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E_1931_Zeitung_Nr.011

E_1931_Zeitung_Nr.011

des Sportpräsidenten

des Sportpräsidenten des A- D. A- C. dieBahnübergang sobald wie möglich mit zweckmässigen Absperrvorrichtungen versehen Hauptbedeutung nicht mehr auf der Forcierung von zahlenmässig stark beschickten werde. Spezialwagen-Rennen die Zukunft des deutschen Autosportes, sondern beruht seiner weis auf die gesetzlichen Bestimmungen. Er Er begründete seine Motion mit einem Hin- Auffassung nach auf der Pflege der Zuverlässigkeitsfahrten und der grossen Touren- an jener Stelle sowohl im Sommer als ini machte ausserdem geltend, dass der Verkehr fahrten. Es miissten für die Sportleute wieder Winter eine ganz gewaltige Steigerung erfahren habe. Wenn auch die Unglücksfälle Veranstaltungen geschaffen werden, die nicht die Haltung eines ebenso kostspieligen wie bis heute, dank glücklicher Umstände, leichte empfindlichen Spezialfahrzeuges zur Vor-gebliebeaussetzung haben. Die beiden grossen inter- Grund, nicht rechtzeitig durch sind, so sei das noch lange kein zuverlässige nationalen, yon Deutschland ausgehenden Tourenfahrten in diesem Jahre bilden einen interessanten Versuch in dieser Richtung. Der Rennsport wird nach Kroths Auffassung auch in Deutschland weiter gepflegt werden, wenn auch mit Beschränkung auf wenige grössere Veranstaltungen, wie Freiburger Bergrekord, Nürburgring und Rennen auf der Avusbahn. Der Appell des deutschen Sportpräsidenten gilt in erster Linie, wie überall im Sport, der Jugend, die einen tüchtigen und sportbegeisterten Nachwuchs stellen muss. Der A. D. A. C. beabsichtigt die Bildung von eigentlichen Jugendgruppen. Als letztes Kriterium für die bessere Zukunft des deutschen Autosportes nennt der optimistische Kroth den Umstand, dass in weiten Bevölkerungskreisen grösstes Interesse für den Autosport vorhanden sei, wie dies die Massenbesuche an autosportlichen Veranstaltungen deutlich bewiesen. «Sehen wir also nicht schwarz, sondern gehen wir», so ruft Kroth am Schlüsse aus, «mit echtem, altbewährtem Sportgeist in das Sport jähr 1931!» bo. Verkehrsfragen fm bernischen Gemeinderat. Unbewachter Niveauübergäng an der Holligenstrasse. — Bubenbergplatz. An der Holligenstrasse vor dem Könizbergwald überqueren die Qeleise der Bern- Schwarzenburg-Bahn die Fahrbahn, ohne dass Schranken für die Sicherheit des Verkehrs sorgen würden. Da überdies die Uebersichtlichkeit der Strecke sehr zu wünschen übrig lässt, sind schon verschiedentlich Unfälle an dieser Stelle vorgekommen. Herr Fanzoni ersuchte nun in einer Motion den Gemeinderat, in Verbindung mit den zuständigen Eisenbahnbehörden das Nötige zu veranlassen, damit der gefährliche, unbewachte AUTOMOBIL-REVUE Absperrung Sicherheit zu schaffen. Es ist ein unzweifelhaftes Gebot, die unbedingte Sicherheit der Passanten, und des Strassenverkehrs überhaupt, vor den speziellen Bahninteressen ins Auge zu fassen. Es sei auch kein stichhaltiger Einwand, dass die Häufigkeit des Bahnverkehrs auf dieser Strecke eine recht geringe sei. Gerade die schwache Dichtigkeit des Eisenbahnverkehrs macht die Strassenbenützer unvorsichtiger. Trotzdem die Bern-Schwarzenburg-Bahn die Erstellung einer Barriere ablehnte und Stadtpräsident Lindt gegen die Motion Stellung nahm, mit der Begründung, dass seit dem Unfall, der zur Motion Anlass gab, Verbesserungen vorgenommen, für grössere Uebersichtlichkeit gesorgt und auch Warnungstafeln in nützlicher Distanz angebracht worden seien, ist die Motion in der Schlussabstimmung erfreulicherweise mit grossem Mehr angenommen worden. Ausserdem wurde der Gemeinderat In einer von Dr. La Nteca eingereichten Interpellation eingeladen, einige Aufklärungen darüber zu erteilen, wie er das Geleise-Areal auf dem Bubenbergplatz zu gestalten ge- Jkmmm d«~n Behördendenkt, und welche weiteren Vorkehren und Einrichtungen für die Fussgänger und Trambenützer im Gebiete der Tramstationen getroffen werden sollen. In der Tat hat die Gestaltung der Verkehrsverhältnisse auf dem Bubenbergplatz bis heute keine restlos befriedigende Lösung gefunden. - /. Stadtomnibusbetrieb In Bern. Erfreuliches und Mängel. Der Stadtomnibusbetrieb in Bern hat sich sehr gut eingelebt und erfreut sich immer Autosalon grösserer Beliebtheit beim Publikum. Es zeigt sich allerdings mit zunehmender Dichtigkeit des Verkehrs, — wie übrigens nicht anders erwartet werden konnte — dass manche Einrichtung noch provisorischen Charakter trägt und dass erst, wenn noch verschiedenen Wünschen, sowohl des Publikums als des Fahrpersonals, Rechnung getragen worden sein wird, der Omnibus seinen Dienst zur vollen Zufriedenheit erfüllen wird. Stadtrat Zeller hat die verschiedenen Wünsche zur Verbesserung des Stadtomnibusbetriebes zusammengestellt und in einer begründeten Interpellation den bernischen Gemeinderat um Auskunft gebeten, welche Erweiterungen und Verbesserungen für die nächste Zeit vorgesehen seien. Ein Teil der Wünsche bezieht sich auf technische Verbesserungen. Aus Rücksicht sowohl auf die Gesundheit der Chauffeure als auf die Sicherheit des Betriebes sollte der Abdichtung gegen Gase noch grössere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nach gleichlautenden Aussagen des Fahrpersonals und von Fahrgästen sollen bei etlichen Wagen die Bremsen nicht befriedigen. Gemeinderat Grimm gab in der Beantwortung der Interpellation Zeller die bestehenden Mängel in der Konstruktion zu; es liege jedoch nicht in der Hand des Gemeinderates, sie zu beheben, wenn sich die dahin erklären, dass einzelne Neuerungen bei den gegenwärtigen Wagen nicht angebracht werden können. Amsterdam 1931 - N» tt Ein Blick in die Haupthalle des Amsterdamer Autosalons, der vor wenigen Tagen seine Pforte* Bohiosa. Auch die Ausgestaltung der Fahrpläne ist nicht zur vollen Zufriedenheit der Fahrgäste ausgefallen. Namentlich wurde gerügt, dass Fahrplanänderungen erst publiziert würden, wenn der neue Fahrplan schon in Kraft stehe. Ausserdem wäre zu wünschen, dass die Bezeichnung der Kurse grössere Deutlichkeit aufweisen würde. Die die Fahrplanfragea betreffenden Gesuche sollen, wie Gemeinderat Grimm erklärte, demnächst einer Prüfung unterzogen werden. In der Tarif Politik könnte noch manche geschickte Massnahme zur grösseren Rentabilität und namentlich zur stärkeren Benutzung der Omnibuslinien beitragen. Z. B. sei bis jetzt noch kein Versuch mit Arbeiter- und Schülerabonnementen gemacht worden, was gewiss naheliege. Ein glücklicher Gedanke war die Einführung der Zwanziger-Inhaberabonnemente, die recht zu publizieren man allerdings unbegreiflicherweise unterlassen habe. Gemeinderat Zeller machte auch die Anregung, die gewiss von weiten Kreisen sehr begrüsst worden wäre, nämlich Umsteig- Vierteljahrskarten für Tram und Omnibus einzuführen. Der Gemeinderat scheint allerdings entschieden dagegen Stellung za nehmen. - tt. • AUTO-GARAGEN doppelwandlg, heizbar, demontabel. seit 15 Jahren bewährt« Bauart Hr.l 360 Nr. 2 430 Nr. 3 4*0. Nr. 4 800 in Eternit m ttreite cm Höhe em Prei»

N" U - 1931 AUTÖMOBIL-REVÜE ^L ^ \ ^T» • ^j» m^ «^ ^» sis Folge leisteten und mit etwas schadenfroher ^Q^L ^^ ^^k ^^^^^^^^^^^^mmS^^Sa^^^^mmm^mmammmi Neugier darauf warteten, um zu sehen, wie die A^ÄÄ ^^^* *«^P9 I^MMBMBMMWBIWBWBMWS^MMBWBMWW'W.' Automobilistinnen mit einer geschäftlichen Trak- •••••••••••••••••••••••••••^•••••^•••••^ SCHWEIZ DAMEN-AUTOMOBIL-CLUB SEK- '»"denliste fertig bürden, welche ihren männlichen SEKTION ZÜRICH. Monatsversammlunfl. Dies- billige Rücksichtnahme auf die Fussgänger, der TION ZÜRICH. Generalversammlung. Der Ab- ^'^r^V^r ^wa"^ mal war als Thema der Entwurf zum kommenden «war durch die Einführung der Kausalhaftpflicht, schluss des ersten V ereinsjahres bildete die ver- * .,,',' wip eine Menee ^on Geschäften wie eidg. Automo.bilgesetz auserkoren worden. An der die nicht geschmälert werden sollte, Rechnung ge- gangenen Samstag im Clublokal des A. G. S. statt- * l Generalversammlungen eben üblich 'sind, Monatsversammlung vom 5. Februar im Hotel tragen wurde. Die neue Haftpflichtart wirke sich gefundene Generalversammlung. Zur Erledigung ^° IU * ut £* " iner - om a t ] ichen Plauderstunde Waldhaus Dolder in Zürich konnte der Vorsitzende, auch für den Automobilisten beruhigend aus, wes- der geschäftlichen Traktanden, welche in zwangm e»r «n ueiare ei ler Kemi"ApnTnifXp Zeremo- Herr Kantonsrat Gassmann, zahlreiche Behörde- halb die höhern Prämien mit in den Kauf genom- 'osor Reihenfolge von der Präsidentin vorgelegt « nd °° ne Jegliches paragrapnenmassige Äeremovertreter, ü. a. Herr Regierungsrat Pfistor, der men werden sollten. wurden, hatte sich eine stattliche Gruppe von Mit- niell ohne eine stren K sachliche, aber dafür am Präsident der nationalrätlicben Kommission für Herr H. Wunderly-Volkart betont, dass die im gliedern eingefunden. Die im Laufe des Jahres f° trockeneren Diskussion erledct werden konndas Automobilgesctz, willkommen, heissen. Gessetzesentwurf enthaltene Haftpflicht die durchgeführte Vorstandstrennung zwischen Basel ten. Und zwar vom vereinsgeschafHieben - Das einleiteude Referat hielt Herr Dr. Roth- schwerste in ganz Europa darstelle, und dass diese "ßd Zürich machte Ersatzwahlen in die nunmehr Punkt aus so erledigt wurden, wie es el »e andere mund, Chef der Polizeiatbteilung des Eid« Justiz- nur akzeptiert worden könne, wenn die Gesetzes- unvollständige Clubleitung notwendig und wurden Generalversammlung auch nicht zweckmassiger nnd Polizeidepartementes. In knapper aber prä- vorläge keine wesentliche Verschlechterung in den folgende Damen zur Mitarbeit im Vorstand heran- hatte besorgen können. Vorstand und Mitglieder riser Weise orientierte er in vortrefflicher Weise Räten erfahre. Er wünscht auch, dass in der Haft- gezogen: Frau Lüscher als Vizepräsidentin; Frau Sassen gemütlich um den nämlichen runden « sauber die Gesetzesvorlage; sein klares Referat (siehe pflichtfrage, die diplomatischen Vertreter des Aus- Mäder aIs zweite Sekretärin. Die Damen. Gosswei- milientisch », die Frau 1 rasidentin hatte weaer letzte Nummer der «Automobil-Revue») fand eine landes auf die gleiche Basis gestellt werden, wie ler und Dold werden als Rechnungsrevisoren funk- das WorJ zu erteilen, noch zu ^entziehen und tue vorzügliche Aufnahme. die schweizerischen Fahrer. tionieren, während Frau Schlotterbeck und Frau Diskussion wickelte sich ohne Referentenlisto und Was den Abend dann weiterhin äusserst in- Herr Polizeivorstand Ribi betonte die dringende Gailloud als Beisitzerinnen den Arbeitsausschuss un- Präsidiftlglocke im besten Einvernehmen und anteressant und wertvoll gestaltete, war die auf Notwendigkeit der Beseitigung des längst veralteten terstutzen werden. Die Frage des Clublokals fand genehmster Atmosphäre ab, so dass man es eigenteinenv hohen Niveau stehende, sehr sachliche und Konkordates. Das 18-kra-Höchsttempo bedeute Neuregelung. Da es sich bei einer Tasse Tee lieh am Schlüsse eher bedauerte, dass keine wei- eifle bis nach Mitternacht sich hinziehende Diskussion, heute das grösste Hindern^ im Verkehr .in der und etwas Musik gemütlicher plaudern und eben- teren Traktanden mehr zur Verhandlung vorlagen. Herr Dr. Bircher, ein alter Verfechter des Auto- Stadt Zürich. Zu bedenken gebe der Wegfall der s< ? angenehm debattieren lässt, fand der Vorschlag, Vielleicht mag ja die Liebenswürdigkeit, mit der mobils, wies besonders darauf hin, dass die Ge- Kontrollschilder der Fahrräder. Es.sei ferner sehr die Sitzungen und Zusammenkünfte zukünftig stän- wir empfangen wurden, das streng objektive Urteil setzesvdrlage nur annehmbar sei, wenn zwei ge- wünschenswert, wenn den Städten bei der Aufstel- dig im « Huguenin » durchzuführen, allgemeinen mildernd beeinflusst haben, aber wenn wir künfsetzespolitische Momente nicht verletzt werden. Ein- lung der Vollziehungsverordnung ein vermehrtes Beifall. Der Entschluss wurde auch aus finanziel- tig die Wahl bätton, so würden wir uns nur noch mal dürfe das eidg. Autornobilgesetz nicht zum Mitspracherecht eingeräumt werde. ' cn Erwägungen genehmigt, indem dadurch die fü r den Besuch von Damen-Generalversammlungen Schutzgesetz für die Schweiz. Bundesbahnen wer- Herr Dr. Stadler betonte, in welch starkem Jährliche Entschädigung an den A. C. S. wegen entscheiden. b - den, da die Automobilisten nicht die gleichen Masse die Gesetzeskommission des A. C. S. bei den Mitbenutzung des Clublokals wegfällt. Es findet Rechte gemessen wie die S.B.B. Anderseits muss Vorarbeiten für die Gesetzesvorlage mitgearbeitet übrigens jeden Dienstag im Huguenin eine Zusam- — - —^ •** —•- verlangt werden, dass die Minimalbestimmungen und der A. G. S. sich so in stärkstem Masse für menkunft statt, wo den Damen entsprechend einem ff^f** _~* glr *,., T--^"l^f^f.ü?^j^iMLa für die übrigen Strassenbenützer dem Gesetzestext das Zustandekommen eines allseits befriedigenden richtiggehenden « Stamm» ein eigener Tisch mit IWWWMlffMBWflJHHMIHWBWWMBBWbw^lteBWaiiM einverleibt bleiben. Gesetzes verwendet habe. Die nationalrätliche und Clubfanion reserviert ist. M 7IIRIPH Herr Hasler, Präsident der Gruppe Zürich der ständerätliche Kommissionen sind darüber orien- Die Rechnung pro 1930, die sich natürlich noch _r ru ~ l ' Tj V v UIT nDT«rniwPF «trHiFF Aspa, führte aus, dass bezüglich der Gewichtsbe- tiert worden, dass die Verkehrsinteressenten an ge- in etwas bescheidenen Zahlen bewegt, wurde be- S4£$$&$&%^\ UAIICCM grenzung der Lastwagen eine Erhöhung von 12 auf wissen Minimalforderungen unbedingt festhalten stens verdankt und mit Interesse entgegengenom- /i^^^mS HAUSEN. Wir 13 Tonnen sehr berechtigt sei. während für die Be- müssen und eirie Missachtung derselben die Ge- men. Sie zeigt einen für da-s Gründungsjahr recht i « « « ^ ^ S bringen unsern verehr- Beitigung der Vollgummibereirung eine genügende seUesvorlage gefährden könnte. vielversprechenden Vermögenssaldo der sich hof-! -" -&W KI S'0K]- ? ten Vereinsmitgliedern, laut Karenzzeit eingeräumt werden muss. Die Ge- Herr Dr. Rothmund beantwortete in einem fentlich in den kommenden Jahren zu einem statt- ^XKIP^'MW C Wahlen der ordentlichen Geneschwindigkeitslimiten für schwere Wagen dürfen Schlussvotum die gefallenen Voten. Die zu weit lieben Clubvermögen entwickeln wird. Die Vor- T^liklti^/«r ,J «'Versammlung 1931, den Genicht so niedrig festgesetzt werden, dass die ratio- gehenden Forderungen der Bahnen seien schon in sitzende liess in einem kurzen Abriss nochmals ^~i*S^Sr~r Kenntnis und samtvorstantl zlJr nelle Ausnutzung des Fahrzeuges zum vorneherein der Vernehmlassung zur Gesetzesvorlage von bun- die Tätigkeit im ersten Jahr Revue passieren und ^bCr^ bitten die Mitglieder, das Ver- »erunmöglicht wird. desrätlicher Seite zurückgewiesen worden. Am man konnte mit Vergnügen feststellen dass die ze i c^nis auszuschneiden und aufzubewahren. Herr Dr. Rosenstiel sprach sich für die obli- 12-Tonnen-Höchstgewicht müsse wohl festgehalten unternehmungslustigen Damen nicht nur ein ab- Präsident und Schriftführer: Nägeli Aug., Gerechgatorische Haftpflichtversicherung der Radfahrer, werden, ebenso an der vorgesehenen Regelung der wechslungsreicb.es Programm aufgestellt hatten tiskeitsgasse 9, Zürich 1. -wie solche heute im Kanton Zürich besteht, für die Ruhezeit. Die notige Karenzzeit für Vollgummibe- sgnd e rn auch konsequent durchzuführen verstan- Vizepräsident und Berichterstatter: Weber Ferd, ganze Scbwe« aus Ferner möchte er die_ in Art. reifung werde eingeräumt, und die fremden Diplö- dea Der Mitgliederbestand gibt zu den besten Hardstrasse 99, Zürich 4. £-as."sasassas-ssBr-at = SSJSHSÜJÄÄt-s» =.fnf;r;sp/a2ÄÄ , J»^»jm*.*»-* Verschulden des Automobilisten nachweisen zu «isch abrücken müsse. wemgstens da« erste halbe Hundert errejeht w, r d. 1. Beisitzer: •^"-^'•^^,'J 'QI Zürich 3. müssen " ata detaillierte Programm pro 1931. sowie das ge- 2. Beisitzer: Britt Fritz, Uellibergstr. 85. £üricn3. Besonderes Interesse wurde selbstverständlich r» f* « nan « B^get, sollen noch in einer Vorstands- 1. Rechnungs-Revkor: Urech Gottl.. Hotzesteig % den Aeusserungen von Herrn Regierungsrai Pfister I • «_• 9« Sitzung bereinigt werden. Nach einer allgeraei- Zürich 6 entgegengebracht. Der Präsident der nationalrät- Hm—M——•MJ—HTI""'"""""M^B^m nen Rindfrage konnte die Generalversammlung 2, Rechnungs-Revisor: Gantenbem Jos., Westlichen Gesetzeskommission dankte vorerst dem Eidg. ...,-«.-„_.-,.. «„. » nacl etwa i zweistündiger Beratung geschlossen strasse 16, Oerlikon. Justiz- und Polizeidepartement für die überaus AUTOSEKTION SOLOTHURN. Die Abend- werden. Um der Geselligkeit zu ihrem Recht zu Stellenvermittlung nur für Mitglieder: speditive Behandlung der Gesetzesvorlage. Notwen- «"«rhaltunfl der Sektion Solothurn des T. C. S. verhelfen und den Herren Gelegenheit zu geben, Stellenvermittler- Nägeli August, Gerechtigkeit«- dig sei, dass man ein Gesetz bekomme, das man 'det Samstae, den 21. Februar, nächsthin im sich auch noch im Dienste des S. D. A. C. zu be- nasse 9 Zürich 1 (nur schriftliche Anmeldunauch einhalten könne, da es für die Polizei nicTits Saale zur < Schützenmatt» Solothurn statt. Alle tätigen, folgte am Abend ein gelungenes, gemein- een fiir'Gesuche) Aergeres gebe als eine Gesetzesvorlage, die in der Vorbereitungen für einen genussreichen Abend, der sames Souper. f crhn«, O n«»„Ko im Rprfmirant Du i Praxis nicht eingehalten werden kann. Der Ent- dem letzjährigen in keiner Weise nachstehen wird, Dies wären, so schreibt unser Berichterstatter, Vereinslokal: Schützenstube m ,"^""" t "" Wicklung des Verkehrs müsse im Gesetz selbstver- sind bereits getroffen. Wir mochten Sie und Ihre in wenigen trockenen Worten die gesehäftsmässi- Pon '- \- Stock. 20.15 unr, jeoen • ersien wiiuetändlich Rechnung getragen werden. Es. sei daher Angehörigen deshalb schon heute auf diesen An. gen Ergebnisse der Generalversammlung, der bei- jeden Monats Versammlung woch elncs das Wegfallen der Höchstgeschwindigkeiten und 'ass aufmerksam machen. Die persönliche" Ein- zuwohnen wir das Vergnügen und Erstlinggrecht Stammtischabend: Restaurant Zeugnauskeiler, Padie Erhöhung des Höchstgewichtes (Lastwagen) ladung mit Programm wird Ihnen rechtzeitig ztr- hatten. Man wird es uns zugute halten, wenn wir radeplatz, westliche Ecke, 20 Uhr, jeden Donauf 12 Tonnen nur zu bepnissen Dazu komme die gestellt. 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