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E_1930_Zeitung_Nr.107

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18 AUTOMOBIL-REVUE ,'

18 AUTOMOBIL-REVUE ,' 1930 — N°107 Was in unsern Herzen jauchzte, was uns einstmal hold gefiel, ach, wie lang ist es zerbrochen vor des Lebens grausem Spiel. Tannenduft und Lichterglänzen, wieder kam die heilige Nacht, und mit frommen Strahlenaugen ist die Kindheit aufgewacht. Unsrer Seelen Sehnsucht tastet gierig um den grünen Baum. Langt nach diesem, langt nach jenem süssen, weh versunknem Traum. Volkskundliches vom Weihnachtsbaum Der Lichtkult, der bei vielen Völkern im Glänze der Kerzen des Weihnachtsbaumes aufstrahlt, ist ein Symbol für jene Verehring der Bäume, die in den beiden Bildern «Baum des Paradieses» und alemannischer «Maibaum» ihren schönen Ausdruck findet. Der Lichterbaum zu Weihnachten wird allgemein als eine Sitte betrachtet, die das Mittelalter noch nicht kannte. Die Forschung, hat indessen in letzter Zeit den Beweis erbracht, dass der kerzengeschmückte Weihnachtsbaum schon in früheren Jahrhunderten in ersten Andeutungen vorhanden war. In seinem bekannten Tagebuch schreibt der im 15. Jahrhundert lebende Felix Platter: «Am Weihnachtsabend sah ich diese Kerzen, die allenthalb in den Krämerläden hingen und die man in der Nacht anzündete.» Sebastian Brant, der bekannte Verfasser des «Narrenschiffes», berichtet um die Jahreswende von 1494 schon von der Verwendung von Tannreis als Schmuck der Wohnzimmer. Die Vereinigung von Baum und Kerzen ist aus den bekannten Briefen der Pfalzgräfin Liselotte, der späteren Herzogin von Orleans, an die Herzogin von Lothringen deutlich zu erkennen. In einem um die Weihnachtszeit des Jahres 170S geschriebenen Briefe erzählt Liselotte ihrer Tochter von ihren schönen Kindheitserinnerungen! «Ich weiss recht gut, was 5t. Nikiaus in Deutschland bedeutet, aber Ich weiss nicht, ob Ihr ein anderes Spiel die Weihnachten Gertrud Bürgi. habt, das jetzt noch in Deutschland üblich ist: man nennt es «Christkindlein». Man richtet Tische wie Altäre her und stattet sie für jedes Kind mit allerlei Dingen aus, wie neue Kleider, Silberzeug, Puppen, Zuckerwerk und alles mögliche. Auf diese Tische stellt man Buchsbäume und befestigt an jeden Zweig ein Kerzchen, das sieht allerliebst aus, und ich möchte es auch heutzutage noch sehr gerne sehen. Ich erinnere mich, wie man mir zu Hannover am Hof meiner Tante das Christkir.dlein zum letzten Male kommen Hess.» Dies war im Jähre 1662. In Hannover war demnach um diese Zeit der kerzengeschmückte Weihnachtsbaum bereits bekannt. Dem väterlichen Hofe der Liselotte zu Heidelberg schien er indessen noch fremd zu sein. Der Christbaum war damals noch keine Tanne, sondern ein Buchsbaum. Heute noch wird in vielen Dörfern der Pfalz der Weihnachtsbaum mit «Bosbaum» bezeichnet, das auf den Namen Buchsbaum hindeutet. Der Lichtermann, den Liselotte damals in Frankreich einführen wollte, ist in diesem Lande erst 200 Jahre später populär geworden. In Deutschland verzeichnete man vor 100 Jahren den eigentlichen grossen Aufschwung des Kerzenbaumes. Interessant ist eine Begegnung, die Goethe mit dem Weihnachtsbaum in Strassburg hatte und die er im «Werther» beschreibt. Die neuere Zeit hat sich rasch den Lichterbaum zu eigen gemacht, und heute gehört der kerzengeschmückte Tannenzweig bereits zum festen Requisit jeder Weihnachtsfeier in deutschsprechenden Gebieten. Das Telephon hat jenen bekannten Menschen-Typ geschaffen, dessen sämtliche Beziehungen zur Umwelt sich durch das ewig besetzte Telephon regeln. Telephonitis — eine neue Krankheit! In der englischen Zeitschrift «Time and Tide» beschreibt ein Redakteur in origineller Weise die Zusammenkunft mit dem allmächtigen Presselord Beaverbrook, welcher bekanntlich mit Rothermere zusammen eine neue Partei mit einer neuen Wirtschaftspolitik, die Partei der Presselords gründen will. Der Redakteur der Zeitschrift hat den Lord nur ein einziges Mal getroffen. 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Sa.: nachm. 3 Ohr: Das dumme Engelein, abends s Uhr: Hotlmanns Erzlhl unten. •' So.: naclim. 3 Uhr: Das dumme Engelein. abends 8 Uhr: Die drei Musketiere.. SCHAUSPIELHAUS: Di.: abends 8';, Uhr: Die Sachertorl«. Mi.: geschlossen. Do.: geschlossen. > Fr.: nachm. 3 1 ', Uhr: Arm wie eine Kirchenmaus, Komödie v. L. Fodor. Fr.: abends 8 1 /. Uhr: Drei- IM. Hochzeit. Sa.: abends 8 1 /, Uhr: Menschen im Hotel. So.: nachm. 4'/ f Uhr: Dreimal Hochzeit, abends s 1 /, Uhr: Die Sachertorte. VORANZEIGE: Silvester, abends 8Viühr: Die erfolgreichste SQhwanJt-Novität: Hu.la di Bull», von Arnold und Bach. CORSO: Täglich abends 8 Uhr, Sonntags auch nachmitt. 3 Uhr: Casanova. Am 24. u. 27. Dez., nachm. 3 Uhr: Das neugierige Engelein, Weihnachtsmärchen. Am 24. u. 25. Dez. fallen die Abendvorstellungen aus. CINEMA: APOLLO: Die singende Stadt, l'onfilm mit Jan Kiepura. Irrigateure leibbinden. Verbandstoff« hebermesser u aJle übrtiz -anilätsartikel Preisliste ir 51 veriwhloss |ummi *aren P Hübscher. Wührnr H ZOrtcfc Er sei der seltsamstet kleine Melodramatiker, den er jemals getroffen habe. Tag und Nacht telephoniere dieser Mawn. Dutzende von Telephonen umgeben ihn. Und er telephoniert fortwährend. Wem? Irgendjemand. Man ist in ein Gespräch mit ihn* verwickelt. Plötzlich sagt er: Entschuldigten Sie (wenn er gerade zur Höflichkeit aufgelegt ist) und erfasst ein Telephon. Es ist die P.Vivatlinie zu seiner Zeitung. «Sind Sie das, Ba.v?» schreit er ins Telephon und offensichtlich antwortet Bax: «Ja, das bin ich!» «Well, sa*feen Sie der Regierung, dass ich ihre Politik in Palästina nicht gutheisse.» Der Telephon hörer wird hingelegt und der Lord knüpft dfce Konversation wieder an. Aber bevor du auf seine rhetorische Frage antworten kannst, die er an dreh gerichtet hat, kehrt er wieder zum Telephon zurück. Es ist sein geheimes Laster, wemu man eine so öffentliche Sache ein geheimes Laster nennen kann. Seine Hölle wird ein i°latz sein, auf dem es hundert Telephone gibt, vpn denen keines funktioniert. Diese Gestalt des ewig Telephonterenden ist ein Typus, der überall, auch bei ur.\s nicht selten, vorkommt. Es sind im ganzen» nicht die angenehmsten Zeitgenossen, die dem ganzen Tag über und womöglich noch den suösseren Teil der Nacht am Telephond*aht hängen. Sie sind im Grunde genommen efne Plage für die Mitmenschen, weil sie sif$h, wenn es sich um gewerbstätige Menschtyi handelt, in den Prozess des Schaffens fortgesetzt hineinmengen und wenn es sich um Private handelt, dem anderen zumeist die kostbare Zeit hinwegstehlen, um sich selbst die Langweile zu verkürzen. Man sage uns nicht, dass solche leitende Menschen wie Beaverbrook durch die technische Vervollkommnung des Telephons allgegenwärtig geworden sind. Sie haben es gar nicht zu sein, denn sie brauchen, wenn sie wirklich leiten wollten, eine ganz andere Kategorie von Arbeit, die eher einen Abstand von dem Werk und den Menschen gebietet als den ununterbrochenen Kontakt. Es ist gar nicht auszudenken, wie man leben wird, wenn das Telephon einmal auch noch zum Sehen eingerichtet wird... Tourismus Auslandfahrten sein Auf unsern wiederholten Aufruf, Tourenberichte über Auslandsfahrten zu schreiben, WMWWW Esskuitur im ist uns von einem Privatfahrer, der im Dienste seines Herrn govi? Europa- bereiste, ein interessanter Beitrag flber eine Dolomitenreise zugegangen. Da ßlem Bericht ein reiches Bildermaterial beii ügeben war, haben wir uns entschlossen, ihn.für die «Illustrierte Automobil-Revue» zu resignieren — Wir nehmen weitere Berichte ühmr Auslandsfahrten (für die «Automobil-Reviit») an. Red. Touren-Spf&chsaal Touren -Antworten T. A. 611. Wildbad im S**warzwald. Dieses unter Staatsverwaltung stehnny% Thermalbad ist auch im Winter in beschränkt ean Masse im Betrieb. Der Ort eignet sich übrigens Kjich für Wintersport und wiid daher von Pforzheim und Stuttgart her viel besucht. Sie schlagen folgende Routn. ein • Ölten, Zürich, Schaffhauson, Randen, Donau »düngen, Dürrheim, Villingen, St. Georgen, Triberg, ^ornberg, Hausach, Schiltach, durch das Kinzigtal ilach Freudenstadt. Bei Schönegründ, der ostwärts aOjj'-weigenden Strasse folgend übei Enzldösterle nach jWildbad. 296 km. Eine schöne Strecke führt -Ivon Schaffhausen über Donaueschingen. Villingeil. Rottweil. Oberndorf. Sulz, Horb. Nagold. CatW. Calmbach nach Wildbad. N. H. in L. Touren -Frä gen T. F. 612. Südliches Frankri rfch. Wäre es möglich, von dei Schweiz aus in «a^ 14 Tagen die schönsten Gebiete der südlichen flVllfte Frankreichs zu durchfahren und wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren ? Wieviel Kilorr»e44T im Tag wären zu fahren und welche Route wäyw einzuschlagen ? Die Fahrt soll nächsten Frühlim* ausgeführt werden ' P. D. in Z. Büchertisch Estrid Ott: Drei Mädel in einen Aulo. Mit 14 TU^ibildern. K. Thienemanns Verll*, Stuttgart. Dieses flott geschriebene Bück il-t eine humoivolta Schilderung der Erlebnisse einer jungen- Ha mburgerin, einer 17jährigen Priijranorin, die von Verwandten in New York zu Bt«uch eingeladen wird" und mit ihren beiden Kusinej» eine Autofahrt quer durch ganz Nordamerika 1 bis Bach San Francisco unternimmt. Man bekommt el ton Betriff von der gi\ographischen Struktur des Hidteils wie von den an«enkanischen Sitten und AnsrfcMiunspn lernt die aul ! der 17tägigen Fahrt berühiH.en Städte und Landschaften aus trefflichen Charakieristiken kennen. Dus Spannende der ErzärTluivt liest -in dem UmstandV, dass die diei jungen Mächen ernnz auf sich, ihrr Geschicklichkeit, Oricntimimgsgabe und ihren Scharfsinn angewiesen sind, ttlid tlffjs ihre Fahrt zufälligerweise zu einer Wettfahrt mit einem andern Auty wird. Das ist ein Buch, in dem stanz die Gesenwtart pulst und das in silier lustigen, frischiebennjUen Art Spass machen - : ~ J Heime des Automobilisten Auf Ihren Fahrten haben. Sie es sicher schon erlebt, wie reich i/nser Land an Kochspezialitäten ist. In allen Gauen der Schweiz gibt es in der Tat Delikatgerichte für den \$erwöhntesten Gourmet. Wie würden diese erst an der festlichen Familientafel schmecken, wie würden Ihre Damen vor gaumenkundigem Besuch bestehen könnqn, wenn sie diese Platten zu Hause herstellen könnten- HEIsa Raaflaub hat 234 dieser Kochspezialitäten ISebevoll gesammelt und stellt diese Sammlung unter dem Titel „234 fini Plättli" allen Feinschmeckern zur Verfügung. Als GVeschenk für die Damen der bessern Stände eignet sich diese auch durch ihre elegante Ausstattung hervorragende Rezeptsammlung ausgezeichnet. Denn mit diesen} gastronomischen Vademecum, das auch die pikantesten Genüsse der ausländischen Kochkunst beschreibt, kommen Sie* überall gut an. 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AUSLAND Ford in Jugoslawen. Nachdem kürzlich von der Gründung.'einer Fordfabrik in der Nähe vvn Basel die Rede war, wird nun auch eine ähnliche.; Absicht aus Jugoslavien gemeldet. Auch dor.tpunten an der Adria will sich Ford fabrikatorisch festsetzen; sowohl Jugoslavien als Albanien bieten grosse Absatzmöglichkeiten, insbesondere auch für Nutzfahrzeuge von 1—3 T., was sich auch unsere hiesigen Fabrikanten noch etwas mehr zu Nutzen machen sollten. Offenbar geht Ford immer mehr auf Dezentralisation aus, die Schwierigkeiten der Zollmauern und die verschieden gestaltete Bearbeitung zahlreicher* Länder sucht Ford durch Teil-Fabrikation an Ort und Stelle zu überwinden. -' A Henry Fords Autounfall. In der Nähe von Youngstown wurde,, am 17. Dezember der Wagen Fords das Opfer eines Zusammenstosses. Ford selber scheint ohne Verletzungen davongekommen zu sein, währenddem die Karosserie seines Wagens beträchtlichen Schaden erlitt. Eine halbe Stunde später setzte Ford seine Reise mit einem Mietauto fort. lt. ÄTJTÖMO'RtT.-PFvTJf». 11 Ford In der Schweiz ? Durch die Presse ging eine Meldung, wonach Ford beabsichtige, in Kaiseraugst eine Fabrikniederlage zu organisieren. Die aargauischen Blätter berichten in der Tat, dass sich ein amerikanisches Konsortium für eine Landparzelle von ca. 300 Hektaren bei Kaiseraugst interessiert. Auf Einladung des dortigen Gemeinderates haben sich die in Frage kommenden Grundeigentümer zu einer Besprechung versammelt und haben beschlossen, die Verhandlungen mit den Kaufinteressenten aufzunehmen. Ob es sich aber um Ford handelt, ist mehr als ungewiss. Wie verlautet, soll der Landankauf allerdings zur Errichtung einer Fabrik dienen, welche anfänglich über Tausend, später sogar mehrere Tausend Arbeiter beschäftiget! könnte. z. Neueintretende Abonnenten erhalten unseren Roman «Ramosi», der in Nr. 102 begann und in der heutigen Nummer in der vierten Fortsetzung erscheint, auf besonderen Wunsch, bei der Anmeldung als Abonnent für 1931, gratis nachgeliefert. Die Zuschriften sind an die Expedition der «Automobil-Revue», Breitenrainstrasse 97, Bern, zu richten. ei diesem füllen Sie den Kühler mit STOP» FROST, dem bewährten Gefrier« Schutzmittel für den Kühler! Es bleibt Ihnen viel Ärger and manche peinliche Situation erspart. STOP' FROST bietet Ihnen absoluten Schätz gegen das Einfrieren des Kühlers bis zu einer Untertem» p.^fatur von minus 17° Celsius. STOP.FROST kostet nur Fr. 1.75 per Liter. Seifenfabrik Sunlight, Often Gut eingerichtete Autoreparatur- Werkstätte auf dem Lande im Kanton Zürich, besorgt über den Winter prompte und gewissenhafte Motorrevisionen «u sehr günstigen Preisen. Ia. Referenzen. Anfragen unt. Chiffre 47773 an die Automobil-Revue, Bern. Junger, tüchtiger Automechaniker gel. 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