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E_1931_Zeitung_Nr.003

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Auto- Bestandteile

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N» 3 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE Die Bemühungen für eine Sustenstrasse Schon wiederholt hat die Automobil-Revue auf die hohe Bedeutung richtiger Autostrassen über unsere Alpenpässe in Hinsicht auf den Fremdenverkehr hingewiesen. Seit bald 30 Jahren ist keine Alpenstrasse mehr gebaut worden, und die bestehenden wurden in einer Zeit erstellt, da m£.n vom Automobil nichts wusste, waren also für den gewöhnlichen Fuhnverkvcrkehr bestimmt und weisen nun wie alle übrigen Strassen die altbekannten Mängel auf: zu schmal, zu enge Kurven, zu grosse Staubentwicklung, unpassender Strassenbelag. Trotzdem hat der Verkehr auch auf diesen Alpenstrassen in ungeahnter Weise zugenommen, so dass man auf manchen von ihnen von einer Ueberlastung reden kann. Es ist daher nicht verwunderlich, dass nach neuen Strassen gerufen wird und neue Projekte lanviert werden: Susten, Pragel, Segnes, Rawil, Sanetsch u. s. w. — Wenn In allen Ländern rings um die Schweiz herum mit offensichtlichem Eifer und unter Verwendung riesiger Qeldopfer prachtvolle Autostrassen gebaut worden, um den internationalen Verkehr In ihre Gaue zu leiten und namentlich den Fremdenverkehr anzuziehen, so sollte endlich auch die Schweiz ein Mehreres tun, und sie sollte es tun, bevor es zu spät ist! Es darf nun mit voller Berechtigung gesagt werden, dass dem Projekt einer Sustenstrasse vor allen andern eine gewisse Priorität zukommt. Lange bevor von einer Strasse Ober den Pragel, über den Sanetsch oder gar über den Segnespass auch nur ein Wort gesprochen wurde, stand die Erstellung einer Strassenverbindung zwischen dem Berner Oberland und dem Reusstal über den Sustenpass in öffentlicher Diskussion Schon Im Jahre 1810 wurde zwischen Bern und Uri ein Traktat abgeschlossen über den Bau einer Sustenstrasse. Der Kleine Rat in Bern übertrug seinem Kanzler Abraham Friedrich von Mutach die Aufgabe, ein Gutachten über eine Verbindung mit der Gotthardstrasse herzustellen, entweder über Grimsel oder Dann handelte es sich für Bern neuerdings in den 80er Jahren darum, für das Oberland einen östlichen Ausgang für den Wagenverkehr zu suchen. Wieder kamen Susten und Grimsel miteinander in Konkurrenz, und nur der Umstand, dass der damalige, in allen Kreisen der Bevölkerung geachtete Grimselwirt, Grossrat AI. Nägeli, auf der Grimselseite (Nähe Guttannen) wohnte und naturgemäss seinen Einfluss für die Grimselstrasse'in die Waagschale legte, gab für letztere den Ausschlag. Wahrscheinlich hat auch der Kanton Wallis etwas energischer mitgeholfen als der Kanton Uri. Ein neuer Anlauf für die Erstellung einer Sustenstrasse wurde um die Jahrhundertwende von Bern aus gemacht. Unter der Führung von Grossrat Lohner, dem nachmaligen Regierungs- und Nationalrat, reichten 106 Grossratsmitglieder im Februar 1901 im bernischen Grossen Rate folgende Motion ein: > UUU Engadiner Wünsche. Wie dem «Freien Rätier» berichtet wird, fand in Zernez eine stark besuchte Versammlung statt, an der Private und Behörden fast aller Engadiner Gemeinden anwesend waren. Eintrittsreferat und Diskussion förderten die einmütige Auffassung zutage, dass die Anpassung des Engadiner Strassennetzes an den enorm gewachsenen Durchgangsverkehr eines der wichtigsten und dringendsten verkehrspolitischen Erfordernisse sei. Es wurde in einer Resolution der Wunsch geltend gemacht, dass die Strasse von Bevers nach Martinsbruck, welche einen bedeutenden Orts- und Durchgangsverkehr zu bewältigen habe, unbedingt auf wenigstens 6 Meter verbreitert und ausgebessert werden sollte. Durch weitgehendes Entgegenkommen der Regierung in der Bei- ;tragsgewährung an die Gemeinden soll das Postulat möglichst bald verwirklicht werden. Die derzeitigen Strassenverhältnisse wurden als unhaltbar bezeichnet und erklärt, dass diese eine «schwere Schädigung des für das ganze Engadin lebenswichtigen Strassenver- 4cehrs und eine Benachteiligung der einheimischen Bevölkerund bedeuten ». Es wurde ferner auch auf die Bedeutung der Stelviostrasse hingewiesen, da die Engadinerstrasse die kürzeste Verbindung zwischen Mailand und München darstellt. Sie kann aber ihrer Aufgabe nur gerecht werden, wenn sie ausgebaut wird und den Anforderungen entspricht, welche der internationale Schnellverkehr an eine Durchgangsstrasse stellt. z. ftat s^schei Die dritte Winterbetriebswoche der Autoposten in den Alpen (29. Dez. 1930 bis 4. Jan. 1931). Die gegenwärtig bestehenden 11 Winterkurse der Alpenposten schliessen mit einer Mehrfrequenz von 1107 Personen ab, wobei die Kursroute Nesslau-Buchs, die im Vorjahre noch nicht im Bulletin stand, bei der Mehrfrequenz nicht eingerechnet ist. Insgesamt wurden in der dritten Betriebswoche 9059 gegenüber 5471 Personen transportiert. Die grössten Reisendenzahlen entfallen auf die Routen St.Moritz-Maloja (2960) und Nesslau-Buchs (2481). Die erstgenannte Route hat auch die grösste Mehrfrequenz zu verzeichnen (plus 541). lt. Die baselstädtische Verkehrszunahme. Der Rückblick auf die letzten drei Jahre Verkehrsentwicklung in Basel zeigt ein ständiges Ansteigen des Fahrverkehrs. Die kantonale Automobilkontrolle registrierte am 31. Dezember 1928 24S8 Personenwagen, 997 Last- und Lieferungsautomobile und 1132 Motorräder, total 4617 Motorfahrzeuge. Ein Jahr später ergab die amtliche Zählung 2733 Personenautomobile, 1079 Lieferungswagen, 1323 Motorräder und 58 Traktoren. Am letzten Silvestertage zählte man 3014 Personenwagen, zu denen noch 12 Omnibusse kommen, 1151 Lieferungsautos, 1394 Motorräder und Sidecars und 70 Traktoren, insgesamt- 5641 Motorfahrzeuge, gegenüber dem Voriahre eine Zunahme von 602 Fahrzeugen. Die Zunahme des Fahrverkehres, die sich im Strassenbi'd der Stadt deutlich bemerkbar macht, betrifft auch das Fortbewegungsmitte' des kleinen Mannes, das Fahrrad. Am 31. Dezember 1930 zählte man in Basel 32,939 Fahrradschflder. Auf je 49 Bewohner von Baselstadt entfällt ein Personenauto, auf je 109 Kantonsein wohner ein Motorrad und auf jeden fünften Einwohner ein Velo. bo. einsamsten, "Waler unseres* lande* bringt der Briefträger die Verlag 1 In 1084 Städten, Ddrfern and vereinzelten Weilern lernen strebsame Menschen fremde Sprachen nach der Methode von Prof. Grand. Es gibt kaum eine Berufsklasse, in welcher seine Spracbwerke, die einzigen schweizerischen Selbstunterrichte werke ihrer Art, nioht vertreten sind • Diese Tatsachen sind sohnld, daß der Arzt, der Kauf mann, die Bürotochter, der Bauernsohn, der Handwerker und der Chauffeur die Selbstunterrichtswerke von Prof. Grand gleich hooh einsohätzen • Sie haben bestimmt einen Bekannten, der mit Prof. Grand Französisch, Englisch, Italienisoh oder Spanisoh gelernt hat. Fragen Sie ihn, was er von der Methode Grand hilt • Wenn Sie Interesse haben für das Studium fremder Sprachen, so lassen Sie sich von uns einen neuen Weg zeigen. 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