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E_1931_Zeitung_Nr.014

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6 AUTOMOBIL-REVUE 10S1 -

6 AUTOMOBIL-REVUE 10S1 - N° U Ein geräuschloser Propeller? Bei Luftfahrzeugen ist bekanntlich nicht nur der Motor mit seinem Auspuff ein starker Lärmerzeuger, sondern auch der die Luft durchpeitschende Propeller. Der Amerikaner Thomas A. Dicks hat dass die beiden Flugzeuge auf gleiche Geschwindigkeit abgestimmt sind, dass das nun aus Stahlblech einen Propeller konstruierte dessen Luftabflusskante geschlitzt ist. wodurch das Flugzeug, dessen Führer für den Anflug und Geräusch auf ein Minimum reduziert und zugleich die richtige Stellung der Flugzeuge zueinander zu sorgen hat, genügend schneller und der Wirkungsgrad des Propellers bedeutend verbessert werden soll. langsamer fliegen kann als das andere und Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 30,000.— gegründet Zweck der Unternehmung ist der Handel und die Vertretung Ein theoretischer Lehreana mit 200 8. in Automobilen und Bestandteilen. Einziger Verwaltungsrat ist Dr. P Ruefli, Notar, der Einzelsers. Autorisierte deutsche Bearbeitung. Inhalt u. 13« Zeichnungen des Verfasunterschrift führt. Domizil: Breitengasse. Broschiert 4 Fr. Garage Excelsior S. A., Lausanne. Unter dieser dass der Führer dieses Flugzeuges das andere Flugzeug gut sehen kann. Unternehmung ist Handel und Vertrieb von Autos. Firma wurde eine Aktiengesellschaft mit einem Kapital von Fr. 50,000.— gegründet Zweck der ruderausgleich und Kielflosse einklemmt. Der Kabinenboden des oberen Flugzeuges Besondere Flüge dienten der Feststellung, Reparaturwerkstätte und Garage Dem Verwaltungsrat gehören an: E. Hirzel, Advokat als Prä- hat ein Triplexglasfenster mit darüberliegendem Drahtnetz erhalten, um dem Begleisident, F Schürch, Industrieller, und Helene Lüps wie der Tankschlauch sich verhält. Er hing zeitweilig ruhig und schlug dann in jeder Domizil: Avenue d'Echallens Die Firma übernimmt ter eine gute Beobachtung des unteren Flugzeuges und des Schlauches zu ermöglichen- Darstellung der Ennstehnngsorsaoben Richtung stark hin und her, so dass, nicht von F. Schürch eine Anzahl Verkaufskontrakte, sowie Material im Werte von Fr. 14,500—, und von nur das Greifen schwierig gewesen, sondern Die Motoren wurden mit einem Schwingungsdämpfer versehen, wodurch bei der Qe- Material und Mobiliar im Werte von Fr. 21,480.—

Autosektion Waldstätte T. C. S. Maskenball in Hergiswll. Ja so ein Maskenball der Sektion Waldstätte, mit dem hat es seine eigene Grosses erwartet, so darf man schon sagen, dass Bewandtnis! Nicht als ob man etwa um den Erfolg hätte besorgt sein können. — wer unsere Leut« unsere Hoffnungen sich nicht nur erfüllt, sondern kennt, weiss, dass man bei derlei Anlässen auf sie bauen kann, wie auf die Felsen unserer Heimat So war es denn kein Wunder, als am Dienstagabend über 300 Männlein und Weiblein in Hergiswil angefahren kamen, von nah und fern, von Eschenbach., Sursee» Reiden, ja sogar Buochs und Bfern reig&ten-sich „die Hand,, ein Symbol des allumfasseaden, Kontinente überbrückenden Geistes des Touring-Club ... Die Verlegung dieses Anlasses iß da$."Laryd Wmkelrieda fand seine natürliche Aus- •wjrkjini? in einem geradezu beängstigenden Aufmärsche unserer Freunde und Mitglieder aus die- 8650.Landesteile. .Dabei herrschte trotz der bunten Zusammensetzung eine Eintracht des Herzens und #er Seele, dass die Stätter sich durchaus nicht als < fremde Fetzel und Hiddel » vorkamen, und auch keiner Gelegenheit fand, sein erhitztes Gemüt in den eisigen Fluten des blauen Sees abzukühlen Immerhin, dia Ueberlegenheit der Unterwaldner. zeigte sich nicht nur in ihrer Rasse und in dem Temperament ihres gallischen Blutes, sondern auch in einer bessern geographischen Kenntnis der verschiedenen Ballräumlichkeiten, im besonderen der lauschigen und diskret angebrachten Schlupfwinkel, die in voller Würdigung der Umstände die vorsorgliche Ballmutter, Frau Sigrist, verständnisvoll mit reichen Divans und Kanapees ausgerüstet hatte. Da sind wir Stadtluzerner doch die reinsten Waieenknaben gegenüber den Hirtenknaben der Innerechweiz, die bei dergleichen Anlässen sich nicht mit iwei alten wackeligen Holzstühlen und einem durchsichtigen Vorhang begnügen, wie wir Stadtluzerner mit; unserer grossen Kultur! Aber man war ja nicht auf Monopolartikel versessen, und so konnte so ziemlich ein jeder, der darnach Lust empfand, eich' ein. Plätzchen an. der Sonne resp. am Schatten sichern.... unter diesen Auspizien war. es denn.auch gegeben, dass schon frühzeitig ein reger «Maskenbe- 1 trieb einsetzte, der' in der Folge an Intensität immer noch zunahm. Wer mit Gift und Galle geladen war, benützte die Gelegenheit, die vergifteten Pfeile auf das wehrlose Opfer, abzuschiessen und sich an dessen Qualen zu weiden, während weniger sadistisch veranlagte Naturen sich den ungetrübten Freuden des Tanzes und froher Geselligkeit hingaben. Aber wo immer man sich aufhalten mochte, überall herrschte jener herzliche Geist der Familiarität, wie er den Veranstaltungen der Sektion Waldstätte eigen und für sie charakteristisch ist Besondere Anerkennung gehört unserem Mitglied Frau Sigrist für die geschmackvolle Dekoration der verschiedenen Ballräumlichkeiten, der Ballsaal war dijrch ungezählte weisse Rosen in einen Frühlingsgarten verwandelt, während die Bar ein futuristisches Aussehen zeigte. Originell war der Absohl 11 ss zu den « Champagnerstübli», deren Eingang durch ein grosses rotes Hera symbolisch verdeckt war. Nicht wenig Verdienste um den Erfolg des Abends hat sich das «Giorni-Orchester» erworben, das nun toald zum Inventar unserer Sektion gehört, und des- -Reihenfolge ee^j spielte Tanzweisen den natürlichen Rahmen zu dem geschmackvollen Bild schufen. • Hatte man von der Abhaltung des Maskenballes weit übertroffen wurden. Der letztes Jahr zum erstenmal trotz gTOsser Bedenken und Widerstände eingeführte Anlass hat nun neuerdings einen glänzenden Beweis seiner Existenzberechtigung geleistet, Der Hergiswiler Abend selbst wird zweifellos allen in bester Erinnerung bleiben und dürfte so dazu beitragen, die Bande der Freundschaft und der Zusammengehörigkeit zu festigen und auszubauen. Dr. R. Z. AUTOSEKTION BASEL. Der Afrikaflug Walter Mittelholzers. Wie vorauszusehen war, hat unser berühmter Landsmann und, kühne Pilot Walter Mittelbolzer den Roten Saal der Basler Muster messe bei seinem Vortrag vom 12. Februar fast bis der Grenzbesetzung 1870,71 aktiv teilgenommen zum allerletzten Platz zu füllen vermocht. Der haben. Die kantonale Militärdirektion wird die Automobil-Sektion Basel gelang es Herrn Mittelholzer zu einem ersten Vortrag über den jüngsten Veteranen zu einer Feier mit gemeinsamem Mittagessen in Zürich einladen. An "der Veranstaltung Flug zu gewinnen. Herr Mittelholzer steht in Basel in sehr hohem Ansehen, und es darf vielleicht selbst wird sich auch der kantonale Offiziersverein als eine besondere Würdigung seiner grossen Verdienste um den Fliegersport bezeichnet weiden, dass Die zirka 70 Veteranen werden, an -ihren beteiligen. Wohn- es sich auch Regierungsvertreter nicht nehmen Hessen, mit gespanntem Interesse seinen Ausführungen zu folgen. In klarem, prägnantem, gut verständlichem Vortrag führte der Pilot die Hörer von Wunder zu Wunder, so dass vielen erst an diesem Abend bei den gezeigten Bildern unrl Filmen die Augen über die ungeahnten Schönheiten der Natur aufgegangen sind'. Aber auch mancher wjrd sich eines leichten Schauders nicht haben erwehren können, wenn er sich die grossen Gefahren vergegenwärtigt hat, dip Mittelholzer und seinfr Begleiter auf dem grössten Teil ihres Fluges umlauerten. Der Mut, mit dem sich die Wetter- und sturmfesten' Männer dem Fokkervogel anvertrauten, ist bewundernswert, auch wenn die Flugleitung in den Händen eines im ärgsten Feuer erprobten Piloten lag.' Die in un,- vergleichjicber Schönheit erstrahlenden Schneeberge einerseits und dann, auf 'der andern Seite das bis zur Trostlosigkeit anmutende Elend der endlosen Sandwüste der Sahar.ä und die tückischen Sümpfe des Tschadsees eröffneten sich vor den Augen der erstaunten: Zuschauer, Dem interessanten, aufschluss- und lehrreichen Filmvortrag wurde bis zu Ende mit. starker Aufmerksamkeit gefolgt und dem Redner wurde durch lebhaften Beifall der verdiente Dank zuteil. AUTO-SEKTION SOLOTHURN. Abendunterhaltung. Wie wir schori bereits hier angekündigt haben, findet unsere Abendunterhaltung nächsten verschiedenen wichtigen Strassen- und Verkehrsfragen zu befassen. Dem vorliegenden Entwurf für Samstag, den 21. Februar abends 8K Uhr, im grossen Saale zur < Schützenmatt» in Solothurn statt. Die persönlichen Einladungen sind den verehrten Clubmitgliedern bereits zugekommen. Das vielverspreöhende Programm ist" vor allem ein Programm der Ueberraschungen. — Ein Batlorchester von fünf Personen wird den drehendsn Reigen eröffnen; "Alle Darbietungen werden von einem ge? wandten Conferencier angesagt. Max Garo, der Liebling, des Stadttlieaters Solothurn. wird einen AUTOMOBIL-REVUE guten Teil zu einem humorvollen Abend beitragen. Er wird unter anderm in zwei Einaktern auftreten. Damen werden zu Ihrer Unterhaltung und zur Abwechslung echte Ländler auf der Handorgel spielen. Schöne Girls tanzen Revue. Ein bekanntes Tänzerpaar trägt Charaktertänze vor. unter anderm einen spanischen Tanz. Dies einige Andeutungen, dass nichts unterlassen wurde, um Ihnen einen genussreichen Abend zu bieten. Erscheinen Sie. bitta, zahlreich mit Ihren Angehörigen und Freunden. Bringen Sie Stimmung mit und starke Laebmuskeln. Ein Bankett findet nicht statt. Ab 11 Uhr kaltes und warmes Büfett. Auf Wiedersehen und -hören am T. C. S.-Abendl &. c. s. SEKTION ZÜRICH. Zürcher Veteranentag, Grenzbesetzung 1870/71. In gleicher Weise, wie dies In den Kantonen Bern und Aargau vorgenommen worden ist, soll nun auch im Kanton Zürich eine Ehrung derjenigen Wehrmänner stattfinden, die an orten am 8. März, vormittags, per Automobil abgeholt und nach Zürich geführt. Auch die Heimfahrt abends erfolgt per Auto. Die hierzu nötigen Wagen werden von Mitgliedern der Sektion Zürich des Automobil-Clubs der Schweiz zur Verfügung gestellt. SEKTION ZÜRICH. Die nächste Monatsversammluno ist auf "Donnerstag, den" 5t Mftrz ins Hotel- Waldbaus Dolder in Zürich anberaumt. Der an das Nachtessen anschliessende Filmvortrag von Herrn Dr. M. Hürlimann, Berlin, über «Mit dem Luftschiff Graf Zeppelin nach Spitzbergen », dürftp wohl besonderem Interesse begegnen. Die ordentliche Generalversammlung des Jahres 1931 ist auf den 26 März anberaumt. Diese wird sich mit den ordentlichen Jahresgeschäften: Jahresbericht und Jahresrecbnung 1980 zu befassen haben, dann mit der Wahl des Vorstandes und des Präsidenten, der Delegierten und deren Ersatzmänner sowie der Kontrollstelle und Reohnungsrevisoren. Anscbliessend an die Generalversammlung findet ein gemeinfiaroes Nachtessen und ein TJnterhaltungsabend mit Tanzvergnügen'statt. .. . , -Die Ortsgruppe Winterthur der Sektion Zürich äfi^, A. G. S. bat als Datum für. ihre Generalversammlung, Samstag, den 14. März, in Aussicht genommen, als Ort das Bahnhofbüfett in Winterthur SEKTION ZÜRICH. Die , Vorkehrskornmission hatte sich an der letzten Sitzung wiederum mit ein (Jesetz über Reklameanlagen wurde zugestimmt jedoch gewünscht» dass in einem speziellen Artikel alle Orientierungstafeln und Wegweiser mit Reklamen, möge dieselbe auch in noch so dezenter Weise angebracht sein, verboten.werden sollen. - Ueber. die angeregten Strassen - Korrektionen wurde mitgeteilt, dass der Niveauübergang in Töss JJR Laufe dieses Frühjahrs verbessert, und dagg 7«weeks Aushaus des nördlichen Rheinbrückenkopfes in Eglisau ein Augenschein stattfinden werde. Die angeregten Strassenkorrektionen in den Bezirken Winterthur. und Andelfingen werden in diesem und im nächsten Jahr ausgeführt. Auf städtischem Gebiet wird der Ausbau der Strassenkreuzungen KJusstrasse - Biberlinstrassee und Sonnenbergstrasse- Kurhau6strasse demnächst in Angriff genommen, ebenso wild die Verbesserung der Zufahrt turn Zürichhorn und des Escher-Wyss-Platzes einer eingehenden Prüfung durch die zuständigen Behörden unterzogen. Die angeregte Verbreiterung der Winterthurerstrasse in Zürich muss auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, derweilen die Verbesserung der Tramüberfahrt auf dem KlusplaU bereits ausgeführt wurde. Eine Reihe kleinerer Korrektionsarbeiten wird demnächst in Angriff genomme'n. Der Ende letzten Jahres erfolgte schwere Unfall in Elgg veranlasste die Verkehrskommission, die Beseitigung der dort vorhandenen, die Uebewicht verunmögiiehenden Bäume zu verlangen. Die kantonale Baudirektion ist nun bereits mit dem Grundstückeigentüiner in Verbindung getreten. Mit Bedauern nahm man davon Vormerk, dais die kantonale Polizeidirektion es nicht für nötig erachtete, die verlangten genauen Weisungen betreffend Beleuchtung der Automobile an die Automobilisten ergehen zu lassen, wie denn von diese* Seite auch andern Verkehrspostulaten wenig, Gehör geschenkt wird. Die an Ort und Stelle vorgenommene Ueberprüfung der für die Stadt Zürich bestehenden Fahrverbote •'at ergebpn, dass verschiedene durch diO Verhältnisse längst übeiholt sind. Mit Befriedigung wurde davon Kenntnis genommen, das>s dio von der Verkehrskommission der Sektion angeregten. Vorschriften betreffend dag Vorfahrrecht gtirenüher der Strasaenbahn, und da.« Befahren von Plätzen vom Regierungsrat genehmigt wurden und nun in Kraft getreten sind. Dadurch wird eine längst bestandene Lücke, wie man »ich gegenüber der Strassenbahn zu verhalten hat, endlich beseitigt und eine sich stets sehr unangenehm bemerkbar machende Verkehrsunsicherheit unterbunden. °. Schätzungs- und Treuhandstelle Zürich des Automobil-Händler-Verbandes und der Sektion Zürich des T.C. S. Seit 1. Januar 1931 be*toht eine, von den obgenannten Verbänden gemeinsam gegründete Taxsleile, zur Feststellung des Handels-« wertes gebrauchter Automobile. Die Taxstelle befindet sich auf dem Areal de* Auto-Occasions A.-G. an der Badenerstraase 27 in Altstetten—Zürich, unmittelbar an der Stadtgrenze, hat aber an sich mit der genannten Firma nichts zu tun. Zweck der Schätzungs- lind Treuhandstello ist. den Interessenten durch eine neutrale Instana über den Wert eines eigenen Wagens oder einea Occasionswagens aufzuklären. Die Abschätzung der Wagen erfolgt durch zwei Experten, welche durch einen vom A. H. V und T.'C. S. ernannten Ausschuss bezeichnet werden. Ueber jede Abschätzung wird eine Schätzungs« Urkunde ausgeteilt. Es ist gepla-nt, ähnliche Schätzungsstellen wio in Zürich auch in Basel, Bern und noch weiteren Städten der Schweiz zu gründen. "F. Z. Ausführung „Feste Rückwand" oder „Offene RQokwand", je nach Wunsch Bei Regen, Sturm und wind Kinderleichte Bedienung. Absolut zuverlässig bei jeder Witterung. 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