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E_1931_Zeitung_Nr.006

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c. A.C.S. SEKTION BERN.

c. A.C.S. SEKTION BERN. Wintersportausflug. Der für nächsten Sonntag, den 25. Januar, angekündigte Wintersportausflug muss infolge der Witteningsrerhäiltaisse aiuf die zweite Hälfle Februar verschoben werden. A.C. S. SEKTION ST. GALLEN - APPENZELL. Clubversammlung Mittwoch. 4. Febr.. abends 8 Fhr im Hotel « Schiff » in St. Gallen. Referat von Hrn. Dr. Rothmund, Chef der Polisseiabteilung beim Eidg. Justiz- und Militävriopartemont in Bern, über: Da.s Bundesgesetz über den Motorfahrzeug und Fahrradverkehr. — Das im Vorentwurf liegende Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr steht vor dem letzten Stadium der Beratungen. Der berufenste Referent in dieser Materie, Herr Dr. Rothmund, der sich in gründlicher Weise mit diesem Gesetzestext zu befassen hatte, wird über den Gesetzesentwurf sprechen. Man darf nun s,agen. dass ein eigentliches Verkehrsgesetz geschaffen werden soll an Stelle des Automobilgesetzes, das namentlich vom Automobil-Club der Schweiz bekämpft wurde. Wie jedes Gesetz seine zwei Seiten bat, richten sich auch hier die Vorschriften nicht nach einseitigem Interesse. Noch ist Gelegenheit geboten, Wünsche und Anregungen an die massgebende Adresse zu richten. Alle Automobilisten, die ein Interesse an der gesunden Entwicklung des Motorfahrzeugverkehrs haben, werden sich gewiss diese Gelegenheit nicht entgehen Lassen, einen klaren Einblick in das Wesen des kommenden Gesetzes zu erhalten. B. A. CS. SEKTION ZÜRICH. Die Touristikkommission hat nun das genaue Programm für die vier diesjährigen Tourenfa'hrten festgelegt. Die einzelnen Fahrten wurden wie folgt festgelegt: Zweite Hälfte April: Fahrt nach Holland und Belgien (13 Tage), Totaldistanz 2237 km. — 1. Tag: Zürich, Stuttgart, Bruchsal, Heidelberg, 321 km. — 2. Tag: Heidelberg, Darmstadt, Mainz, Bingen, Koblenz, Bonn, Köln, 272 km. — 3. Tag: Aufenthalt in Köln. — -4. Tag: Köln, Krefeld, Geldern. Nijmegen, Arnhem, Amersfoort, Mulden, Amsterdam, 247 km. — 5. Tag: Besichtigung von Amsterdam. — 6. Tag: Rundfahrt durch das Gelderland, Amsterdam, Utrecht, Hilversum, Amsterdam, 151 km. — 7. Tag: Ausflug nach den alten Städten in Nordholland (Volendam, Edam, Enkhuizen, Hoom, Alkmar) und zu den Blumenfeldern Ton Haarlem, 174 km. — 8. Tag: Amsterdam, Aalsmeer, Nordwijk, s'Gravenhage, Scheveningen, Delft, Schiedam, Rotterdam, 108 km — 9. Tag: Rotterdam, Dortrecht, Breda, Bergen, Middelburg auf der Insel Walchern, 160 km. — 10. Tag: Middelburg, VTissingen, Sluis, Bruces, Gand, Brüssel, 150 km. — 11. Tag: Besichtigung von Brüssel. — 12. Tag: Brüssel, Namur, Ar- Ion, Luxemburg, Metz, Nancy, 339 km. — 13. Tag: Nancy, Epinal, Ballon d'Alsace, Beifort, Basel, Zürich, 315 km. Zweite Hälfte Juni: AlpenblumenfahTt ins En- .catlin (zwei Tage), Totaldistanz 423 km. — 1. Tag: Zürich, Rapperswii, KerenzerbeTg, Sargans, Ghur, Lenzerheide, Tiefenkastei, Julier, St. Morite, 200 km. — 2. Tag: St. Moritz, Zuoz, Süs, Fliiela, Davos, Landquart, Sargans, Kerenzerberg, Rapperswii; Zürich. 223 km. Im August: Burgenfahrt- in den Aargau (1 Tag), Totaldistanz Hfi km. — Vormittags: Zürich, Baden, Brus?, Wildogg (Schlossbesichtigunsr), Lenzburg (Schlossbesichtigung), Boniswil, Hallwil (Schlossbesichtigung), Beinwil, 63 km. — Nachmittags: Beinwil, Reinach, Münster (Chorherrenstift, Besichtigung). Sempach. Luzern, Zug, Zürich, 83 km. Im September: Herbstfahrt in die Provence (11 Tage), Totaldistanz 2357 km. — 1. Tag: Zürich, Bern, Lausanne, Genf, 290 km. — 2. Tag: Genf, Nantua, Lyon, St. Etienne, Monistroi, Le Puy, 296 km. — 3. Tag: Besichtigung von Le Puy und Weiterführt Le Puy, Lae de Bouchet, St. Flour, Mende, 177 lern. — -4. Tag: Mende. Gorges du Tarn, St. Affrique, Caroussonne, 321 km. — 5. Tag: Aufenthalt in Cnrcassonne. — 0. Tag: Carcassonne, Narbonne, Beziers, Setc, Alles. 250 km. — 7. Tag: Arles-les Bau-x, Salon, .Aix-en-Provence. Senas, Cavaillon, Avignon, 191 km. — 9. Tag: Aufenthalt in Avignon. — 10. Tag: Avignon. Orange, Valence, Voiron, Ghambery, Aix-les-Bains, Annecy, Genf, 353 km. — 11. Tag: Genf, Lausanne, Bulle, Jaunpass. Interlaken, Brünig, Luzern, Zug. Zürich, 3L2 km. Von jeder Kolonnenfahrt wird abgesehen, dagegen sind für die wichtigen) Sehenswürdigkeiten und in den Städten oifizielle Führungen vorgesehen. Das Sektionssekretariat sorgt für Unterkunft, Verpflegung und Garagen, dagegen soll den Fährttpilnehmern in der Abwicklung des täglichen Fahrtpensums möglichst grosse Freiheit gelassen werden. Für die Bezahlung in den Hotels und Garagen kommt wiederum das bestbewährte Hotelcouponsystem des Sektions-Touristikbureaus zur Anwendung. Die in Frage kommenden Auslands-Automobil-Clucs haben zudem bereits weitestgehende Unterstützung der Fahrtorganisation in Aussicht gestellt, so dass auch diesmal den Fahrtteilnehmern ein Maximum an schönen und angenehmen Reiseerlebnissen geboten worden dürfte. Eine neue Sektion des A. C. S. im Berner Jura. In St. linier wurde letzten Dienstag eine Untergruppe Ergiiol gegründet, anschliessend an das Gebiet der Sektion Seeland-Jura, die als Soktion gelten wird, sobald ihr mindestens 50 Mitglieder angehören. T. C Autosektion Aargau Motorenkurs. Wie bereits in Nr. 4 der «Automobil-Revue » 1931 gemeldet wurde, beginnt am 24. Januar in der Garage von P Kaufmann in Schönenwerd von 2—5 Uhr nachmittags der autotechnische Instruküonskurs. Die Kursteilnehmer werden an diesem Kurse hauptsächlich darüber orientiert werden, wie kleine Mängel am Fahrzeug am raschesten zu beheben sind. Zweifellos wird dieser Kurs unter der fachmännischen Leitung von P. Kaufmann für jeden viel Interessantes bringen. Der Anmeldetermin wird bis zum 23., abends, verlängert. P. Kaufmann, Garage, Scbönenwerd. Telephon Nr. 170. Jahresfest 1931. Samstag den 24. Januar ,1931, 20 Uhr 30, veranstaltet die Sektion Seeland des T. C. S. in den Räumen des Hotels zum weissen Kreuz in Lyss ihr traditionelles Jahiesfest. Die Vorarbeiten hiezu verraten etwas anisserordentlich Gediegenes. Mitglieder, reserviert diesen Abend schon heute. denn wir erwarten Sie bestimmt Samstag den 24. Januar 1931 im Hotel zum weissen Kreuz in Lyss. SCHWEIZ. DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB.Sektion Zürich. Technischer Unterricht. Dienstag, den 13. Januar 1931, konnten die Mitglieder des S. D. A. C., einer freundlichen Einladung der Firma C. Schlotterbeck folgend, zwei interessante und lehrreiche Stunden verbringen. Es wurde über das gegenwärtig sehr aktuelle Thema: « Wie behandle ich mein Auto während der kalten Jahreszeit» Aufklärung gegeben. Den anwesenden Damen wurde sowohl an einem amerikanischen als auch an einem europäischen Wagen demonstriert, wie bei grosser Kälte dem versagenden Anlasser neues Leben eingehaucht wird und wie streikende oder schlecht funktionierende Kerzen ersetzt werden können. Ebenso wurde die Rettung ertrinkender Vergaser ausführlich gelehrt und "gezeigt. Es handelte sich in der Hauptsache um kleinere, leicht zu behebende Mängel, die aber bei Unkenntnis des Fahrers demselben grosse Unannehmlichkeiten bereiten können. Es bleibt zu hoffen, dass die den belehrenden Aufschlüssen mit Interesse folgenden Mitglieder des S. D. A. G. in Zukunft imstande sein werden, selbst und ohne Zuhilfenahme des c starken Geschlechts » kleinere Mängel an ihren Wagen zu beheben. Der Firma Schlotterbeck sei an dieser Stolle für das dem S. D. A. C. neuerdings bewiesene Interesse bestens gedankt. M. * * » «9e Autosektion Seeland S. ©. *. C. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Sonntag, den 1. Februar 1931, nachmittags 14 Uhr 30, findet unsere 5. ordentliche Generalversammlung im Zunfthaus zur Waag, Münsterhof, Zürich 1, statt. Wir laden die verehrten Vereinsmitglieder zu dieser sehr wichtigen Versammlung ein, da sehr viele Neubeschlüsse und Aenderungen vorliegen. Für Aktivmitglieder obligatorisch. Unentschuldigtes Wegbleiben laut Beschluss vom 7. Januar 1931 Fr. 2.— Busse. Passiv- und Freimitglieder freundlichst willkommen. Neue Berufskollegen worden gerne eingeführt. Es wird an jedes Mitglied ein Zirkular versandt. Nichterhalt wird nicht als Entschuldigung angenommen. Zirkular bitte mitbringen, gilt als Ausweis. Nach der Versammlung gemütlicher Hock mit Tanz im Kreise unserer lieben Angehörigen. Jedem Versammlungs-Teilnehiner wird der Gratis-Z'abig serviert mit Freibier. Da wir wichtige Verhandlungen abzusehliessen haben, ist vollzähliger und pünktlicher Besuch aller Mitglieder dringend erforderlich, und wir möchten die Kollegen bitten, in corpore zu erscheinen. Zahlungs- und Mitglied-Ausweis zum Umtausch gefL mitbringen. Die alten Ausweise sind ungültig. Letzter Verkauf von Automobil-Kalendern und Automobil-Karten zu Speziaipreisen. Der Vorstand. Monatsversammlung. Der Präsident eröffnete um 9 Uhr die gut besuchte Versammlung. Der Bezug der Beiträge ging reibungslos vonstatten. Das Protokoll wurde verlesen und genehmigt. Es ergaben sich folgende Mutationen: Als aktiv konnten aufgenommen werden: Honegger Walter und Scheich Anton. Ferner ist ein Austritt zu verzeichnen, nämlich ür. jur. Bühler als Passivmitglied. Vom Verein ausgeschlossen wurden: Aktiv: Bühler Jul., Fraucbliger Max, Duppre Werner; Passiv Cauchat. Ein Antrag, dieses Jahr einen Maskenball durchzuführen, wurde gutieheissen und einstimmig genehmigt. Anträge und Wünsche zuhanden der Generalversammlung müssen bis spätestens 25. Januar dem Präsidenten schriftlich eingereicht werden. Die Diskussion über Rechtsschutz und Stellenvermittlung wurde auf die Generalversammlung verschoben. Ein Antrag des Präsidenten, die Busse an der Generalversammlung von Fr. 1. — auf Fr. 2. — zu erhöhen, wurde einstimmig genehmigt. Zum Schlüsse ersucht der Präsident die Kollegen, sie möchten unsere Inserenten mehr berücksichtigen. Mit diesem Traktandum schloss der Vorsitzend» die Versammlung und dankte den Kollegen für ihr Erscheinen. F. W. Stvassen 1931 - N» • Bau einer Seebrücke in Luzern. Der Ittzernische Grosse Stadtrat wies im März 1930 ein Projekt für die Erstellung einer neuen Luzerner Se©brücke von 21,5 Meter Breite an den Stadtrat zurück mit der Einladung, ein neues Projekt in Eisen und Beton für eine nach dem See hin verbreiterte Brücke von 28 Meter Breite mit sechs Fahrbahnen vorzulegen. Der Stadtrat unterbreitet dem Grossen Stadtrat nun ein zweites Eisenbeton- Projekt, das 1,096,000 Fr. kosten wurde; ein anderes'Projekt, das einen eisernen Bogenbau mit Eisenbeton-Fahnbahnplatte vorsieht, beläuft sich auf 1,282,000 FT. Der Stadtrat kam bei dem Studium der Projekte wie bei dem ersten Vorschlag zur Erkenntnis, dass eine vierspurige Fahrbahn vollständig genüge. Eine sechsspurjge Brücke biete zudem keine absolute Garantie dafür, dass die notwendigen Pfeilerbauten die bestehenden Fundamente nicht gefährden. x. 1 Coupe Rat 520, 6^HP PI ' , nnn Schweizer-Spezialkarosserie . 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- 1931 AUTOMOBIL-REVUE 15 S» •*li«fi4 Uni die Austragung des Les Rangiers- Rennens 1931. Die bernische Regierung verweigerte bekanntlich vor einiger Zeit der A.C.$.-Sektion Les Rangiers und dem Motoci'Ub Jurassien die gemeinsame Durchführung des Rennens von Les Rangiers im Jahre 1931 mit der Begründung, dass man auf bernischem Boden jedes Jahr nur noch ein Automobilrennen dulden könne. Das bereits früher vorgesehene Qurnigelrennen erhielt vor dem Projekt von Les Rangiers den Vorzug. Das Verbot schien das Schicksal des Rennens von Les Rangiers endgültig besiegelt zu haben. Der Motoclub Jurassien und der heroische Kantonalverbaind der A.C.S.-Sektionen richteten indessen an die kantonal-bernische Baudirektion Zuschriften mit dem Ersuchen, die Entscheidung noch einmal zu überprüfen. Das Resultat der gemeinsamen Bemühungen ist die erfolgte Intervention der Baudirektion beim bernischen Justizdepartement wegen einer versuchsweisen Durchführung des Les Rangiers- und Ournigelrennens im gleichen Jahre. Der Entscheid der Justizdirektion steht im Augenblick noch aus, die Möglichkeit, trotzdem eine Erlaubnis zu erwirken, ist indessen nicht ausgeschlossen. Mit der nachträglichen Bewilligung des Les Rangiiers-Rennens ist allerdings die definitive Durchführung des Rennens noch nicht gesichert, da die A.C.S.-Sektion Les Rangiers schwere finanzielle Bedenken hegt und die Organisation nun mir noch überstürzt an Hand genommen werden könnte. Die nächsten Wochen werden jedenfalls über das Schicksal des Les Rangiers-Rennens in diesem Jahre definitiv entscheiden. mb. Grosser Preis ron Schweden. Das Interesse für den ersten schwedischen Automobil- Grand Prix vom 22. Februar, der auf der Rundstrecke von Ramshyttan zum Austrage kommt, ist über Erwarten gross. Der Circuit führt über schneebedeckte Strecken, die jedoch in sehr gutem Zustande sind; die Wagen müssen total achtmal die 50 km der Rundstreck© zurücklegen. Bis zum 2. Februar werden Meldungen gegen eine Bezahlung von 300 Kronen entgegengenommen; Markenequipen können sich bis zum 6. Februar anmelden. Der Erste des Rennens erhält 10,000 schwedische Kronen (rund 14,000 Fr.), der Zweite erhält 3000 Kronen, der Dritte 2000 Kronen. Man rechnet mit einer Besuchermasse von ungefähr 50.000 Personen. Es werden TOI» Oslo aus besondere Omnifbusdienste nach der Rennstrecke eingerichtet, um auch den Norwegern den Besuch der Veranstaltung zu ermöglichen, x. Internationale Sternfahrt nacb Rom. Der A.C. von Rom veröffentlicht des Reglement für die internationale Sternfahrt nach Rom, deren Ankunft am Ziel auf den 23. und 24. April festgesetzt ist. Es sind zwei Katego* rien vorgesehen, bis zu Zweiliter- und über Zweiliterwagen. An die Sternfahrt schliessen sich vom 25. bis und mit 28. April folgende Wettbewerbe an : Schnelligikeitswettbewerb über drei Kilometer auf der Ebene; Schnelligkeitsrennen über drei Kilometer Bergstrecke; Beschleunigungsversuche auf einer Bergstrecke; Bremswettbewerbe; Führerprüfungen (bei Rückwärtsgang). x. X. Internationale Tourenfahrt Paris-Nizza. Vom 14.—22. März findet dieses Jahr die X. Internationale Tourenfahrt Paris-Niz?a, verbunden mit weitern automobilistischen Prüfungen in Nizza statt. Die 1000-Kilometer- Regelmässigkeitsfahrt muss nach genau vorgeschriebenen Durchschnittsgeschwindigkeiten gefahren werden. Nach der Ankunft in Nizza werden die Wagen einer Reihe von technischen und sportlichen Prüfungen unterzogen, die ihren Höhepunkt und gleichzeitig ihren Abschluss in dem Turbie-Bergrennen finden. Eine ganze Reihe von Barpreisen gelangen zur Verteilung. Der Erste der Qesamtwertung erhält 25,000 fr., der Zweite 12,000 fr.; der erste Fahrer der konkurrierenden Autocars erhält 10,000 fr. 24-Stunden-Rennen auf der Sarthe-Rundstrecke. Zum 9. Male wird am 13. und 14. Juni der A.C. de l'Ouest auf der Rundstrecke von Sarthe in Frankreich das 24-Stunden- Dauerrennen durchführen. In seinen grossen Zügen folgt das soeben herausgekommene Reglement den Bestimmungen des letzten Jahres. Auch 1931 werden neben dem Grossen Preis zwei besondere Wettbewerbe zur Austragung kommen, der Final um die «7« Coupe biennale 1930/31» und die Vorrunde um die € 8e Coup© biennale 1931/32». Das für Tourenwagen offene Rennen lässt alle Wagen zu, die in einem offiziell anerkannten Katalog bis Ende des letzten Jahres genannt sind. Die Wagen bis zu 1500 ccm~ müssen mindestens zwei Personen Platz bieten, Wagen mit grösserem Zylinderinhalt müssen im Minimum vier Plätze aufweisen. Es wurden besondere Mindestgeschwindigkeiten« nach Zylinderinhalt un4 Gewichte geordnet, aufgestellt. Di© niedrigste vorgeschriebene "Geschwindigkeit beträgt 58 km 333 m, die höchst vorgeschriebene Schnelligkeit 108 km 333 m. Die Anmeldungen für den 9. Qrossein DauerPreis von 24-Stunden für Tourenwagen werden tate 30. April 1931 vom A.C. de l'Qtjest, 34, Plaee de Ja Republique, Le Alans (Sarthe) entgegengenommen, bo. Qrosser Preis von Casablanca. Die Organisatoren des Grossen Preises von Casablanca, der als Ersatz des Grossen Preises von Marokko dieses Jahr auf einer kleinen geschlossenen Rundstreoke vor den Toren Casablancas zum Austrage gelangt, sind wegen der zeitlichen Bestimmung des Rennens in Kollision mit den andern internationalen Veranstaltungen geraten. Das marokkanische Rennen war ursprünglich auf den 6. April festgelegt, man wagt nun jedoch, nachdem das Datum des andern Grossen afrikanischen Preises, der von Tunis, vom 29. März, bekannt geworden ist, die Durchführung schon nach einer Woche nicht mehr. Am 12. April folgt sodann die Mille Miglia, auch die übrigen Wochenende sind bis zum 17. Mai belegt. Trotzdem am 10. Mai die Tar&a Florio ausgefahren wird, nimmt man an, dass der Grosse Preis von Casablanca auf den 17. Mai endgültig festgelegt wird. Wie man hört, beabsichtigt Maserati eine Equipe unter der Führung des französischen Fahrers Dreyfus nach Casablanca zu entsenden, an weitern französischen Fahrern werden die Privatfahrer Lehou, Etancelin und de Maleplane voraussichtlich starten. \uss(ellun^en Internationaler Genfer Automobilsalon. Die S.B.B, werden für die Dauer des Genfer Salons vom 6.—15. März 1931 die gewohnte Taxermässigung eintreten lassen. Die vom 4.—15. März herausgegebenen Bahnbillette einfacher Fahrt für Genf berechtigen zur freien Rückfahrt innert sechs Tagen, jedoch frühestens vom 6. März an und bis spätestens bis zum 17. März 1931. Die Billette müssen im Salon abgestempelt werden. DerSchnellsugszuschlag ist für die Hin- und Rückfahrt voll zu entrichten. Mehrere Privatbahnen sind dem Beispiel der S.B.B, gefolgt. Der einjährige Turnus der Autoausteilungen bleibt vorläufig bestehen. Das ständige Bureau des Verbandes der internationalen Automobilkonstrukteure in Paris befasste sich in letzter Zeit mehrmals mit der Frage der einjährigen bzw. zweijährigen Wiederholung der einzelnen Landesaustellungen. Von verschiedenen Seiten war der Vorschlag eingereicht worden, man möchte die Ausstellungen inskünftig in zweijährigem Turnus abhalten. Eine Eingabe des englisehon Autofabrikantenverbandes sprach sich grundsätzlich gegen eine Aenderung des heutigen Zustandes aus.und wünschte, man möge erneut die Beratungen auf das Jahr 1932 verschieben. Die Engländer hegen sogar die Auffassung, ihren geschäftlichen Interessen sei ein halbjähriger Turnus zweckentsprechender. Auf der andern Seite scheinen die Franzosen, in Rücksicht auf die Sonderstellung des Pariser Salons am einjährigen Turnus festhalten zu wollen. go. Die Berliner Automobilausstellung beginnt am 19. Februar. Die Vorbereitungen für die grosse internationale Automobil-Ausstellung in Berlin sind in vollem Gange. In der deutschen Reichshauptstadt wird — nach der zweijährigen Pause im Turnus der Ausstellungen — fieberhaft gearbeitet, um im Ausstellungsgebäude am Kaiserdamm eine umfassende Schau des Standes der internationalen Automobilbaukunst zu bieten. Spezielles Interesse werden die Fortschritte im Bau von Diesellastwagen, von Kleinwagen, von Leichtfahrzeugen mit Vorderantrieb und Niederchassis, erwecken. Es stellen rund 430 Firmen aller Branchen aus, worunter sich 31 deutsche und 41 ausländische Automobilfabriken befinden. Von den deutschen Ausstellern sind 16 Firmen mit Personenwagen und Karosserien und 15 weitere Firmen mit Lastwagen und Zugmaschinen beteiligt. Di© fremden Fabriken stellen 32 verschiedene Personenwagenmarken und 9 Lastwagenmarken aus. Im weitern bietet die Berliner Ausstellung eine Uebersicht zur Industrie der Ersatzteile, der elektrischen Zubehör, der Werkstatt- und Werkzeugmaschinen, der Garageausrüstungen, der Industrie für Reinigungsund Waschmaterial, für Betriebsstoffe und Werkzeuge. Eine Sonderschau bietet ferner die Automobilfachpresse. Der Salon wird In ziemlich einfachem Rahmen zur Durchführung kommen. Neben ausschÜesslicher Sachlichkeit werden Extravaganzen keinen Platz mehr finden. go. Das bestbekannte Schwelzerfabrikat für alte Verwendungszwecke vorm. Altorfer-Lehmann * Cle. Kesselund Apparatebau 6e Olo^ ZO St Gallen - Bern - unem Wirklich zuverlässige und gute Radio-, Motos- und AlftO^Batterien m. schriftl. Garantie Wenden Sie sioh nur an den erfahrenen Fachmann. Meine betteingeriohtete Vertrauens-Werkstatte bietet Ihnen beste Gewähr für zuverlässigste und vorteilhafteste Bedienung. Reparaturen aller Systeme billig mit schriftlicher Garantie. Leihbalterlen. 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