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E_1930_Zeitung_Nr.103

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Einsame Fahrt ein

Einsame Fahrt ein Telegramm erhalten, morgen früh muss ich nach Paris abreisen, sonst verliere ich meine neue Stelle wieder.» Wir standen lange. Morgen abend war Weihnachten, sie würde fortgehen, ich würde nach Hause fahren! Wir küssten uns, dann gingen wir heimwärts. Wir fuhren mit der letzten Strassenbahn nach der Stadt. Vor ihrem Hotel sagten wir uns adieu. Ihre Vor vielen Jahren hat uns Onkel Gustav zu Weihnachten eine Freiheitsgöttin geschenkt. Diese Dame war aus weissem Gips, ungefähr 50 Zentimeter hoch, nicht allzu reichlich bekleidet und ziemlich widerstandsfähig. Vielleicht war es kein Gips, sondern irgend eine andere, billige, aber härtere Masse. Onkel Gustav wohnte damals in unserer Stadt und meine Frau sagte: «Onkel Gustav ist nicht arm, hat keine Kinder... wenn wir recht nett zu ihm sind... vielleicht...» Dieses Vielleicht gab den Ausschlag: wir stellten die Freiheitsgöttin auf das Büfett. Onkel war sehr geschmeichelt, dass sein Geschenk den Ehrenplatz einnahm. Im Herbst darauf zog Onkel Gustav weit fort von uns, in eine andere Stadt. Und als dann Weihnachten kam, sagte meine Frau: Endlich haben wir eine Gelegenheit, diese geschmacklose Madame aus dem Hause zu bringen; wir schenken sie Tante Mina! Tante Mina hat sich sehr darüber gefreut und uns fortan gemieden. Darüber waren wir sehr froh. Was liegt uns schon an Tante Mina? Dieser Tante hat die Gipsdame nämlich auch nicht gefallen und im Sommer hat sie ihrem Untermieter, einem Schriftsteller, diese Dame feierlich zum Geburtstag geschenkt. Schriftsteller lieben doch die Freiheit — schönes Symbol — passendes Geschenk — usw. Aber der Schriftsteller zog aus; die Göttin nahm er mit. Ich glaube nicht, dass jener Schriftsteller für diese Freiheitsgöttin geschwärmt hat, denn sie war nicht schön und ihre mangelhafte Bekleidung alles andere als modern. Er brachte sie eines Tages seinem Freunde Grell, dem Kunstmaler, mit, der sich ein neues Atelier einrichtete. Dort blieb sie. Und immer, wenn der Maler schlechter Laune war, nahm er die Gipstante und bemalte sie. Ganz bunt, die Tunika rot und grün mit Goldtupfen, er legte ihr einen Wangen waren kalt und feucht. Wir drückten uns die Hände, wir würden "uns nie wieder sehen. Am andern Tage arbeitete ich bis,um sieben Uhr abends. Es ging dem Jahresabschluss zu, wir hatten viel Arbeit. Ich sass nach dem Geschäft in der Ecke der Konditorei und fuhr mit dem letzten Abendzug dann nach Hause. Sebastian. Das Weihnachtsgeschenk Von Gerhard Frank. Büstenhalter aus rosa Oelfarbe um, zeichnete goldene Ringe um Arme und Finger; das Haar wurde kastanienbraun, die nackten Hautstellen in schönem Sonnenbraun. Die Göttin war veredelt, das stand fest. Sie war so veredelt und so schön geworden, dass Onkel Otto, als er seinen Neffen besuchte, ihm die Siegesgöttin abnahm und zu Hause auf ein Konsol stellte. Aber Onkel Ottos Frau fand diese Farbenpracht «kitschisch», wie sie das nannte. Darum wurde die Göttin eines Morgens in warmes Wasser gesteckt und abgebürstet. Sie büsste freilich viel von ihrer jungfräulichen Weise ein und kam aus dem buhten Wasser weniger strahlend hervor — grau anzusehen, wie alle Theorie. Aber die Tante fand zu ihrem Schrecken, dass die Göttin ja halb nackt war — durfte man diese Figur dem siebenjährigen Töchterlein vor Augen bringen? Bei Onkel Otto entstand ein Familienstreit. Otto stellte sich auf den Standpunkt: was nackt ist, ist Kunst; aber die Tane sagte: was nackt ist, ist schamlos und unsittlich. (So nannte sie das!) Ja, natürlich behielt die Tante recht, und als eines Tages ihre Schneiderin ein Familienfest feierte, wurde ihr diese Siegesgöttin überreicht. Die Schneiderin war vierzig Jahre alt und sehr sittsam. Was verstand sie von Freiheit, was verstand sie von einer Göttin? Nichts. Sie war eine angesehene Schneiderin, die schon manchen Frauenkörper mit mehr oder weniger duftigen Sachen umkleidet hatte. An dieser Büste versuchte sie ihr kleines Meisterwerk. Die Siegesgöttin bekam ein Hemdchen, einen Unterrock und ein blassblaues Seidenkleid. Für den Kopf sorgte ein Hütchen aus Filz mit buntem Band. Man konnte diese Gipsfigur wahrhaftig nicht mehr als Siegesgöttin bezeichnen. Aber die Schneiderin hatte auf die Dauer wohl wenig Gefallen an dieser Figur, sie schenkte sie kurzerhand ihrer Schwester, die Aufwartung war. Und zwar unsere Aufwartung. Diese Weihnachten will sie uns nun eine Freude ÄUTOMOBIL-REVÜE 1930 - No 103 machen. Und was bringt sie an, die gute Frau? Unsere Siegesgöttin. Meine Frau ist überglücklich, sie strahlt. Denn wenige Tage nach Weihnachten hat Tante Frieda Geburtstag. «Ist die Siegesgöttin nicht ein feines Geburtstagsgeschenk für Tante Frieda?» fragt sie. «Natürlich!» antworte ich, «aber fürchtest du nicht, wir werden diese Göttin in einigen Jahren zu Weihnachten wieder sehen?» «Keine Sorge,» sagt meine Frau, «was Tante Frieda einmal hat, das rückt sie nicht mehr heraus!» Nun geht die Siegesgöttin, mit vielen Segenswünschen, an Tante Frieda über! Bei minus x Grad geschrieben •' Von J. R. H. Der Zusammenhang zwischen Herz und Fuss ist am deutlichsten im Winter festzustellen. Wenn bei deiner Freundin im Herzen die Liebe erkaltet, bekommst du beim nächsten Rendez-vous kalte Füsse. Der Jahresbeginn fällt in die kalte Zeit, damit man sich gleich zu Beginn auf etwas Schönes freuen kann: auf den Sommcrurlaub, auf die Badetrikots der Damen, die vielleicht noch ein wenig kleiner ausfallen werden als im Vorjahr, auf den neuen Aprilscherz und die kleine Lichtrechnung im Juni. Und schliesslich kann man sich auch auf die Zeitungsenten im Hochsommer freuen. Wäre Neujahr im Juli oder August, so würden nämlich die Zeitungen sich über die saure Gurkenzeit mit Neujahrsgedichten, Neujahrsplaudereien, Neujahrsnovellen, Neujahrsee- dankensplittern helfen und wir hätten nichts mehr, um uns kindlich zu freuen. Wenn dich und deine Frau im Winter so friert, dass euch auch der herrlichste Ofen nichts mehr nützt, so gibt es nur mehr ein Mittel: Erzähle deiner Gattin von deinen Seitensprüngen, würze den Bericht mit Details, dass dir selbst, wenn du nicht eben so schrecklich frieren würdest, das Wasser im Munde zuammenlaufen müsste, vergiss nicht, die Reize deiner Partnerin, auch wenn sie nur in deiner Phantasie existieren sollten, zu schildern, als müsstest du es mit Dekobra oder Pitigrilli aufnehmen! ... Deine Frau wird so in Hitze geraten, dass auch dir warm werden wird. Und ausserdem ersparst du dir auf diese Weise die teuren Kohlen. Wenn du mit einer schönen Frau im Winter bei Neapel zusammentriffst, so prahle geschickt mit deiner grossen Fähigkeit im Eislaufen, Skilaufen und ähnlichen Beschäftigungen. Spielt sich das Gespräch in unseren Eiszonen ab, so schwärme vom Motorbootfahren! Es klingt immer interessant, Dinge zu können! Du wirst dich nicht blamieren, denn bis es zum Beweis kommt, hat dich die Es muss doch Weihnacht werden! Dame schon so durchschaut, dass du ohne. Schaden noch viel mehr hättest behaupten können. Frauen, besonders wenn sie schön sind, fallen beim Skifahren gerne in den Schnee. Du musst dann nicht immer dasselbe sagen, dass du z. B jetzt der Schnee sein möchtest ... Es könnte sich tatsächlich ereignen, dass sie gegen dich fällt; du wirst dann bestimmt keine Arie singen, sondern sehr vernünftig handeln! EINE WATERMAfM FÜLLFEDER f»4^f modische Einzelstücke sowie Stoff-Mäntel mit Pelzbesatz in hervorragend sdiöner ilsplAusführung. Neueste :;^£iü Modelle. 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N» 103 - 1939 ÄUTOMOBIL-REVUE 15 HDatE EDIEDQ EFDQ,O£\I]J Weihnachten Gedanken einer jungen Frau. Ganz hilflos stehe ich vor den Auslagen. Wie doch alles nach Mühegeben und Konkurrenzschlagen riecht, all die aufgebauschten Spitzen- und Flitterstoffe, die waghalsig tibereinandergetürmten Keramiken, die nachgeahmten Do Ixe, Zeppeline und Tunnelbahnen! Was will das alles bedeuten! Ach, das soll Weihnachtsstimmung hervorzaubern? Ich denke an den heiligen Abend zu Hause mit den Eltern, Geschwistern und den zwei alten, ewig strickenden Gross- oder Urgrosstanten, die das richtige Sentiment zu diesem Fest lieferten. Und immer ist mir noch nicht klar, wie weit ich auf Gefühle rechnen kann — das ist es ja gerade — an einem Kollektivfest muss man Gefühle züchten, ich bin überzeugt, drei Tage vorher oder fünf Tage nachher würde ich viel die ehrlicheren Weihnachten feiern. Da legt man der ganzen Verwandtschaft Geschenke hin, Donnerwetter — wie teuer alles gewesen ist und nennt das — Weihnachten in Florenz Von Hedy Schmid. «Von Weihnachtsstimmung und Vorfreude merkt man hier herzlich wenig,» fand meine Freundin, als wir vier junge Schweizer Mädel am heiligen Abend nach Fiesole ob Florenz spazierten. Ein klarblauer Himmel wölbte sich ob der reizvollen Toskana, silbergraue Olivenhaine, immergrüne Sträucher, Zypressen und Pinien belebten das Landschaftsbild, in den Gärten blühten die letzten Rosen, alles erweckte den Eindruck, — ein Fest der Liebe! Und jedermann findet das natürlich, singt «0 du Fröhliche» und «0 Tannenbaum» und hat wieder einmal mehr Weihnachten gefeiert. Und das gefällt mir nicht. Ich ringe immer noch. Was machen junge Eheleute mit einem Christbaum? Der Frau wird strahlend ein Collier um den schlanken Hals gelegt, der Mann bekommt einen selbstgestrickten Pullover — so stehen sie da, ein bisschen gerührt, ein bisschen hilflos und denken beide: als wir noch Kinder waren... Ja, wenn wir einmal Kinder haben... Immer mehr sticht mir das blaue Kaltlicht gegenüber in die Augen — es ist Reklame eines Modehauses für Herren und Damen — und schon verschwinde ich in der Drehtüre. Eine halbe Stunde später bin ich schwer bepackt. Ich bin dem Einkaufsfieber erlegen — zu unterst baumelt ein rotes Päckchen, eine Galakrawatte für... meinen Mann. Aber das sage ich, die wird er erst bekommen, wenn es uns einmal festlich zu Mute ist — und wenn auch... schon heute abend. H. als ob man sich noch im Herbst befinde. Es war ein prächtiger Tag und man genoss eine herrliche Aussicht auf die Blumenstadt Florenz und ihre entzückende Umgebung. Ein Bild zum Malen! Ueber der Stadt schwebte feiner Dunst, der Arno glitzerte wie ein silbernes Band, die sanft gewellten Hfigel mit den Schlössern und Villen verbanden sich sanft mit dem Horizont. Alle Farben schienen zart abgetönt, keine einzige harte Linie störte in dem reizenden Landschaftsbild. «Nur jetzt keine sentimentalen Anwandlungen,» erwiderte rasch die andere. Plötzlich überfiel uns alle Heimweh nach der Heimat. Heute war heiliger Abend! Ohne dass wir es eingestehen wollten, empfanden wir eine geheime Sehnsucht nach der Heimat, nach Schnee und Eis, nach « zu Hause ». Es war für uns das erstemal «Weihnachten in der Fremde ». Bis jetzt hatte wirklich niemand von uns Heimweh empfunden, es gefiel uns ausgezeichnet in Florenz. Wir waren alle in der gleichen Pension bei einer netten Dame, welche mütterlich für uns sorgte. Und was gab es doch alles zu sehen und zu bewundern l Die berühmten Gemäldegalerien in den Uffizien und im Palazzo Pitti, die ungeahnte Menge der Kunstschätze, die vielen Museen, Kirchen, Paläste, die Stadt und die Umgebung, das interessante Leben, kurz •Me Zeit verflog iin Nu-und all das Neue"flbte einen faszinierenden Reiz auf uns aus und Hess uns die Heimat fast vergessen. Und nun bei den". Worte « Weihnacht» kam uns plötzlich alles zum Bewusstsein, und wir hätten viel darum gegeben, Weihnachten zu Hause bei den Lieben feiern zu können, bei Schnee und Kälte, Tannenbaum, Lebkuchen und der schönen Festvorfreude. Hier wollte wirklich keine Weihnachtsstimmung aufkommen. Schweigend und wehmütig gestimmt setzten wir unseren Weg fort, als von ferne eine Stimme von grossem Wohllaut an unser Ohr schlug. Wir bemerkten, dass die Töne aus dem geöffneten Fenster eines al- Frage, was für ein berühmter Tenor wohl ;hier im Hause wohne, lachte er nur. «Ja, •Wer hat denn vorhin so schön das « Ave Maria » gesungen?» — «Vorhin? Das bin ich gewesen! » Und als Bestätigung sang er sogleich mit seiner glockenreinen Stimme: La donna ,e mobile, quäl piuma al vento — •—•% Da war unser Heimweh wieder vergessen und vergnügt plaudernd legten wir den Weg nach Fiesole zurück, wo wir dem bekannten Franziskanerkloster einen Besuch abstatten wollten. Fra Clementino, der nette Custode des Klosters, in braunem Mönchsgewand und Sandalen, empfing uns freundlich lächelnd, zeigte uns mit grosser Liebenswürdigkeit die mit vielen Blumen geschmückte Kirche, wobei er bei jedem Altar mit einer staunenswerten Behendigkeit und Grazie niederkniete, sich bekreuzte und wieder aufstand, das alles blitzschnell. Er führte uns in die unbewohnten Klosterzellen und erzählte uns aus dem Leben des heiligen Franz von Assisi, dem Schutzpatron des Klosters. Zum Abschied verehrte er uns als Weihnachtsgeschenk ei- Sonne übet St. Moritz. Das Wetter hatte sich geändert. Es war auf einmal empfindlich kalt geworden, als wir gegen Abend wieder nach Florenz zurückkehrten. Dort wartete uns nun eine hübsche Weihnachtsüberraschung. Unsere Signora hatte irgendwo ein Tannenbäumchen aufgetrieben, ein mageres Weisstännchen, sie hatte es mit Kerzen geschmückt und die Pakete, die von zu Hause angelangt waren und die kleinen Andenken, die wir uns gegenseitig verehrten, lagen säuberlich verpackt darunter. So hatten wir eine richtige kleine Weihnachtsfeier; wir sangen die schönen, alten Weihnachtslieder, erfreuten uns an den Geschenken und vergassen, dass wir in der Fremde weilten. Gegen Mitternacht gingen wir in die Weihnachtsmesse in der Santissima Annunziata, wo die Gläubigen dicht gedrängt standen, elegante Damen, schöne Offiziere, daneben armselige Weiblein und Arbeiter aus dem Volke. Die Kerzen verbreiteten einen geheimnisvollen Schimmer, die vielen silbernen Herzen, der Mutter Gottes ten, herrschaftlichen Landhauses drangen, welches wohl noch aus der Zeit Boccaccios stammte. Eine schöne Männerstimme sang nen kleinen Franziskanerkalender und Heiligenbildchen, und er versprach uns, für uns waren mit Blumen überladen, vor der mit geweiht, glänzten in ihrem Licht, die Altäre und jubilierte. Entzückt lauschten wir der wohlklingenden Stimme. Ein zweiter Caruso? Plötzlich aber verstummten die Töne, fern von den Angehörigen, feiern müssten. pelle mit dem wundertätigen Marienbild zu beten, da wir Weihnacht in der Fremde, Gold, Silber und Edelsteinen verzierten Ka- ein Anstreicher in weissem Kittel und Farbkessel erschien am Fenster, und auf unsere keit. melt, die Priester lasen die Messe, es Wir waren gerührt von soviel Liebenswürdig- staute sich die Menge. Gebete wurde gemur- wurde Bei unsfinden Sie Weihnachts- Geschenke die der ganzen Freude bereiten. ZÜRICH 1 Familie Sihlporteplatz Tel. 56.480 Photohaus Schmidhof Das Haus mit flotter fachmännischer Bedienung, grosser Auswahl in Photoapparaten und Anfertigung erstklassiger Photoarbeiten. Pelzhaus R. Schreiber, Kürschner, Zürich jetzt: Stookerstr.47. TeL 34.992. Tram 1,7,8,21,22 empfiehlt sein reichhaltiges Lager in fertigen Pelzen, sowie in Fellen für Besatz zn billigsten Preisen. 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