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E_1931_Zeitung_Nr.016

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I»»al«tisdhi«»

I»»al«tisdhi«» Winke Der elektrische Haartrockner als Anlasshilfe. In einem Fachblatt wird als neueste Massnahme zur Erleichterung des Anlassens an kalten Wintertagen die Verwendung eines elektrischen Warmluft-Haartrockners empfohlen. Man steckt die Mündung des Haartrockners in die Luftöffnung des Vergasers, setzt den Haartrockner in Gang und betätigt mm den Anlasser. Durch die eingeblasene Warmluft wird die Vernebelung des Brennstoffes erleichtert. -s. Sicherung gegen Türbeschädigungen. Zur Beseitigung der Gefahr, dass beim brüsken Oeffnen einer Wagentüre der Riemen zerreist, der die maximale Türöffnung begrenzt, schlägt ein findiger Autler im englischen < Motor > den Einbau einer Sicherheitsfeder vor. Die Befestigung der Feder ist aus der Skizze deutlich ersichtlich. Die Feder verhindert auch, dass die Türe unbeabsichtigt offen bleibt und auf der Fahrt eventuell beschädigt wird. -s. Zum Schmieren der Radnabenlager muss gewöhnlich der Nabendeckel abgeschraubt werden. Man kann sich diese Arbeit aber auch erleichtern, indem man ein für allemal in die Nabendeckel Schmiernippel einschraubt, di© dann mit der gewöhnlichen Schmierpresse bedient werden können. Chassis-Geräusche lassen sich oft besser lokalisieren, wenn man einen Wattebausch in die Ohren schiebt und damit die kleinen, . gleichmässigen Geräusche, wie das Pfeifen des Ventilators und das Rauschen der Lager zum Verschwinden bringt. Tastet man nun die verdächtigen Teile des Chassis mit den Fingerspitzen ab, so ist oft der Ursprung des gesuchten Lärms leicht an den dort auftretenden Vibrationen zu erkennen. Man analysiert dabei unbewusst halb mit dem Gefühl und halb mit dem Gehör. -s. Ted* N«»4£ Diesel-Auto fährt 162.106 Stundenkilometer. C. L. Cummins, ein amerikanischer Maschinenfabrikant, hat mit seinem Wagen, der einen Cummins-Dieselmotor als Antriebsquelle besitzt, unter offizieller Kontrolle der American Automobile Association einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt, bei dem er über eine Meile eine Geschwindigkeit von 162.106 Stundenkilometer erzielte. Der Cummins-Diesel-Personenwagen hat schon letztes Jahr durch eine Langstreckenfahrt von sich reden gemacht -s. Der Luftwiderstand bei 80 km. Versuche haben gezeigt, dass der Luftwiderstand bei einem mit 80 km Stundengeschwindigkeit fahrenden geschlossenen Wagen mittlerer Grosse volle 30 PS der Motorleistung absorbiert. Eine bekannte amerikanische Automobilfabrik hat ausserdem festgestellt, dass der Luftwiderstand bei zwei sonst gleich grossen geschlossenen Karosserien bei 120 km Fahrgeschwindigkeit bis 20 Prozent verschieden sein kann, wenn bei der einen Karosserie der Uebergang von der Windschutzscheibe zum Dach abgerundet und einige andere kleine Einzelheiten für die Luftströmung günstig ausgeführt werden, während die -andere das übliche sonnenblendende Vordach und sonstige anscheinend nebensächliche Windfänge aufweist. Man braucht also noch gar kein© ausgesprochenen* Tropfen-Karosserien zu bauen, um den Luftwiderstand ganz bedeutend zu verringern. -s. Handel u. Industrie Reifenfragen und Staatsinteressen beim Lastwagen Wenn man die Entwicklung des Reifenproblems beim Last-nnd Nutzautomobil folgerichtig durchdenkt, dann kann man zweierlei konstatieren: Die Gedankenlosigkeit und die Macht der Suggestion. Gedankenlosigkeit in der Hinsicht, dass ohne wirkliche Prüfung der tatsächlichen Verhältnissa Reifenarten für Last- und Nutzfahrzeuge verwandt werden, die für diese Wagengruppen weder geeignet noch notwendig sind. Suggestion in der Hinsicht, dass wie unter einem Verhängnis für jedes erdenkliche Last- und Nutzfahrzeug der Pneumatikreifen verwandt wird, lediglich weildieB AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N» 16 allgemein üblich scheint. Die Bevorzugung des Luftreifens beim Motoromnibus scheidet bei diesen Betrachtungen aus, denn der moderne Omnibus, besonders in seiner Ausbildung als Schnellfahrzeug, ist kein Lastkraftwagen, sondern ein Personenfahrzeug. Hier hat die Luftbereifung ihren Sinn und ihre Berechtigung. Ob andere Bereifungsarten bei Omnibussen mit geringeren Geschwindigkeiten nicht ebensogut und rentabel verwendet wei-den können, ist eine Frage, die hier an sich nicht zur Diskussion steht, die aber auf jeden Fall dahin beantwortet werden muss, dass auch hier moderne Hochelastik-Reifen (vor allem Luftkammerreifen) zu mindestens den gleichen Ergebnissen führen wie Pnonmatikreifen. In der Ausführung soll die Reifenfrage nur für drei spezielle Lastautomobilgruppen anderer Art kurz beleuchtet werden. a) Feuerwehrfahrzeuge. Ob sogar das Feuerwohrfahrzeug (Motorspritzen, Motorleitern) für den städtischen Dienst absolut mit Luitbereifung versehen werden muss, kann bestritten werden. Gewiss sollen diese Fahrzeuge mit hohen Geschwindigkeiten laufen. Es ist aber nicht gut anzunehmen, dass Im städtischen Verkehr durchschnittlich mit über 45 km/Std. gefahren werden kann, und diese Geschwindigkeit lässt sich mit Luftkammerbereifung ebenfalls bequem erreichen. Der Luftkammerreifen gibt diesen Fahrzeugen zudem eine bedeutend grössere Verkehrssicherheit. Ein Pneumatikdefekt während der Fahrt zur Brandstelle macht gewiss im Stadtver- ,kehr das betr. Feuerwehrfahrzeug nicht aktionsunfähig. Immerhin sind aber mit den Aufenthalten während der Dienstfahrt durch Pneumatikdefekto Verspätungen verbunden und damit Schäden im Feuerwehrdienst sehr wohl möglich. Bedenklich wird die Reifenfolge bei der lieber landspritze. Hier kann ein Reifendefekt die Brandgrösse und Brandauswirkung katastrophal beeinflussen. Es ist bemerkenswert, dass manche der in Frage kommenden Beschaffungsstollon sich ernstlich mit diesen Fragen nicht befasst haben, denn sonst wäre es unmöglich, dass fast alle Feuerwohrfahrzeuge mit Luftbereifung ausgerüstet sind. b) Polizeifahrzeuge. Ein Beispiel aus meiner Praxis: Ich war vorigen Sommer Gast einer staatlichen Polizei in einer mitteleuropäischen Grossstadt. Man führte mir mit Stolz eine ganze Reihe neuer Polizeifahrzeuge vor, die fast ausnahmslos luftbereift waren. Ein neuer 30plätziger Mannschaftswagen mit Riesen- Ballonbereiiung wurde mir mit besonderem Stolz gezeigt. Da schlug ich eine Wette vor: ich wollte als einzelner, nur bewaffnet mit einer Browningpistole, den Kampf gegen den mit 34 Mann besetzten Wagen ohne jede Schutzmassnahme meinerseits aufnehmen. Es gab eine lange Verhandlung und schliesslich wurde zunächst eine Kampfmarkierung vereinbart. Der Wagen kam um eine Ecke in vollem Tempo herumgerast, ich sprang ihm entgegen und markierte einen Schugs in den Lastwagen vollkommen genügen), ist die moderne Luftkammerberoifung der Pneubereifung hinsichtlich Fahreigenschaften, Strassenbeanspruchung linken Vorderreifen. Nun, man hat den Versuch und Kraftverbrauch durchaus gleichwertig, dagegen in der Lebensdauer unzweifelhaft überlegen. nicht auf den Ernstfall ankommen lassen, denn man sah ein, dass man durch die Anwendung desWenn also ein Heer füe> alle Fälle für den Krieg Luftreifens hier ein kampfunmögliches Fahrzeug wie für den Frieden gerüstet sein will, besonders geschaffen hatte, das von 2—3 systematisch vorgehenden Menschen ohne weiteres an einem beliebi- Lastkraftwagen angewiesen ist, so sollte der Ver- ein Heer, das auf die Beschlagnahme der privaten gen Ort aufgehalten und stillgelegt werden kann. wendung kriegstauglicher Bereifung grösste Beachtung in Friedenszeit geschenkt werden. Es ist nicht zu verstehen, wie Polizeibehörden derartige Fahrzeuge mit Luftbereifung ausrüsten können, ohne sich darüber klar zu sein, welche grosse Summe Geldes sie in jedem derartigen Fahrzeug festlegen und dabei nichts Weiteres schaffen als ein Instrument, das ein einzelner ausser Aktion setzen kann. c) Heeresfahrzeuge. Was die Maschine, was das Kraftfahrzeug im Weltkrieg bedeutet hat, das wissen wir alle. Man kann ruhig behaupten, dass die Maschine vielfach das letzte Entscheidungsmoment im Weltkriege war. Länder mit stehenden Heeren, wie England und Frankreich, können sich mit eigenen grossen Heeres-Kraftfahrparks für den Heeresfall ausrüsten. Kleine Heere, und vor allem Milizheere, haben nur einen Grundstock eigener Motorfahrzeuge und müssen im Kriegsfall zur konsequenten Beschlagnahme aller einheimischen Fahrzeuge, vor allem aller Lastwagen, schreiten. Kriege pflegen sich nicht auf guten Strasson abzuspielen und schon im Gelände war im Weltkrieg jeder luftbereifte Lastkraftwagen im Nu ausgeschaltet. Wenn heute ein Heer (wie das englische) seine Geländefahrzeuge trotzdem zum erheblichen Teil mit Luftbereifung ausrüstet, so hat das, an sich schon, mancherlei andere Gründe. Dort herrscht der Kolonialzweck vor, und für ganze Gruppen dieser Fahrzeuge ist teilweise schon eine Massivbereifung bereitgestellt und eine neue weit weniger empfindliche Bereifungsart als Pneumatiks in starkem Ausbau. Aber die Verhältnisse liegen in England in der Hinsicht viel günstiger als in andern Ländern, weil ein so grosses und stark automobilisiertes Land sehr grosse Kraftfahrzeugreserven mit kriegstauglichen Bereifungen hinter sich hat. Wird aber heute die Schweiz mobilisiert, so bleiben ihr nur zwei Möglichkeiten; entweder man geht mt den unzähligen luftbereiften Lastkraftwagen ins Feld und reduziert damit den Aktionsradius oder man bereift jeden zum Heeresdienst besclagnahmten Lastkraftwagen um. Das geht einfacher auf dem Papier und in der Theorie als in der Wirklichkeit. Einmal muss man erhebliche Vorräte von anderen Reifenarten haben, muss die Felgen verändern, muss die vielen verschiedenen Felgengrössen auf gemeinsame Masse bringen, muss also einen umständlichen teuren und letzten Endes gar nicht reibungslos durchführbaren Umbereifungsdienst einrichten. Weiter werden aber mit dem Moment des Beginnes der Umbereifung eine Unsumme von Werten, die in der Pneubereifung festliegen, vernichtet. Sie werden in dem Moment vernichtet und bedingen zudem noch in dem Moment ein ungeheure Neuausgabe für die Kriegsbereifung, wo der Staat jeden einzelnen Franken für andere Zwecke besser braucht. Wäre es nicht richtiger, dem Bereifungsproblem in der Jetztzeit wirksam zu Leibe zu gehen, um alle diese Möglichkeiten auszuschalten ? Für Geschwindigkeiten bis zu 45 km/Std. im Durchschnitt (und das sollte für den allgemeinen Ich könnte darauf hinweisen, dass nach zuverlässigen Informationen Nächbarheere der Schweiz in grossem Masse von der Luftbereifung abgehen und gerade in den letzten Jahren gewaltig darauf dringen, eine kriegssichere Bereifungsart aller heeresverwendbaren Lastwagen, nicht nur systematisch, sondern geradezu zwangsweise durchzuführen. Auf jeden Fall liegt es im höchsten Interesse, den Reifenfragen volle Aufmerksamkeit zuzuwendon und hier ja nicht Sonderinteressen und Tendenzen in eine Frage bringen zu lassen, die sich im Moment der Gefahr nachteilig auswirkon müssen. Dr. inz. L. Betz. PLUS BESOIN DE RE- CHARGER VOTRE ACCU- MULATEUR QUI RESTE NEUF GRACE A IHR AKKUMULATOR ENT- LADET SICH NIE u. BLEIBT STETS BEI BESTER LEI- STUNGSFÄHIGKEIT DANK liquide electrolyte catalyseur pour aecumulateurs UNE MERVEILLEUSE DICOUVERTE qui vous permettra d'avoir toujours un eclairage eblouissant et des demarrages instantanes. Le «Voltox» est destine ä remplacer l'eletrolyte ä l'acide sulfurique qui ronge les plaques, les bacs, les bornes, les fils et les detruit rapidement. Le «Voltox» est un electrolyte scientifiquement prepare, doue de qua- Iltes paraissant absolument invraisemblables. Un accu au «Voltox» reste neuf,*ne se sulfate pas, ne se recharge jamais, est toujours pret ä fonetionner et durera autant que la voiture qui le porte. Plus un accu est sulfate, plus il sera vigoureux avec «Voltox». Le «VOLTOX» engrendre de Pelectricite. Instantanement, et sans l'aide d'aucun courant, le «Voltox» recharge suffisamment un accu pour le faire fonetionner. Ce phenomene peu croyable est facile ä contröler: prenez un aecumulateur, videz le de de son electricite en allumant les phares. Ensuite, videz-le de son liquide, remplissez-le de «Voltox» et aussitöt les phares eclaireront, le klaxon et le demarreur fonetionneront. Demandez une notice plus complete et le mode d'emploi, fort simple. Son prix est de Fr. 11.- le litre, il faut de 1 ä 2 litres par batterie. elektrolytisch bindende Flüssigkeit für Akkumulatoren EINE WUNDERBARE ERFINDUNG die Ihnen ermöglicht, immer ein helles Licht und einen sofort funktionierenden Starter zu haben. Das „Voltox" soll die Schwefelsäure, welche die Platten, Batterieanschlüsse, Kabel etc. schnell zerstört, ersetzen. „Voltox" ist ein elektrolytisch, wissenschaftlich hergestelltes Fabrikat von immer absolut unveränderlicher Qualität. Eine Batterie mit „Voltox" bleibt stets be! bester Leistungsfähigkeit, setzt kein Vitriol an und entladet sich nie. Sie ist immer funktionsbereit und wird so lange wirken, als Ihr Wagen Sie trägt. 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Tor pedo, 6/7-PL, Luxusausführung, 2500.— DELAGE-SIX, Torpedo, 6/7-PL, Luxusausführungr, 2800.— BUICK-SIX, Torpedo Sport, 6-PL, Ausnahme-Gelegenheit. 2800.— FIAT 50t A. Torpedo. 2/3-P1, neu« Pneus. 2200.— FIAT 503, Torp., 4/5- PL, neue Pneus, 2800.— VOISIN-SPORT, Torpedo, 4-PL, Luxusausführ., Ausnahme- Gelegenheit, 3200.— Ein Besuch empfiehlt sich unbedingt! 80 Wagen In Vorrat. — Verlangen Sie die Liste! 12/15/18 Monate Kredit Garage des Paquis Geneve Telephone 22.640. •*"" Die grösste Aus wähl von Occasionswagen In der Schweiz. Reisende ! Infolge Geschäftsaufgabe verkaufe meine neue Limousine, Marke Hotel-Restaurant zu verkaufen oder Tausch an Renditenhaus, Spenglerei oder ein anderes Verkaufsgeschäft. Offorten unter Chiffre 48724 an die Zu vermieten auf 1. Oktober 1931 in der grossen, industrier. Ortschaft Grenchen (üb. 10000 Eiirw.) (bisher Schlosserciwerkstatt), an der Bahnhofstrasse, Nähe Südbahnhof gelegen. Eignot sich sehr gut für arage mit Auto-Reparaturwerkstätte. 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Bern. in gleicher Weise gesperrt. Ferner wird am Zu verkaufen 1. März von 15—18 Uhr das Befahren der genannten Strasse sowohl talaufwärts wie talabwärts für den gesamten Motorfahrzeugverkehr -GARAGE gesperrt, ausser für die Wagen der Genossenschaft. Wohnhaus m. Rep.-Werkst. 2. An den genannten Tagen ist das Vorfahren auf in grösserer Ortschaft d. der Frutigen—Adelbodenstrasse untersagt. Die Kts. Bern, an verkehrsreicher Hauptstrasse ge- Führer von Privatwagen haben die konzessionierten Kurse an hierfür günstigen Stellen zu kreuzen. Im übrigen gelten die vom Regierungsrate erlassenen besondern Vorschriften über den Verkehr auf der Frutigen-Adelbodenstrasse. Widerhandlungen gegen die Vorschriften des vorstehenden Beschlusses werden gemäss Art. 7 des Gesetzes vom 14. 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