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E_1930_Zeitung_Nr.105

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10 AUTOMOBIL-REVUE Alle

10 AUTOMOBIL-REVUE Alle Merkmale europäischer Landstrassen werden eingehend auf den Versuchsfeldern und in den Laboratorien der General Motors studiert Auf den riesigen Prüfgeländen bei Detroit, hat die General Motors Strassen genau nach dem Muster schlechtester europäischer Verkehrswege herstellen lassen. Jeden Tag werden auf diesen Versuchsstrassen die Kraftwagen der General Motors den strengsten Prüfungen unterworfen. Die Versuchsergebnisse werden dann gründlich durch Fachingenieure in den Laboratorien der Werke untersucht. Die aus solchen Versuchen hervorgegangenen Schlüsse bildeten die Grundlage für Hier ist das Modell 131 dargestellt, für dieselbe Nutzlast tote das Modell 157 bestimmt. Doch wurde letzteres Modell mit längerem Chassis — 3.99 tu. — ausgestattet um für besonders voluminöse Transportgüter zu dienen den Bau der neuen Chevrolet-Wagen- IO,3I. Wir führen nebenstehend einige der wichtigsten Vervollkommnungen an, die sich aus den neuesten Versuchen ergaben. Es wurden drei verschiedene Chassis-längen — 2 -77 m « 3.33 m. und 3.99 m. vorgesehen. Für jeden Verwendungszweck und für jeden Fasein besonderes sungsraum Modell. i. 2. 4- 6. EINE KURZE UEBERSICHT DIE HINTERACHSE IST NOCHKRAEFTI- GER. Sie steigert rächt nur die Widerstandsfähigkeit, sondern auch\das Ladungsvermögen des Wagens. DIE HINTERE DOPPELFEDERUNG : verbürgt eine erhöhte Elastizität und schützt das Transportgut vor Erschütterungen. DER VERSTAERKTE WAGENRAHMEN. Der Rahmen wurde an den meist beanspruchten Stellen bedeutend verstärkt. DREI VERSCHIEDENE RADSTAENDE : *>T1 »h 3J33 « «nd 3,99 m. Nach dem gewünschten Fassungsraum zu wählen. EINBAU VON DOPPELRAEDERN MOEG- LICH OHNE KONSTRUKTIVE AENDE- RUNGEN. Dieselben erhöhen um 250 kg die Nutzlast und erleichtern die Fahrt auf unebenen Strossen. DIE VOLLRAEDER : sind leichter auszuwechseln als Felgen. 7. VERVOLLKOMMNUNG DER MOTOR- KUEHLUNG. 8. STEIGERUNG DER BREMSLEISTUNG. Die ausserordentlich starken Viarad-Innenbackenbremsen verbürgen auch in voller Fahrt absolute Sicherheit. 0. KRAEFTIGERE KUPPLUNG. Die Scheiben sind grösser und von spezieller Bauart. io. ERHOEHTE NUTZLAST : 2,250 kg bei einfachen Hinterrädern. 2,500 kg bei doppelten Hinterrädern. LASTWAGEN n TJ vT T? R A L M O T O R S C O N T I N E N ife A L S. A. Sie nicht einfach Schneeketten, sondern verlangen Sie lRleöfll bedeutet Qualität und Sicherheit. Zürich Kreuzbühlstrasse 1 Telephon 28.862 mit den gehärteten, verstärkten Quergliedern Alle Garagen fühlen VU^CGd" ketten. ROTH Bern Monbijoustrasse 30 Tei. Bollw. 40.80 Günstig abzugeben: DELAGE, D.R., 14 HP, 6 Zyl., Cond. inteY., 6-7pl. DELAGE, D. J., 11 HP, 4 Zyl., Cond. inter., 6-7pi. DELAGE, D. J., 11 HP, 4 Zyl., Torpedo, 6-7pl. Die Wagen sind gründlich revidiert und werden mit 6monatiger Garantie abgegeben. — Vertretung und Spezialservice für DELAGE: L.ANZ, ROHRBACH. M1SE EN GARDE! Nous devons continuellement nous defendre contre les tentatives d'abus de notre marque, qui est protegee depuis l'annee 1872 TRADE-N1ARK N'est-ce pas une nouvelle preuve incontestable que les qualites superieures de notre huile sont reconnues universellement ? Les Communications utiles ä ce sujet sont ä envoyer ä notre adresse ci-apres: Valvoline Oil S.A.. Zürich Sonnenquai 1 Bellevue Wollen Sie Ihr Auto verkaufen? dann wenden Sie sich bitte zuerst an die AUTO-OCCASIONS A.-G. Badeneratnsse-Stadtgrenze, Zi)B Telephon 56.010 Fachmännischer Verkauf zu günstigen Bedingungen In unserer Ausstellungshalle mit ca. 100 Wagen. Zu verkaufen: 1 Auto NRATHIS 6 HP. 2-PlätzeT, Fr. 1500.-^. 1 Auto MOTOBLOC 9 HP, 5-Plätrer, Fr. 2700.—. Fast wie neu, wenig gefahren, beide Duplo-Licht and Anlasser. 1 Flutiütaschine Zweidecker, mit Mercedes-Motor und sämtlichen Bord-Instrumenten, wird gegen Auto oder grosses Motorrad vertauscht 47796 Wilh. Aeschlimann, Langnau i. E. Angenehme Wärme im Auto erzeugt die neue AutO-Dampfheizung, absolut geruch- und gefahrlos. Schweizer- Fabrikat. Patentiert im In- und Ausland Zu beziehen in: Auto-Zubehör-Geschäften und Garagen wo nicht erhältlich direkt bei : W.Heitzmann, Kreuzstrasse 15, Zürich 8 Rathgeb & Ofner, zürkh-woiiishofen bringen ihre Auto-Rep.-Werkst»tte In empfehlende Erinnerung. Grosses Ersatzteillager für Martini 4- und 6-Zylinder Offizielle Reparatur-Werkstätte der BRENNABOR-Vertretung in Zürich. Beste Referenzen. Lieferung von Pneumatiks. Telephon Uto 45.02 KUHLER-DECKEN von Fr. 20. — an. Verlangen Sie bitte Preisliste mit Stoffmuster. JOS. Martin, Autosattlerei u.Lackiererei, Wintertliur St. Gallerstrasse 128 - Telephon ma$$er 19.40 ranie • • Gebr. Grell, Rheinfelden SpezIalwerkstStte für Automobil-Zahnrader - Telephon 99 Berücksichtigt die Inserenten dieses Blattes!

N»105 - 1930 AUTOMOBIL-REVUE 11 A. C. S. A.C.S. SEKTION ST. GALLEN-APPENZELL. Clubball 1930. Die Verwöhnung der Mitglieder bei Clubanlässen verpflichtet! Sie verpflichtet deren Organisatoren, den einmal erreichten Standard beizubehalten, wenn Vergleiche mit früheren Veranstaltungen nicht zu kritischen Bemerkungen Anlass geben sollen. Die letztjährige, gross aufgezogene Jubiläumsfeier hatte einen vollen Erfolg zu verzeichnen, der dem diesjährigen Vergnügungskomitee die Aufgabe nicht gerade leicht machte. Der heurige Ball sollte unter der Devise «Zurück zur Einfachheit» durchgeführt werden, während anderseits die Erwartungen der Mitglieder von 1929 her ziemlich hochgespannt waren. Die Organisatoren, mit Herrn Boppart an der Spitze, haben hier den denkbar glücklichsten Mittelweg gefunden und mit einem Programm aufgewartet, das vieles und deshalb allen etwas bot. Dass die A. C. S.-Abende zu den gern besuchtesten Anlässen St. Gallens zählen, bewies neuerdings der stattliche Aufmarsch der Gäste. Die frohe Festversammlung, die in der Vielheit ihrer glänzenden Toiletten den Schützengarten zu einem wirklichen Rendez-vous der eleganten Welt machten, füllte den weiten Saal so sehr, dass kaum mehr ein bescheidenes Viereck für das Tanzvergnügen freigehalten werden konnte. Freilich war noch eine zweite Kapelle im «Frohsinn-Saal» heimisch, so dass immer und genügend Gelegenheit geboten war, an Terpsychore, der leichtbeschwingten Göttin des Tanzes, reichlichen Tribut zu leisten. Für die traditionelle präsidiale Festrede hat sich der allseits populäre Vorsitzende, Herr T. Walser, einer auf glückliche Traditionen aufbauenden Devise verschrieben, verfährt er doch hier wie anderswo nach dem Grundsatz: In der Kürze liegt die Würze. Herzliche Begriissungsworte fand er besonders auch für die Delegationen der Nachbarsektionen des A. C. S. aus Lichtenstein und Thurgau, sowie eine Vierer-Vertretung der Sektion St. Gallen-Appenzell des T. C. S., mit welchem Verbände angenehme Beziehungen bestehen. Es hätte zwar keines besonderen Vermittlers bedurft, um Bühne und Publikum einander näher zu bringen, denn die übliche, von Anbeginn recht angeregte Feststimmung hätte ohne weiteres für jenen vielkommentierten «Kontakt» gesorgt, der für das Gelingen eines Abends den Ausschlag geben kann. Die Conference des Herrn Stump, einem sympathischen Zürihegel, war aber als vorzügliche Ergänzung recht willkommen. Wenn sein Mundwerk auch nicht so tätig war, wie dies freundeidgenössisch von einer Zürischn.... immer behauptet wird, so verfügte er doch über ein reichlich Mass an trefflichen Witz, dessen Wirkung sich gerne alles unterzog. Man ist glücklicherweise in St. Gallen schon laute über jene Zeit hinaus, da die Unterhaltungen von klassischen Darbietungen nur so trieften und dem Humor nur kärglicher Raum verblieb. Aber ob der lustigen Intermezzi, für die sowohl der Conferencier mit seinem Partner, als einige Mitglieder des Stadttheaters erfolgreich sorgten, wurde auch die ernste Kunst nicht vernachlässigt. Als deren prominenteste Vertreterin lernten wir Frau Nüesch mit ihren fein empfundenen Liedervorträgen kennen. Eine allerliebste Note brachten die Kinderreigen in das Programm, deren graziöse Tänze sogar ins automobilistische Gebiet hineinführten. Eine so angenehme Panne, wie die auf der Bühne vermittelte, liesse sich wohl jeder Automobilist ab und zu ganz gerne gefallen. Es braucht für eine gelungene Filmvorstellung weder Stars aus Hollywood, noch komplizierte Vorbereitungen und Staffagen! Das haben die drei Filme bewiesen, welche an diesjährigen Clubanlässen mit grossem Geschick aufgenommen worden sind und die, begleitet von einem kurzen orientierenden Referat des Clubsekretärs, Herr Bucher, über die Leinwand rollten. Schade, dass keine Filmmagnaten anwesend waren, sie hätten sicher das eine oder andere Talent unter den A. C. S.-Mitgliedern und ihren Damen entdecken können. Sehr gelungen und sportlich interessant waren besonders auch die Zeitlupenaufnahmen vom Rheineck-Walzenhausen-Rennen, das Bilder von der Kurventechnik der einzelnen Fahrer vermittelte, wie sie das blosse Auge nicht zu beobachten imstande ist. Viel Spass machte endlich auch der Sketsch, in welchem sich einige Mitglieder des Stadttheaters zur Abwechslung in einem Radio-Studio betätigten. Das Atelier-Faktotum, das neben den kleinen Rollen die gesamte Produktion der benötigten Geräusch-Symphonie (nach dem jetzt bekannten Schlager: Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche) bestritt, erntete besondern Beifall. Dass unter solchen Auspizien und einem derart vielseitig und wohl dotierten Programm das Festbarometer dauernd stieg und nicht mehr unter den Höchststand zurückzufallen vermochte, braucht wohl keiner besonderen Begründung. Die Stunde der obligaten Mehlsuppe nahte, ehe man sich's versah, und als sich die Vorhut endlich auf den Weg machte, da wurde sie in der Morgenfrühe mit der Frage entlassen: Ob man «schon» aufbrechen wolle. Da gebe uns einer noch eine bessere Definition für den Begriff der ausdauernden Festfreudigkeit! Der Anlass hat wiederum gehalten, was man sich nach den Erwartungen der Vorgänger versprechen durfte. Erneut haben sich auch die Gastfreundschaft und die im Club herrschende liebenswürdige Kollegialität bewährt, die jeweilen allen Gästen und besonders auch den Auswärtigen die Veranstaltungen des A. C. S.-Club in der Ostmark unseres Landes so besuchenswert erscheinen lassen. A. C. S. SEKTION ZÜRICH. Die am 11. Dezember 1930 im Grand Hotel Dolder in Zürich stattgefundene Monatsversammlung war von zirka 150 Personen besucht. Nach dem Nachtessen fand man sich oben im grossen Saal zusammen, wo Herr Vizepräsident Gassmann die Teilnehmer willkommen hiess und kurz auf die bevorstehende Abstimmung betreffend die Vermehrung des Bestandes der Stadtpolizei Zürich hinwies. Er übergab alsdann das Wort Herrn von Salzgeber, Berlin, der in einem anderthalbstündigen, sehr interessanten Referat über eine Autofahrt durch Griechenland und Albanien orientierte. Die Reise ging von Berlin über Prag, Wien, Budapest hinab nach Belgrad und von da über Nisch und den unwirtlichen Südteil von Jugoslawien, wo der Strassenzustand oft sehr zu wünschen übrig Hess, nach Saloniki. Mit begeisterten Worten erzählte Herr von Salzgeber von der gastfreundlichen Aufnahme und den mannigfaltigen Schönheiten Griechenlands, die er in einer grossen Zahl schöner Lichtbilder vor Augen zauberte. Von Saloniki aus wurde die griechische Kapitale Athen erreicht, von wo dem Isthmus von Korinth und dem Peloponnes ein Besuch abgestattet wurde. Die Verkehrsverhältnisse sind heute in Griechenland noch nicht sehr gut. Wohl existieren in einem Umkreis von zirka 40 km von Athen sehr schöne, ausgebaute Strassen, die teilweise als eigentliche Autostraden anzusprechen sind. Weiter ins Landinnere hinein führen aber nur mittelmässige Wege. Sind einmal die Strassen einigermassen ausgebaut, so dürfte Griechenland zweifellos zu einem interessanten Autotouristikneuland werden. Besonders interessant war der Bericht über die Rückreise durch Albanien. Von Athen aus ging's wieder auf gleicher Strasse zurück nach Saloniki und dann durch das gebirgige, interessante Nordgriechenland nach Korea und zum Ochridasee. Der Empfang durch die Albaner war ein überaus liebenswürdiger. Vom Ochridasee ging's hinüber nach Elbassan und dann nach der albanischen Metropole Tirana. Das Auto bedeutet für Albanien noch ein ziemlich neuartiges, vielbestauntes Verkehrsvehikel, das aber, sobald einmal die Strassen besser ausgebaut sind, dort sehr gute Dienste als leistungsfähiges Verkehrsmittel leisten dürfte. Von Tirana aus fuhr Herr von Salzgeber nordwärts nach Skutari und Durazzo und via Fiume, Wien zurück nach Berlin. Die über total 7000 km gehende Fahrt bot dem Vortragenden eine vorzügliche Gelegenheit, über interessante Fahrterlebnisse zu berichten, wie auch über die besonderen Sitten und Gebräuche und die Verkehrsverhältnisse in diesen von den Motorfahrzeugbesitzern noch wenig besuchten Touristikgebieten. Der Vortrag, wie auch die sehr guten Lichtbilder fanden reichen Beifall und Herr Vizepräsident Gassmann verdankte den ausgezeichneten Vortrag mit warmen Worten. Nachher fand man sich noch drunten in der Bar des Grand Hotel Dolder zu einem kleinen Tanzvergnügen, das quasi als Hauptprobe für den am 17. Januar 1931 ebenfalls im Grand Hotel Dolder stattfindenden Clubball galt. s. T. C. S. Autosektion St. Gallen-Appenzell Am 12. Dezemher 1930 fand in St. Gallen die Gesamtvorstandssitzung der Autosektion St. Gallen- Appenzell des T. C. S. statt. Das die Verhandlungen einleitende Protokoll der letzten Gesamtvorstandssitzung wurde genehmigt und davon Notiz genommen, dass sich der Mitgliederbestand unserer Sektion seit der letzten Sitzung von 1069 auf 1105 Mitglieder erhöht hat. Der Mitgliederbestand setzt sich jetzt zusammen aus: 1086 Automobilisten, 18 Motorradfahrern, 1 Radfahrer. Präsident Lutz gab seiner Genugtuung darüber Ausdruck, dass die diesjährige Jahresfeier einen ausserordentlich befriedigenden und erfreulichen Verlauf nahm; er benützte die Gelegenheit, der Sportkommission und vorab dem Präsidenten derselben, Hrn. Burk, für das Arrangement des Anlasses und die damit verbundenen Arbeiten Anerkennung und Dank auszusprechen. Der Abrechnung des Kassiers Müller konnte entnommen werden, dass die Totalunkosten des Abends sich auf Fr. 1933.35 belaufen, von welchem Betrag nach Abzug der Einnahmen, Fr. 1247.85, ein von der Sektionskasse zu deckendes Defizit von Fr. 685.50 verbleibt. Die Abrechnung, die dem für den Anlass aufgestellten Budget entspricht, wurde genehmigt und bei dieser Gelegenheit gleichzeitig festgestellt, dass dank der Spartendenz des Vorstandes der im Budget pro 1930 vorgesehene Betrag für die Sektionsveranstaltungen nicht aufgebraucht worden ist. Angespornt durch den Erfolg anlässlich der kürzlichen Jahresfeier wurde einstimmig beschlossen, auch nächstes Jahr im November wieder einen gleichartigen Anlass durchzuführen. Der Vorstand nahm davon Vormerk, dass unsere Sektion an der Samstag, den fi. Dezember stattgefundenen Jahresfeier der Sektion Glarus durch Präsident Lutz und Burk vertreten war und dass bei diesem Anlass der Glarner Sektion zuhanden der Hilfsaktion in Linthal ein Bargeschenk von Fr. 100. — überreicht wurde. Sekretär Fierz, welcher in Vertretung des Präsidenten an der Verwaltungsratssitzung in Genf vom ß. Dezember teilnahm, rapportierte über die bezüglichen Verhandlungen und orientierte über den Stand der Touring-Revue-Angelegenheit. Man nahm mit Interesse von diesen Mitteilungen Kenntnis; es bleibt nun das weitere abzuwarten. An der Delegiertenversammlung vom 21. November^ 1930 der St. Gallisch-vAppenzellischen Verkehrsligä war unsere Sektion durch Vizepräsident Gross und Sekretär Fierz vertreten; der letztere erstattete über die Verhandlungen Bericht. Als Zeitpunkt für die diesjährige ordentliche Generalversammlung wurde der 8. Februar 1931 und als Tagungsort Herisau bestimmt. Der Gruppe Appenzell-Hinterland, welche an der Generalversammlung an Unterhaltung etwas bieten möchte, wurde zu diesem Zwecke ein kleiner Kredit bewilligt. Zu dem am 12. Dezember a. c. stattgefundenen Club- Ball der Sektion St. Gallen-Appenzell des Ä. C. S. wurden als Delegierte Präsident Lutz, Gross, Burk und Fierz abgeordnet. Von der Abrechnung mit dem Zentralsitz in Genf und dem Eingang der Rückvergütungen pro 1930 wurde ebenfalls Notiz genommen. Fz. Starke Erhöhung des Mitgliederbestandes des T.C.S. Die Autosektionen des Schweizerischen Touringclub verzeichnen eine rasch ansteigende Mitgliederbewegung, da eben erfahrungsgemäss die Zahl der autolenkenden Personen in stärkerem Masse wächst als die Zahl der in Verkehr gesetzten Automobile. Gegenwärtig weist der Schweizerische Touringclub einen Gesamtmitgliederbestand von rund 37,000 auf. lt. Wandkalender 1931. Zu den gediegendsten Neujahrs-Momentos zählt seit Jahren der Wandkalender der schweizerischen Unfallversicherungsgesellschaft Winterthur. Schon der letztjährige Kalender hat es sich zur Aufgabe gemacht, aus dem reichen Lebenswerk der beiden begabten Künstler, Lory pere und Lory fils, einen Ausschnitt zu vermitteln. Die damalige Reproduktion von kolorierten Blättern dieser Maler, welche dank dem Entgegenkommen des Berner Kunstmuseums möglich war, hat in weiten Kreisen gebührende Anerkennung gefunden. Die Direktion der «Winterthur» hatte die glückliche Idee, die Sammlung dieser Reproduktionen nochmals um 12 Blätter zu bereichern. Der Kalender 1931 wird deshalb den zahlreichen Geschäftsfreunden und den pausenden von Versicherungsmännern, welche damit bedacht worden sind, eine wirkliche Freude bereiten. FAITES L'ESSAI DES 4 & 6 CYLINDRES - 8 & 10 CV ä L f IMPÖT Agentgeneral pour laSuisse: FELIX HUMBLET,Champfleury,Chemin desTulipiers, GENEVE AGENC ESi L. 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