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E_1930_Zeitung_Nr.099

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Als Antwort auf diese Frage lassen wir Zahlen sprechen: Bei einem kürzlichen Wettbewerb stimmten 105 Teilnehmer in ihren Angaben — fast bis auf x ]z Liter ge* nau — überein und schätzten den Ver* brauch für ihren beladenen Lastwagen auf 16—17 Liter. Und tatsächlich, der amt* lieh kontrollierte Verbrauch auf 100 km bei 1500 kg gewöhnlicher Belastung (auf gebirgigem Gelände) ist 16,8898 Liter. Der ForcULastwagen arbeitet Wirtschaft« lieh durch seinen geringen Verbrauch an Betriebsstoff und Oel. Ebenso sind auch seine Unterhaltskosten äusserst gering, denn er ist aussergewöhnlich dauerhaft, und der offiziell festgesetzte Tarif für Reparaturen und Ersatzteile ist sehr vor* teilhaft. Also: der Ford°Lastwagen ist vor allem ein wirtschaftlich arbeitender Wagen. Versäumen Sie nicht, kostenlose Zusendung unseres Kataloges zu verlangen. 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N° f® -« 1930 = • AUTOMOBIL-REVUE.. s ¥. C. Autosektion St. Gallen-Appenzell Jahresfeier. Die Sektion St. Gallen-Appenzell kann für ihre Unterhaltungsfeste kaum auf eine behilfliche Tradition abstellen, vereinigte man sich doch am vergangenen Samstag erst zum zweitenmal zu einer Jahresfeier. Es ist deshalb dem Vergnügunsskomitee, das seit Wochen eifrig vorbereitend gewirkt hat und dabei nicht aus den Erfahrungen früherer Anlässe hälto Anregung schöpfen können, um so höher anzurechnen, wenn der Anlass so vorzüglich gelungen ist. Die rapide Entwicklung der Sektion spiegelte sich übrigens deutlich im Festtreiben vom vergangenen Samstag wieder, das sämtliche Bäume des Konzerthauses Uhler beanspruchte. Der grosso Saal, in dem sich im vorhergehenden Winter der ganze Rummel inklusive Tanz reibungslos abvvikieln konnte, reichte dieses Jahr nur knapp aus, um alle festfrohen Gäste zu fassen. Das Organisationskomitee wird, nachdem die Jahresfeier zum eisernen Bestand de? Jahresprogramms übergeht, die einzigrichtige Konsequenz daraus ziehen müssen und für die Zukunft noch grössere Räumlichkeiten in Aussicht nehmen, so wohl man sich auch im « Uhler » fühlt. Ein kompakter Autopark, wie ihn der St. Galler Kaserucnhof wohl selten beherbergt — man berichtete uns von gegen 150 Wagen — sowie eine moderne T. G. S.-Lichtreklame, deuteten schon rein äusserlich darauf hin, dass unter dem Szepter des T. C. S. am Samstagabend gefeiert würde. Zvir zahlreich erschienenen Festgeineindo. in der die soignierten Damen- und Abendtoiletten recht angenehm zur Geltung kamen und dem festlichen Charakter die rechte sichtbare Geltung verschafften, gesellten sich eine Reihe angesehener Gäste. Herr Gerichtspräsident Lutz, der zielbewusste Vorsitzende der Sektion, hatte für sie alle einen liebenswürdigen Willkomm. Da seien vor allem die Vertreter der Schwester-Sektionen, Zürich, Thurgau, Glarus und Schaffhausen erwähnt von welchen insbesondere die beiden letzteren recht sta-Hlicho Delegationen entsandt hatten. Von den Repräsentanten der übrigen Verkehrsverbände wurde vor allem dio Vierer-Delegation des A. C. S. bemerkt, die mit Herrn Präsident Walser an der Spitze, zum Feste erschienen war und damit die angenehmen Beziehungen dokumentierte, welche die beiden Clubs pflegen. Mit Behörde und Polizei scheint dio Sektion auch auf beneidenswert gutem Fuss zu stehen, waren doch gerade dio verschiedenen Instanzen der Hermandad, vom kantonalen Polizeihauptmann bis zur Delegation der Polizeimusik, würdig vertreten. Dom stattlichen Besuch entsprach ein ebenso vorzügliches Programm, das hauptsächlich nach der musikalisch-tänzerischen Richtung hin reich dotiert war. In einer zündenden Begrüssung wusste der Präsident mit liebenswürdigem Humor augenblicklich den Kontakt zwischen Organisation und Festgemeinde herzustellen, wobei auch dio Rolleunsercs Blattes als Brücke zwischen Automobilisten und Behörden mit feinem Verständnis skizziert wurde. Mit besonderer Artigkeit gedachte der Redner auch der Damen, womit sich der Präsident sicher deren Sympathie im Nu zu erwerben verstand (der Setzer lässt fragen, ob hier anschlicssend keine tröstliche Vei Sicherung an die Adresse der Gemahlin des Hern Präsidenten einzufügen sei!) Unter dem diskreten Szepter von Herrn, Burk •wickelte sich das reichlich bedachte Programm überraschend flott ab. Was soll an dieser Stelle noch ein, zwar wohl verdientos Lob an alle Mitwirkenden? Der reiche und herzliche Beifall, der jhnen allen zuteil wurde, liess viel besser dio Würdigung erkennen, welche den künstlerischen Darbietungen der Stadtmusik, der Sängerin und einem leicht beschwingten Ballott galten. Wie sehr gerade auch der Humor an solchen Festen willkommen ist, zeigte die unbeschränkte Freude, welche den Darbietungen eines Zürcher Humoristen entgegengebracht wurde, dessen oratorische Scherze und mimische Leistungen Jeweilen schallend quittiert wurden. Manchem war Herr Altenfclder ja schon ein guter Bekannter, den wieder zu hören man sich freute, wenngleich eine Bereicherung seiner Produktionen durch einige Novitäten nichts schaden würde. Vielgestaltige und angenehme Erinnerungen wirrden durch eine Serie prächtiger Lichtbilder, in •welchen sich die Sektions-Tätigkeit unter den verschiedensten Gesichtspunkten widerspiegelte, aufgefrischt. Die landschaftlichen Reize der auf Sektionsfahrten besuchten Gegenden, sowie der gute Humor, der die Reisegesellschaft nie verliess, kam bei allen Aufnahmen trefflich zur Geltung. Zwei Orchester sorgten für ausreichende Tanzgelegenheit und verführerischen Rythmus. Der nimmermüde Appell'von Geige, Handorgel oder Saxophon fand bei der festlichen Runde bis spät in die Morgenstunden immer wieder tanzbegeistorten Widerhall. Als wir aus der Not des langen nächtlichen Heimweges notgedrungen endlich eine verspätete Tugend machten, da rissen wir eine erste Lücke in den noch dicht gedrängten Autopark. Zu ihm hinüber trug ein lauer 'Föhn als ahnungsloser Vorbote eines kommenden Sturmes die schmelzenden Weisen des Saxophons und das fröhliche Stimmengewirr einer frohen Schar liess uns damit den Entechluss, die diesjährige wohlgelungene Jahresfeier endgültig zu beschliessen, doppelt schwer fallen. Neben der angenehmen Erinnerung haben eine echte Glarncr-Pastete, von den Glarner-Freunden überreicht, sowie ein Trinkbecher, bestes Erzeugnis schaff fhauseiischer SilberschmierVskunst. als Spende des dortigen T. C. S. den Abend überdauert. Die Torte, welche dem Vorstand zur «Behandlung und endgültigen Erledigung» übergeben worden war, soll aber den Sonntag nicht mehr überlebt haben und hat damit auch auf ihre Weise die Vergänglichkeit alles Schönen und Guten beweisen müssen! b. AUTOSEKTION BERN DES T. C. S. Klassenplan der autotechnischen lnslruktionskürse. Klasse! A, Donnerstag, abends 8 Uhr: 27 November: Elektrischer Teil. 4. Dezember : Getriebe. 11. Dezember: Hinterachse. 18. Dezember : Motor. Klasse B, Donnerstag, abends 5 Uhr: 27. November • Getriebe. 4. Dezember: Hinterachse. 11. Dezember : Motor. Die Behandlung des elektrischen Teils noch festgesetzt. .Klasse C, Dienstag, abends 8 Uhr: ) 25. November • Elektrischer Teil 2. Dezember : Getriebe. 10. Dezember : Hinterachse. 16. Dezember . Motor. Klasse D. Mittwoch, abends 8 Uhr: 26. November : Getriebe. 3. Dezember : Elektrischer Teil. 10. Dezember- Hinterachse. 17 Dezember : Motor Besuch der Modellsammlung des M. W. D. Thun mit Demonstration in zwei Gruppen, je Samstagnachmittag, 13. und 20. Dezember. A. C. S. A. C. S. SEKTION ZUG. Clubball im Zeichen von Do. X. Dio Idee für unsem Clubball ist lan eiert. Unsere A. C S.-Gemeinde tanzt und amüsiert sich unter dem Zeichen Do. X. Wer vorspürt nicht Lust, im rassigen Tanzrhythmus unserer Zeit die glatte Kabine des Riesenflugzeuges zu durchmessen? Die Besatzung des Fahrzeuges ist vorbereitet, unsern Gästen eine Reihe von gediegenen komischen Attraktionen zu bieten. Alles Automobilisten, die mit dem Auftauchen von Do. X unter die Luftschiffer gegangen sind! Geehrte Damen und Herren der A. C. S.- Gemeindo, folgen Sie der bunten Einladung, die Ihnen vor einigen Tagen in die Hände geflattert ist und versuchen Si'e es auch einmal mit der Aviatik! 'Das Sekretariat bei Herrn W Zürcher, Bahnhofstrasse 16. sowie alle übrigen Herren des Vorstandes, haben noch eine Reihe von Karten und werden dieselben mit Vergnügen an unsere Mitglieder mit Ihren Damen abgeben. Start nicht vergessen: Freitag, den 28. November, abends 8.30 Uhr im Hotel Löwen in Zug. A. C. S. SEKTION ZÜRICH. Monatsversammlung. Als nächste Veranstaltung findet Donnerstag, den 11. Dezember 1930, eine Monatsversammlung im Grand Hotel Dolder in Zürich statt. Dieselbe beginnt um 19.15 Uhr mit einem gemeinsamen Nachtessen, an das sich um 21 Uhr ein Lichtbildervortrag des Herrn von Salzgeber, Berlin, über « Eine Autofahrt durch Albanien und Griechenland » anschliesst. In Herrn v. Salzgeber konnte einer der besten Autotouristen des Kontinents gewonnen werden, der in den letzten Jahren zahlreiche grosse Reisen durchgeführt bat und aus einer reichen Fülle eigener Rciseerfahrungen schöpfen kann Nicht weniger als 80 Lichtbilder werden das Referat begleiten und über die Schönheiten des Bai kans orientieren. Da an der Monatsversammlung die Mitglieder mit ihren Angehörigen teilnehmen können, ist nach dem Vortrag für Tanzvergnügen gesorgt. Am 10. Januar hält die Ortsgruppe Winterthur, im Restaurant Wartmann in Winterthur. ilrren traditionollen Familienabend ab, der dieses Jahr einen solch prächtigen Erfolg verzeichnen konnte. Der Anlass wird wiederum im gleichen Rahmen wie im Januar 1930 durchgeführt. Im übrigen hat der Vorstand die Veranstaltungen für die ersten Monate des kommenden Jahres wie folgt festgesetzt: 10. Januar: Familienabend der Ortsgruppe Winterthur, im Restaurant Wartmann in Winterthur. 17. Januar: Clubball im Grand Hotel Dolder in Zürich. 29. Januar : Monatsversammlung mit Vortrag von Herrn Dr. Rothmund. Chef der Polizeiabteilung des Eidg. Justiz- und Polizeidepartomentes in Bern, über « Der Entwurf für das Eidg. Automobil- und Fabrradeosetz •. KLEINE CHRONIK Linthal in Gefahr! Die grosse Automobilistengemeinde sowohl im In- wie im Auslande wird mit lebhaftem Bedauern die Nachricht von der Gefahr entgegengenommen haben, die schon seit einigen Tagen dem Orte Linthal, dem berühmt gewordenen Startplatz des Klausenrennens, droht; Der Kilchenstock hat sich wieder in Bewegung gesetzt und rutscht langsam aber unaufhörlich gegen das Tal hin. 70 Häuser mussten bereits von ihren 300 Bewohnern verlassen werden, die, jetzt um ihre Heimat zitternd, sich anderwärts einquartierten. Die gegenwärtigen Rutschverhältnisse sind unverändert geblieben. Noch hat sich keine Hoffnung auf Stillstand der Bewegung gezeigt. Das Mitgefühl für die von schweren Stunden heimgesuchten Bewohner von Linthal ist im ganzen Lande aufrichtig gross, und in erster Linie werden die Automobilisten am Schicksal von Linthal lebhafte Anteilnahme nehmen, da sie schon persönlich mit dem hübschen Orte am Ausgang des Klausenpasses Bekanntschaft machen konnten, bo. Geschwindigkeitskontrolle in AdHswil. Man teilt uns mit: In einer frühern Nummer dieses Blattes wurde seinerzeit der anerkennenswerte Entscheid des Bezirksgerichtes Horgen wiedergegeben, welches die vom Adliswiler Polizisten ausgeübte Eurmannkontro-lle als unzuverlässig und deshalb asuch als unzulässig bezeichnete und die daraufhin ausgefällten Bussen aufhob. Es spricht für die staatsgetreue Gesinnung des Adliswiler Cerberus, dass er sich um diesen richtigen Richterspruch keinen Deut kümmert und ruhig weiter kontrolliert. Das Statthalteramt Horgen ist auf erhobene Einsprache hin ohne weiteres bereit, die Bussenverfügung zurückzuziehen. .. . ,'. Neue Autorennbahn in Italien. In Italien beabsichtigt man den Bau einer neuen gross* angelegten Autorennbahn. Das Littorio- Aerodrom bei Rom wurde stärk ausgebaut, um den Boden für die Landung von schweren Flugzeugen herzurichten. Die zwei Landungsbahnen sollen nun mit Kurven untereinander verbunden werden, so dass Rom eine prächtige Autorennbahn erhalten würde. x. I Pourquoi uidanger Vhuile? Parce CgU6 par les basses temperatures, seule une huile resistant au froid garantit un depart facile du moteur et un graissage continu de tous ses organes. Celui qui neglige de vidanger l'huile s'expose ä de nombreuses reparations, donc: desagrements, perte de temps et debours superflus. — C'est pourquoi vous devez vidanger maintenant l'huile de votre moteur. Choisissez la qualite d'huile appropriee ä votre moteur en vous servant du Guide de Graissage. STANDARD MOTOR OIL