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E_1930_Zeitung_Nr.100

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AUTOMOBIL-REVUE

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fto 100 - 193b Auto im Ausland Krisen! Ihr eigener Fehler, sagt Henry Ford. Vor kurzem ist in New York das neueste Buch von Henry Ford erschienen. Schon der Titel « Moving Forward» (Immer vorwärts) zeigt, dass der grosse amerikanische Industrielle noch keineswegs an wirtschaftlichem Optimismus eingebüsst hat. Er glaubt immer noch, dass der wirklich grosse Aufschwung der amerikanischen Industrie erst noch bevorstehe. Er gibt in seinem neuen Buche seiner Ueberzeugung Ausdruck, dass bis in zwanzig Jahren die Fünf-Tage-Woche allgemein eingeführt worden sein und der tägliche Lohn des Durchschnittsarbeiters 21 Dollar .erreicht haben wird. Voraussetzung sei allerdings — es versteht sich von selbst — dass nach Fordschen Prinzipien gearbeitet werde. Den grössten Hemmschuh für eine rasche Entwicklung der Industrie erblickt er in der Einschränkung der Produktion durch Kartelle, die allen Mitgliedern, auch dem rückständigsten, ihren Anteil am Absatz garantieren. Er erwartet nach wie vor das Heil von seinen vier leitenden Grundsätzen, die er schon in seinen frühern Werken auseinandergesetzt hat: Eine immer wachsende Menge von Gütern, bestmögliche Qualität sei auf die beste und wirtschaftlichste Art zu erzeugen. Produktionskosten und gleichzeitig die Preise müssen stets herabgesetzt werden. Die Löhne dagegen seien stufenweise, aber unaufhörlich zu erhöhen; sie dürften niemals und unter keinen Umständen gekürzt werden. Endlich muss dafür gesorgt werden, dass die Vorteile der billigeren Produktion den Konsumenten und nicht irgendwelchen Zwischengliedern zugutekommen. Ford begnügt sich nicht damit, gut zu sprechen. Er kennt auch Taten. Der soeben veröffentlichte Geschäftsbericht der Ford-Werke kündigt an, dass im Jahre 1931 für den weitern Ausbau der Unternehmung 60 Millionen Dollar aufgewendet werden sollen. Das Programm umfasst sowohl die amerikanischen wie die überseeischen Werke Fords; unter anderem ist eine Erweiterung der Fabriken in Köln, Antwerpen, Rotterdam, Perth (Australien) und Port Elizabet (Südafrika) vorgesehen. Auch im Geschäftsbericht erklärt die Leitung der Gesellschaft, dass sie mit dem grössten Vertrauen der weitern Entwicklung der Automobilindustrie entgegensehe. W. Deutsche Automobilindustrie gegen Spiritus-Beimischung. Der in Deutschland eingeführte, auch in unserem Blatte mehrmals erwähnte Zwang, beim Verbrauch von Automobil-Triebstoffen eine bestimmte Menge Spiritus von der Reichsmonopolverwaltung zur Beimischung zu beziehen, hat alles das. was man von dieser gewaltsamen Aenderung erhoffte, nicht erfüllt: die Lage der deutschen Landwirtschaft hat sich um kein Jota gebessert. Man schien sich beim Erlass der für den deutschen Automobilisten höchst drückenden Verfügung über die praktischen Hintergründe zu wenig Klarheit verschafft zu haben, denn tatsächlich verfügen in Deutschland nur wenige Grossfirmen übeT die technischen Einrichtungen, die die Spiritusbeimischung in Benzin ermöglichen. Der grösste Teil der Benzinfirmen entledigte sich seiner Verpflichtungen, indem er sich kurzerhand loskaufte. Eine Anzahl von deutschen Abgeordneten, die mit dem Reichsländbund in Kontakt stehen, brachte nun kürzlich den Antrag ein, nicht nur das Brennrecht stark zu erhöhen, sondern auch die bisherige Bezugspflicht von Spiritus durch eine Beimischungspflicht zu ersetzen, mit andern Worten, die radikalste Ausdehnung des Beimischungs-Zwanges auf alle Automobilisten. Der Reichsverband der Automobilindustrie stellt sich begreiflicherweise zu diesem Ansinnen in strengen Gegensatz, und seine Auffassung fand bereits einen Niederschlag in einer Eingabe an die Reichsregierung, in der darauf hingewiesen wird, dass die breite Masse des Bauernstandes aus der landwirtschaftlichen Krise durch die Erhöhung der Brennrechte kaum Vorteil ziehen würde. Der Beimischungszwang käme einer erheblichen Verteuerung der Triebstoffe gleich. So würde ein zehnprozentiger Beimischungszwang bei dem in Deutschland heute üblichen Uebernahmepreis von 80 Mark pro Hektoliter Sprit eine Belastung des Motorfahrzeugverkehrs mit 120 Millionen Mark bedeuten. Diese Zahl steigt bei einer Beimischungsquote von 20 Prozent ums Doppelte, so dass die künstliche Verteuerung des Betriebsstoffes eine deutliche Abweichung von der gegenwärtigen Tendenz der deutschen Regierung, Preise und Löhne zu senken. daTstellen würde- bo. AUTOMOBIL-REVUE Tendenzen im deutschen Automarkt. Die neue Tendenz im deutschen Automarkt» die als ein Ausfluss der gegenwärtigen wirtschaftlichen Weltlage zu betrachten ist, weist stets sinkende Umsätze auf. In den Monaten September und Oktober ging der Absatz von Automobilen weiter zurück, stärker geworden ist das Interesse nach gebrauchten Wagen. Da vor allem billige Wagen gesucht werden, kommt der Kleinwagen noch am besten weg. Bis Ende September wurden in Deutschland 67,800 fabrikneue Personen- und 13,000 Lastwagen im Verkehr eingeführt. Mit einer wesentlichen Konjunkturverschlechterung der Lage des deutschen Automobilmarktes ist in den nächsten Monaten kaum mehr zu rechnen, so dass entsprechend der üblichen Saisonbewegung des Fahrzeugabsatzes für die Monate Okt.-Dez. der Einzelabsatz von Personenwagen auf 12,600 und von Lastwagen auf 2800 veranschlagt wird. Man erwartet deshalb einen ungefähren Gesamtjahresumsatz in Deutschland von 84,000 neuen Personen- und 16,500 neuen Nutzfahrzeugen. Gegenüber dem Vorjahre bedeutet dies einen Rückgang von ungefähr 30.000 Wagen. Bekanntlich leidet der deutsche Automarkt ebenfalls unter den neuen Belastungen des Motorfahrzeugverkehrs. Am stärksten wirkt sich diese Erscheinung bei den Lastwagen aus, bei denen die Käufe um rund 40 Prozent zurückgegangen sind. Bei den Personenwagen werden voraussichtlich 16 Prozent weniger Wagen in Umsatz gebracht als 1929. Diese Zahlen erfassen jedoch nur die Ziffern der Wagen, noch stärker wirken sich die ungünstigen Tendenzen im deutschen Autohandel bei den wertmässigen Zahlen aus, da einesteils die heute erzielten Preise geringer sind, und andernteils die Tendenz zum Kaufe von Kleinwagen sich hier fühlbar auswirkt. bo. Wie Paris seinen Verkehrssorgen zu begegnen gedenkt. Die Behörden von Paris, wo die Verkehrsprobleme sich mit jedem Tage mehr zuspitzen, wollen durch eine ganze Reihe von radikalen Mitteln versuchen, der unerträglich gewordenen Situation ein Ende zu bereiten. Sie haben einem Programm ihre Zustimmung erteilt, das einen Kostenaufwand von nicht weniger als einer Milliarde Franzosenfranken erfordern und für seine Durchführung 5 Jahre in Anspruch nehmen wird. Der Stadtverkehr ist in allen seinen Teilen und von allen Seiten her studiert und ••••••• LA BAISSE untersucht worden, so dass Paris, wenn einmal die Projekte durchgeführt sind, sich wird, rühmen können, das bestorganisierte Verkehrssystem der Welt zu besitzen. Unter den hauptsächlichsten Neuerungen ist vor allem das Strahlenbündel der neu zu errichtenden Zufahrtsstrassen und die Wiederherstellung und Verbreiterung der schon bestehenden Hauptverkehrsadern zu erwähnen.. Ausserdem werden an den Verkehrsknotenpunkten entweder unterirdische Durchgänge oder über den Fahrweg führende Brücken für Fussgänger errichtet. Ebenso müssen bessere Verbindungen vom rechten zum linken Seineufer geschaffen werden. In das Programm ist deshalb sowohl die Verbreiterung der bestehenden, als auch die Errichtung neuer Brücken aufgenommen worden. Um die Anzahl der gefährlichen Kreuzungen zu vermindern und eine bessere Verbindung zwischen den Vororten zu schaffen und so den Verkehr im Innern der Stadt zu entlasten, ist das Projekt zur Erbauung einer dem Weichbilde von Paris folgenden grossen Durchgangsstrasse gutgeheissen worden. -1. Der Autobusbetrieb in Wiesbaden. Wiesbaden ist die einzige deutsche Grossstadt, die im vergangenen Jahre den Strassenbahnverkehr durch Autobusbetrieb vollständig ersetzt hat. Interessant ist min der erste Jahresbericht über den Wiesbadener Autobusbetrieb. Nach den Ausführungen hat sich der Verkehr in günstiger Weise weiter entwickelt, so dass das wirtschaftliche Ergebnis trotz der grossen Arbeitslosigkeit recht zufriedenstellend ist. Das erste Betriebsjahr scfiliesst mit einem Ueberschuss von über 100,000 Mark ab. Die Durchschnittsleistung eines dreiachsigen Omnibusses betrug 52,700 km, die erreichte Höchstleistung 70,800 km. Die auf 50,000 km geschätzte Lebensdauer der Reifen ist überschritten worden. Rauhasphalt in Berlin. Die Versuche mit Rauhasphalt, die Unter den Linden veranstaltet wurden, sind erfolgreich gewesen. Daher sollen sämtliche in Frage kommenden Strassen Berlins mit Rauhasphalt belegt werden. Noch in diesem Jahre soll die Belegung der Tiergartenstrasse und der Potsdamerstrasse, also zwei der allerwichtigstert Verkehrsstrassen, durchgeführt werden. In den Vororten sind bereits 400,000 qm Strassen mit Rauhasphalt vorhanden. •••••••••••••••B@j le mot qui est sur toutes les bouches. Chacun s'ingenie ä trouver des formules toutes plus mirifiques que les autres, pour amener la baisse des prix en general, afin d'arriver ä reduire notablement le coüt de la vie. Bien rares sont ceux qui passent aux actes et c'est pourquoi Generalagent!» für die denfsohe Schweizi Franz A. G., Badenerstrasse 329, Zürich John Faul, Horgen H.Fas)er, Grenchen Jak. Hit», Sevelen (St. Gallen) Georg Zeliei, Fiawu Henri Roos, Wlnterthnr Bei einem £AAAAM erhalten Sie, was Sie bezahlen; denn seine vollendete Konstruktion wird so leioht nicht zu überholen sein. Die ganze Welt weiss das heute. Es gibt keine sanfter laufenden Viergang-Getriebe, noch kennt man sicherer wirkende hydraulische Innenbackenbremsen. Die Motor- und Federnaufhängung in Gummilasohen, die Verstellbarkeit der Sitzplätze hat niemand besser verwirklicht. Keine Karosserie ist formschöner und bequemer. Fenster und Windschutzscheiben sind selbstverständlich aus splitterfreiem Sicherheitsglas. Eine Liste von 160.000 GRAHAM-Besitzem bürgt für die Qualität dieser Wagen. VEBTRBTEBi Max Moser & Co., Ölten E. Rookstutü, Aadort Kessler & Lauseiet, Wettingen O. 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