänger ein namhaftes Interesse an einer Ablenkung des Ueberland-Autoverkehrs auf Sonderstrassen zeigen), dann soll der Staat der privaten Initiative freie Bahn bereiten und neue Bestimmungen für die Konzessionierung des Strassenbaues aufstellen, worin privaten Erstellern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Ausgaben zu tilgen und eine angemessene Verzinsung ihrer Kapitalien zu sichern. (Läge die Errichtung von Auto- Sonderstrassen nicht in allgemeinem Interesse, dann würde sich überhaupt niemand mit diesen Projekten befassen.) Alle Gründe sprechen für eine Unterstützung der privaten Initiative im Bau von Autostrassen. Wenn nun der Staat kein Geld für den Bau solcher Strassen auftreiben kann, so überlasse er die Initiative ruhig privaten Körperschaften, bahne ihnen aber •den Weg, d. h. er passe seine staatliche (in diesem Falle die kantonale) Gesetzgebung den modernen Verkehrsbedtlrfnissen an. Es gilt hier, den Mut nicht zu verlieren. Sowohl in Italien, dem Mutterland der Auto- Sonderstrassen, wie auch in Deutschland waren diese Bestrebungen nicht von allem Anfang an von Erfolg gekrönt. In beiden Ländern war die Konzessionsfrage und die damit in enger Verbindung stehende Entgeltfrage wegen veralteten Gesetzen Gegenstand von eifriger Diskussion. Der geschäftsleitende Ausschuss des Schweizerischen Autostrassenvereins - be~ schioss nun, noch ein weiteres Gutachten einzuholen, denn Gutachten widersprechen sich ja sehr oft. Mag nun das neue Gutachten so oder so ausfallen, etwas muss geschehen. Gar nicht einleuchten will uns die Bemerkung des Gutachtens, dass es bundesrechtswidrig sei, Benutzungsgebühren für Sonderstrassen zu erheben. Auf jeden Fall steht nirgends in den Gesetzen eine Definition der Auto-Sonderstrassen. Ueberall sprach der Gesetzgeber nur von Strassen und ähnfe dabei noch nichts von einem Auto oder gar von Aiito-Sonderstrasseu. Liesse sich daher in einem kommenden Outachten nicht das Recht zum Bezug einer Benützungsentschädigung durch den Ersteller einer Sonderstrasse durch die Tatsache einer Sohderfahrbahn (die eine bestehend© Strasse belässt und zugleich entlastet) vollauf rechtfertigen ? go. Unzuverlässigkeit von Geschwindigkeitsschätzungen. Ein von der technischen Hochschule in Dresden durchgeführter'Versuch zeigt deutlich, wie gross die Irrtümer beim Abschätzen von Geschwindigkeiten sind. Namentlich ging aus dem Experimente als interessantes Ergebnis hervor, dass die Sicherheit der Schätzungen auch durch Uebung nicht wesentlich entwickelt werden kann. Wir sehen immer wieder, dass bei der Beurteilung von Unfällen die Gerichte die Schätzungen der Polizeibeamten als zuverlässig betrachten. Wir werden aber gleich sehen, dass auch die Angaben der Polizisten nicht mehr Wert als die anderer Leute haben. Die technische Hochschule in Dresden stellte nämlich bei einem für Polizeibeamte, Militäroffiziere, Techniker, Verwaltungsbeamte und für Rechtsanwälte veranstalteten Instruktionskurs 63 Personen, alles intellektuell höherstehende Leute, die auch über eine gewisse praktische Erfahrung verfügen, die Aufgabe, je 21 Schätzungen vorzunehmen. Der Versuch ergab, dass eigentümlicherweise die Polizeioffiziere, die wahrscheinlich die grösste Uebung besitzen, am schlechtesten abschnitten. Die durchschnittliche Anzahl ihrer Fehlschätzungen betrug 6,3, das macht 30,2 Prozent. Wenn nicht ein Polizeioffizier mit nur 8,45 Prozent Fehlschätzungen das beste Resultat erzielt hätte, so würde sich das Bild noch viel ungünstiger gestaltet haben. Der nächstfolgende Polizeioffizier kam nämlich erst in den 25., der dritte erst in den 43. Rang zu stehen. Am besten schätzten die technischen Beamten mit 15,95 Prozent Fehlschätzungen. Im letzten Range stand ein Verwaltungsbeamter (Jurist) mit 63 Prozent. Man kann sich nun vorstellen, wie sehr die Schätzungen von unvorbereiteten und unerfahrenen Zeugen von der Wahrheit abweichen. Wenn auch durch Uebung die Fähigkeit im Abschätzen von Geschwindigkeiten nur wenig gefördert werden kann, so wissen doch Fachleute immerhin, welches die grössten Fehlerquellen sind. Bei der Schnelligkeitsschätzung spielen nämlich eine ganze Reihe von Begleiterscheinungen eine sehr grosse Rolle. Grosse Wagen , alte hochstehende Modelle, Staubentwicklung, die Stärke des erzeugten Lärmes lassen regelmässig auf eine viel grössere Geschwindigkeit schliessen. Es ist deshalb sehr bedauerlich, wenn die Gerichte den Angaben von Zeugen über beobachtete Geschwindigkeiten noch einen so grossen Wert beimessen, wie es noch fast allgemein üblich ist. 4. Die deutsche Automobilwirtschaft. Im Jahre 1914 liefen auf den deutschen Strassen 85,000 Motorfahrzeuge, die sich teilten in 55,000 Personenautomobile, 9000 Lastwagen und 21,000 Motorräder. Heute sind es 1,390,000 Vehikel, die auf den deutschen Strassen rollen, wobei sich der Anteil der einzelnen Gruppen an der Totalsumme entscheidend verändert hat. Früher beherrschte in Deutschland das Personenautomobil mit 64,7% den Markt, heute jedoch hat das Motorrad den Sieg sich gesichert. 56,6%). Nachstehende Aufstellung gibt ein Bild über die Verschiebungen: Pers.-Auto Lastw. Motorräder 1914: 64.7% 10.6% 24,7% 1930: 36.0% 11.4% 52.6% Die Zurückdrängung des Personenautomobils zugunsten des billigeren Motorrades bringt die ganze Verarmung des deutschen Volkes sehr deutlich zum Ausdruck. Die ungünstige Wirtschaftslage wirkt sich natürlich ebenfalls auf das Tempo der Vermehrung der Motorfahrzeuge aus. Innerhalb der allgemeinen Krise gibt es noch einzelne interessante Erscheinungen: so trifft beispielsweise die Ungunst der Wirtschaftslage den Absatz der Lastwagen stärker als den der Personenwagen. Touristik-Bulletin des A.C.S. vom 24. Oktober 1930. I. Sirassen. 1. Schweiz. Alle höher gelegenen AlpenstrasMH sind angeschneit, einige wenige Strassen sind bereit« unpassierbar. Für die übrigen ist das Befahren mit Schneeketten unumgänglich. Die schwankende Wetterlage lässt eine Besserung oder Verschlimmerung nicht zum voraus bestimmen, es ist aber mit einem baldigen Einwintern der Pässe zu rechnen. Am Freitag morgen, 24. Oktober 1930, war die Situation die folgende: Albula, Strasse bis Preda schneefrei, Passhöhe 20 cm Schnee, mit Ketten schwer passierbar. Bernina, stellenweise Schneeverwehungen, Ketten und Schaufel für einige Tage notwendig. Flüela, befahrbar bis Tschuggen, Passhöhe 30 cm Schnee, Befahren nicht zu empfehlen. Furka, durengehend offen, Strasse angeschneit, Ketten empfohlen. Grimsel, gut befahrbar bis Grimsel-Hospiz, über die Passhöhe Ketten notwendig. Grosser St. Bernhard, eingeschneit. Julier, max. Schneehöhe 20 cm, aber mit Ketten gut befahrbar. Klausen, schwach angeschneit, Ketten für alle Notfälle mitnehmen. Lukmanier, schneefrei. Oberalp, Passhöhe 20 cm Schnee, stellenweise Schneeverwehungen, nur mit Ketten. Ofen, an Schattenstellen angeschneit, Ketten empfohlen. Pillon, ohne Ketten befahrbar. San Bernardino, mit Ketten befahrbar. St. Gotthard, ca. 15 cm Schnee, Ketten notwendig. Simplon, durchgehend ohne Ketten befahrbar. Spliigen, Strasse vereist, Ketten notwendig. Ilmbrail, eingeschneit. 2. Italien. Stilfserjoch unpassierbar. 3. Oesterrefch. Alle Strassen dem Automobilverkehr offen, Arlberg ohne Ketten befahrbar. 4. Frankreich. Durch Schneefälle geschlossen sind: Galibier, Petit St-Bemard, Izoard, Vars, Allos. II. Triptykwesen. Oesterreich. Die Einreise von Omnibussen und Gesellschaftsautos mittelst Triptyks nach Oesterreich ist nunmehr gestattet. Ebenso können diese Fahrzeuge auf Grund eines Zehntage-Vormerkscheines, der das Lösen eines Triktyks überflüssig macht, die österreichische Grenze passieren. Zehntage-Vormerkscheine können bei jedem österreichischen Strassenzollamt zum Preise von S. 5.— gelöst werden. Die Ausfolgupg solcher Passierscheine erfolgt nur an Reisende im Besitze eines Internationalen Fahrausweises. Ansehen kostet nichts Kaufen nicht viel Die klare und elegante Linie, welche den NASH-Modellen 1930 ihren grossen Erfolg brachte, der Grad mechanischer Vollendung, der heute erreicht wurde, ermöglichten es, die vollkommenen 8 Cylinder viel besser schmeckt er aus feinen GFäsen». Im Kristall-Krug funkelt er in perlendem Glanz. Komplette Weinservice in vielen Preislagen. BAHNHOFSTRASSE 69a 'ZURTRUUE'ZOMCH 8 Cyhnder in Linie, Obengesteuerte Ventile, 9 fach gelagerte Kurbelwelle, Doppelzündung, Zentralschmierung, Automatische Bremsen. zu schaffen und auszuführen. Zugleich mit der Vervollkommnung und Verschönerung seiner Typen sankt er seine Preise und ermöglicht jedermann die Anschaffung dieser prächtigen Wagen. Prüfen Sie: Katalog und Preisliste. Probieren Sie: AS H 1931 MM Bahnhof. ose Telephon Nr. 3. — üarage. — Erstklassig in Küche und Keller. — Alle Zimmer mit fliessendem Kaltnnd Warm-Wasser. A. SCHM1D-HÜGI. CQIISSU Gasthof Hirschen (am Übeln) Fischküche. — Butterkttche. — QualitStsweine. Gesellschaftssaal. — Eigenes Motorboot. — Garage. — Zivile Preise.. Telephon 3. Neuer Besitzer: G. BRAENDLL ZÜRICH: Schmohl & Cie. GENF: S. A. Perrot, Duval & Cie.; Grand Garage de l'Afhenee, S.A. LAUSANNE: GarageWirth & Cie. LA CHAUX-OE-FONDS: C. Peter & Cie., S. A. FREI BURG: Garage de Pfirolles. KRIENS (Luz.): W. Lienhard. BASEL: Krähenbühl & Cie., Nordstrasse 21. BERN.-E.Huö r,ua ageMonbijau SOLOTHURN: E. Schnetz & Cie. LOCARNO: J. Rinaldi. LUGANO: Garage Central. SCHAFFHAUSEN: Hürlimann & Guyan. BIEL: Grand Garage du Jura. ZUG: Th. Klaus, Baar. THUN: Rud. Volz. BRUGG: A. Schüren. CHUR: Oosch & Meier. ROHRBACH: Hans Lanz. FLAWIL (St.G.): Hs. Strasser.