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E_1931_Zeitung_Nr.014

E_1931_Zeitung_Nr.014

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. Ist Verkehrsunterricht.an den Schulen möglich und in welcher Form muss £r erteilt werden ? 2. Ist auch eine Aufklärung und Schulung der Erwachsenen möglich und wie könnten sie erfolgen ? Unsere im Frühjahr 1930 bei den Kantonen gemachte Umfrage hat ergeben, dass bis heute nur der Kanton St. Gallen den Verkehrsunterricht, im Lehrplän aufgenommen hat. Wohl bestehen da und dort sogenannte Verkehrsfibeln, Merkblätter, Wandbilder, in durchgreifender Weise ist eme* Regelung des Verkehrsunterrichts in der Schule noch nicht erfolgt. Wir wenden uns in erster Linie dem Verkehrsunterricht in der Schule zu und stellen fest, dass wir vor etwas durchaus Neuem stehen. Wir möchten aber gerade hier bemerken, dass der Verkehrsuntericht wohl kaum die Rolle eines Faches wie Geschichte oder Geographie einnehmen, kann. Vielmehr dürfte er gelegent'ich mehrere Schulstunden in Anspruch nehmenr was allerdings in einigen Schuljahren wiederholt werden sollte. Dies ist durchaus notwendig schon .deshalb, weil der Verkehrsunterricht des ABC-Schützen nicht auch der Verkehrsunterricht des Unterrichtenden sein kann. Es dürfte auch hier gewisse « Pensen » geben. Ein eigentliches Fach «Verkehrsunterricht» kann also nicht eingeführt werden.. Wohl aber müsste dem Lehrer die Verpflichtung überbunden werden, In einigen Schuljahren Sätzen ein neues Verkehrsbüchlein zu .schaffen. 1 ) : Wenn irgendeine Frage des Verkehrs 4n der Schulstube anhand des Verkehrsbüchleins behandelt ist, soll, wenn möglich, ins Freie gegangen werden, um gewissermassen dk Praxis zu gestalten. Gewisse «Fälle» lassen sich auch nachahmen. Selbstverständlich ist, dass das Leben selbst Anlass zur Behandlung gibt. Wie schon bemerkt, brauchen wir kein neues Fach einzuführen. Der Verkehrsunterricht kann z. B. in der Heimatkunde und im Sprachunterricht (Zeitungsberichte anschlagen) recht gut untergebracht werden. Dabei glauben wir aber nicht, dass es nötig sein wird, den Verkehrsunterricht an gewisse Fächer zu binden, in dem Sinne, dass darüber irgendwelche Verordnungen herausgegeben werden. •» ' Es scheint am Platz, auch das Wandbild zum Verkehrsunterricht heranzuziehen: Ich denke einfach an eine Art Wandschmuck, der von Zeit zu Zeit gewechselt wird, if gendieinen Unglücksfall oder Aehnliches illustriert und wieder im Zusammenhang mit Jahreszeit und Wirklichkeit steht. Ob das Wandbild auch Anlass zu Besprechungen, Aufsätzen, Skizzen geben soll, überlassen wir der Entscheidutig durch den Lehrer. Solche Wandbilder existieren tatsächlich schon, entbehren aber leider jeden Geschmacks und müssten deshalb neu geschaffen werden. Endlich dürfen wir nicht an einem der neusten Unterrichtsmittel vorübergehen:', am Verkehrsunterricht zu treiben. So z. B. auf Kinematographen. Mit andern Wortenl: es der Unterstufe etwa «Rechts gehen auf der handelt sich um die Verwendung des Ver± Strasse, Spielen auf der Strasse, Trottinetfahren», auf der Oberstufe «Velofahren», willkommene Ergänzung. Wir müssen - uns kehrsfilms in der Schule. Er bildet sicher eine «Benehmen auf der Strassenbahn usw.». aber klar sein, dass er als einmalige Vorführ Indem wir ein eigentliches Fach «Verkehrsunterricht » ablehnen, legen wir die wird. Die bisher hergestellten Verkehrsfilme rung nicht von nachhaltiger Wirkung, sein Verantwortung der Durchführung des Ver- entsprechen jedoch noch durchaus nicht den kehrsunterrichts letzten Endes in den Leh-Anforderungener, d. h. bei ihm liegt es, ob der Verkehrs- muss. Wir stehen zur Zeit mit dem Schwei- die die Schule an sie. "stellen unterricht wirklich durchgeführt wird, oder zer Schul- und Volkskino in Unterhandjung nicht. Dass aber eine derartige Aufgabe zur Schaffung eines wirklich guten Verkehrsfilms. Eine Anzahl Vorarbeiten lassen hoffen, dass es gelingen wird, ihn im Laufe des Jahres 1931 fertigstellen zu können. Erinr nern möchte ich auch an das Verkehrsbildband. Es kann in ähnlicher Weise wie das Verkehrswandbild den Verkehrsunterricht unterstützen. Ein kleines, methodisches'Handbuch für den Lehrer wird in vielen Fällen erwünscht sein. • ,,.: dabei leicht in Vergessenheit geraten kann, ist leicht begreiflich, wenn man die Fülle der Anforderungen richtig erjnisst, die heute an die Schule gestellt werden. So sollte dann ein beständiger Mahner da sein, der immer wieder auf die Pflicht, Verkehrsunterricht zu treiben, aufmerksam macht; denn Erziehung und Gewöhnung sind der beste Verkehrsunterricht. Eine Immerwährende, jede Gelegenheit benützende Aufmerksammachung des Kindes lässt sich durch keine noch so genial erSonnenen Hilfsmitteln wie" Verkehrshefte. Filme usw. ersetzen. Ein solcher Mähner kann im Verkehrshelt geschaffen werden. Einem bestimmten, aufzustellenden Verkehrsunterrichtsplan entsprechend, sollte das Verkehrsheft Stoffe für alle Stufen enthalten, indem es kaum verantwortet werden könnte, verschiedene solcher Büchlein zu schaffen. gebe sie erst, wenn ich den letzten Bestimmungsort der Figur herausgefunden habe — nicht eher! Verdammt noch einmal!» Zornig ballte er die Faust. «Wann geht denn dieser Kerl nun endlich?» Er kroch nochmals zum Guckloch. Das Haus war merkwürdig still. Von der Strasse her ertönte das knallende Stakkatogeräusch eines vorbeifahrenden Autos, das nach jungägyptischer Art den Auspuff offen hatte. Eine Strassenbahn bog kreischend um die Ecke. «Die Kerze, die Kerze!» flüsterte Cradock Fassen wir zusammen: .. , „ „., ,.'.!,-•& Als Grundlagen und Hilfsmittel fttr«deff: Verkehrsunterricht sind zu schaffen: __ 1. Verkehrsarbeifsheft, mit leeren "'Blättern durchschossen; dient der Selbsttätigkeit des Schülers. 2. Verkehrswandbilder als Lehrmittel und Zirnmerschmuck. 3. Verkehrsfilm, zu gelegentlicher, einmaliger Verwendung. 4. Verkehrsbildstreifen. 5. Methodisches Handbuch für den Lehrer. Ueber die Erziehung der Erwachsenen sei folgendes angeführt und in Vorschlag gebracht : 1. Verkehrsfitm und Verkehrsvortrag: Auch für Erwachsene sind diese Veranstaltungen als einmalige Vorführungen nicht aM zu hoch zu werten. Sie dürften aber eine wertvolle Ergänzung im kurzen TagesverkehrsHlm finden : Jedes Kinotheater, Schul- und Volkskino verpflichten sich, jede Kinovorstellung mit einem kurzen, einen einzigen Unfall (wieder je nach Jahreszeit) behandelnden Film (ea. 2—5 Minuten) vorzuführen. Die Filme wer- *) Das Verkehrsheft « Halt» erscheint im Monat Februar im staatlichen Lehrmittelverlag des Kantons Bern (Preis voraussichtlich 25 Rappen, 32 Seiten stark). In bester Laune machte sich Joan über eisernen lagen, blies man das Signal: «Lichter aus !» Bastable hockte sich wieder nieder, um die verabredete Zeit abzuwarten. Nachdem Joan Averil ihre Zofe in einem Privatkrankenhaus gut untergebracht hatte, begab sie sich am Sonntagmorgen nach ihrem alten Hotel. Sie fand Kairo noch voller, als sie es verlassen. Im Vestibül ging es zu wie in einer Bahnhofhalle. Der grosse Fremdenrummel der Hauptsaison hatte begonnen. An den Pulten des Empfangsbureaus versuchte eine Reihe aufgeregter Fragesteller vergeblich, die Beamten aus ihrer Ruhe zu bringen; andere stauten sich bei den Säulen des Vorraumes, wo für die üblichen Ausflüge der Vergnügungsreisenden Auskunftstafeln hingen, erbarmungslos geschäftsmässig mit ihren nüchternen Daten und Zeitangaben. In dem Hotel hatte man ein gutes Gedächtnis. Joan bekam wieder das gleiche ruhige Schlafzimmer mit dem Ausblick auf den Park. Auf dem Tisch stand ein Strauss herrlicher Nelken, der gewohnte Tribut, den die Hotelleitung für ihre weiblichen' Gäste täglich bereit hielt. Diese ritterliche Aufmerksamkeit ÄUTOMOB7t:-REVTJE 1931 - N» 14 Die Sektion Genf des A. G. S. veranstaltet bekanntlich auch dieses, Jahr wiederum anlässlich des Genfer „Salons..?wei sportliche Veranstaltungen, von denen bekanntlich die Sternfahrt traditionell immer grossem Interesse, begegnet. An Stelle des Kilometerrennens von Eauxmortes findet dieses Jahr auf der .Bergstrecke von 'Grand-Saconnex ein Kilometerrennen mit stehendem Starte statt Das J?eglejnent- für die beiden Veranstaltungen ist soeben erschienen;. Interessenten können die Bestimmungen vom Sekretariat der Sektion Genf des A. C. S., Rue du Rhone 43, Genf, beziehen. Da das Interesse für die Sternfahrt nach Genf alljährlich im ganzen Land herum gross ist, veröffentlichen, wir nachstehend die genauen Bestimmungen des Sternfahrt-Keglementes: Das Reglement Art. 1. — Die Sektion Genf des Automobil-Clubs der Schweiz organisiert Samstag den 7. März 1931 anlässlich des Genfer Automobil-Salons und des .KilometeTrenneus mit stehendem Start- auf der Strasse Grand-Saconnex Genf eine schweizerische von seinem Beobachtungsposten. Bastable löschte die Flamme mit dem Finger und stand auf. Einen Augenblick herrschte gespanntes Schweigen. Misstönend drangen die Geräusche der Strasse hinein. Dann knarrte leise eine Tül; man vernahm das Knirschen eines Schlüssels und behutsame Schritte draussen im Gang. Cradocks Atem schlug heiss an Bastables Ohr, als er ihm hastig zuraunte: «Gedulde dich zehn Minuten!> Ein Händedruck — und geräuschlos glitt er hinaus, Langgezogene, dreimal wiederholte Trampetenklänge übertönten das dumpfe Gemurmel der Stadt. E^ war Äehn Uhr fünfzehn Minuten. Oben auf der Zitadelle, wo die Kalinderte ein wenig das traurige Gefühl, das sie insgeheim beschlich, wenn sie an Luksor und seinen goldenen Sonnenglanz dachte. Im Vergleich zu ihm war die Sonne Kairos blass und kraftlos — hatte man doch auf der Hotelterrasse eine blauweisse Zeltwand gegen den schneidenden Wind aufgespannt! Ein Brief des Prinzen erwartete sie. Er sei entzückt, dass sie am Abendessen teilnehmen wolle, schrieb er. Er hoffe auch, der Wahrsager werde sie nicht enttäuschen. Es sei nicht leicht gewesen, den heiligen Mann zum Kommen zu bewegen. Madame Alexandrowna werde sie gegen halb neun Uhr mit. dem Auto vom Hotel abholen. Joan freute sich über die Einladung. Der Gedanke an den Wahrsager verursachte ihr ein angenehmes Gruseln und ausserdem weilte sie wirklich gern in des Prinzen Gesellschaft. Das letztemal war er freilich recht zudringlich gewesen, aber dies galt als Temperamentsfehler der meisten Südländer, und als sie ihm zu verstehen gegeben, dass sie keine Lust zum Flirten verspüre, hatte er sofort eingelenkt. Er war eben doch ein Gentleman. Und ausserdem würde ja Madame Alexandrowna zugegensein.' • • : • ieit den Kinoiheatern gratis zur.Verfügung gestellt. Der Schweizerische Schul- und Volkskino ist bereit, sich mit der Herstellung zu befassen. 2. Ein Analogon zum Verkehrswandbfld der Schule wäre das Verkehrsplakat, das an den Anschlagsäulen usw. anzuschlagen wäre. 3, Endlich sollten die Polizeibehörden angehalten werden,, gut sichtbare Verkehrsaufschriften für Fussgänger anzubringen: . Rechts gehen! Links sehen — Mitte — rechts sehen ! Rechtwinklig über den Platz ! . ; Achtung! Strasse ! : Dr. H. Klelnert, Bern. Sport am Genfer Salon Sternfahrt nach Genf. A'utomobfl-.s'fernfährt. 'Diese Veranstaltung! stobt allen Mitgliedern des A C. S~. sowie allen Mitgliedern derjenigen Clubs offea, die der A. I. A. angeschlossen sind. •:••-•: Art. 2. -r Da die Veranstaltung eine touristische Prüiungsfahrt ist. werden ;|ür die ganze zurückzulegende Strecke bestimmte Thircnschnittsgeschwinäigkeitei» vorgeschrieben, die tlen Konkurrenten bekanntgegeben werdjn. • ;*> ' Art. 3. — Die Teilnehmer sammeln sich in Bern am Samstag den 7. März zwischen 10 und 11 Uhr am KaüinöplaU, wo ilinen der Abfabrtsort mitgeteilt Wird. Die Routenbesctireibung wird den Konkurrenten erst am Abfahrtsoft übermittelt. Art. 4. — Die ganze zurückzulegende Strecke wird in Teilstrecken eingeteilt, welche mit verschiedenen jbürchschnittsgeschwindigkeiten befahren werden müssen. Art, 5. — Bei der Zeitrechnung gilt jede angefangene Minute als volle Minute; z. B. gilt 14 Uhr iß'. 20" als 14 .Uhr 48\ . "., J)ie„ JDurchfahrtskontroIlen^. werden den „Bewer- Jrerk Ttfcjiät im'Vöraüs belanatfe^eben,, Sie_befinden 'sien an "gut'sichtbaren "S'tüIi'eiTuhd werden durch ein sujjr.. äbgr . dis Slrasse gespanntes Band gekennzeichnet. Art. 6. — Die Ankunft erfolgt in Genf Tor dem Ausstellungsgebäude, wo der Ankunftskontrollposten von 15 bis 18 Uhr errichtet sein wird. Art. 7. — Die Klassierung erfolgt auf Grundlage der für jede Teilstrecke festgesetzten Durchschnittsgeschwindigkeit. Immerhin wird für die Resjelmässigkeif der Fahrt ein Spielraum von 2 Std.- Kilometer mehr oder weniger für jede Teilstrecke zugelassen; dagegen werden die Eonkurrenten, welche die obere oder die untere Grenze dieses Spielraumes üriprsihreiten, nicht bewertet. Jede Abweichung^von 'der festgesetzten mittleren ^Geschwindigkeit wird mit^einem Strafpunkt per ZehnteTk'lometer über öäer unter dieser Geschwindigkeit belegt. * Die Strafpunkte jeder Teilstrecke werden sodann zusammengezählt Siegar wird, wer die kleinste Anzahl von Strafpunkten aufweist. Das Nichtvorzeigen des Routenheftes an der einen oder ändern Eontrollstelle wird einen Bewerber von der Sternfahrt ausscheiden. Art. 8. — Die Auslegung der Bestimmungen dieses Reglementas sowie die Entscheiclunu in unvorhergesehenen Fällen stehen ausschliesllich der Jury zu. Die Entscheidung der Jury ist unverzüglich vollstreckbar'und unwiderruflich. Art. 9. — Einschreibungen sind bis zum Montag, den 2. März 1931. an da« Sekretariat der Sektion Genf des Automobil-Clubs der Schweiz, 43 rue du Rhone (Tel. 51.810) zu richten. Für diese wird bis zu diesem Datum eine Gebühr von Fr. 30.— pro Wagen erhoben. Für alle vom 2. bis zum Mittwoch den 4. März 1931 eingehenden Anmeldungen sind doppelte Gebühren zu entrichten. Die Einschreibegebühren sind mit dem Vermerk «Rallye A. C. S. 1931» auf das Postcheck - Konto I. 4510 Genf einzuzahlen. Eine andere Zablungsweise Ist nicht statthaft, da sie Organisation und Kontrolle erschweren würde. Art. 10. — Für den Fall, dass die Nennungen zu zahlreich einlaufen würden, behält sich, d(e Sektion Genf das Recht vor, die Nennungsliste vor Ablauf der angegebenen Frist zu schliessen. •• Art 11. — Nur diejenigen Anmeldungen' ttnd gültig, tut die die Einschreibegebühr entrichtet worden ist. Das einbezahlte Nenngeld fällt der veranstaltenden Sektion auch dann zu, wenn die genannten Wagen am Rennen nicht teilnehmen oder in der Siegerliste nicht aufgeführt sind. Art. 12. — Die Wagen tragen während des ganzen Wettbewerbes eine Flagge der Schweiz, ein Fähnchen, des Automobil-Clubs der Schweiz sowia eine Ordnungsnummer. Art. 13. — Die Verlesung der Siegerliste und die Preisverteilung werden am Sonntag abend, den 8.. März, im Restaurant des Automobil-Salons nach einem Diner stattfinden, dessen Anfangszeit später bekanntgegeben wird. ''•' Art. 14. — Dem ersten Drittel der klassierten Bewerber wird ein Preis überreicht werden. AHo anderen klassierten Bewerber erhalten eine Erinnerungsmedaille der Autompbilsternfährt 1931. . Art. 15. — Die schweizerische Automobilsternfahrt wird tbei jeder Witterung stattfinden* Art. 16. — Die Sportkommission der Sektion Genf lehnt gegenüber Lenkern oder Inhabern von Wagen, die an der Sternfahrt teilnehmen, jegliche Haftpflicht ab. N.B. — Für die drei bestklassierten Fabror derselben Sektion ist ein Sektionswanderbecher ausgeschriebpn. Die Klassierung erfolgt durch Zusammenzählung der von jeder Sektion erzielten_.3 besten Resultate. Der Erstangekommene erhält 1 Punkt, der Zweite 2 Punkte, der Dritte 3 Punkte, usw. Die Sektion, welche die kleinste Zahl von Punkten aufweist, wird als Siegerin anerkannt. Das Kilometerrennen von Grand-Saconnex. Das Kilometerrennen mit stehendem Start auf der Bergstrecke von Grand-Saconnex bei Genf findet am Tage nach der Sternfahrt, Sonntag, den 8. März, von morgens 9 Uhr an statt. Die für die schweizerische Au.tQm.oiii}- meisterschaft 1931 geltende Manifestation ist offen für Renn-, Sport- und Tourenwagen. Bei den Sportwagen müssen alle Fahrzeuge mit mehr als 1100 cem Inhalt mindestens zwei Personen mitführen, bei der Tourenwagen- Kategorie Wagen von 750—1500 cerrt Inhalt mindestens zwei Personen, von 1500 bis 2000 cem mindestens drei Personen, von 2000 bis 8000 cem mindestens vier Personen und über 8000 com mindestens sechs Personen. Die vorgeschriebenen Personenbelastungen können ersetzt werden durch Materialbelastungen in Form von Sandsäcken oder Eisenblöcken. In der Kategorie Sport- und Tourenwagen ist ein Spezialklassement für Amateure und Expertenfahrer vorgesehen. Es wird für mindestens drei Wagen jeder Klasse ein Preis zur Verteilung gelangen. Folgende Spezialr preise werden verabreicht: Speziaipreis für den schnellsten Fahrer jeder Kategorie, Sp

N« 14 - 1931 AUTOMOBTL-REVUE den 2. März, 18 Uhr, an die oben angegebene Adresse des Genfer A. C. S.-Sekretariates gesandt werden; das Nenngeld für Tourenwagen beträgt 30 Franken, für Sportwagen 40. Franken und für Rennwagen 50 Franken- Dazu kommen noch für alle Wagenkategorien 20 Franken «ä titre de depöt», die beim Start wieder ausbezahlt werden. Meldungen mit doppeltem Nenngeld werden bis am 4. März 1931, 18 Uhr, entgegengenommen. Gustumfo* Kurse und Demonstrationen am Genfer Salon. Das Organisationskomitee des Genfer Salons hat verschiedene Kurse, die den Zweck haben, den Automobilismus und vor allem die technischen Kenntnisse über das Aato m das Volk zu tragen, organisiert. Es werden täglich um 16 Uhr Kurse abgehalten (ausgenommen Dienstag den 10. März) sowie abends um 20 Uhr 30. Als Referent gelanz es, Herrn Professor Zürcher von der « Ecole des Arts et Metiers » in Genf zu gewinnen. Für diese Kurse dient der Stand Nr. 115 im Anbau, in der die « Ecole des Arts et Metiers » in zuvorkommender Weise eine Serie von Apparaten und Demonstrationsmodellen aus ihren Laboratorien zur Besichtigung ausstellen wird. Mit. diesen Apparaten wird man interessante Tatsachen über neue Konstruktionen im Automobilbau zu demonstrieren in der Lage sein. Jede einzelne Kursstunde ist einem bestimmten Thema gewidmet, die folgenderinassen lauten: Explosionsmotor, Organe des Explosionsmotors, die verschiedenen Motorsteuerungssysteme, die Vergasung, flüssige Brennstoffe, die Kühlung, die Schmierung, die Vierzylindermotoren, elektrische Ausrüstung und die Zündung. Durch diese Kurse wird ein Postulat erfüllt, das wir verschiedentlich warm befürwortet haben. Kurse und Demonstrationen ober das Auto werden bei den Salonbesuchern ein schlagendes Interesse erwecken und das speziell In Verbindung mit einer Ausstellung. Diese Demonstrationen sind ein guter Anfang, den man ohne Zweifel in den nächsten Jahren ausbauen wird. lt. Dekorationen am Salon. Die Dekorationsarbeiten gehen rasch vorwärts. Auch dieses Jahr überrascht der Salon wieder durch geschmackvolle farbige Dekorationen. Die Standbezeichnungen sind künstlerisch wieder vorzüglich, sie harmonieren mit dem Gesamtton des Schmuckes im Salon sehr gut. Aus Platzmangel wurde dieses Jahr in dem Weinen Anbau links der Leseraum weggelassen, dafür findet man wieder die Stände unserer automobiltouristischen Organisationen A.C.S., T.C.S. und A.I.A.CJR. und des Berufsberattmesinstitutes. Der Ball am Salon. Der traditionelle Bai! des Genfer Salons im Hotel des Bergues (Beginn 10 Uhr) verspricht auch für dieses Jahr wieder ganz besondere Attraktionen. Das •weltberühmte Radio- und Tanzplattenorchdster Dajos Bela (20 Mann), das man in Berlin zu den hervorragendsten Kapellen zähJt, wird mit seinen zündenden Schlagern zvm Tanze aufspielen. Auch dieses Jahr •wird wieder eine kleine elegante Modeschau dem Interesse des Publikums begegnen. In dem Eintrittspreis von 25 Fr. für A.C.S.-Mitglieder, und 30 Fr. für Nichtmitglieder ist ein kleines Souper inbegriffen, das während des Festes eingenommen werden kann. Vorgän- Igiig des Balles findet ein fakultatives Diner im Hotel statt (Preis 10 Fr.). S.» 41 S«alora XXII. Targa Florio. Das Reglement *Soeben erscheint das Reglement zur XXII. internationalen Targa Florio, die am 10. Mai dieses Jahres wiederum auf dem «CSrcuito delle Madonie» ausgetragen wird- Die Bestimmungen für das klassische Kennen decken sich in grossen Zügen mit denjenigen der letzten Jahre. Das Hennen auf der 108 km langen Rundstrecke muss über fünf Runden ausgefahren werden, so dasa die Fahrer total 540 Kilometer zurückzulegen haben. Die Veranstaltung ist für Rennwagen offen, für die keine Klassen- und Zylinderinhalt- Unterteilung besteht. Die Einschreibungen für das Rennen können bis zum 2. Mai mit der Einsendung von 1000 Lire an den Automobilclub von Sizilien gemacht werden. Im ganzen sind an Preisen 250 000 Lire ausgeschrieben, die folgendermassen verteilt werden: dem Sieger 80000 Lire, Medaillen des Königs und des Königlich-Italienischen Automobilclubs; dem Zweiten 40 000 Lire, dem Dritten 20000 Lire, dem Vierten 15 000 Lire, dem Fünften 10 000 Lire, dem Sechsten 8000 Lire, dem Siebenten 7000 Lire, dem Achten 5000 Lire; jeder andere Konkurrent, der in einer bestimmten Maximalzeit das Rennen beendigt, erhält 4000 Lire. Fahrer, die mindestens drei Runden mit Maximalzeiten erledigen, erhalten 2500 Lire. Es kommen eine ganze Reihe von wertvollen Bechern zixrVerteilung: «CoppaCittä di Termini» dem Fahrer mit dem schnellsten Rundenmittel; «Coppa d'Amico» dem Fahrer mit den durchschnittlich kleinsten Zwischenzeiten zwischen jeder Runde; «Coppa Ferrario», jedes Jahr auf der Rundstrecke delle Madonie als Wanderbecher ausgeschrieben, für den Fahrer, der drei Jahre nacheinander die schnellste Runde fährt (1926 war Costantini auf Bugatti mit einem Stundenrnittel von 75,348 km Schnellster, 1927 Materassi auf Bugatti mit 75,524 Durchschnitt, 1928 Chiron auf Bugatti mit 74,926 km, 1929 Minoia auf Bugatti mit 75,981 km und 1930 Varzi auf Alfa Romeo mit 79.632 km Stundendurchschnitt); «Coppa James Tagliavia», jedes Jahr ausgeschrieben für den Fahrer mit Wagen unter 1100 ccm Inhalt, der dreimal (nicht unbedingt aufeinanderfolgend) Erster war; «Coppa Piglia», von Bugatti ausgesetzt für die beste Marken equipe; «Coppa Le Journal» im Werte von 60 000 Fr. für die Siegermarke, bleibt nach fünf Siegen der gleichen Firma definitiv in deren Besitz; und «Coppa Lepori» für Einzelfahrer mit der besten Leistung an zwei nicht unbedingt aufeinanderfolgenden Rennen. x. Beginn der Sternfahrt nach Berlin. Am letzten Dienstag begannen die Starte zur internationalen Berliner Sternfahrt und Kreuz- und Querfahrt des «Berliner Tageblattes >. Man muss unumwunden den Mut der Organisatoren anerkennen, mit dem sie bei den gegenwärtigen deutschen Verhältnissen eine Sternfahrt zu veranstalten wagten. Die grosse Propaganda-Arbeit im Dienste des Automobils scheint indessen nicht vergeblich gewesen zu sein, denn im ganzen meldeten sich für die zwei Veranstaltungen 60 Wagen, und zwar für die Sternfahrt 16 und/für die Kreuz- und Ouerfahrt 44. Die teilnehmenden Wagen sind in zwei Wertungsgruppen «ingeteilt: Gruppe I bis 1500 ccm und Gruppe II über 1500 ccm. Von den 16 Sternfahrern gehören 6 der ersten, 10 der zweiten Gruppe an. Bei der Kreuz- und Ouerfahrt stellt sich das Verhältnis 13 :31. Wie wir bereits erwähnt haben, unterscheidet sich die Berliner Sternfahrt gegenüber den andern ähnlichen Veranstaltungen in dem einen wesentlichen Punkte, dass hier nicht allein das kleinere Hub-Volumen, sondern auch die Schwierigkeit der durchfahrenen Strecke für die Klassierung entscheidend ist- Von den nennenswerten Fahrern befinden sich unter den Sternfahrern (von andern gleichen Manifestationen her bekannt) Frau Marie Seeliger (Mercedes-Benz), weiter der europäische Bergmeister Hans Stuck (Mercedes-Benz), Walter Andreae (Brennabor), der nach seinem Pech bei der Monte Carlo-Fahrt noch einmal das Glück beschwören will, der tschechische Herrenfahrer Turek (Aero), Graf Saurma (D.K.W.) u. a. Nennenswert aus der stattlichen Starterliste der Kreuz- und Ouerfahrt sind Frau Kläre Weiss (D. K.W.), ferner Kappler (Wanderer), das Berliner Polizei-Team, bestehend aus den Majoren Gutknecht (Horch), Sander (Adler) und Oberlt. Kaiser (N.A-G. Protos), der auf seiner Kreuz- und Ouerfahrt die Schweiz durchfahrende Fritz Tillmann, Essen (Wanderer) (Strecke Köln-Basel-Genf- München-Leipzig-Breslau-Berlin), ferner Karl Meerapfel, Untergrombach (Mercedes-Benz) (Strecke Karlsruhe - München - Genf - Paris- Köln), und die beiden Zürcher Fahrer Max Laier (Dodge) (Zürich-Genf-Paris-Frankfurt- Leipzig-Breslau-Berlin), und Friedrich Gahs (Chevrolet) (Zürich-München-Basel-Breslau- Frankfurt-Berlin). Bei den Sternfahrern wurde weitaus am meisten Spanien als Abfahrtsland gewählt. Je zwei Teilnehmer starten in Sevilla, Cordoba, Murcia; aus Madrid, Toledo, Tortosa und Manzanares kommt je ein Wagen", und selbst Spaniens südlichster Punkt, Gibraltar, wurde als Startort gewählt. Viermal wurde Italien als Startplatz bezeichnet, das Dorf Melito auf Sizilien, dann weiter Turin, Rom und Palermo; auch von Sofia aus startete ein Wagen. Der Sport-Chefredakteur des «Berliner Tageblattes», Kirchhofer (Mercedes-Benz) fährt die Strecke Monte Carlo- Berlin hors concours. Zu den nicht geringen Anforderungen, die eine 2400-km-Fahrt an Fahrer und Wagen stellt, kommt die Ueberquerung hoher Gebirgszüge, wie Gotthard und Brenner, die Karpathen und die Pyrenäen. Glücklicherweise haben die Sternfahrer eher günstige Wetterbedingungen, besonders in Südeuropa — in Italien, Spanien, an der Riviera scheint prachtvolle Frühlingssonne. Allerdings wird weiter nördlich Regen gemeldet und im ganzen Alpengebiete lieet tiefer Schnee- In den mit dem bewährten Gleitschutzprofil, erhöhter Zugkraft u. Spezial-Gummi- Zujischenlagen, die jeden Anprall und jede Unebenheit der Strasse ausgleichen, erhöhen den Begriff von Komfort und Sicherheit. flusser der ausgleichenden Wirkung auf Wagenführer und Insassen erfährt der Mechanismus grösste Schonung. Erproben Sie den neuen Firestone Balloon-Reifen mit Goldstreifen! erhältlich bei allen guten Garagen und Pneu-Häusern. Pyrenäen ist es kühl, bei westlichen Winden. In den deutschen Mittelgebirgsgegenden, die von den Kreuz- und Querfahrern zu durchfahren sind, liegt der Schnee einen halben bis einen ganzen Meter tief. Während diese Zeilen in Druck gehen, rollen auf den grossen europäischen Landstrassen in Italien, Spanien, auf dem Balkan, in Osteuropa, in Frankreich, Deutschland und der Schweiz die Wagen auf schneebedeckten Strassen Berlin entgegen. Neben der Stern- und Kreuz- und Ouerfahrt wurde aus Anlass der Berliner Automobilausstellung noch eine Winterzielfahrt ausgeschrieben, zu der der Startort freigestellt ist. Die Mindestentfernung Startort- Ziel muss jedoch 200 km betragen. Wir veröffentlichen nachstehend Namen und Route der 16 Sternfahrer (die 44 Kreuzund Ouerfahrer können nicht berücksichtigt werden): Wertungsgruppe I. » Nr. 15. Alfred L. Coppel, Frankfurt a. M. B. M. W. Start: Murcia (Spanien). — Nr. 16. Ant. Frick, Reichenberg (Tschechoslowakei). Praga. Start: Gibraltar. — Nr. 18. Frl. Christel Marie Seeliger, Stettin. D. K. W.. Start: Cordoba. — Nr. 19. Bohumil Turek, Prag. Aero. Start: Manzanares. — Nr. 20. Gerhard Macher, Berlin. D.K.W. Start: Melito (Italien). — Nr. 45. Hans Graf Saurma, Schloss Dahlsau bei Herrnstadt (Schlesien). D. K. W. Start: Tortosa (Spanien). Wertungsgruppe II. Nr. 17. Frau Marie Seeliger, Stettin. Mercedes- Benz. Start: Cordoba. — Nr. 21. Hans Stuck, von Villiez, Arosa (Schweiz). Mercedes-Benz. Start: Melito (Italien). — Nr. 24. Angelo Tollini, Turin. Fiat. Start: Turin. — Nr. 25. Wolf Bretschneider, München. Ford. Start: Madrid. — Nr. 31. Frau Hanna Isenberg, Tessin bei Wittenburg (Mecklenburg). Steyr. Start: Murcia (Spanien). — Nr. 33. Walter Andreae, Frankfurt a. M. Brennabor. Start: Toledo (Spanien). — Nr. 54. Karl Vogt, Frankfurt a. M. Opel. Start: Sevilla. — Nr. 55. Fernando Ravini. Alfa Romeo Start: Palermo. — Nr. 56. Camillo Husse. Renault. Start: Sevilla. — Nr. 57. Card Husza, Ford, Start: Sofia. bo Grosser Preis von Lyon abgesagt. Der Grosse Preis von Lyon, der zusammen mit dem ebenfalls abgesagten Grossen Preis von Wien am 14. Juni zur Durchführung kommen sollte, musste aus triftigen Gründen vom A.C. du Rhone auf nächstes Jahr verschoben werden, x. Neue Klassen-Weltrekorde. Während seiner Versuchsfahrten auf der Bahn von Mont- Ih6ry fuhr der englische Fahrer Eyston auf einem M.G. 750 folgende Rekorde, nachdem er bereits vor einer Woche in dieser Klasse die nun wieder überholten Rekorde herausgefahren hatte: 5 Kilometer: 1* 48" 45/100 (Stnndenmittel 165,975 km). 5 Meilen: 2' 55" 17/100 (Stnndenmittel 165,37t km). 10 Kilometen 3' 38" 38/100 (Stundenmittel 164,850 km). 10 Meilen: 5* 53" 40/100 (Stnndenmittel 163,939 km). mb. Grosser Preis von Schweden. Das erste grosse Rundstreckenretmen im Winter wird am nächsten Sonntag auf dem Roämensee in Schweden vom Automöbilclüb von Schweden organisiert. Die Rundstrecke ist 50 km lang; die längste gerade Strecke misst 22 km. Scharfe Kurven stellen an die Fahrkunst der Konkurrenten höchste Anforderungen. Man rechnet trotzdem bei den schwereren Wagen mit einer Rundengeschwindigkeit von 130—140 Stundenkilometern. Die Strecke muss siebenmal umfahren werden. In Schweden ist das Interesse für diese erste Autosport-Veranstaltung in diesem Massstabe ausserordentlich gross. Zahlreiche Preise sind ausgesetzt; der erste Fahrer erhält als offiziellen Preis 10,000 schwedische Kronen. Es haben sich für das Rennen 25 Fahrer eingeschrieben. • Die Meldungen: John Will, Anderssein (Chrysler); Eric Bake (Buick); Clemens Bergström (Chrysler); Edward Börjeson (BN-Special); Rudolf Caracciola (Mercedes-Benz); Karl Ebb (Auburn); Olof Grönkvist (Otiu-Special); K. Hansen (Bugatti); Elgar v. Hillern-Flinsch (Paige); Folke Hjelm (Chevrolet); Carl Jonsson (Chevrolet); Harry Larsson (Ford); N. Monomen (Mercedes), G. V. Nordenswan (Tracta); Per Näs (Chrysler); Näss (Special); Anders Olsson (Chrysler); Johann Ramsay (Chrysler); F. Rasmussen (Ford); H. Stenfeldt (Ford); K. G. Sundstedt (Oakland); Werner Svensson (Hudson); Karl Fredr. Thelander (Graham Paige); Wikto/ Widengren (Mercedes-Benz); Tore Wistedt (Chevrolet); J. Zanelli (Bugatti). Die Sechs-Tage-Non-stop-Fahrt eines Lastwagens. Die von der nationalen Sportkommission geprüfte Sechstage-Non-stop-Fahrt eines Chevroletcamions der Garage Uto in Zürich ist bis heute ohne jeden weitern Zwischenfall verlaufen. Die Witterungsverhältnisse sind für den Versuch ausserordentlich ungünstig, der Motor blieb indessen trotz den ganz gewaltigen Anforderungen ständig intakt Die schlimmste Etappe war die zweite, die von Dienstag morgen früh bis Dienstag mittag gefahren wurde, und bei der der frischgefallene Schnee teilweise kaum mehr die Strasse erkennen Hess. Die Herren Brieger, Decrauzat, Zwahlen und Pierrehumbert wechseln miteinander bei den Versuchen als Kontrolleure ab. Die Prüfung wird nächsten Sonntag mittag zu Ende gehen. mb.