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E_1930_Zeitung_Nr.104

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12 AUTOMOBlt-REVUE

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Lastauto im Kanton Graubundin Erstreckt sich das Fahrverbot für Lastwagen im Kanton Graubünden auch auf Leichtlastwagen bis zu einer Tone Ladegewicht? A. in L. Antwort: Das Autoverbot im Kanton Graubünden bezieht sich grundsätzlich auf alle Motorfahrzeuge, ausser Personenautomobile bis zu 8 Sitzplätzen und Motorräder. Der Verkehr mit Motorlastwagen und Gesellschaftswagen von über 8 Plätzen ist nur auf bestimmten Strassen erlaubt Unter diese Rubrik würden auch die leichten Lieferungswagen fallen. Hingegen haben wir schon einmal gehört, dass die zuständigen bündnerischen Behörden von Fall zu Fall entscheiden und besonders leichte Lieferungswagen den Personenautomobilen gleichstellen. Um ganz sicher zu gehen, empfehlen wir Ihnen, an die zuständigen bündnerischen Behörden (wahrscheinlich Polizeidirektion des Kt Graubünden) zu gelangen und dieselbe anzufragen, ob ein Wagen mit 1 Tonne Ladegewicht und der Konstruktion Ihres Fahrzeuges noch zur Kategorie der Personenautomobile gezählt werden dürfe. * Anfragt 956. SSumlgkelt oder Betrug. Bei Anlass des diesjährigen Concours Hippiqne in Thun bin ich vor Heimberg von einem Photographen gefilmt worden. Dieser hat mir hierfür Fr. 6. — abgenommen und die Zusendung der Photos inner 3 Tagen zugesichert. Die Firma schrieb mir nach einiger Zeit, dass der Film missraten sei, und trotz den verschiedensten Versprechungen hat diese bis heute den bezahlten Betrag nicht zurückvergütet K.M.in K, Antwort: Nach Ihrer Darstellung verlangte die betr. Firma für kinematographische Aufnahmen von Ihnen den Betrag von Fr 6.—, erklärte dann aber, als es sich herausstellte, dass die Aufnahmen missglückt sind, den Betrag zurückzuvergüten. Daraus geht hervor, dasa der Vertrag, den Sie mit dieser Firma mündlich schlössen, nicht etwa des Inhaltes sei, die Bezahlung der Fr. 6.— werde bei einer allfälligen schlechten Aufnahme nicht zurückvergütet Der Gegenwert der von Ihnen geleisteten Zahlung besteht demnach in den Bildern. «Ein Betrug oder Schwindel», wie Sie es nennen, könnte nur dann behauptet werden, wenn Sie den strikten Nachweis erbringen, dass eine Filmaufnahme überhaupt von den Vertragspartnern gar nicht gemacht worden ist Dies dürfte aber sehr schwierig sein. Anderseits kann Schwindel nicht behauptet werden wenn die Aufnahme missglückt, die Firma sich aber sofort bereit erklärte, Ihnen den Betrag zurückzuzahlen. Diese Erklärung bildet eine Schuldanerkennung. Von diesem Augenblicke an kann, aber nicht von Betrug, sondern von Säumigkeit gesprochen werden. Sie können deshalb den einbezahlten Betrag rechtlich einfordern, sei es auf dem Wege der Betreibung oder aber der Klage. Allerdings sind Sie pflichtig, zu beweisen, dass ein Vertrag in obigem Sinne abgeschlossen worden ist und dass Ihnen die Firma verschiedene Versprechungen über die Rückvergütung des Geldbetrages gemacht hat Erfolgte die Versprechung brieflich, so wird Danen dies ein leichtes sein. Anfrage 957. Kollision auf der Strassenkreuzung. In Ihrer Antwort 892 schreiben Sie: Im allgemeinen gilt die Regel, dass das Fuhrwerk auf der Hauptstrasse das Vortrittsrecht hat Diese Auffassung gilt jedenfalls im Kanton Basel gtadt nicht und hat schon oft dieser Irrtum ded Autofahrern grosse Nachteile gebracht, verbunden mit Strafen und Kosten für Haftpflicht. Sie würden den Autofahrern ganz sicher einen grossen Dienst erweisen, wenn Sie sich mit dieser Sache eingehender befassen würden, und ich glaube, dass Sie kaum in der Lage sein dürften, in anderen Kantonen diese Auffassung vom Gericht geschützt zu sehen. Jedenfalls entscheidet das Gericht in Basel nicht in diesem Sinne. Es ist sogar schon vom Gerichtspräsidenten ausdrücklich betont worden, dass man in Basel keine Haupt- und Nebenstrassen kenne. Schon unter der alten Ordnung war dies der Fall, die neue Ordnung spricht sich noch viel deutlicher aus. Nur in dem verworfenen Bundesgesetz vom 10. Februar 1926 war Ihre Auffassung vertreten, aber eben nicht Gesetz geworden, während in den alten Konkordatsbestimmungen nichts über Kreuzungen zu lesen ist In den Verkehrsregeln war für die alte Ordnung folgende Weisung erteilt: Den Vortritt hat: a) das Fahrzeug, das sich näher bei der Kreuzung befindet b) Das von rechts kommende Fahrzeug. c) Das raschere Fahrzeug. Die neue Vorschrift, Verordnung über den Strassenverkehr vom 17. September 1929, lautet: Dem von rechts kommenden Führer ist bei gleichzeitigem Eintreffen der Vortritt zu lassen. Wo es die Verkehrsdichtigkeit erfordert, namentlich mit Bahnlinien, kann eine Ausscheidung in Haupt- und Nebenstrassen vorgenommen werden, die durch besondere Zeichen als solche kenntlich zu machen sind. Dann ist dem Führer auf der Hauptstrasse der Vortritt zu lassen. Solche Strassen existieren aber noch nicht. Es würde mich freuen, wenn Sie zur Klarstellung sich der Sache annehmen könnten und dadurch manchem Autofahrer Enttäuschungen ersparen könnten. St. in B. Antwort: Wie Sie richtig bemerken, haben mehrere Kantone nur die ursprünglichen Konkordatsvorschriften, die sich über das Befahren von Strassenkreuzungen nicht aussprechen. In diesen Kantonen kommen deshalb die Bestimmungen der Art. 33 und 34 des Konkordates zur Anwendung, dass nämlich der Fahrer eines Motorfahrzeuges dessen Geschwindigkeit ständig beherrschen soll, und dass er, wenn sein Fahrzeug Anlas? zu einem Verkehrshemmnis oder Unfälle bieten könnte, dessen auf zu verlangsamen oder gar anzuhalten hat. Wenn nun ein Fahrzeug aus einer verkehrsarmen Strasse eine Verkehrsdichte Strasse passieren will, so wird es mit aller Vorsicht in diese einfahren onen, da es sonst Anlass zu einem Verkehrshemmnis odeT gar L'nlalle bieten könnte. Der Fahrer auf der verkehrsdichteren Strasse wird aber durch die Masse der Fahrzeuge zu einem gewissen Durchschnittstempo gezwungen, da er bei noch langsamerem Fahren eine Stauung verursachen würde. Es wird sich somit zwischen Verkehrsdichten und erkehrsarmen Strassen ein gewisser Unterschied in den Durchschnittstempi und der Fahrart ergeben, dem bei einem Unfälle auch der Experte und Richter Rechnung tragen muss. Mehrere Kantone, so zum Beispiel Bern, Waadt, Thurgau, Neuenburg und Genf haben in ihren Ausführungsvorschriften zum Autokonkordat den Grundsatz aufgestellt, dass das Fahrzeug auf der Hauptstrasse den Vortritt habe, und bei Strassen gleicher Breite oder in Zweifelsfällen der Fahrer von recht*. In der Stadt Zürich geben die bestehenden Vorschriften dem von rechts kommenden Fahrer dea Vortritt Alle diese Vorschriften sind aber polizeilicher Natur, d. h. sie sind massgebend, um zu beurteilen, ob der Fahrer eine Strassenkreuzung richtig befahren hat oder nicht und deshalb bussenfällif wird oder freigesprochen werden kann. Der Zivilrichter hingegen ist für die Beurteilung der Schadenersatzfrage an die strafrechtliche Würdigung nicht gebunden. Er muss vielmehr prüfen, ob die Verletzung der Verkehrsvorschriften mit dem entstandenen Schaden im Zusammenhanf steht Wir denken hier zum Beispiel an folgenden Fall: Der Automobilist fuhr auf der linken Strassenseite. Bevor er aber in die Kurve einbog und diese überhaupt übersehen konnte, wechselte er auf «eine rechte Seite hinüber, und beim Auslaufen ans der Kurve kollidierte er mit einem Velo, das in vorschriftswidriger Weise die Kurve schneiden wollte. Der Richter verurteilte den Automobilisten wegen Linksfahren zu einer Polizeibusse, lehnte aber die Schadenersatzpflicht des Automobilisten gegenüber dem Velofahrer ab, da im Augenblicke der Kollision der Automobilist die Vorschriften respektiert hatte und seine Uebertretung mit dem Unfälle in keiner Beziehung stand. Anderseits können die zivilrechtlichen Grundsätze für die Haftpflicht über die Polizeivorsehriiten für die Regelung des Verkehrs hinausgehen. So zum Beispiel kannten die Verkehrsvorschriften einet Kantons im Jahre 1926 noch keine besonderen Bestimmungen über das Befahren von Strassenkreuzungen, das Bundesgericht erklärte aber bei der zivilrechtlichen Beurteilung des Unfalles, dass denj Fahrer auf der Hauptstrasse nach allgemeiner Auffassung das Vortrittsrecht gebühre, während der Fahrer aus der Nebenstrasse gehalten sei, den Lauf seines Fahrzeuges zu verlangsamen und mit aller Vorsicht in die verkehrsreichere Strasse einzufahren. Diese einfache und praktische Ordnung werde übrigens durch die « Union Suisse pour la drculation » in ihren Merkvorschriften für die Strassenbenützer empfohlen. Sie ersehen aus diesen Ausführungen, dass die Regelung über das Befahren von Strassenkrtnznngen, was die strafrechtliche Seite betrifft, nach Kantonen verschieden ist. Für die zivilrechtliche Haftung können wir zwei Gruppen unterscheiden. Die erste Gruppe umfasst die Kantone, welche keine besonderen Vorschriften über das Befahren von Strassenkreuzungen aufgestellt haben sowie diejenigen, welche laut Verkehrtbestimmungen dem Fahrer auf der Hauptetrasse den Vortritt einräumen. Für diese Gruppe gilt nach der bundesgerichthchen Rechtsprechung das Voxtrittsrecbt de* Fahrers auf der Hauptstrasse. Die zweite Gruppe, zu der Baselitadt und

N» 104 - 1930 AUT0M0B1L4JEVUE T»MB»«,r«*5*> •>«•«§• 0»«earaaEVOarltt^lav Touren-Antworten: T. A. 607, SaarbrOcken-Schwelz. Die Strecke Saarbrücken - Sarre-ITnion - Strassburg - Colmar- Basel können Sie selbstverständlich während des ganzen Winters befahren, da sie fast keine Höhenunterschiede aufweist. Auch in der Schweiz sind, ansser den ausgesprochenen Alpenstrassen, alle Strossen den ganzen Winter hindurch passierbar. Red. T. A. 608, Solothurn-Baselstrasse. Die Basel- Ctrasse bei Solothurn ist auf der in letzter Zeit gesperrten Strecke schon jetzt wieder passierbar. Sie werden also am 20. Dezember passieren können. Red. Touren-Fragen: T. F. 609, Aarau - Alx-Ies-Balns. Ich sollte am 18. dieses Monats geschäftehalber nach Aix-les- Bains fahren. Lässt sich die Fahrt in einem Tage ausführen? Für die Rückfahrt habe ich etwas mehr Zeit und könnte eventuell eine andere als die Hinfahrtsroute wählen. Wie viel km beträgt die kürzeste Verbindung Aarau - Aix-les-Bains? R. 0. in K. Bericht über den Zustand der italienischen Strassen. Wichtige Strassensperren im Ausland. (Mitgeteilt vom Bureau Europa Touring.) Grenzgebiete. Italien. Malojastrasse von Chiavenna bis zur Scbweizergrenze im umbau. Comersee- t-nd Splügenstrasse bei Monza und nf der tanzen Strecke Leoco-Colico-Ghiavenna im Umbau. Stilf serjochstrasse von Colico bis Bormio im Dm- Freibsrg (Hanai Nenahiul ObwaMMl Obwaldaa Wtatt Wall* MlkSnut biet (»ohwarx- «afdl Oeriaaa-WiKutAtt Houteln i Waldenbarsr) Kem-Than b«t Stetfisbarg Gemp«»b Flamatt Natatal Htm Boadrnnien OlfwU:Too a»BJBw DU OaUfeargeuhUt Uuurern Mttteodari Weinieiden Btbglen) Tally Palb Matao ai-mawai naan Karo Obanathal DOt raabwttt* Bau Adlfcwll Brennet (xwiichea sehoptheim and Sadänna) Tenteakt« KnttoU« Versteckte Kontrolle mit euiei ätoppthr aal 500 m DWUni Versteckte Kontrolle inneren». Aul 400m rar Stoppatu Versteckte Kontrone aai d. ganx.Str«cke Seren» Kontrolle. Die österreichische Grenzpollnl verlangt Richtungsanzeiger. Ein St. Galler Leser schreibt uns: Der Unterzeichnete möchte auf die neuesten Vorschriften im Vorarlberg aufmerksam machen. Passiere ich da am 2. November die Grenze StMargrethen. Beim österreichischen Zoll heisst es, es kostet einen Schilling (das war mir bekannt); im Dorfe Hard werde ich von einem Uniformierten wieder gestoppt: W? TOURIST Kontrollierte Strassen. '^?^n> Strecke Jtaatbauroen bat Baden modlMb Bemerkungen versteckte Moppntu> kontrouen »oi 900 m m- and nasser- Halb dv Oortea. Kontrolle innerortt Vemreckte «trenge Stoppohrkontrolle Im Don. vorflizrwelse Wochenende. Kontrolle innerorte Lnnerort» vereteekte ätopponr-fControUe aol 300 m. VerstecWe Stoppohr tontrolle aai 200 m Versteckte Kontrour Kontrolle dareh «-5 Mann Eontrolle Im Ort Kontrolle (Biehtong Freibarg) Kontraue aai 200 m mitten im Dorf. Verstockte Kontrollt «ecr'« üonrou» Versteckte Kontrolle ttrense Kontrolle Kontrolle Innerortt vereteokte tooiolle Vertiteekt« Kontrolle Veriteekte KontroUt innerorts. Kontrolle Kontron« Kontrolle PP K^ntrolleaai 200 m. Qeeebwmd'igkeit 35 Km üiajümal ittopnahikonwou«. Freierer« St. Galleo gfcGaUa* Schwy» Solotrrar» Solothnxn IhUfsn Waadt Waadt fA^TS R^T3 HM* Ztlttab Zarleb Zürich Kanton Jlufokuvse Gesperrte Strassen. Strecke Tour de Trtme-Bro«, Staataetr. Umabert- Sehmenkon a.Bol- Ungen-St.Dlonya Rapperrwil-Uiiach KtehtcnwO-Bieh Sotothura-aiednoir Kantonatr. Kriefrtattan-Baehaniril. r brücke 'öd da MQAM. KaaunatraM Hr.l nrisoMa and Holte. Ar. 700 Pmonsttane! •wtaanea »n—mgaberana *. Qaamp Puerto and lern Weilet Ha—* Kttanaoht: Seeitt. nr. Qreue ErlenhMk and WUtlifaae Msoaobs. 4OD baidenstnuie, oberetp Konre. VTatzikon: StraaM Ob»rwetilkon> Eempten bta rar iHtvanntM KQehbere:AlteI«a«. •traest von Fu». dlesstraise bli Beb welle Meilen: BrünUhoferstrasse von der Bahnunterführojig bii Trünggelet Wald: Str Jlüoll-K«J- Olbnrtl Neftenbaeh: Str. von Station HetUloieB naehElednol Bemorknnren •perrt. Tra Lotafrerkebr mit leichten Fkarxengen Je vm 12-13 Uhr und von 17Vj-20 Unr geOMnet. Tonlcbtl Qeepecrt, Für d C «eairrerkehr bl» auf weiteres eesperrt. Dorob- Kaogsverkehr n. Scbmerikoo - Rappemril wird mt Staatwtr. Qm&tmp- Neabsm - Eeehenbtcb - Schmerlkon b»ileh»nf»- welM ESecnenbaeb-Jona n. umgekehrt verwiesen Geiperrt. Umleitung Ober des Bleken. Geeperrt. Umleltimg Ober ElontenwU-Wylen- Freienbmcb. Owperrt. Umleitung d» Weet^Oat- Verkenn Ober Aetlfholi is umgekehrt Sichtung aber W*n«er «a der 4*ro. Bis auf weiteres geipern. Umleitung über Ober- CuUflnjn. Oeepurrt rar W«f>» OL & *• Qtwmtfewiobt« nmieltug OberWintn Owptrrt In der Eiontani I inn—e • Qeol bl« 18 Uhr IB. ümieiwna tbe/ dir OeaelndMtnMei TOI- U OordaoM, Parror Pont de in OauoiuMtte RUsal weitere» (Or Wtms> «llei Art von Ober Hamm Oe*kmt«evt«r< resperrt. Terkahr Blehmng Zürtcb gniperrt. Omlelton« Ober Jle Bulitaohati QeuMm IM UDO» DU. Qanarrt OesiMRtUim twte Deiember. Owpent tm e*. Ende Datember Oetpent bli ea. 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