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E_1931_Zeitung_Nr.009

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Cilschiebbare VKAuto

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N« 9 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE Bau eines Tramtunnels in Basel? Vor einiger Zeit beschäftigte sich die Basler Oeffentlichkeit viel mit dem Gedanken eines Birsig-Tunnels, durch den der Tramverkehr der innern Stadt geleitet werden sollte. Am 28. Oktober des vergangenen Jahres lehnte der Regierungsrat der Stadt Basel das Projekt der Tramverlegung zur stenaufwand würden die Hauptverkehrsstras- entlastet werden, um sie für den zuneh- Entlastung des allgemeinen Verkehrs ab. Ersen ging in seinem Entscheid von der Erwägung menden Verkehr von Automobilen und Fahrrädern freizugeben. Alle andern für Basel aus, dass die Verkehrsschwierigkeiten, wie sie in der neuesten Zeit sich überall verstärkt vorgesehenen zukünftigen Projekte würden bemerkbar machen, vor allem durch dendurch den Trambahntunnel wesentlich erleichtert, und eine Strassenverbreiterung wachsenden Motorfahrzeugverkehr entstanden seien, und nicht der Strassenbahnentwicklung zugeschrieben werden dürfen. Nach der gen bei Entzug des Trambahnverkehrs aus wäre auf Grund von angestellten Berechnun- Ansicht des Regierungsrates ist damit, dass der Innerstadt erst nach 25—30 Jahren nötig. man der Basler Innerstadt den Tramverkehr entzieht, das Verkehrsproblem nicht restlos gelöst, die ständige Zunahme der Motorfahrzeuge bedinge auf jeden Fall früher oder später eine Verbreiterung der Innerstadtstrassen. Die Kosten für die Berechnung beliefen sich, so wurde weiter argumentiert, entgegen der Annahme der Initianten nicht auf sechs, sondern auf zehn Millionen. Entlastung des Innerstadtverkehrs. Mit diesem Entscheid der baselstädtischen Regierung, die sich von allem Anfang an skeptisch zu dem kühnen Projekt einer Art Untergrundbahn in einer Stadt von 150,000 Einwohnern einstellte, verschwand der Plan für den Augenblick von der BUdflache; es bedurfte jedoch, wie dies nun der Fall ist, nur eines Anstosses, um den Gedanken wieder neu zum Aufleben zu bringen. In der Basler «Nationalzeitung» verteidigte kürzlich der Erbauer eines bedeutend schwierigeren Tramtunnels in Oslo das Projekt des Birsigtunnels, das in seinen Augen eine geradezu geniale Lösung des innerbaslerischen Verkehrsproblems darstellt. Es würde sich bei dem Projekt darum handeln, durch den gegenwärtig von der Birsig durchflossenen Tunnel bei Ableitung des Flusses die Tramlinien zu legen, die ziemlich genau unter den vorher gefahrenen Strassenzüien unterirdisch zirkulieren würden. Den Anforderungen der Strassenbahnverwalrung wegen Linienführung, Haltestellen und Gefällen könnte, wie dies das ausgearbeitete Projekt feststellt, in vollem Umfange entsprochen werden. Auch eine weitere Linienführung wäre leicht möglich und die Leistung der Trambahn würde sich nach den Ausführungen des kompetenten Fachmannes sogar entscheidend steigern. Auschlaggebend für die Tramverlegung wäre die eintretende bedeutende Entlastung des Strassenverkehrs in der innern Stadt. Mit der Tunnelierung der Basier Trambahn wäre natürlich das Verkehrsproblem nicht restlos gelöst, aber doch in einem Masse, dass sich der Bau weitaus genügend rentieren würde. Mit relativ geringem Ko- Opposition der Regierung. Die auf die neue Anregung des norwegischen Ingenieurs in Basel wieder einsetzende Diskussion, die auch ihren Niederschlag in der Presse gefunden hat, konstatiert nachträglich, dass die Regierung von persönlichen und sachlichen Vorurteilen geleitet waT, als sie an die Prüfung des Projektes herantrat. Bei aller ihrer grossen Arbeit müsse konstatiert werden, dass die Untersuchung psychologisch falsch aufgezogen gewesen sei, da man mit dem Gedanken: «Wie können wir beweisen, dass das Tram im Birstgtunnel ein Unsinn wäre?» die ganze Frage prüfte. Die Einstellung, die man gegenüber dem zweifellos kühnen und berechtigten Projekte vertreten sollte, hätte folgendermassen lauten sollen: «Was ist aus dem Tunnel-Qedankeu herauszuholen?» Die Behörden gaben in ihrer Antwort selbst zu, dass vom verkehrspolizeilichen Standpunkte aus nicht bestritten werden könne, dass das Verschwinden des gesamten Tramverkehrs aus den zu eng gewordenen Talstrassen der Stadt eine nicht zu unterschätzende Verbesserung der Verkehrsverhältnisse bedeuten würde. Die Verkehrskalami- In London werden gegenwärtig neue Autobusse eingeführt, die selbst bei 45 Grad Neiltang' «tner Seitenwand nicht umkippen. Die Vorrichtung zur Ermittlung des Kippwinkels. ebenfalls forcierten Trambetriebe den verstopften Innerstadt-Strassen, so wird zweifellos für die Automobile der Weg wieder frei. Man glaubt, im Gegensatze zu dem Basler Regierungsrat in der Oeffentlichkeit fest an die Vorzüge eines Trambahntunnels, der für die City eine ideale Verkehrslösung darstellen könnte. bo. Jku#4»l*UB**e Kippsichere Autobusse Winterkurse der Alpenposten. Die 6. Betriebswoche vom 19.—25. Januar schliesst mit einer Mehrfrequenz von nur 9 Personen gegenüber der entsprechenden Woche des Vorjahres ab. Dabei ist das Ergebnis der Kurslinie Nesslau-Buchs, das 1930 nicht im tät auf dem Barfüsserplatz und auf demBulletin stand, nicht in die Berechnung einbezogen worden. Die grössten Mehrfrequen- Marktplatz würde durch die Verwirklichung des Projektes in glücklicher Weise behoben... zen verzeichnen die Winterkurse Chur-Lenzerheide (plus 116) und Lenzerheide-Tiefen- Sie gibt also selbst zu, dass die innere Stadt wirkungsvoll entlastet werden könnte, sie castel (plus 180). Eine ausserordentliche Min-, bestreitet nur die Nachhaltigkeit dieser Entlastung. Tatsache ist, dass Autos und Trams loja zu erkennen (minus 429). Die Gesamt- derfrequenz ist auf der Route St. Moritz-Ma- die Strassen verstopfen. Der Gedanke ist zahl der transportierten Reisenden beläuft müssig, welches der beiden Fahrzeuge zuerst sich auf 5724 gegenüber 4056 im Vorjahre. da war, denn entzieht man die in letzter Zeit so. Postauto Wädenswil-Horgen. Der von der Eidg. Postverwaltung seit Ende 1922 etageführte Postautokurs Wädenswil, Hütten, Schönenberg, Hirzel, Horgen weist gegenüber 40,015 Passagieren im Jahre 1929 im abgelaufenen Jahre eine Frequenz von 42,533 Personen auf. Im ersten Betriebsjahre 1922* wurden 28,995 Personen befördert. Innert 8 Jahren vermehrte sich der Betrieb um rund 50 Prozent, dieser Postautokurs rentiert denn auch im Postkreis Zürich weitaus am besten. Im Laufe des vergangenen Jan* res wurden die täglichen Kursleistungen um 27 Kilometer erhöht. x. Autofähre Konstanz-Meersbure. Die voa Konstanz nach Meersburg führende Autofähre, die im letzten Sommer ein zweites Schiff in Betrieb setzte, beförderte im Jahre 1930 396 576 Personen gegenüber 295303 im Jahre 1929. Im ganzen wurden 40 Prozent mehr Beförderungsstücke übergesetzt als im Vorjahre. x. Ein neuer Motor, der eine Nacht lang te* standen hat, sollte immer zuerst mit der, Handkurbel angeworfen werden. • • •'••!••• •'• : B'Bil out &4 vendues en Suisse en 195 Komplette Garage-Einrichtungen Benzintankanlagen - Wagenheber - Luftsaulen Fettpressen - Rotor-Kompressoren System Weber u«w. durch die Albisrieden-Zürich Letzigrabenstrasse 16 Verlangen Sie kostenlose Beratung und unverbindliche Offerte I Lta faveur qae le Modele a renconfcre* en Suisse, esfc partout incontestable eh prouve qu'il vaut bien le 5O1 Le öl4- esfc livre" en Torpedo, Spider, Coupd-spider, Goup6-Foy*l, Gonduite interieure 2 et 4 popfces, modeles normaux, luxe et „extra". Prix ä partir de Fr. 8.650 Le» plus grandes facilite's de paiement. CAM IO N S OMNIBUS CARS ALPINS les mellleurs S. A. pour Ic Commerce des Automobiles FIAT en Suisse Route da Lyon - GEN£VE - Route de Lyon Agences officielles FIAT: GENEVE: A. Carfagni. 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