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E_1930_Zeitung_Nr.103

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22 AUTOMOBIL-REVUE

22 AUTOMOBIL-REVUE 1930 - N° 10? Bunte Chronik aus aller Welt Unsere humoristische Ecke Das Parfüm-Alibi. Die Sache ereignet© sich vor kurzem bei der Arbeit an einem Tonfilm. In einer Szene dieses Films besprengt sich die Hauptdarstellerin, Selma O'Neal, überreichlich mit Parfüm, um einen schüchternen Liebhaber in eine kühnere Stimmung zu versetzen. Die Szene musste verschiedene Male wiederholt werden, und jedesmal musste sich die Künstlerin von neuem mit dem Parfüm bespritzen, da die feuchten Stellen auf ihrem Seidenkleid zu sehen sein mussten und die Spuren unter dem heissen Licht der Atelierlampen zu schnell trockneten. Unglücklicherweise benützte Selma ein schweres, echtes Parfüm, und am Ende des Tages strömte jeder, der im Atelier gearbeitet hatte, einen penetranten Wohlgeruch aus. Die Arbeiter rebellierten. « Wenn ich so nach Hause komme», protestierte ein Bühnenarbeiter, « wird mir meine eifersüchtige Frau den Kopf abreissen.» Und um dergleichen Unglücksfälle zu vermeiden, erhielt jeder, der bei dieser Szene tätig gewesen war, folgende Karte ausgehändigt : «Hiermit wird bestätigt, dass Herr Soundso heute im Tonfilmatelier Nr. 2 gearbeitet hat und dass er den Wohlgeruch, den er an • sich trägt, in Erfüllung seiner Pflicht erworben hat.» Temperaturen von mehr als einer Million Grad Celsius. Dem Laien ist selbst eine Temperatur von 1000 Grad Celsius nicht geläufig; er weiss nicht, wie er sie sich vorstellen soll. Für Temperaturen von einer Million Grad Celsius aber hat er gar keine Vorstellungsmöglichkeit Derartig hohe Temperaturen hat man in einem Laboratorium in England kürzlich hergestellt, wenn auch nur für eine Hundertstelsekunde. Man jagte eine Leistung von beinahe 50,000 Kilowatt durch eine Spule, in der durch diese Leistung, die einen Kurzschlussstrom von 30,000 Ampere entwickelte, Temperaturen entstanden, wie si© in dieser Höhe woM noch niemals bestanden. Es enstanden so starke Erschütterungen, dass man die Messgeräte in sehr grosser Entfernung aufstellen musste. Welchen praktischen Sinn die Herstellung so hoher Temperaturen hat, wird bisher nicht berichtet. Ob sie zur Atomzertrümmerung brauchbar sind oder nun gewisse hochinteressante Versuche durchzuführen gestatten, kann im Augenblick noch nicht gesagt werden. Sicher ist. aber, dass diese Versuche, von Dr. Kapitza an der Cambridge-Universität unternommen, für die Forschung von allergrösster Bedeutung sind. leitung und sogar aus den Wänden. Ja selbst die Mützen der Aufseher bargen Geld und auch die Nähte ihrer Kleidung. Unheimlich wurde es aber, als auch die Gefangenen, denen kein vernünftiger Mensch eine Barschaft zutraute, Geld hergeben mussten. Der Artist knöpfte ihnen spielend grössere Summen ab. Schmeichelhaft. «Wenn ich dich so ansehe, fällt mir immer das alte Sprichwort ein: Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand.» — « Ja... aber ich habe doch gar kein Amt.» — « Na, siehst du ! » Hygiene. «Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen », sagte die Wirtin zum neuen Mieter, « dass die Wohnung kein Badezimmer hat.» — « Oh, das macht nichts, ich bleibe ja nur drei Monate.» Der Zauberer im Zuchthaus. Heiratsvermittlung. « ...dann habe ich noch In einem englischen Zuchthaus gab ein berühmter Illusionist eine Zaube* Vorstellung. Es und eine sehr reiche Dame aus Sachsen. » — eine sehr hübsche Dame aus der Schweiz geschah, wie berichtet wird, zum erstenmal. « Hm, haben Sie nicht eine aus der Sächsischen Schweiz ? » Es .geschah aber auch zum letztenmal, denn ziemlich kläglich war das Ende. Natürlich waren die meisten hingerissen von den im- Meteorologie. «Wie ist es denn mit Ih- ponierenden Kniffen des Artisten. Die Ge-rewandtheit, mit der er Gegenstand© spurlos Herr Professor ? — « Ausgezeichnet! Ich neuen System der Wettervorhersage, verschwinden Hess, setzte fast alle Insassen kann immer genau voraussagen, was für in Erstaunen. Nur nicht die anwesenden Ein- Wetter kommen wind, nur die Tage, auf die brecher. Im Laufe der Vorstellung gab er einen Trick zum besten, über den die Spitzbuben lachen mussten, weil es ausser ihrer es fällt, stimmen manchmal nicht.» Milchstrasse und Butieriass. « Papa ! > — Würde lag, ihn nachzuahmen. Es war die « Was wilst du denn schon wieder, du Quälgeist ? » — « Papa, wenn ein Flugzeug mal in die Milchstrasse gerät, wird dann nicht durch den Propeller die ganze Milchstrasse zu Butter ? » Kunst, Geld zum Vorschein zu bringen. Die Spitzbuben waren nur dafür zu haben, Geld verschwinden zu lassen. Dieser Trick stand im Gegensatz zu ihrem Gewerbe. Es gelang dem Zauberer, beliebige Mengen Geld hervorzubringen, und zwar an Stellen, wo niemand Geld vermutete. Er zauberte es aus den unmöglichsten Schlupfwinkeln. Er holte es aus der Zentralheizung, aus der Wasser- Fünf Minuten Zungenschlag-Training. Ein freundlicher Leser des «Autler-Feierabends» schreibt uns: «Anlässlich der «Runde-Tisch-Konferenz», die kürzlich im Buckingham-Palast in London stattgefunden hat und an der die prominentesten Fürsten Indiens teilgenommen haben, wird es vielleicht von Interesse sein zu erfahren, wie eigentlich der volle Titel eines Maharadschas lautet : Der Maharaj Rana von Dholpur heisst in Wirklichkeit: Maharajadhiraja Sri Sawai Maharaj Rana Sir Udaibhan Singh Lokindar Bahadur Diler Jang Kai Deo. Der Maharaja von Bikaner, der Qeneial- Major ist, heisst im vollen Titel : Maharajahiraja Raj Rajeshwar Shiromani Maharaja Shri Sir Ganga Sing Bahadur. Die originellsten Titel dürften jedoch diejenigen der Raja von Bhutan Travancore sein : Maharaja Sri Sri Sri Sri Sri Jigme Wangehak (und der andere:) Sri Rama VarmaMaharaja Raja Rama Raja Bahadur Shamsher Jung. (Dabei lese man die j wie dsch und die sh wie seh.) Es ist kein Witz, sondern Tatsache, ich habe diese Titel aus ganz authentischer Quelle. Falls einmal einer der Herren Autofahrer in Wut geraten sollte wegen eines widerspenstigen Bolzens oder beim Einstellen der Zündung, dann rate ich ihm an, vorher einen der obgenannten Titel vor sich herzusagen, das beruhigt.» Stubenrein. « Geliebte Klara, hier knie ich vor Ihnen im Staube...» — « Staub ? Was fällt Ihnen ein? Heute früh habe ich erst ausgefegt ! » - Joachim kauft sich einen Zweisitzer « Ah ! Der Weihnachtsmann ! Na. da komm nur mal herein ! » « Ne, mein Kind! Ich wollte nur um eine milde Gabe bitten ... — » « Da wollte ich eigentlich in eine Wahlversammlung gehen und blieb zu Hause, weil ich keinen Lärm vertragen kann. » (Journal) (Bilder ohne Worte) Fritz (beim Kaffeekränzchen): «MutteT, dort is ne Wanze an d?r Wand. » Mutter: « Quatsch doch nicht, mir ham doch gar keene Wanzen; das is e Nagel. > Fritz (nach einer Weile): « Mutter, guck, jetzt leeft der Nagel. > Der Richter : c Die erste Person, die nochmals laut dazwischenruft, wird sofort auf die Strasse gesetzt ! » Der Angeklagte : « Hurra, Hurra Hurra ! » (Pele-Mele) GRAMMOPHONE Reise-Apparate Tisch-Apparate Schrank -Apparate Q)er elegante Ciuto- SchirmßJr die Ö)ame in zahlreichenjurben ind6tui7rA5.-bis58r GENNHEIMER tC? ZÜRICH ZÄHRING £/>ST». 3 2 treffen Sie immer, wenn Sie ihm oder Ihr 1 Leder-Mantel oder 1 Leder-Jacke schenken. Doppelte Freude werden Sie machen, wenn Sie diese Geschenke bei Rud. Haag, Zürich Untere Langstrasse 213 kaufen. 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N° 103 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE Bei Ticino Acht Tage Ferien. Das ist nicht viel. Acht Tage Herbst im Tessin, das ist ungeheuer viel. Das ist gedrängtes Erleben, ist Erinnerung. ... wo sind die hölzernen Lattenzäune geblieben? Aufgestellte Steinplatten säumen hier den Weg, umzäunen die Gärten. Wieso drängt sich mir das immer wieder auf? Steinhäuser, «dunkelweiss,» mit kleinen schwarzen Fensterlöchern. Eng ineinander gewinkelt sind sie, in unregelmässigen Reihen. Da und dort stösst eines keck gegen die Strasse vor. Palmen tauchen auf, scheinen zuerst etwas deplaziert und unglaubhaft, sind aber gegen Süden zu nicht mehr aus dem Landschaftsbild wegzudenken. Meine Pension liegt oben am Hang über dem See. Im Garten gibt es eine Seilschaukel. Wenn ich mich da drauf setze und stark schwinge, dann seh' ich jedesmal, wenn ich hochkomme, für einen kurzen Augenblick über die Bäume hinaus den in der Sonne glitzernden See. Grossartig Ist das, ich schaukle und schaukle. Kann man denn nicht einmal in den Ferien «ich selbst» sein? Morgens stehe ich um 8 Uhr schon auf (offizielle Aufstehzeit in der Pension IOV2 Uhr). Erst gehe ich bummeln. Wenn ich zurück bin, dann setz' ich mich auf die Schaukel und schaukle los. Gottvoll ist das, ich singe und pfeife unentwegt, in den Bäumen ringsum jubiliert und zwitschert es mit, die Sonne scheint... «... so dumm tue i däm Alter.» Das war kein Vogel, der da zwitscherte. Ich bremse. Da steht der dicke Herr von Zimmer 7 mit seiner auch nicht ganz schlanken Ehehälfte und beide schauen mich höchst missbilligend an. Ich werde das nächste Mal trotzdem wieder schaukeln. Für diesmal aber verziehe Ich mich. In die Trauben. Mit Kennerblick winde ich mich durch die Weinstöcke. Halt, hier ist was für mich! Knicks, ist sie weg (ein Pfund mag sie schon wiegen, ausgereift ist sie auch). Habe ich Glück — oder ist das hier immer so? Seit ich angekommen bin, strahlt täglich unentwegt die Sonne an einem herrlich blauen Himmel. Und da sollte einer nicht pfeifen und singen! Auf einer planlosen Entdeckungsreise in die Höhe habe ich ein Dörfchen entdeckt. Eine Kapelle, ein Dutzend Häuser. Die «Hauptstrasse», die mitten durchs Dorf führt, ist keinen Meter breit, doch fehlt der neuzeitliche Belag nicht — Steinplatten! Eine grunzende Sau schiesst um die Ecke und wirft mich beinahe über den Haufen. Nur durch unser beider Geistesgegenwart kann eine folgenschwere Kollision vermieden werden. — Das alte Fraueli dort im Gärtchen hat wohl noch nicht manchen Berner gesehen. Ihr «buon giorno» klingt recht verwundert — oder ist sie vielleicht über meinen riesigen selbstgepflückten Margeritenstrauss so erstaunt? Es ist eine Freude, mit "den Ticinesi zu plaudern. Das geht so leichtbeschwingt und fröhlich. Wenn mein Italienisch nicht mehr ausreicht — wozu habe ich meine Hände ~ und wenn ich ihr Italienisch nicht verstehe, so verstehe ich doch ihre Hände. Wie drastisch sie sich auszudrücken wissen, das ist einfach köstlich. Auch schöne Tessiner Sonnentage, mit Tourismus kindlicher Freude genossen, gehen vorüber schneller sogar als gewöhnliche Tage. Die Steinplatten links und rechts der Strasse bleiben zurück. Noch ein Blick. «Addio, bei Ticino, arrivederci!» eb. Jura Der Jura ist ein Faltengebirge Der Jura besteht aus Jurakalk (bravo!). Zwei Sätze von unzweifelhafter Richtigkeit, die jeder von der Schule mit hinüber gerettet hat und womit er seine Bildung dokumentieren kann. Wissen Sie sonst noch etwas über den Jura? Nein? Dann allerdings steht es schlimm. Der Jura ist nämlich nicht nur ein Faltenkalkgebirge, sondern auch ein landschaftlich äusserst schöner, von den Automobilisten leider etwas vernachlässigter Teil der Schweiz. Was es da gibt an reizenden Landschaftsbildern, an malerisch versteckten Dörfern, an übermütigen Wasserfällen, an romantischen Strassen und Strässchen, die erst brav dem Lauf des Längstals folgen, um sich dann plötzlich an der Durchbruchstelle eines Flusses mit diesem zusammen durch die enge Klus zu zwängen, das muss man gesehen haben. Die Wirkung der Jura-Landschaft ist vielleicht nicht so unmittelbar wie die einer Alpenlandschaft. Aber genau so wie wir viele der herrlichsten Werke der Musik zuerst gar nicht so grossartig finden, beim zweiten Hören aufhorchen und beim zwanzigstenmal immer noch mehr Schönheiten «erhören» und vollkommen vernarrt sind, genau so ist es mit der Jura-Landschaft. Man fährt einmal hin und findet es nett. Man fährt zweimal hin und findet es schön. Und nach dem zwanzigstenmal findet man es immer noch schöner! Das ist der Jura. -ch- Touren-Antworten T.A. 605. Basel-Renchen-Hagenau. Sie teilen Ihre Fahrt am besten so ein: > 1. Tag: Basel, Müllheim, Freiburg i. B. (Besichtigung dieser Stadt), Ennendingen, Kenzingen. Dinglingen, Offenburg, Appenweier, Renchen, 140 km. (Sie haben also ruhig Zeit, Freiburg eingehend zu besichtigen. Wertvolles gibt es genug.) 2. Tag: Aufenthalt in Renchen. 3. Tag: Renchen, Neu-Freistett. Herlisheim. Hagenau, 42 km. Aufenthalt in Hagenau. 4. Tag: Hagenau, Brumath, Strassburg (Besichtigung). Mittags weiter über Benfeld. Colmar, Ensisheim, Habsheim nach Basel. Total 169 km. N. A. in G. T. A. 606. Luzern-Amiens. Ich empfehle Ihnen, eine der beiden folgenden Routen zu benützen: Luzern, Ölten, Basel. Mülhausen, Thann. Remiremont. Epiuali Nancy, Toul,' Lisrny Vitry, Chälonssur-Marn^,, Reims, Laon, Sl. Qaenfin, Amiens, oder Luzern, Basel, Beifort. Vesoul,' Langres, Chaümont, Joinville, St. Dizier, Vitry-le-F. und weiter wie oben nach Amiena. Die beidnn Strassen sind unjrefähr gleich lang und sind beide in ausgezeichnetem Zustande. H. B. in Z. Touren 'Fragen T. F. 607. Saarbrücken • Schweiz. Ich mochte auf Weihnachten gern meinen Schwiegersohn in der Schweiz besuchen. Kann ich auch bei Schneefall damit rechnen, von Saarbrücken bis an die Schweizergrenze durchzukommen oder ist die Fahrt nicht zu empfehlen? , S. B. in S. T. F. 608. Solothurn-Baselstrasse. Wird die Sperrung der Baselstrasse bei Solothurn bis am 20. Dezember wohl aufgehoben sein? R. G. in A. Sie. « Wie wahr ist es doch, je älter man wird, desto weniger schätzt man die Dinge, die einen in der Jugend begeisterten.» — Er. « Ja, besonders die Geburtstage ! » In der Schule. Lehrer: « Wovon ernährt sich der Biber ? » — Schüler : « Von Seide.» Lehrer : « Waaas ? » — Schüler : « Ja, Herr Lehrer, ich habe erst gestern in der Zeitung gelesen: Biber wird meistens mit Seide gefüttert!» - i r • •• Grammatik. Lehrer: « Wenn ich sage, ich habe fortgegangen, so ist das falsch! Und warum ist. es falsch, Erich ? » — Erich: « Weil Sie noch immer hier sind! » Weihnachten Im Anzug Ehemänner : « Entsetzlich ist das, wenn eine Frau nicht weiss, was sie will!» — « Du Glücklicher ! Meine weiss es immer I » denn so ähnlich r » — « Das nicht... aber er ist mir auch 5 Fr. schuldig ! » Sommerfrische. «Also, was kosten die Zimmer bei Ihnen ? » — c 10 und 20 Franken die Woche.» — «Und was ist der Unterschied dabei ? » — < Die für 10 sind alle weg !» Zerstreutheit. Herr Professor geht auf die Post. Professor verlangt : « Eine Briefmar-i ke zu 20 Rappen !» — Der Beamte gibt ihm die Marke. — Fragt der Professor : c Kostet ? » Vielsagend. Der Onkel fragt: « Nun, wie war's auf dem Standesamt ? » — Die junge Frau entgegnet: « Hm, mein Mann hat dem Beamten mit «Na ja!» geantwortet.» Im Junggesellenheim. < Wie oft soll ich dir noch sagen, du sollst mit der Gardine nicht die Stiefel abwischen. Dazu ist das Handtuch da!» Den Selbstrasierern kann kaum eine grössert Weihnachtsfreude bereitet werden als mit dem Schleif- und Abziah-Apparat «Allegro» für Rasier« klingen. Der grosse Vorteil des Rasierapparates kann restlos nur mit der Benützung des «Allegro» ausgenützt werden. Er schärft die teuren Klingen Stetsfort, so dass eine einzige gute Klinge, selbst bei stärkstem Bart, ein ganzes Jahr lang wie neu schneidet. Gerade jetzt, auf die kommende Festzeit, wo die -Gattin, die Braut, die Schwester mit der Wahl eines dankbaren Geschenkartikels sich beschäftigen, wird der «Allegro> aus.der Verlegern beit helfen. Le!se Mahnung. « Jedesmal, wenn ich dich Die Aufnahme €Winternacht, auf Seite 21 dieser treffe, muss ich an unsern Freund Kunze Beilage ist der Zeitschrift «Motor und Sport» entdenken.» — « Merkwürdig, sehe ich ihm nommen. Der Händedruck Handel und Wandel (Daily Mail) Spüzüarlit-GrieMtlGliG SILBERSCHMIED Sportpreise Feldeggstrasse 58 — Telephon 27.464 Weil wir nur Qualitätsstoffe verarbeiten und ausserordentlich billige Preise halten, kaufen alle gern bei uns. Sobald Sie unsere Vorteile kennen, welche wir Ihnen bieten, dürfen wir bestimmt auch Sie zu unserm ständigen Kunden zählen. KONFEKTION ODERN A.G. Geschäftsleitung: F. AMMANN Prachtvolle a* ___ _ Ä Weinnachtsgeschenke KgrCR" in Juwelen Gold-u. Silberwaren Uhren - Bestecken za iutsersten Preisen. - Sonntage Im Dezember geöffnet. Leicht wird Ihnen die Geschenkw wenn Sie Preisliste verlang«** von SCHWEIZER. A.-9. für WEINE & SPIRITUOSEN Basel Tel: Safran 22.24 6eor. 1912 Reinacherstr. 10 Alleinverkauf & Däpds/ta/res erster inländ. & auslind. Produzenten-Firmen.