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E_1930_Zeitung_Nr.101

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u Lob dem Radio! Von

u Lob dem Radio! Von Josef Robert Harrer. Das Radio mit seinen Wundern ist uns in den wenigen Jahren, seit es die Welt beherrscht, zu einer Selbstverständlichkeit geworden, die wir aus dem Leben kaum mehr wegdenken können. Der Freund der Musik, der Freund des Sportes, der Dichtung, der Reportage, der Bildung, der Unterhaltung: sie alle überlegen nicht mehr, was sie ohne das moderne Geschenk des Radios — nicht hätten! In die einsamen Stunden beginnender Nacht, in die schlaflose Zeit der Mitternacht, in den grauenden Morgen, in den Vormittag, in die steigenden Stunden des Mittags, in den Nachmittag bis zur Dämmerung und wieder in die Nacht sind die Wellen um uns, und sie sind gesättigt mit Musik, Dichtung, mit Worten, Klängen, mit den Berichten aus der Welt.. . Wieviele Menschen sind,, die nicht einen Bruchteil der grossen Musik kennen würden, gäbe es kein Radio! Wer von den Hunderttausenden und Millionen hätte je die Stimm° grosser Staatsmänner, Dichter, Erfinder gehört, gäbe es kein Radio! Wem von den Menschen, die z. B. Bernard Shaw jetzt kennen und bewundern, wäre je gegönnt gewesen, seine Stimme sonst zu hören, gäbe es kein Radio? Wer im Leben kommt z. B. nach Monte Carlo? Von Zehntausenden nicht einer! Und doch konnten Unzählige den Verlauf eines Autorennens in Monte Carlo durch das Radio mitanhören. Oder man sitzt neben seinem Empfangsapparat und weiss zur Sekunde, welches Pferd das grosse internationale Rennen in Wien, in Genf, in Berlin, in England gewann ... Und dann die Reportage aus dem Leben, aus den Fabriken, aus der Stadt, aus dem Wald zur Nachtzeit mit den röhrenden Hirschen und dem traurigen Schrei des Kauzes? Die Reportage aus den Tiefen eines Bergwerkes, aus der glühenden Nähe der Hochöfen, aus den unheimlichen Höhen eines dahinsausenden Flugzeuges, aus dem rasenden Auto, von Türmen, aus fernen Ländern, über Meere und Berge... Und alles ist lebendig und wahr! Was man früher aus Büchern las, bort man in drängender Gegenwart. Der Atem eines Menschen haucht über die Welt, als stehe er neben mir und dir; und es fehlt nur, dass man ihn lächeln sieht... Aber das ist auch nur mehr eine Frage der Zeit; bald wird man nicht nur hören, sondern auch sehen .. Ueber die Musik allein Hesse sich dem Radio ein Loblied singen ... Wisst ihr, was es heisst: zehnmal im Jahr Beethovens Neunte Symphonie zu hören? Den cFidelio» so gut zu kennen, wie man früher nur die Gassenhauer kannte? Nun ist die Zeit gekommen, da niemand sagen kann: «Ach, ich will, ehe ich sterbe, nur einmal Mozarts ,Zauberflöte' gehört haben!» Diese Zeit ist vorüber; denn die Musik kommt zu jedem, zu dem Armen wie zum Reichen ... Die fremden Sprachen, die Kunst aller Völker, die Dichtung der Welt, alles steht dir zur Verfügung. Dein kleines Zimmer ist gleichsam der Zauberteppich, der dich zur Sekunde des Wunsches nach Indien trägt, nach Italien, Amerika, wer weiss wohin? Bist du an das Bett gefesselt, die Welt kommt auf Wellen des Radios zu dir... ... Aber die Menschen nehmen alles so selbstverständlich hin; sie nörgeln über alles. Und wenn einmal das Radioprogramm nicht nach ihrem Geschmack ist, sprechen sie über das Radio geringschätzig... Sie wissen nicht, dass sie ohne es gar nicht mehr leben könnten ... Denkt nur nach, wie es war, als euer Empfangsapparat nicht funktionierte! Nun? Lasst uns fünf Weltsekunden stillen Lobes dem Radio widmen, das unser Leben um so vieles reicher gemacht hat... Ringsendungen — ein neuer Weg beim Radio Ein interessantes Experiment beim Radio wurde dieser Tage von österreichischen und bayerischen Sendern unternommen. Die Wiener «Ravag» und die bayerische Sendergruppe veranstalteten eine sogenannte «Ringsendung». Durch Kabel waren die beiden Studios, derart miteinander verbunden, dass die eine Leitung das in Wien gesandte Programm nach München und die andere die Münchner Darbietungen nach Wien übertrug. Nun sind solche Uebertragungen an sich ja nicht neu. Man kennt sie von der «lebenden Reportage» her; auch Wechselgespräche wickeln sich in ähnlicher Weise ab. Allerdings blieben die bisherigen Wechselgespräche nur einseitig zu hören, nur nach der einen Sprechstelle hin. Bei dem Versuche wurde zum erstenmal ein derartiger Am Radio mit viel vergnügen Hört man Bericht von Boxersiegen. Wechselverkehr, in dem beide Stellen hörbar waren, auf die bayerische Sendergruppe übertragen. Und es blieb nicht bei dem einfachen Experiment; innerhalb anderthalb Stunden wurde ein reichhaltiges Abendprogramm in lebendigster Form zur Abwicklung gebracht. Die beiden Sendungen München — Wien waren so kombiniert, dass der Hörer, gleichviel, ob er einem der bayerischen oder einem österreichischen Sender angeschlossen war, einen Unterschied nicht festzustellen vermochte. Die Darbietungen verschmolzen vollkommen zu einem einheitlichen Hörbild. Die technisch interessanteste Nummer blieb folgende: Im Wiener Studio wurde das «Heideröslein» gesungen. Die Künstlerin sass, den Kopfhörer an den Ohren, am Wiener Mikrophon. In München wurde die Klavierbegleitung dazu gespielt. Auch hier trug der Begleiter gleichfalls den Kopf hörer. Die Begleitung in München stimmte genau zu dem in Wien gesungenen Wort. Ebensogut gelang der darauffolgende Sketch «Was essen wir morgen zu Mittag?» Auch hier die gleiche Technik: Die weibliche Rolle wurde ins Wiener Mikrophon gesprochen, die männliche in das Münchner. Nach diesem wohlgelungenen Versuch zu urteilen, wird es wohl eines Tages möglich sein, dass die besten Künstler der europäischen Bühnen gemeinsame Programme auf dem Wege der «Ringsendung» bestreiten. 35 ist im vergleich zu Leistung und Klangfülle die billigste und zugleich beste Radio- Empfangsanlage. Saba S 35 Bedenken Sie: AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° 101 Der vollendete Radioapparat Last em'ge Jahre noch vergehen Bann wird man auch die Kämpfe sehen. Radio -Repo rtage aus dem Urwald Mit Flugzeugen, Automobilen, Tonfilmen und Rundfunkausrüstung nach Afrika. Fremde Vögel über Afrika — so soll dieser interessanteste aller Filme heissen, der nun in allernächster Zeit in Afrika gedreht wird. Der schwarze Erdteil soll akustisch und optisch einmal ganz erfasst werden, und zwar will man ihn wo möglich an seinen stillsten und unbekanntesten Stellen belauschen. Von Berlin aus ist, wie die « B. Z.» kürzlich berichtete, eine ganze Karawane von Filmleuten, Journalisten und Sportleuten nach Afrika abgereist. Die Expedition soll eine der gewaltigsten und ertragreichsten werden. Unter den Expeditionsteilnehmern, 13 Europäern an Zahl, befinden sich Herr v. Gontard, Regisseur Carl Junghans, die Flieger Udet und Suchotzky, der Genfer Sportflieger (und Multimillionär) Zitz (dessen dunkelblaues, dreimotoriges Luxusilugzeug oit über Berlin zu sehen war), die Schauspielerin Yvonne Rodin, die Filmoperateure Schneeberger und Bohne und Damen aus der Berliner Gesellschaft, deren Namen streng geheimgehalten werden. Sechs Automobile werden mitgeführt, Traktoren, ein B. F. W.- und ein Kleanmflugzeug, eine Motte-Maschine, ein Wasserflugzeug, Klepperboote Für Fr. S58.— erhalten Sie einen erstklassigen Fernempfänger, welcher in allen Stufen mit den modernsten Sohinngitterröhren ausgerüstet ist. Der Apparat ist vermöge seiner neuartigen Schaltung äusserst selektiv, so dass auoh die kommenden Gross-Sender einwandfrei voneinander getrennt werden können. Vergessen Sie nicht, in diesem Preise ist der oben abgebildete Dynamik-Lautsprecher inbegriffen. Die Tonwiedergabe kann selbst von mehr als doppelt so teuren Apparaten nicht übertroffen werden. — Verlangen Sie bitte ganz unverbindlich unsere Prospekte. Wir senden sie Ihnen gerne. Generalvertretung für die Schweiz: „Champion" Dynamik-Lautsprecher Andr6 Dewald, Zürich Telephon 51.101 Hafnerstrasse 24 VERTRETER IN BERN: A. Schmidt-Flohr A.-G., Marktgasse 34 VERTRETER IN BASEL: Eckenstein & Cie., Steinenvorstadt 16 Doch schi ecklich, wenn es weiter führt Und man die Schläge selber spürt. (tMünchn. Tel Ztg.») und selbstverständlich eine vollkommene Tonfilmausrüstung. Afrikanischer Ausgangspunkt der Expedition, die in Genua an Bord geht, ist Britisch- Mombas an der südostafrikanischen Küste. Von dort aus wird zuerst das Kilimandscharogebirge überflogen werden. Es geht dann weiter nach dem Victoriasee, nach der Seringeti-Steppe, der riesigen afrikanischen Wildsteppe, nach dem Ngoru-ngoru-Krater, der einen Durchmesser von 50 km hat und in seinem ungeheuren Kegel unabsehbare Mengen von Vieh beherbergt, nach dem Gorilla- Reservat in Belgisch-Kongo und dem Elephanten-Reservat von Marsabit. Zum ersten Male werden (von Udet und Suchotzky) die noch tätigen Vulkane des Mondgebirges überflogen werden. Die Aufnahmen aus dem Innern Afrikas werden in den Rahmen einer Spielhandlung gestellt, die das Schicksal einer Flugjagdexpedition zeigt. Mit der deutschen Reichsrundfunkgesellschaft wurde eine interessante Vereinbarung getroffen — diese wirklich noch nicht dagewesene Idee stammt von Regisseur Junghans — : die Expeditionsteilnehmer werden in Afrika auf Platten Reportagen sprechen, die von den deutschen Sendern gesendet werden sollen. Die Reichsrundfunkgesellschaft übernimmt zwanzig dieser Platten, die insgesamt 240 Minuten Sprechdauer haben. Die englische Regierung hat, ebenso wie die belgische, der deutschen Expedition das grösste Entgegenkommen bewiesen und jegliche Hilfe um Förderung des Unternehmens zugesagt. Die Kosten dieses modernen Afrika - Forschungszuges (der zum grossen Teil von Zitz finanziert wurde), sind auf 650000 Mark veranschlagt. Tonfilm-Blüten Der Tonfilm hat uns eine Unzahl neuer «Schlager» beschert, von denen man keinen anhören kann, ohne dass der Magensich gefährlich zu winden beginnt. Aus den neuesten Berliner Filmen und Revuen, die uns teilweise schon erreicht haben, sei diese Blütenlese herausgenommen : Mein liebster Freund, das ist der Franz, Er macht die Augen zu beim Tanz. Ich tret' auf seinen Stiefel drauf, Dann zuckt er — und er macht sie auf!* «Und ich flieg' ihm um den Hals wie 'ne Rakete, Doch er bläst und bläst immer nur Trompeten «Du bist als Kind zu heiss gebadet worden, Dabei ist dir bestimmt geschadet wordene «Mein Bruder macht Im Tonfilm die Geräusche.» «Ich brauch für Sonntag eine neue Brau Denn die alte han se mir geklaut, Wenn wir tanzen im Gedränge Wird der Kragen mir zu enge Und ich fühle Im Gewühle: Wunderbar bist du gebaut.» «Adelheid, du hast 'nen Sexepiel, Adelheid, du küsst auch reichlich viel, Adelheid, du kennst nicht Mass und Ziel, Schaut man dich an so vom Profil, Ruft man: Du hast 'nen Sexepiel.» «Bei Champagner und Konfitur Schreit mein Herz vor Hunger nach dir.»

N° 101 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE 15 EDEEJQ Die Amerikaner sind augenblicklich gegen die Franzosen nicht sehr freundlich gestimmt: Frankreich ist für sie das Haupthindernis der europäischen Abrüstung und erwidert ihren Zolltarif mit fühlbarer Zurückhaltung. Auch wo diese politischen Gründe kaum ins Bewusstsein treten, ist eine gewisse Verärgerung da; so beispielsweise in der Textilbranche. Das Diktat der Pariser Haute Couture hat die amerikanische Industrie aus ihren ruhigen Bahnen geworfen und ein verwirrtes Durcheinander verursacht. Dafür nimmt New York jetzt Rache, indem es eine geschlossene Front gegen Paris zu bilden sich bemüht. Fabrikanten, Modekünstler und Detaillisten veröffentlichen flammende Proteste. Samuel Greenberg, Vizepräsident des Verbandes der Mantel-, Kostüm- und Rockfabrikanten, erklärt namens der Mehrheit seines 300 Fabrikanten und Modezeichner umfassenden Verbandes: «Wir werden jeden Versuch der französischen Couture energisch bekämpfen, einen ähnlichen Modeaufruhr zu wiederholen wie im vergangenen Herbst. Unsere Saison war schon weit vorgerückt, als die Pariser Eröffnungsschau die Rückkehr zum langen Kleiderrock verfügte. Dadurch bildete sich beim Einzelhandel wie beim Publikum eine Atmosphäre der Unsicherheit, die während der ganzen Saison anhielt. Mag Paris eine Stätte fruchtbarer Anregung für die Modeschöpfung sein — in grundlegenden Fragen —, wie in der Rocklänge ist für den amerikanischen Fabrikanten einzig der Wunsch der Amerikanerin massgebend. Sie hat den langen Rock der Vorkriegszeit endgültig ff BE TTBE CPDP/OSXIU Amerika gegen den langen Rock! verabschiedet. Versuche, ihn wieder einzuführen, werden hartnäckigem und erfolgreichem Widerstand begegnen » Noch schärfer spricht sich David N. Mosessohn für die Modekünstlergruppe der Vereinigten Bekleidungs-Industrien aus. «Ein für allemal sei gesagt, dass Pariser-Moden nicht für Amerikanerinnen taugen, mögen sie auch einen gewissen Stil, gewisse Richtungen angeben. Die Anerkennung der c Ich wundere mich wirklich, dass du diesem Spanier gestattet hast, dich zu küssen ! » c Ich konnte mir doch nicht helfen 1 » « Wieso denn ? > c Na, ich kann doch nicht Spanisch I » Pariser Modediktatur ist sinnlos. Die Mode für U. S. A. wird in Amerika selbst geschaffen, von Modekünstlern, die sich nach den praktischen Bedürfnissen des Landes zu richten wissen. Der moderne Einzelhandel hierzulande weiss das genau und hält sich an die Tatsache, dass die neuen Modelle in den führenden Salons durchwegs die gleiche Rocklänge zeigen wie in der vorhergehenden Saison. Die amerikanischen Modehäuser sind empört darüber, dass ihre Leistung fremden Vorbildern zugesprochen und ihnen die Anerkennung versagt wird, auf die sie jeden Anspruch haben. Der Detaillist Franklin Simon, Chef eines führenden Modekaufhauses New Yorks, ist der Auffassung, das amerikanische Publikum interessiere sich mehr für eine vernünftige Rocklänge als für die Purzelbäume der französischen Kleiderkünstler. Aus Paris komme so manche Irreführung, nur weil ein paar Schauspielerinnen, Mannequins oder Damen von Welt (oder Halbwelt) bei den Rennen in extravagant langen, neuen Kleidern erschienen seien. Die amerikanische Mode habe es nicht nötig, alle französischen Albernheiten mitzumachen. Schönheit über Alles! Die Amerikanerin stellt Schönheit über alles, und der Amerikaner fügt sich dieser Ansicht So lässt es der Gatte zu, wenn seine Frau für die Pflege ihres Haares, ihres Gesichtes, ihrer Gestalt, riesige Summen ausgibt, und bezahlt 1000 Dollar für das « Heben des Gesichtes», ohne mit der Wimper zu zucken. Aber auch ausserhaflb des Hauses nimmt man überall auf diesen sehnlichsten Wunsch der Frau Rücksicht und sucht den schönsten Rahmen für die Schönheit zu schaffen. Jeder Innendekorateur weiss, dass die Räume unter diesem Gesichtspunkt eingerichtet werden müssen. Die Fenster haben stets Läden, durch die das Tageslicht ferngehalten wird; weiche Vorhänge aus feinster Seide oder Spitzen rieseln herunter, und über diesen sind noch schwere lange Vorhänge, die jedes Licht dämpfen. Der Amerikaner speist niemals bei Tageslicht; die Vorhänge werden geschlossen und das elektrische Licht wird angezündet, dessen weiches Wogen dem Teint die beste Tönung verleiht und der künstlichen Zurichtung einen Schimmer des Natürlichen gibt. In den Restaurants ist das Sonnenlicht stets ausgeschlossen; auf den Tischen stehen Lampen mit zartrosa Schirmen, und überall verwendet man indirektes Licht, das der Frau am besten steht. Deshalb beklagen sich die Amerikanerinnen so sehr über die Lokale der Alten Welt, in denen man dem grellen Tageslicht den Zutritt gestattet und damit unbarmherzig die Runzeln und Schäden der Züge enthüllt. Selbst in den amerikanischen Theatern ist das Licht sorgfältig abgedämpft, so dass die Dame, wenn der Vorhang fällt, sich in der günstigsten Beleuchtung befindet. Das Lesen des Programms wird in diesem Dämmerlicht Winter-Neuheiten Kleidsame Rappe mit passender Handtasche, die durch pikante Schwarz-Grau-Weiss-Tönungen sehr gut wirkt freilich schwer. Natürlich sorgt man in den eleganten Läden, den Schönheitssalons usw. ebenfalls für einen solchen passenden Rahmen, und so fühlt sich die Amerikanerin überall auf der Höhe, weiss, dass ihre sorgfältigen Toiilettenkünste nicht umsonst sind. < Der Schluss Ihres neuen Romans ist wundervoll, Herr Johannsen ! > — « Sehr schmeichelhaft, gnädige Frau ! Und wie gefallen Ihnen die Anfangskapitel ? » — < Die Anfangskapitel ?..., so weit bin ich noch nicht! » in JecCe/n r • Generalvertretung Tür die Schweiz: TITAN A. G., ZÜRICH Stauffacherstrasse 45 Telephon 68.633 bringt Empfänger und Lautsprecher ein Gerät TEFAKKOnn-Zwelrfltaren. Netz-Kraftverstirker Die hohe Qualität des Verstärkers and Lautspreceere verbürgt In gleicher Güte Empfang and PlaU tenwledergabe TEFADYN-DreirOhren-SperTkreto Netzempfänger mit dynamischem Lautsprecher, Luxusgeh&nse aas kaukasischem Knuholz Merken Sie sich MAJESTIC RADIO mighty monarch of the air hors concours ist nun auch in der Schweiz erhältlich. 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