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E_1930_Zeitung_Nr.098

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ff 98 II. Blatt BERN, 21. November 1930 N»98 II. Blatt BERN, 21. November 1930 Betriebsstörungen am Motor durch Betriebsstoffe. Sowohl durch nicht geeignete, als auch in nicht einwandfreiem Zustande befindliche Betriebsstoffe, sowie durch fehlerhafte Verwendung von Betriebsstoffen können Störungen an Motoren im Auto hervorgerufen werden, und doch ist es verhältnismässig leicht, gerade sie zu vermeiden. Die Versorgung der Motore mit Betriebsstoffen wird vorwiegend vor Antritt von Fahrten vorgenommen, und man hat deshalb hinreichend Zeit und Gelegenheit, sich die Ueberzeugung zu verschaffen, dass Störungen aus Veranlassung der Betriebsstoffe ausgeschlossen sein dürften. Als Betriebsstoffe kommen vorwiegend Brennstoffe und Oele in Frage und im weiteren Sinne das Wasser im Kühler des Autos. Was die Brennstoffe anbetrifft, so ist es Sache des Ausprobens, welcher mit bestem Erfolge zur Verwendung kommt. Manche Motore zeigen Höchstleistung bei Anwendung von reinem Benzin, andere erfordern eine Mischung von solchem mit Benzol, während andere wieder bei Verwendung von fertig gemischten Brennstoffen, welche unter verschiedenen Namen auf dem Markte zu haben sind, erst höchst- Jeistend arbeiten. Hat man die geeignete Brennstoffart festgestellt, und die hierfür geeignete Düsenöffnung gefunden, so vermeide man möglichst andere Brennstoffe zwischendurch zu verwenden. Bei allen ist indessen darauf zu achten, dass sie in technisch reinem Zustande in die hierfür vorgesehenen Behälter eingefüllt werden. Man soll deshalb niemals Brennstoffe ohne einen Benzintrichter einfüllen, dessen Sieb man sicherheitshalber vor dem Eingiessen noch mit einem Stück reiner Leinwand bedeckt. In der Brennstoff- An den neuen, am Pariser Salon vorgeführten Wagen, hat zuleitung befinden sich ausserdem noch einige feine Siebe, welche des öfteren herausgenommen und gereinigt werden müssen, was auch mit den verschiedenen Wasserabscheidern geschehen muss. Aber nicht allein durch die Betriebsstoffe selbst entstehen Betriebsstörungen, sondern auch durch fehlerhafte Einrichtungen an den Motoren. Es entstehen z. B. Brände dadurch, dass Saugventile nicht dicht schliessen, weil kleine Metallteile oder Russ sich zwischen die Sitzflächen geklemmt haben oder schlecht geschmierte Ventilschäfte sich festklemmen, wodurch die entzündeten Kompressionsgase in den Vergaser schlagen. Auch durch ein zu brennstoffarmes Gemisch, welches bis zum Wiederöffnen der Saugventile nachbrennt, kann Feuer im Vergaser entstehen und von dort weiter um sich greifen. Während der Fahrt kann ein Brand dadurch entstehen, dass Brennstoff aus dem Vergaser oder einer undichten Stelle des Brennstoffbehälters auf das heisse Auspuffrohr oder den Unterbrecher der Zündung spritzt. Bei einem entstandenen Brande stelle man sofort die Brennstoffzuleitung ab und ersticke die Flamme durch den stets im Auto mitzuführenden Feuerlöschapparat oder durch Ueberwerfen von Decken oder eines Klei^ dungsstückes, welches man vor Verwendung möglichst in Wasser getaucht hat. Hat ein Brand grösseren Umfang angenommen, so darf man zum Löschen kein Wasser verwenden, weil sich der brennende Betriebsstoff sowie brennendes Oel nur noch mehr verteilen und der Brand sich ausbreitet. Sand oder lose Erde sind dann ein wirksames Feuerlöschmittel. Grosse Sorgfalt ist dem zur Verwendung kommenden Oel zu widmen. Es ist bekannt, dass im heissen Sommer und bei strenger Kälte verschiedene Ole zu verwenden sind. Ein zu dünnes Oel würde im Sommer nicht genügend schmieren und ein schwer fMessendes im Winter zu wenig. Beim Einkauf des Oels sehe man nicht nur auf den niedrigen Preis, sondern darauf, dass nur ein reines Produkt zur Verwendung gelangt. Andere Oele verbrennen bei hohen Temperaturen im Motor, sie russen leicht und dichten den Kolben nicht genug gegen die Zylinderwände ab. Um Unreinlichkeiten beim Einfüllen des Oels zurückzuhalten, verwende man stets einen Trichter mit feinem Siebe. Da bei den meisten Motoren eine Umlaufschmierung vorhanden ist, wird das Schmieröl äusserst ausgenutzt, und dessen Schmierfähigkeit lässt mit der Zeit nach. Nach einer Fahrstrecke von mehreren tausend Kilometern lasse man deshalb sämtliche Oele ab, fülle Petrol ein, lasse einige Male laufen und dann das PetroJ wieder ablaufen, worauf mit frischem Oel wieder gefüllt wird. Man merke sich, dass bei neuen Motoren mit Vorteil ein dünnflüssiges und bei älteren besser ein dickflüssigeres Oel Verwendung RENAULT bedeutende Verbesserungen angebracht Die Leistung. Die Sicherheit. Die Geräuschlosigkeit. Der Komfort. Die Eleganz. Bei gleich kräftigem Bau und gleicher Sicherheit, sind alle unsere 5 und 7 Plätzer-Modelle bedeutend leichter gehalten. Der Geiuichtsgeiuinn uon 100-120 kg. ? welcher bei uerschieäenen Modellen erzielt wurde, erlaubt eine uiel höhere Kraftentfaltung desMotors, welcher, - ohne grösseren Zylinderinhalt - dank technischer Verbesserungen schon bedeutend gesteigert war. Die am Pariser Salon ausgestellten Modelle sind charakterisiert durch ihr bedeutendes Beschleunigungsuermögen u. ihre erhöhte Maximalgeschwindigkeit. Alle unsere Chassis sind mit kräftigen und leicht regulierbaren neuen Bremsen uersehen. .... Der sehr nieder liegende Schwerpunkt sichert Ihnen eine noch bessere Strassenhaltung. Die präzise, keinen Schwankungen ausgesetzte Steuerung sowie die ausgezeichnete Federung tragen dazu bei, unsere Modelle zu den sichersten und angenehmsten Tourenwagen zu machen. Die niedrige Tourenzahl unserer Motoren, die sorgfältige Montage der Uebertragung und der Hinterachse, die uerschiedenen neuen Karosserien, welche in unsern neuen Karosseriefabriken hergestellt werden, haben dazu beigetragen, dass unsere Wagen selbst bei Höchstgeschwindigkeiten uollständig geräuschlos sind. Nicht der mindeste Lärm uerrät auf der Strasse die harte Arbeit der Organe. Die geräumigen Innen-Dimensionen machen unsere Wagen zu den komfortabelsten des Automobil-Marktes. Wir führen Modelle mit einzeln regulierbaren, getrennten Vordersitzen. Ein neues patentiertes System zum Verstellen der Hintersitze erlaubt, im Innern des Wagens einen freien Platz für das Gepäck zu erhalten. Unsere tief gelagerten Karosserien, deren neue Linien mit der leicM profilierten Motorhaube harmonisieren, sind in allen uerschiedenen Farben erhältlich und tadellos ausgearbeitet. finden. Sehr oft findet man Wasser im Oel, was daher rührt, dass dieses in Form von Wasserdampf durch den Vergaser angesaugt wird. Es wird bei der Kompression als auch während der Verbrennung ein Teil des mit Wasserdampf gemischten Gases zwischen Kolbenwandung und Zylinder an den nie ganz dicht schliessenden Kolbenringen vorbei in das Kurbelgehäuse gepresst, wo sich der Wasserdampf kondensiert, um dann in die Oelwanne des Motors zu gelangen. Das im Oel befindliche Wasser kann im Winter gefrieren und in Form von Eisstückchen in die Zirkulation geraten, was eine Gefahr für die Oelpumpen bedeutet. Ungeeignete Oele geben sehr oft in starker Weise Anlass zur Bildung von Oelkohle. Diese kann im glühenden Zustande Frühzündung im Zylinder veranlassen und ferner als abgebröckelte Kruste sich unter das Oel mischen und dessen Schmierfähigkeit herabsetzen. Durch den Vergaser gerät Staub der Landstrasse ebenfalls in den Motor, und zwar auf die Zylinderwände und in das Kurbelgehäuse. Er vermischt sich hier mit dem Öel, welches an den Lagerstellen als Schmirgel wirkt. Man vermeide deshalb, hinter anderen Fahrzeugen längere Zeit herzufahren, da hierdurch das Eindringen des Staubes wesentlich gefördert wird. Dass man Oelpumpen ab und zu herausnehmen und von den abgelagerten Unreinlichkeiten säubern muss, ist eigentlich selbstverständlich, und dennoch wird diese Arbeit, weil unsauber, möglichst aufgeschoben, bis eines Tages Motordefekte unliebsam an diese Unterlassung erinnern. Eine Prüfung des Oels auf Säure kann man zur Not in der Weise vornehmen, dass man eine blank geriebene Kupfermünze vollständig mit dem zu prüfenden Oel bedeckt und sie 24 Stunden liegen lässt. Hat sich in dieser Zeit eine grünliche Schicht auf der Münze gebildet, so ist auf Säuregehalt des Oels zu schliessen. Für das Wechselgetriebe und das Differential verwende man vorteilhaft ein Gemisch aus dickem Motorenöl und Fett, je zur Hälfte, niemals indessen Fett allein. Dieses wird durch die Zähne beiseite gedrückt und bildet um die Zähne herum einen Wall, während die Zähne selbst immer trockener laufen, was durch den Zusatz von Oel vermieden wird. Nicht selten treten Störungen durch die Wasserkühlung des Motors auf. Man achte Fr. 5250. Von Fr. 6400.- an Von Fr. 8200.- Van Fr. 12.900. an deshalb darauf, dass dieses stets in genügender Menge im Kühler vorhanden ist Im Laufe der Zeit setzt sich im Innern des Kühlers Schlamm, Kesselstein, Fett usw. an, wodurch die Kühlwirkung stark herabgesetzt werden kann. Man mische zur Reinigung des Kühlers etwaV& Kilogramm Soda mit 15 Liter Wasser, fülle damit den Kühler, lasse ihn gefüllt 24 Stunden stehen, leere ihn darauf und spüle mehrere Male gut nach. Zur Füllung des Kühlers bediene man sich Regen* wassers oder wenigstens abgekochten Was* sers, da bei diesen die Kesselsteinbildung nicht besonders störend sich bemerkbar macht Nur wenn man den Betriebsstoffen und ihrer Anwendung Verständnis entgegenbringt, kann man mit einem störungsfreien Arbeiten des Motors rechnen. Ein neues Rudge-Rad. Die Rudge-WMtworth-Gesellschaft hat einen neuen Rad- Typ herausgebracht, der bereits an mehreren Wagen Modell 1931 zu sehen ist. Wie die untenstehende Skizze zeigt, ist dieses neue Rad durch eine aus Stahlblech gepresste Nabe von grossem Durchmesser charakterisiert, wobei die Befestigung der Nabe durch Muttern erfolgt, die durch einen Deckel unsichtbar gemacht werden. Im übri- Das neue Rudge Ead mit geöffneter Nabe. gen ist das Rad als Drahtspeichenrad durchgebildet. Der erwähnte Deckel wird nur durch Klammern auf der Nabe festgehalten und lässt sich leicht abnehmen, indem man eine Münze, einen Messerrücken oder einen andern flachen Gegenstand in die Abschlussfuge hineind'rückt Die bisherigen Rudge-Rad-Typen werden daneben beibehalten. at. MONASIX, 6 Zyl., 8 PS, 7 Touren-Karosserien, 11 PS 4 Zylinder, 8 Touren-Karosserien. VIVASIX, 6 Zyl., 17 PS, 7 Touren-Karosserien. NERVAHUIT, 8 Zyl., 22 PS, 4 Touren-Karosserien Schliesslich die Sparsamkeit. fiHHHBHBBBHfflHm Per Brennstoffverbrauch aller unserer Modelle wurde bedeutend uermindert, und zwar hauptsächlich beim Monasix. Der Oeluerbrauch ist sozusagen null. Die altbekannte solide Konstruktion unserer Modelle stempelt unsere Wagen zu den BILLIGSTEN IN BEZUG AUF UNTERHALTUNGSKOSTEN Verkaufs- und Service-Vertreter in allen Kantonen 6, AVENUE DE SECHERON - GENEVE