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E_1931_Zeitung_Nr.017

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16 AUTOMOBIL-REVUE

16 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - der Filmgesellschaften, die übertrieben hohen Honorare der FiLmsterne zu ermässigen, denn von der Laune der Filmlieblinge war die Produktion abhängig, da sie nicht so leicht zu ersetzen waren. Für den Tonfilm -stehen jedoch weit mehr erstklassige Kräfte zur Verfügung, so dass ein Austausch der Schauspieler leichter möglich ist. Es zeigt sich, dass Talent für die Bühne und eine gute Stimme beiweitem nicht so selten ist wie körperliche Schönheit. Gegenwärtig ist eine Wochengage von 1000 Dollar in Hollywood ein sehr hoher Betrag. Man nimmt an, dass die Höchstgage für gute Kräfte in kürzester Zeit auf 500 Dollar herabgesetzt werden wird. Bloss ganz vereinzelte Künstler, wie Maurice Chevalier, werden weiterhin mehr als die übliche Höchstgage beziehen. Jedenfalls können jetzt Stars, die 1000 Dollar in der Woche erhalten, ohne Schwierigkeiten durch gleichwertige Künstler ersetzt werden, die sich mit weniger begnügen. Neue Enthüllungen über AI Capone Wohl eines der erstaunlichsten Bücher, die fe publiziert worden sind, ist dieser Tage, nach einer Meldung des «Neuen Wiener Uournals», erschienen. Es ist die Biographie AI Capones, des berüchtigten Bandenführers und Mörders. Der Autor, Mr. F. D. Pasley, ist ein Chicagoer Journalist, der anscheinend »ehr viel weiss und eine Menge von Tatsachen enthüllt, wie sie bisher noch nie zu lesen waren. Jedenfalls dürfte es kaum jemals ein Buch gegeben haben, das so erfüllt gewesen wäre von Gewalttat, Korruption, richterlicher Unanständigkeit und schamloser Plünderung des Publikums. Der Autor schildert, wie Capone im Jahre ,1920 ohne einen Penny in der Tasche nach Chicago kam, und wie er es dahin brachte, dass er schon 9 Iahre später von der Steuerbehörde auf 20 Millionen Dollar eingeschätzt wurde. Neapolitaner von Geburt, ist er seinen Instinkten nach geradezu von der entsetzlichen Primitivität eines Neandertalmenschen. Seine grosse Chance war ihm an dem Tage gegeben, an dem die Prohibition zum Gesetz wurde. Von dem Augenblick an haiben sich die Verbrecher von Chicago organisiert, um dem Volke zu. verschaffen, was es brauchte, und Capone übernahm die Führung der organisierten Verbrecher. Da es sich hierbei um ein einigenmassen riskantes Geschäft handelte, umgab er sich mit einem Gefolge von 700 Mordgesellen, wohl die grBsste Vereinigung von Verbrechern, die es jemals ausserhalb der Mauern einer Strafanstalt gegeben hat Ueberdies hat er in seinen Diensten 500 « Jesabels », die fragwürdigsten Frauengestalten Chicagos. Geht er in Chicago zu einer TheaterpremiSre, dann ist er von einer aus 18 Mann bestehenden Leibgarde trmgeben, eine Schutztrappe, zahlreicher als Üie Leibgarde des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der meistbeschossene Mann Amerikas. Da er der «meistbeschossene Mann» in Öfen Staaten ist, hat er natürlich auch in dieser Hinsicht für seinen Schutz gesorgt. Er benutzt ein Auto, das man schon eher einen Tank nennen könnte. Die Limousine ist eine Stahlkonstruktiott, die Fenster bestehen aus kugelfestem Glas. Schrapnell-, Büchsen- oder iMaschineragewehrkugeln würden so harmlos Üavon abgleiten wie Regentropfen von einer Dachrinne. Ausserdem hat das Auto ein besonders kompliziertes Schloss, so dass die Feinde Capones nicht imstande wären, etwa eine Tür zu öffnen, um eine Bombe hineinzuschmuggeln. Vor dieser beweglichen Festung fährt immer ein Sicherungsauto, voll besetzt mit Scharfschützen, und unmittelbar hinterher folgt ein zweites Auto mit der speziellen Leibgarde Capones, der eben nicht geneigt ist, sich in besondere Gefahren zu stürzen. Einer der grössten Coirps von Capone war Sie regelrechte Eroberung vom Cicero, einer Vorstadt von Chicago mit 70,000 Einwohnern. Hier hat er auch bei den Gemeinde- Wahlen seine eigenen Leute in die Zivilverwaltungsstellen gebracht. Sein Einkommen hat ungeheure Dimensionen angenommen. Nach amtlichen Schätzungen hat er im Jahre 1927 über T00 Millionen Dollar, davon allein mm AUTLER Du fährst sicherer mit Brillen v von Optiker Büchi, Bern E. F. BÜCHI SÖHNE, SPITALG. 18 60 Millionen aus dem Alkoholschmuggel gezogen. All dies ist nur möglich durch die Käuflichkeit der Politiker, der Richter und der Polizei. Es ist Tatsache, dass 60 Prozent der Chicagoer Polizisten mit dem Alkoholgeschäft befasst sind, und zwar aktiv, nicht etwa bloss in dem Sinne, dass sie die Augen zudrücken. Die Gerichte werden eingeschüchtert, die Zeugen werden bearbeitet und verlieren ihr Gedächtnis, und seit dem Jahre 1923, obwohl in dieser Zeit mehr als 500 Morde begangen wurden, ist nicht ein einziges Mal die Todesstrafe vollzogen worden. Und so wird heute noch Chicago von Capones Maschinengewehren und Schützen terrorisiert. Als er einmal ausserhalb Chicagos eingesperrt war, wurde er wie ein vornehmer Gast behandelt. Seine « Zelle» wurde mit allem Komfort ausgestattet, er durfte interurban mit seinen Kumpanen telephonieren, und schliesslich Hess man ihn 24 Stunden früher als vorgesehen war frei, damit er auf diese Weise den Anschlägen feindlicher Schützen entkommen könne. Mit der Schilderung von Garjones Haft schliesst das Buch, das noch die Bemerkung beifügt, dass eines Tages wohl auch Capone schwerlich einem gewaltsamen Tode entgehen werde, wie er bisher noch allen seinen Vorgängern beschieden gewesen ist. Meiers Von Ilse Schake. Herr Meier, Herr Emil Meier, war seit einigen Jahren dem Alkohol sehr ergeben. Und wurde es von Tag zu Tag mehr. Schon gegen Mittag^ konnte man ihn aus dem Weinkeller wanken sehen. Herr Meier war nämlich Besitzer eines grossen Weinberges und glaubte, sich damit das Recht auf einen Dauerrausch erkauft zu haben. Der zweite Grund war der, dass die Geschäfte schlecht gingen, der Absatz stockte und der Wein weg musste. Frau Meier war unglücklich. Das Geschäft ging immer mehr zurück, die Schulden wuchsen, Herr Meier, Herr Emil Meier, tat nichts als trinken. Frau Meier überlegte, ob sie den Weinberg verkaufen sollte. Aber — sagte sie sich — dann trinkt er bei Freunden und in den Wirtschaften, und ich. bin um nichts gebessert. Nun hatte Herr Meier einen Bruder in Amerika. An diesen Herrn Meier, Herrn Eduard Meier, schrieb Frau Meier einen Brief: Lieber Schwager, Dein lieber Bruder ist ein Trinker, er vertrinkt Haus und Hof — würdest Du ihn nicht ein paar Jahre cach Amerika nehmen? In eurem alkoholfreien Lande wird er sich seines Lasters entwöhnen und kann geheilt in die Heimat zurückkehren. Herr Eduard Meier in New York kraulte sich den Kopf. Dann schrieb er: Very well, schick' ihn her. Hinterlege Kaution für besuchsweisen Aufenthalt von zwei Jahren. Frau Meier dankte Herrn Eduard Meier, schnürte ihrem Mann das Bündel und schickte ihn ins Land der Prohibition. Als sich Emil Meier ein wenig bei seinem Bruder eingelebt hatte, fiel ihm auf, dass sein lieber Bruder manchmal in recht fideler Stimmung war. Er konnte sich nicht erklären, wie man von Sodawasser .und Orangenlimonade so ausgelassen sein konnte. Er beobachtete den Bruder und stellte tines Tages fest, dass sich Eduard Meier ab und zu in sein Schlafzimmer begab mit der Miene eines Mannes, der kein reines Gewissen hatte. Emil Meier nahm sich die Freiheit, den Dingen auf den Grund zu gehen und er fand in jenem Zimmer, unter einem herausnehmbaren Parkettrechteck, ein ganz ansehnliches Whisky-Lager. Nun sagte sich Herr Meier: in der Not frisst der Teufel Fliegen und ich trinke Whisky. — So kam es, dass es einmal geschah, dass sich die beiden Brüder Meier auf ihren geheimen Exkursionen begegneten. «Unser Wein ist besser,» sagte Herr Emii Meier, «aber dein Whisky ist besser als gar nichts.» Herrn Meier, Herrn Eduard Meier aber schlug das Gewisse«: Kann ich ihm das Weintrinken nicht abgewöhnen, ist es nicht meine Schuld, aber gewöhne ich ihm Whisky an, so wird mich die Schwägerin zur Verantwortung ziehen. Darum sagte er: «Wir werden nach' Deutschland reisen, ich habe Dollar genug, mnut Amerikanische Ueberstiegenheiten Zwei junge Autofahrer sind von einer 42tägigon Tour von New York nach Los Angeles zurücig« kehrt, indem sie ohne einen Augenblick Aufenthalt zu nehmen, rückwärts fahrend die gesamte Strecke zurücklegten. wir können dort billiger leben, wir wollen uns den Whisky abgewöhnen!» «Allright,» sagte Emil Meier, und bestätigte damit, dass er sich bemüht hatte, in New York wenigstens etwas zu lernen, ein einziges, aber wichtiges Wort. So kam es, dass die Brüder Meier wieder Reben bauten, um sich den Whisky abzugewöhnen, und dass Frau Meier sich ab und zu selbst für betrunken hielt, denn sie sah die schwankende Gestalt eines Weinberauschten nun doppelt. Das Guckloch Ein neues Früchtekonservierungsverfaliren. Tom Huston von Columbus im Staate Georgia, der in Amerika als der «Erdnusskönig» bekannt ist, hat in seiner Heimat die erste Fabrik errichtet, die die reifen Pfirsiche schon wenige Stunden nach der Einlieferung zum Gefrieren bringt, so dass sie ihren Geschmack voll behalten und während des Transportes und der Lagerung nichts davon verlieren können. Zuerst werden durch ein besonderes Verfahren der Flaum und die Haut entfernt, worauf ein Transporteur die Pfirsiche auf Tische bringt, wo sie in Hälften geschnitten und sorgfältig geprüft werden. Dann laufen sie durch Schneidmaschinen wieder über andere Tische, wo die Scheiben in Viertelpfundbehälter gepackt werden und etwas Zuckersirup zugefügt wird. Die Behälter werden maschinell geschlossen und gehen dann durch Gefriertunnels, in denen die Temperatur 35 Grad unter Null beträgt. Die gefrorenen Büchsen werden dann in den Warenhäusern, Hotels, Restaurants immer kalt gehalten und stellen den ersten Schritt dar, gefrorene frische Früchte das ganze Jahr dem Konsum zur Verfügung zu stellen. Babbltt Jenseits nnd diesseits. Sinclair Lewis' sarkastische und berühmt gewordene Bezeichnung für. den c-homemade »-Amerikaner ist jetzt, von höchster Stelle gewissennassen in einen konzessionierten Aktenstempel verwandelt, als Parole ausgegeben worden. Vor einigen Wochen ward in 1 New-York ein beachtliches Dinner gegeben, unter dem Präsidium Nicholas Murray Butlers, des Rektors der Columbia-Universität, zu Ehren des Earl of Beauehamp von der liberalen Seite des. Oberhauses, Kanzler der Londoner Universität. Nachdem Lord Beauchamp seine Bewunderung für den Idealismus des amerikanischen Volkes ausgedrückt (und mit der Friedenspalme gewedelt hatte), ergriff James W. Gerard, der frühere amerikanische Botschafter in Berlin, das Wort zum Thema Amerika und. Sinclair Lewis. Der Dichter soll mit seiner Stockholmer Rede das amerikanische Volk lächerlich gemacht haben. Gerard verteidigte den Babbitt als einen « fine type» des amerikanischen Bürgers, und sagte: «Unsere falschen amerikanischen Propheten ziehen unsere soliden Bürger des Mittelwestens der Vereinigten Staaten ins Lächerliche, und nennen sie Babbitts, weil diese Bürger die Pseudokultur nicht schätzen. Ein" Bäbbitt sein heisst: an sich selbst zu arbeiten, für die besten bürgerlichen Lebensbedingungen zu kämpfen, dem Anarchismus ent- im i in iii Palais des Expositions GENF 6. —15. März 1931 Die vom 4. bis 15. März herausgegebenen Bahnbillette einfaoher Fahrt naoh Genf berechtigen zur FREIEN RÜCKFAHRT innert 6 Tagen, jedoch fühestens am 6. März nnd bis spätestens am 17. März, unter der Bedingung, dass sie am Automobil - Salon abgestempelt worden sind. Der Schnellzugs Zuschlag ist für die Hin- und Rückfahrt zu entrichten. Noi gegenzutreten; es heisst: danach streben, dass die besten Traditionen unserer Väter erhalten bleiben, heisst: unser Land zu einem Land der Religion und Nächstenliebe zu machen. Und wir hier an diesem Tisch sitzen vor einem Kreise von Babbitts. Und wenn wieder einmal die Zivilisation Europas in Gefahr ist, wenn die Welt bedroht wird vom Militarismus oder vom grausamen, mörderischen Anarchismus, dann werden die Babbitts von Amerika wieder einmal das Meer überqueren, stolz, an Ihrer Seite zu stehen in Verteidigung unserer Religion und unserer Zivilisation, und in Verteidigung der Einrichtungen, die wir tmsern Vettern — den Babbitts von England — verdanken.» Lewis hat eigentlich Glück. Nicht mir dass er seinem Vaterlande einen Rekord zu Buche brachte, in Gestalt des Nobelpreises, ward ihm auch hier wieder etwas, was drüben zum Lebenselixier gehört: Reklame. Die Mönche ron Sankt Bernhard errichten in Tibet ein Kloster. Die Mönche des berühmten Klosters auf dem Sankt Bernhard wollen in Tibet ein Kloster errichten. Zwei Mönche sind, bereits in Wei-sie, etwa 5000 Meter über dem Meere, angekommen. Die Missionare, die schon seit mehr als einem halben Jahrhundert in Wei-sie eine Niederlassung besitzen,, sollen den Bernhardinern bei der Ausführung ihrer Pläne behilflich sein. Das Kloster Sankt Bern* hard in der Schweiz wurde im Jahre 982 vorn heiligen Bernhard von Montona errichtet. Da, wo sich das Kloster befindet; herrscht im Winter durchschnittlich eine Kälte von 22°, Die Uhr schlag zuerst. König Georg III. von England war in alletrf sehr pünktlich und verlangte gleiches auch von andern. Lord Harke, der mit dem. König: wetteiferte in dieser Tugend, wahrscheinlich um bei ihm stets in Gnaden zu sein, hatte einst eine Audienz beim König in Schloss Windsor und kam einig© .Minuten zu spät. Gerade als er das Vorzimmer betrat, tat die Uhr den letzten Schlag der zwölften Stunde. Wütend, dass er eine Viertelminute zu spät gekommen war, hob der Lord seinen StocÜ und schlug das Glas der Uhr entzwei. Der König trat in dem Augenblick ein und verwies dem.Lord sein Verhalten : « Aber Harke, Sie haben ja da meine Uhr in Stücke geschlagen. > — « Verzeihung, Majestät », antwortete der Lord, «aber sie schlug zuerst.* Der König lachte herzhaft und verzieh dem Lord, seinen Zorn. Berechtigte Frage. Eine junge Dame, Bio Auto fährt, hat einen Mann angefahren« Sofort sammelt sich eine Menschenmerage um den Verunglückten, der sich allmählich erholt. Fassungslos steht die Dame vor ihrem Opfer und stammelt: «Ich verstehe das gar nicht. Drei Jahre 1 lenke ich jetzt mein Auto, aber noch nie habe ich jemanden überfahren. > Der Verunglückte blickt sie lange an, dann stöhnt er mühsam: «Wenn ich nur wüsste, liebes Fräulein, weshalb gerade ich eine solche Anziehungskraft auf Sie ausgeübt habe.»

NO 17 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE m—^ 0 Schwarzwaldkarte orientiert übrigens genau über «Herrgott, eine hässliche Frau ! Ob sie m -^ ^ — —m — _ _ — — — _ die vorhandenen Möglichkeiten. C. N. in Z. wohl einen Beruf ausübt?» — «Sie ist Heb- # O 11 il S 772 IX S amme.» - «Die armen Kinder I Was werw den sie von dieser Welt für einen ersten •*• • • w •• • ^» w Touren "Fragen E7-.„ J^,^#«-««- # «« *,„*. J«#v» Q'selchtem stiegen in die Nase und riefen T F m ,„, FahrausweIs in „ a He n . Ich habe Eindruek haben |B . JZiliie JTenenreiSc per flulU plötzlichen, schwarzen Hungergefühlen, seit gehört, dass der Intern. Fahrausweis für Touren Relativ nach Oberösterreich *ÄPÄT^SSS; §«ÄÄÄf r S » n S W*£«» tad "°'* Paris "* * a ... T . , , , ,. . die nouj?eschafiene Intern. Verkehrsbewilhsunj». dio MlStinguette. uber unsere (Von F. Seh., Zürich.) L| PP en gekommen. Ich selbst am ,. Mai erstmai 8 zlIr Ausgabe ^langen soll, für Mistinguette wollte ihn umarmen. ,, „ _, „ . ... . . ~ L • konnte SChliessHch meil. verantwortungsvolles Italien dann auch datainfälH. F D. in Fr. n ifl^inf. wirb ins Uer Motto: Wem Gott will rechte Gunst erweisen, . , , V'-, n fiitirpr mit | PJ »wm Mnr K Pn - Iein€ wicn aus - _ , ... ,., Den schickt or in die weite Welt. Ami . aI f agmfuhrer mit leerem Magen TiF636 Zürich. EnkhUizen. Ich gedenke im «Was?» lachte die Schauspielerin, «bist Dem will er seine Wunder weisen, auch nicht weiter versehen und meine unent- FrühHnsr von hier nach Enkhuizen (Holland) zu du schon zu alt zum Küssen?» In Berg und Wald, in Strom und Feld, behrliche geliebte Tabakspfeife lag schon fahren, um von dort aus die Arbeiten zur Trocken- €j c jj n^c^ s ^g^ Jackie Coogan, «aber H#rh«;tf — Auch wir hatten die Gunst längst im Ruhestand und schmeckte nicht leffuns dpr Zuidersee zu verfolgen. Welche Route „ MsHnmÄ» ^nossen duTch BereTnd Wald durch Strom mehr. In Kempten wollten wir Rast machen. %"***** »« a 1 f um "Ä^ ° hne MadalTie -> genossen, auren oerg una wdia, uniuiouuni ^ Zmtverlust, aber auf 1,-uton Strassen Enkhuizen zu Finn« Ton «och Hör Hnnhyplt « Teil muss und Feld zu ziehen und Und und Leute ken- Von einem alten, heben r-reund, der dort ge- orreicnen? WeJnhe Orte sind als Etappen m emp- ,. Einen *ag nach dter Hoc»««*• «lett muss wohnt nenzulernen, die nicht an den üblichen Reise- hat te, kannten wir den Ort aus seinen fehlen (ioh möchte nicht mehr als 320 km pro Tag dir ein üestandms machen, waiaemar. ICH wegen zu findeti sind Unsere Autofahrt Beschreibungen, als wir in ein altes, winkli- fahren)? H. B. in Z. habe falsche Zähne. » « Daran habe ich nie K e von zJK ausgehend'Xr Bregenz, ^ «auer. und turabeschlrmtes Städtchen ^„„„„^X,^! F^m? ' * * ^ *" ** Isny, Kempten, Füssen im Allgäu, München, einfuhren und bei strömendem Regen da Unser KreUZWOrtratSel bezahlt! » Chiemsee. Traunstein, Salzburg, Linz, nach haltmachten. Erst beim späten Mittagsmahle /«„„,„«, DJe Klage des Filmstars. «Was wird das Leonfelden in Oberösterreich, hart an der s * elIte sich im me Gespräch mit dem Wirt her- Losungen. ]iebe Pubi ikum noch von uns verlangen ? aus> dass tschechoslowakischen Grenze Kempten noch weit und wir erst in Dieses Kreuzworträtsel scheint unsern Lo- Erst musst e ich für den Tonfilm sprechen Am v\ snt-mh-r «.in«>m' w»«.n«-hwren ^ny seien. Das gab lange Gesichter! Mit die- sern nach der letzten sehr leichten Aufgabe krnen und ietzt ^ ich fflr den Farbfilm S€m Irrtum sahen wir auch hertetlfch küh?SonnSJ sang STrtor' ein dass unser ' sc l! werer z " sc \ affen f f 6en zu ha6e "- V f' noch das Erröten lernen. » -(EÄäfexT? JWL d«rn alles durchsucht und durcheinander- t fÄ-j^^Ä^^ f> » § 3i Wein. 83 AbeL 34 Eibsee. /fiMimW)&£? gerührt wurde. Die Zöllner unseres Nachbar- m^^^^^^/fl^fCCnSCUXi- f^fflP//^^V ^SSÄÄfiiÄS; •K-^»^*- —» Humoristische Ecke $^lßf^ nett und freundlich. Wir waren nun für eine Tnnvort Ar**« % ~* Richter: «Warum gaben Sie dem Ueber- -^ kurz« Strecke in Oesterreich, Hessen die _ uur * ! '* m +*nrWOrten fallenen noch eino Ohrfeige, nachdem Sie « Da kommt cin Auto. Setz' dich rasch ans Pfänderspitze (1056 m) rechts hinter uns und .fa,.*-. 888 " Um °9es und Umoebun B . 7 ^f^Pf-yvC^' Or MUiC/n t i0 A ^H « lnla che, u m «SiS Beneven '-J'Abbaye, Auba K ne. Ljmo-es. ' ' Mann, «aber meinen Rücken an der Dampf- ^vTv'"' ^riinwr ^L^~^ -^>^- ^— «r 1 * . y ' M tunaundfabMuaiiieichl T - h " Eymoutiers, Bu K eat, La Courtino, Boyere heizung-.» ^k 1^ iem Anscmag isi em Typ^lflioges. • ' # W e n n der Cow-Boy einen Taxi nimmt! 9 Mm« B 2T^£J?S:j=SÜ Yri^ S e m rr oL BU " i6rei ÜZCrchc ' Pom^^-- St. Der fünfjährige Willi fing eines Abends••„,„„ „ .. fc ,,.. 3 3. BIS 8. Harz ^ S?«T£SÄStS: L -< ^ixe-s-Ve., Chalus, Nontron, Rochecbouart im Bett plötzlich mörderisch an zu schreien|| 3 E 3« P^ IIRMIMI 7 Hfi DF mmmmmmmm — mmmmmm — m Hnt^""» V t,°e r iT" lia " oi " > ' Lin \ osc n - ' Er beruhigte sich erst, als man das Kinder-III« • g II VUJIilül 6. IlUlbl ZÜRICH' «»«...»"prosp^fcf'^üin rlfll -„' C hatea «Ponsac, BelJao, Le Dorat, L'fcle Jour- mädchen zu ihm geschickt hatte. Aber kurz10 U 1 MlA Fremdenzimmer, Priina Küche .T.,vr„.-r„L ««G.-.r,.,.,..«.- ^onioiens, Blond. Limo-cs. M. G. in B. nachher fin? Willi wieder an zu schreienmd Keller. Um Herren Antobes.tzern n..Cbaufteum T T s W " Häusler - Ze P f - Olten , , T. A. 634, Bern-MünsinBen (WürHbg.). ir h emp ~ noch fürchterlicher als zuvor. Jetzt ging^ bestens om,,fohle B . Tel 617. A.GRUTTEK, Mi".': Ibends 8 ühr: gc lohI | Ihn ra .foteonde Route: sein Vater persönlich ins K i n d e r z i m m e r ' A . ts,^ hhuA'm ^^urstJä^r^^m/ T i^XT Kon - « Was ist denn nun schon wieder l o s ? n I I ^•Ääri»«: ytilakMli'-««*»« itweTr "Tber 2 MaSorf. Ra- fragte «r - «Ja »heulte Willi, «Marie sa^,ßg,- y ere j n fjjr Yete tUng I u. Don Ruirto. iSS'l'TliTJThf ITT vensburj f- Waldseo, Büerach. Ineerkinjten Ebin-en ZU mir, wenn ich nicht ruhig wäre, dann u w l ll " 1 ' 111 IUI IWIU1 •"*""& ^ **"' [& e . n opfrV h GVe'dT ^P'M'l'lL 1 III ,11i Bm " eIau 1 . na< i h MüneinRen. 123 km. ' " ' würde eine grosse rote Maus mit g r ü n e n m i f p r QrhHftPn M s*.,^TY&& EEHlfflöSiirinro a n^v O ri eUe Pf en Ul (1 f r ndorf - Krauchenwi « 8 . Augen kommen und sich auf mein B e t t P I G r MnniWn g schiossene Schüler- •- ^ -ii-iir> ^ flgtll«Werdttj Passa?e JSGehegte und Besto Villa ß« 2112111 Zimmer Referenzen Melro«e,Mornex5, - raxamet«. & Der Garage. von Besser. 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