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E_1930_Zeitung_Nr.097

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wird ein richtiggehendes

wird ein richtiggehendes Aerodrom Landungsgelegenheit für Flugzeuge bieten. Allerdings steht das Haus zurzeit nur auf dem Papier und nicht alle Pläne werden zur Wirklichkeit... Wolkenkratzer aus Glas. Unter diesen Plänen ist als besonders phantastisch der des Architekten Lloyd Wright hervorzuheben, der an der Ecke der 11. Strasse einen Wolkenkratzer ganz aus Glas errichten will. Die einzelnen Räume will der Architekt selbst mit Möbeln aus Stahl und Aluminium versehen. Noch ist das Fundament zu dem riesigen Glaskasten nicht gelegt, aber schon machen die Witzbolde am Hudsonstrand ihre Glossen. Man weist darauf hin, dass es im Glashaus schwer sein wird, sich zu verleugnen, wenn jemand mit einer Rechnung kommt. Dagegen wird man l(ragenknöpfe leichter wiederfinden und die lieben Frauen werden sich hüten, mit Bügeleisen oder anderen schweren Gegenständen nach ihren Lebensgefährten zu werfen, wenn diese zu spät nach Hause kommen... Glas scheint überhaupt in Mode zu kommen. Ein Parfümfabrikant in der Fünften Avenue will einen Geschäftspalast aus funkelndem Glas errichten, und ein Millionär in der Villenvorstadt hat bereits für seine vier- Radio als Gesundheitsquelle Der Radiofreund betrachtet seinen Kasten vor allem als eine Quelle der Unterhaltung, nimmt aber ganz gern auch etwas Belehrung daraus entgegen. Die Forscher aber Sind mit diesem Standpunkt nicht zufrieden. Sie suchen und suchen, was sie aus ihren elektrischen Wellen herausholen können, und kommen dabei auf Dinge, an die der Konzessionär gar nicht denkt. So fand man, dass Kurzwellen auch in der Gesundheitspflege zu brauchen sind, und zwar zur Erzeugung hoher Körpertemperaturen, kurz gesagt, künstlichen Fiebers. Die Wissenschaft hat noch nicht endgültig entschieden, was vom Fieber zu halten sei. Im allgemeinen herrscht ja die Ansicht, es sei ein Schutz des Körpers gegen Krankfaeltskeime. Solche, Bakterien und Aehnliches, können am besten bei einer bestimmten Wärme leben, die etwa der Körpertemperatur entspricht. Wenn sich aber der Körper erhitzt, so> wird ihnen bald ungemütlich. Sie gehen zugrunde, oder wenigstens wird ihre Lebenskraft bedeutend herabgesetzt. Ein Kranker ist natürlich anderer Meinung. Er betrachtet das Fieber, wie den Schmerz, als ein© besonders unerwünschte Beigabe zur Krankheit, und möchte es möglichst rasch los sein. Es gibt auch Gelehrte, jdie diese Ansicht noch nicht als völlig falsch gelten lassen wollen. Die Versuche hingegen, von denen) hier (berichtet werden soll, gehen natürlich von der ersterwähnten Voraussetzung aus. Wenn Idas Fieber nämlich vom Körper zweckmässig hervorgerufen wird zur Abwehr irgend eines Eindringlings, so liegt der Gedanke nicht so abseits, ihm zu Fieber zu verhelfen, wenn es erwünscht scheint, und er es allein nicht zustande bringt. Die Heilkunde bedient sich ja schon lange der Wärme, man denke nur an heiss© Umschläge, Heissluftbäder und ähnliches mehr. Doch werden in solchen Fällen meistens nur einzelne Teile des Körpers erwärmt. Ihn ganz von innen heraus zu erhitzen, ist eine Sache für sich. Vielleicht erinnert man sich des Wiener Professors von Wagner-Jauregg, der vor einigen Jahren mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Er erhielt ihn gerade für sein© Forschungen auf dem Gebiete künstlichen Fiebers Er hat diesen Gedanken in die Tat umgesetzt bei Paralytikern, Menschen, die körperlich und geistig dahinsiechen, weil sich Krankheitskeime in ihrem Hirn einnisten. Diese scheiden ein Gift aus, das den Körper allmählich zugrunde richtet. Da es bisher nicht gelang, dies© Keime zu töten, kam Prof. Wagner auf den Gedanken, die Spirochäten durch künstliches Fieber zu vernichten. Er erreichte seinen Zweck, indem er die Kranken mit dem Erreger der Malaria impfte, auf welchen Eingriff der Körper mit hohem Fieber antwortet. Es scheint, dass tatsächlich in manchen Fällen zumindest eine Besserung eintrat, doch erlauben die Versuche noch kein endgültiges Urteil. Auf jeden Fall geht aus ihnen h©rvor, dass die künstliche Erzeugung von Fieber unter Umständen wichtig sein kann. Das Verfahren hat aber einen sehr grossen Nachteil: wenn auch der Kranke nachher wirklich geheilt ist, so hat er nunmehr Malaria. Diese kann man allerdings auch heilen, aber es ist dooh so eine Sache. Die Wirkung der Impfung lässt sich nicht voraus berechnen, der Malariaerreger ist kein chemischer Stoff, sondern ein Stück Leben ! Man hat nun schon lange beobachtet, dass Sich die Köriperteniperatur yoa Personen beinigen Freunde eine Hundehütte aus Glas gebaut Auch Bürgersteige werden versuchsweise mit Glasfliesen belegt Weekend über den Dächern von New-York. Eine andere Mode, die sich unter den Reichen New Yorks wachsender Beliebtheit erfreut, ist die der Penthouses, kleiner Landhäuser, die auf dem flachen Dach eines Riesenbaues inmitten von duftenden Gärten angelegt werden. Bahnbrechend war hier ein Millionär namens Hutton, der gezwungen war, sein altes Haus an der Fünften Avenue zu räumen. Er überredete einen Bauspekulanten, die genaue Kopie des Hauses auf dem Dach eines Wolkenkratzers erstehen zu lassen und es an ihn (Hutton) zu vermieten. Der Krösus bezahlt nun für das «Penthouse», das drei Stock hoch ist und 66 Räume enthält, eine Jahresmiete von 75 000 Dollar. Auch Alfred E. Smith, der bei der letzten Präsidentenwahl durchgefallene Gegenkandidat Hoovers, wohnt in einem idyllischen Penthouse hoch oben auf dem Dach eines Hochhauses in der Fünften Avenue. Dort hat er sich auch ein Solarium errichten lassen, eine Art Wintergarten mit Scheiben, die die wohl in ganz Düsseldorf kein Aufnahmeapparat zur Verfügung stand, so wusste er doch, dass im Studio des Kölner Radio ein ultravioletten Strahlen durchlassen. In die-solchesem Solarium wandelt der ehemalige Pro- Apparat zur Verfügung stand. Kurz letarierjunge vom New Yorker Elendsviertel. steigert, die sich in der Nähe eines Kurzwellensenders aufhalten. Daraufhin bauten die Ingenieure der General Electric Company in Schenectady im Staate New York einen besondern Sender, dessen Energie nicht auf eine Antenne geleitet wird, sondern auf zwei Aluminiumplatten, die, um Verbrennungen zu vermeiden, noch mit Je einer Hartgummiplatte bedeckt sind. Die beiden Forscher Carpenter et Page, die diese Versuche machten, verwendeten Wellenlängen zwischen 6 und 30 Metern. Mit den letztern erhielten sie die besten Ergebnisse. Di© Spannung ihres Kondensators betrug 3000 Volt. Zwischen diese beiden Platten stellten sie nun einen Kasten aus Celotex, in dem auf einem mit Gurten bespannten Rahmen der Kranke lag. Durch einige elektrische Haartrocknungsapparat© wurde die Luft im Kasten in Bewegung gehalten, und so gelang es, die Körpertemperatur in ungefähr einer Stunde von 39 Grad (im After gemessen !) auf 41 und 42 Grad zu erhöhen, einmal sogar auf 43 Grad. Wenn der Kranke einige Zeit in diesem Backofen gewesen ist, lässt man ihn langsam abkühlen. Zu diesem Zweck bleibt er entweder bei abgestelltem Apr>araf r iin Kasten^ oder man nimmt ihn heraus und wickelt ihn rasch in die wollene Deck©. Unsere Gewährsmänner betonen als besondern Vorteil ihrer Behandlung, dass sich die Kranken lange nicht so angegriffen fühlen wie durch andere Arten, künstlich Fieber zu erzeugen. Radio rettet eine Theaterpremiere Eine eigenartig© Tücke des Objekts hätte die dieser Tage beifällig aufgenommene Uraufführung der Operette « Hallo, Tommy ! » von Edwards in Düsseldorf beinahe verhindert Wenig© Stunden vor der öffentlichen Generalprob© zerbrach nämlich eine Gram- ATJTOMOBTL-REVUE 1930 - N° 97 Theater im Radio Die Erfindung des Radios hat auch eine neue Theatergattung gebracht: das Hörspiel. Die Schauspieler leben im Studio iher Rollen wie auf der Bühne, obwohl mam im Empfänger nur ihre Stimme hört Zwischen den Spielern bemerkt man das grosse Mikrophon. entschlossen fuhr ©r also mit dem Orchestermaterial nach Köln, um mit dem dortigen Rundfunkorchester die Platte herzustellen. Dort stellte sich allerdings heraus, dass die Wachsplatte, die dort erzeugt wurde, nur mit der Kölner Apparatur wiedergegeben werden konnte und dass sie überdies nach einmaligem Abspielen vernichtet sei; erst die aus der schwarzen Sohelladonmasse nach der Wachsplatte hergestellte Platte gestattet ein mehrmaliges Abspielen. Da war nun wieder guter Rat teuer. Diesmal aber war es der Die Holländer und Ford! Während seiner Buropareise besuchte Ford auch Holland. In Rotterdam inspizierte er seine dortigen Automobilwerkstätten. Er war in vielen Orten des Landes, und überall sah er grosse und kleine Kanäle, grössere und kleinere Flüsse, die das ganze Land durchziehen. Ueberall Wasser. Aber all das, was das Auge des Fremden in Holland so sehr entzückt und die unvergleichliche Eigenart der holländischen Landschaft bildet, gefiel Ford nicht Auf die Frage, wie es ihm in Holland gefallen habe, antwortete Henry Ford kurz und bündig: «Verschütten Sie alle Ihre Wasserstrassen und machen Sie Automobil-Chausseen daraus.» Vielleicht ist der Gedanke von Ford modern und zweckmässig, die Holländer aber wollen die idyllische Schönheit ihres Landes mit dem Lärm der Fordschen Wagen nicht vertauschen. Sie sind mit Ford sehr unzufrieden. Weibliche Polizisten in Shanghai. Die Agentur Indo Paciftque meldet aus Shanghai dass, dem Beispiel von London und New York folgend, die Stadtbehörde von Shanghai beschlossen hat, Frauen in den Polizeidienst einzustellen. Sie sollen in erster Linie für die Ueberwachung der Fabriken mit weiblichen Arbeitskräften, der Tanzlokale und Freudenhäuser in Frage kommen, und nicht nur für die Aufrechterhaltung der Leiter des Kölner Radio, der Rat schafft«. Auf der Bühne des Düsseldorfer Stadttheaters wurde statt eines Grammophons ein Lautspreeher aufgestellt, der durch eine direkte Drahtverbindung mit dem Kölner Sender verbunden war. Eine zweite Telephonleitung verband den Operateur in Köln mit dem Inspizienten in Düsseldorf. Knapp vor dem Fallen des Stichwortes lauerten die beiden Herren aufeinander beim Telephon. In dem Augenblick, wo der Inspizient in Düsseldorf «Jetzt!» sa^'a, Hess der Operateur in Köln das Grammophon los und das Publikum in Düsseldorf hatte keine Ahnung, dass die Grammophonmusik eigentlich eine eigens bestellte Radiosendung sei. mophonplatte, deren Abspielung für den Ordnung, sondern auch für die Einhaltung wer diese diskrete Ordnung, die öffentlichen Gang der Handlung sehr wichtig ist. Nunhygienischer Vorschriften sorgen. Sie wer-Bänkden zunächst unter Leitung einer englischen ausgegeben hat. Berlins für die Nacht nass zu machen, kann man sich denken, in welche Verlegenheit die Leitung des Düsseldorfer Stadttheaters gebracht wurde. Aus Wien, wo die Ori- der Erzbischof von Canterbury bisher ver- Spezialistin arbeiten. Aber, wie man hört, wird in London, wo ginalplatte gemacht wurde, Ersatz herbeizuschaffen» war nicht mehr möglich. Da kam In Berlin sind während des Sommers, Ins- Bänke predigte, diese neue Berliner Erfin- Die besprengten Bänke. gebens gegen die von Liebespaaren besetzten der Kapellmeister auf eine genial© Idee. Ob- besondere in den schönen Mondscheinnächten, dung auch eingeführt RADIO MBRELLI DIE HÖCHSTLEISTUNG 7 Lampen-Empfänger 2 Bandfilter Dynamischer Lautsprecher Komplett installiert Fr- 9OO.— Desgleichen mit elektrischem Grammowerk, alias in sehr schönem Möbel Fr. 125O.- Verlangen Sie Referenzliste. RADIO BINDER, ZÜRICH - RADAG A.-G., LIESTAL Bunte Chronik aas aller Welt alle Bänke der öffentlichen Anlagen mit Liebespärchen besetzt. Der zahlreichen Bänke sind noch viel zu wenig. Die Witzblätter karikieren sehr originell die Berliner-Liebespärchen, die Schlange stehen vor den Bänken, die schon von anderen Liebespaaren besetzt sind. Ein Witzblatt brachte unlängst eine lustige Zeichnung einer neuen Erfindung: Eine mehrstöckige Bank, auf der gleich mehrere Dutzend Liebespaare Platz finden. Vor zwei Jahren veranstaltete die Berliner Schutzpolizei eine Razzia und beleuchtete die Bänke mit scharfen Reflektoren. Diese Methode musste die Polizei Jedoch aufgeben. Aber in diesem Sommer ist eine andere an ihre Stelle getreten, die für die Berliner Liebespaare eine traurige Ueberraschung brachte. Die Bänke werden zwar nicht indiskret beleuchtet, dennoch werden die Liebespaare diskret erledigt. Mann sieht jetzt überall lehrstehende Bänke. Es ist nicht verboten auf den Bänken zu sitzen —• und dennoch sieht man keine Liebespaare mehr. Die Sache ist sehr einfach. Um 9 Uhr abends erscheint ein Mann und bespritzt in seinem Bezirk sämtliche Bänke mit frischem Wasser, bis die Bank ganz nass ist und sich unter ihr ein kleiner Bach bildet. So nass, so durchfeuchtet wird alles, dass es unmöglich ist, auf den Bänken Platz zu nehmen. Die Liebespaare laufen verzweifelt um die Bank herum, dann spazieren sie traurig ohne Mondscheingenuss nach Hause. Niemand weiss, Eine mathematische Formel für die Liebe. Eousseau hat einmal eine mathematische Liebesformel aufgestellt. Eine junge •Dame fragte ihn nach den Eigenschaften, die eine junge Frau haben müsse, um ihren Gatten glücklich zu machen. Rousseau schrieb auf ein Blatt Papier: «Schönheit ist gleich 0, grösseres Vermögen ist 0, Bildung ist 0, Häuslichkeit ist 0, Herzensgüte ist 1. Wenn ein junges Mädchen weiter nichts hat als ein gutes Herz, so gilt sie dennoch für 1. Ist sie gleichzeitig hübsch, so gilt sie für 1 und 0, also 10; hat sie noch andere gute Eigenschaften, so kann sie auf 100, 1000, 10,000 usw. geschätzt werden. Ohne das Herz 1 davor aber bleiben die andern Eigenschaften immer nur Nullen.» Ein Rekord der Langsamkeit In einer Fabrik, in der die Herstellung von Radium betrieben wird, arbeiten 300 Arbeiter seit 8 Jahren. Der Erfolg ist bis jetzt eine Meng« von 28 Gramm Radium. Als Rekordleistuns kann man jährlich durchschnittlich dreieinhalb Gramm Radium erzielen.

N°97 - 1930 ÄÜTOMOBIL-REVUE 15 BDBCe Galerie von Sport-Königinnen Das Training mit Lippenstift, Puder, Punktroller, «unfehlbaren Entferaungsmitteln für unerwünschten Haarwuchs;», Dauerwellen- Erzeugern und anderen ähnlichen Schikanen, bleibt ihrer Majestät, der Schönheitskönigin, vorbehalten. — Unsere Zeitgenossin, das Sportgirl, bahnt sich mit Rakett, Florett, Schlittschuh, Auto, Schwimmtrikot, lauftrainierten Waden und wurfgeübten Biceps den Weg zum Ruhm, der keiner «Aussen-Dekoration » bedarf, um die Welt zu erschüttern... Sie können es glauben oder nicht, der Welt erste Königin der Sportgeschichte war Mlle Suzantie Lenglen, jene rassige Französin, die im Termlssport zur Weltberühmtheit wurde. Vor Qreta S BEBTTIE D 1 03yö£\0LU Von Haka. Garbo war unstreitig Suzanne die -«Göttliche », im Sport aber lange Jahre unstreitig die unbesiegbare Tennis-Weltmeisterin. Als sie in ihrem" letzten grossen Spiel gegen die Amerikanerin Miss Helen Wills spielte, mussten die grossen Pariser Zeitungen Extra-Ausgaben herausgeben, um die Neugierde des Publikums zu befriedigen. Suzanne hatte bis zum letzten Schlag ihre Landsleute nicht enttäuscht... Mademoiselle gewann! Die Sportgeschichte des «schwachen > Geschlechts hatte erfolgreich ilrren Anfang genommen. Es hat seither eine kleine Revolution abgesetzt im Damensport und siehe da, eine neue Königin erschien Im Weissen Sport: brachte, nicht nur von Frankreich nach England zu schwimmen, sondern bei dieser Gelegenheit alles in den Schatten zu stellen, was die Angehörigen des starken Geschlechts vor ihr geleistet. Eine Frau hat an der 9. Olympiade Deutschlands den einzigen Sieg in der Leichtathletik gerettet: Frau Radke, hatte sich in heroischem Ringen über 800 m den Sieg gegen beste internationale Damen- guren, gegen die alle anderen Eiskunstläufeder M!sc Helen Will«. ; - «Kb. * - ' - mS ' rinnen liinicu uci Welt v»cn muii nicht aumuumivu aufkommen auum* können, Miss Heien Wim. . TO0P"* ',JA , Die kleine Sonja ist Klasse für sich. —- Sehnelligkeit ist die Aristokratie der Be- Und wenn man dabei 100 m in wegung. 12 Sekünden laufen will, so, muss man es schon der Kanadierin Weltmeisterschaft gewonnen, ist ühr die , - - f||| / ,.. -. , Krone nicht mehr vom Bubikopf gerutscht ; » / ,/ ^ , ss Coolf und wir anerkennen heute Miss «Pockerge- ' . ' Aw/ ' /' '• nachmachen. Sie ist das schnellste Girl der d< sieht* als Welt-Königin im Tennissport. - /#/* / Wet Welt und ist mit- der erwähnten Leistur Leistung Die drei Musketiere hätten sicher ihre helle ' -.- f / /" ' I Weltrekord-Inhaberin, «la reine de la vitesse...» v Freude gehabt, wenn sie ' '' u > . ' / • ' „' ^e,V'*.. , , , , , n . Schliesslich hat auch der ferne Osten seine mkf^ ,/ - - i Sport-Königin. Schliesslich hat Bewaffnet auch der mit ferne einem Osten seir Paar Frl. Helene Mayer ^ , .' __. a _ • Sport-Königin. Nagelschuhen, ist Bewaffnet die Japanerin mit einem Pai gekannt hätten. Deutschlands Meisterin im • \ . //\lKiH^>V' ' Nagelschuhen, ist Frl. die Hftomi, Japanerin Florettfechten ist nämlich von ihrem Fach. ., - vVOl^^vA j die beste Allround-Leichtathletin Frj_ Hf tom i f der Welt. Als Fräulein Mayer an deT letzten Olympiade •' • • -• -- — '•• Laufen kann AiiTminri sie so T^i^tntiiWiti schnell wie der üer Wind, We die Klingen kreuzte, hieb und stach sie sich Masse errungen. Nationalhymne und die ?* springen ^St, wie n J ein ^ cFloh o Tund l werfen wS der mit Win herrlicher " Grazie. ^ « goh und wJrL mit^er den Weg zum Ruhm, wo nur die Königin, deutsche Flagge am Siegesmast ehrten die ^ Miss * Florett > Platz hat. - grosse Siegerin. Einen solchen erhabenen f^fc^lt Damit, meine Damen und Herren, schliessen wir Jr unsere ^: königlische n . Revue. „ Unter hIiden letzteren könnten wir ja eine kleine Umfrage Der alte Neptun kann sich nicht beklagen. Moment hätte Deutschlands Olympia-Mannllc^aT veranstalten: «Welche dieser Sport-Königin- 1C • f *" K = 11R «" rc nen ""» O S M . ' wünschen Sie sich zur Frau?» Miss Gertnide Ederie Sonja Hennlo Für heute. : ^ Le roi roi est est mort..„ tnort..., vive la m seinem Revier, das den englischen Kanal gleitet mit königlicher Grazie über die spie- reine!... bedeutet, die gewaltige Leistung zustande gelglatte Eisbahn. Ihre Stärke sind die Fi- * (Mit Zeichnungen vom Verfasser.') injetiem INGELEN U 6 W DervollkommensteLlchtnetzempflnger, empfängt alle Wellenbereiche von 12-50 Meter (Ultrakurzwellen, Amerikaempfang garantiert) 200-600 Meter (Rundfunk) 600-2000 Meter (LangwellenstatIonen,BerlIn, Paris, London, Warschau etc. GrösstmogUche Trennschärfe durch Band* filter, keine Beeinträchtigung des Fernempfangs während der Emission der kommenden Landessender, sofort umschaltbar auf jede vorkommende Netzspannung, daher bestens geeignet für Ferien und Reisen. PREIS FR. 1100.— Alfred Kunz, Radiomaterial en gros, Zürich Weinbergstrasse 112 Telephon 23.517 ünübertreffbar Radio-Grammo-Kombination beliebt wegen ihrer grossen Leistungsfähigkeit, ihrem Tonvolumen und ihrer naturgetreuen Wiedergabe. ; Ein wunderselten schönes Möbel, ein Schmuckstück für Ihr vornehmes Heim. Auf Wunsch Möbel in jeder Spezialausführung. Verlangen Sie unverbindliche Vorführung! F. 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