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E_1931_Zeitung_Nr.021

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16 AT7TOMOBIL.T^VÜE 1931. - N» 21 SEKTION BERN. Lichtblldervortran- Am nächsten Vortragabend, der auf Montag, den 16. März festgelegt ist, wird Herr Oberleutnant Eberschweiler eine Plauderei über das Thema cWie lerne ich fliegen?» halten und in Wort und Bild über die Fertigkeiten und Kunstgriffe des Fliegens referieren. Die Ausführungen des Vortragenden werden durch Lichtbilder ergänzt. Die Sektion wird im Anschluss an den Lichtbildervortrag noch eine Anzahl hübscher Filme von Glubanlässen 1930 vorführen und hofft, damit den Mitgliedern einen unterhaltenden Abend zu bieten. Der Vortrag besinnt um 20 Uhr 30 In dem kleinen Saal des Kasinos (Eingan? Herrengasse). Der Vorstand. SEKTION LUZERN. 23. Generalversammlung. Letzten Dienstagabend hielt die hiesige Sektion des Automobil-Clubs der Schweiz ihre Generalversammlung im Hotel du Lac ab. Wie immer war sie auch dieses Jahr gut besucht und nahm einen ruhigen Verlauf, der den weiteren Aufstieg des Clubs sichert. Nach Genehmigung von Jahresbericht. Rechnung und Budget schritt man zu den Wahlen. Der gesamte Vorstand stellte sich auch pro 1931 wieder zur Verfügung, was an und für sich schon als Zeichen guter Harmonie gewertet werden mag. Nur trat etwelche Erweiterung ein, indem noch Herr Ing. Alfred Bartholomäi binzugewählt wurde. Das Präsidium übernahm für den demissionierenden Herrn Dr. Boesch Herr Dr. jur. Oskar Hübscher Dann versammelte sich die grosse Corona zu einem tchi fein servierten Nachtessen, das alljährlich den gleichen festlich-freudigen Charakter besitzt und allen Mitgliedern Gelegenheit bietet, gute Kameradschaft zu pflegen und auch einmal ihren Wünschen und Anregungen Ausdruck zu geben. Hr. Dr. Oskar Hübscher hatte, Worte herzlichen Dankes für den zurücktretenden Präsidenten und überreichte ihm ein hübsches Geschenk. Zugleich meldete er, dass Anfang August wieder die mit so viel Erfolg begleitete internationale Schönheitskonkurrenz für Automobile in Luzern stattfinden wird. Neben den kleineren Anlässen im Club ist für Dienstag, den 24. März ein Lichtbildervortrag von Walter Mittelholzer «Im Flugzeug durch die Sahara zum Tschadsee» vorgesehen, zu dem die befreundeten Organisationen d ein weiteres Publikum eingeladen werden, ein Abend, der sicherlich überall viel Interesse finden •wird. Aus den wünschen der Anwesenden: Im allemeinen wurde dankbar anerkannt, dass die Bchikajiösen Polizeibussen zurückgegangen si n d und die Polizei je länger je mehr einsieht, dass es weniger wichtig ist. Bussengelder zu erheben, als vielmehr die Sicherheit der Strasse xa fördern und Unfälle zu verhüten. Aufklärung aller Strassenbenützer, vor allem der Kinder, tut noch sehr not Dann wurde gerügt, dass unsere Stadt hinsichtlich guter, auch nachts leserlicher Wegweiser noch sehr im Rückstand ist im Gegensatz zu Zürich, Zug, Bern usw Der Automobil-Club wird in dieser Angelegenheit an den Stadtrat gelangen müssen. Gar bald kam eine frohe Stimmung auf. wesentlich gefördert durch daa exquisite Diner, das das Hotel du Lac so trefflich zubereitet hatte, und die Gomiitlirhkeit hielt noch länger an al« die älteren A. C. S. Semester bereits den Wagen zur Heimfahrt angßkurbelt hatten. So mag es wieder mit »Vollgas» weitergeben in eine glückliche Zukunft des A.C.S. Luzern. SEKTION ZÜRICH. Monatsversammlung vom 5. März 1931. Die unter dem Vorsitz von Herrn Vizepräsident M. Gassmann-Hanimann im Hotel «Waldhaus Dolder» abgehaltene Monatsversammlung war von zirka 250 Mitgliedern besucht. Nach winterthur, zu richten. dos des Klägers. Es waren vielmehr die Gedanken dorn gemeinsamen Nachtessen begrüsste der Vorsitzende Herrn Regierungsrat Streuli, sowie die gliedern ferner zur Kenntnis, dass der Abnahme auf diese Weise Geltung und Durchbruch verschaff- Der Vorstand der Ortsgruppe bringt den Mit- der Billigkoits- und Gefährdungshaftung, dio sich anwesenden Ehrenmitglieder der Sektion, die Herren Dr. E Bircher, J Kuhn und H. Wunderly- t e r t h u r inskünftig nichts mehr im Wege steht. kehrenden Aussprüchen mit denen die Gerichte die der Motorfahrzeuge auf dem Platze W i n - ten. Man eicht das schon aus den immer wieder- Volkart. Zu diesem Anlass waren auch die Teilnehmer an der Spitzborgenfahrt 1930 eingeladen, daher ersucht, alle in den Verkehr kömmenden Die Mitglieder und alle andern Automobilisten sind Verzerrung des Schuldbegriffes rechtfertigen, so von denen die meisten der Einladung Folge gegeben hatten. Herr Dr. Mende, Zentralpräsident des trone zur Abnahme in Winterthur anzumelden. Motorfahrzeuge der kantonalen Motorfahrzeugkon- S A. C. S., war es wegen der Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Genfer Automobil-Ausstellung leider nicht möglich, der Einladung Folge zu geben. In einem in sehr lebendigem Ton gehaltenen Vortrag referierte alsdann Herr Dr. Martin Hürlimann, Berlin, über die in der Zeit vom 8.—11. Juli 1930 durchgeführte Spitzbergenfahrt mit dem Luftschiff cGraf Zeppelin» Wie bekannt, ist diese Fahrt als erste Zeppelin-Clubfahrt vom A. C. S. veranstaltet worden und haben damals 20 Clubmitglieder, wovon 14 von der Sektion Zürich des A. C. S., an derselben teilgenommen Herr Dr. Hürlimann fügte seinen Ausführungen einen interessanten Bericht über die technische und sonstige Ausstattung des Luftschiffes bei und erzählte alsdann von der Durchführung der Fahrt selbst, die bekanntlich mit erheblichen WHterungssehwierigkeiten zu kämpfen hatte. Wenn auch dis eigentliche Ziel der Fahrt, Spitzbergen, nur aus der Ferne gesehen werden konnte, so zeigten die vorgeführten Lichtbilder und speziell die beiden Films, welche von Herrn Dr. Martin Hürlimann und Herrn W. Mittelholzer aufgenommen worden waren, deutlich, dass mit dieser Fahrt den Teilnehmern eine reiche Fülle schönster Reiseeindrücke geboten werden konnte. Der zirka lü Stunden dauernde Vortrag fand beim stattlichen Auditorium lebhaften Beifall, der vornehmlich auch der lebendigen und abwechslungsreich gestalteten Art des vorzüglichen Vortrages galt. Der Vorsitzende verdankte Herrn Dr. Hürlimann den interessanten Abend und machte die Anwesenden noch auf die ordentliche Generalversammlung vom 26. März 1931 aufmerksam, wo sich an den geschäftlichen Teil and das gemeinsame Nachtessen ein Unterhaltungsabend mit Tanzvergnügen für die Mitglieder und ihre Angehörigen anschüesst. S. SEKTION ZÜRICH, Ortsgruppe Wintcrlhur. Die zirka 250 Mitglieder zählende, sehr rührige Ortsgruppe Winterthur der Sektion Zürich des A.C.S. hält Donnerstag, den 12. März 1931. 20 Uhr, Uhr, im Bahnhofbuffot in Winterthnr ihre ordentliche GeneraTersammlung ab, welche eich mit folgenden Traktanden befasst: Jahresbericht pro 1930, Jahresrechnung pro 1930, Wahlen des Vorstandes, des Präsidenten und der ReehnungB- revisoren, Anregungen und Mitteilungen. Nach Erledigung des geschäftlichen Teils folgt ein Filmvortrag: «Der Rhein von Basel bis zur holländischen Grenze», der allen Freunden des Rheines und seiner herrlichen Ufergegenden besondere Freude bereiten wird. Ferner hat die Ortsgruppe in Aussicht genommen, einen autotechnischen Kurs abzuhalten, wodurch die Mitglieder über den Aufbau des Autos, die Tätigkeit des Motors und der andern Fahrzengbestandteile sowie die vielseitigen elektrischen Anlagen näher orientiert werden sollen. Anmeldungen für diesen Kurs sind bis zum 12. März 1931 an den Präsidenten, Herrn E. Hoerni, Öbor- Dr. Walter Höh!: Die Haftpflicht des Automo- DÜisien nach schweizerischem und französischem Recht. (Stämpfli und Co., Bern, 1930). Die Schrift enthält eine recht klare und vollständige Uebersicht über die Verkehrsgesetzgebung der Schweiz und zeigt an einer Reibe von Beispielen, wie deren Bestimmungen von den verschiedenen Gerichten bei der Beurteilung von Schadenersatzklagen nach Verkehrsunfällen ausgelegt und angewendet werden. Vergleichsweise wird, ebenfall? sehr ausführlich nnd eingehend, das französische Recht (der Code de la route, die einschlägigen Bestimmungen des C. C.) und Aie französische Rechtsprechung in einigen typischen Fällen dargestellt. Im Anfang finden eine Liste der Ausführungsbestimmungen der Konkordatskantone, die Bestimmungen der dem Konkordate nicht beigetretenen Kantone (es sind dies bekanntlich Unterwilden. Ob- und Nidwaldon, Zug. Graubünden und Genf). Es handelt sich nicht so sehr um eino juristische Abhandlung als eine Zusammenstellung und Darstellung der Verhältnisse, so wie sie sich im Laufe der Jahre herausgebildet haben So geht z.B. der" Verfasser sehr wenig auf die seit Mitte des letzten Jahrhunderts sich geltendmachenden Ideen auf dem Gebiete dos Schadenersatzrechtes ein, die die schärfere Haftung des Automobilisten zu rechtfertigen haben. Er packt die Sache mehr von der praktischen Seite an. Eine Neuregelung der gesetzlichen Grundlage für die Haftpflicht der Automobilisten scheint ihm unumgänglich, weil durch die weitgehenden Urteile in Antomobilhaftpflichtfä'.len, die in der Verzerrung der Schuld und Widerrochtlichkeit einen Ausweg suchten, eine Rechtsunsicharheit entstanden sei Es bestehe aber die Gefahr, dass diese Unsicherheit der Gerichte und deren gezwungene Auslegung der Grundideen . auf welche unsere ganze Schadonersatzlehre aufgebaut sei. sich auf andere Gebiete überträgt. Der Autor glaubt, dass die Unsicherheit, welche in der Rechtsprechung über die Automobilhaftpflicht bestehe, in der Hauptsache auf die Bevveissohwierigkeiten. mit welchen der Kläger zu kämpfen habe, zurückzuführen sei. Es sei deshalb die Hauptaufgabe eines neuen Gesetzes dem Kläser die Beweislast abzunehmen.... Die Idoen des Gefahr; dungs-, Verursachungs- oder Billigkeitsprinzipos anerkennt er nur soweit als sie zur theoretischen Begründung der Umkehr der Beweislast herangezogen werden können. Es scheint uns dies doch eine Verkennung der Sachlage zu sein. Die Urteile der kantonalen Gerichte und dos Bundesgerichtes, die Schritt für Schritt die Begriffe der Rechtswidrigkeit und der Schuld streckton, bis schliesslich nur noch eine Fiktion übrig blieb, eine mehr oder weniger bewusste Annahme von Schuld und Widerrechtlichkeit, wo auch nicht mehr die Spur von ihnen zu finden war, bezweckton in kleiner Weise eine Bekämpfung des Beweisstan- etwa, wie die Cour de Justioe des Kantons Genf gelegentlich erklärte- Der Automcbilverkehr schafft für dio öffentliche Sicherheit eino ähnliche Gefahr wie der Betrieb einer Eisenbahn oder eines Trams, weshalb das Zivilrecht zu Lasten des Automobilisten, in Anlehnung an das Eisenbahnhaftpflichtgesetz, mit äussorster Strenge zu interpretieren sei. Dio Korrektur der Beweislastverteilung hätte niemals genügt, um das Gefühl zu erwecken, die jetzige gesetzliche Grundlage sei bereits. durch die Rchtsprechung überholt. Wenn es,keine festen Bewoisroihen gibt, sondern dem Richter die freie Boweiswürdigung eingeräumt ist, so hat er es sozusagen ganz in der Hand, die Schwöre der Beweislast so zu mildern, dass es praktisch auf eine Umkehrung der Beweislast herausläuft. Es ist dies namentlich der Fall, wo es sich nicht um den Nachweis konkreter Dinge handelt, sondern um einen so abstrakten Begriff handelt, wie bei der Schuld, um einen rein geistigen Vorgang. Man kann ruhig sagen, dass praktisch eine Verschiebung in der Beweislastverteilung keine wesentliche Aenderung der Lage der Automobilisten herbeiführen würdo. Bedeutung erlangt sie allerdings dann, aber nur dann, wenn sie von drm Gerichten als Mittel benutzt worden, die Schuldhaftung noch weiter zu erstr3cken und den neuen Ideen auf diese Weise Einlass zu verschaffen. Es war dies zum Beispiel bei der Tierhalterhnftung der Fall. Dem Tierhalter wurde der Exculpationsbewois immer mohr erschwert, bis man schliesslich dio Fiktion der Schuld fallen liess und nicht mohr von einem Exculpations-, sondern von oinem Excoptionsbeweis sprach. Die Art.. 1382 ff, die die gesetzliche Grundlage ORIGINAL FÜR ALLE AM ERIK. WAGEN QRÖ3STES RAÖ-LAG DER SCHWEIZ J8& GENERALVERTRETER GETRIEBE, ZAHNRÄDER, TELLERRAOER & KOLBEN, DIFFERENTIALRÄOER, & QE- HÄUSE, KUPPLUNQSLAMELL.EN, PLATTEN ÄUTO-PIECES S.A. *EES ATZTEILE A-G. GENF: Tei.45.4oo ZÜRICH:ABI.APRIL 6, rue de la Buanderie . EPAHAUS, Talstr. 83 BERN: E. Kupferschmld, Erlachstr. 7 Grosses Ersatzteillager »r Martini 4- und 6-Zytinder Offizielle Reparatur• Werkstitte der BRENNABOR-Vertretung in Zürich. Beste Referenzen. Lieferung von Pneumatiks. Telephon Uto 45.02 FOR DIE SCHWElZl & Ofner. Zürlch-WoHistiofen Dringen Ihre Aato-Rep.- Werkrtfttte In empfehlende Erinnerung. W. 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Nicht nur bs: Verkehrsunfällen, sondern auf dem ganzen Gebiete des Scbadenersatzrechtfts gab es Stimmen, dio eine Interpretation des erwähnten Artikels im Sinne der Gefährdungstheorie forderten. Eine Umgestaltung des Schadenorgatzrechtes ist auf dem Wege der Rechtsprechung möglich, ohne dass ein Spezialgesetz erlassen wird. Für die Schweiz empfiehlt Dr. Hohl, kein vollständig neues Prinzip in unser Recht aufzunehmen, sondern das neue Gesotz an eine berei's bestehende spezielle Haftpfliehtbestimmung. zum Beispiel derjenigen des Tierhalters oder derjenigen der Eisenbahnen anzulehnen -T- Overland- Ersatzteile liefert ab Lager WEWERKA ZÜRICH - BASEL eine Benzintank - Anlage, mit 5000-Liter-Tank. Offerten unter Chiffre M 3480 Ch an die Publicitas A.-G., Chur. 4886C 6 Zylinder, Standard. Modell 1028. erst 23000 km gefahren, zu Fr. 4800, m Garantie. —.Offerten unter Chiffre M 2166 Z an Wermellnqtr & Co., Annoncen. Zürich 1. 48813 zu Karl Grunders Bdhnenpfücken. wie Waldmarche. 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Wü - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 17 Genfer Sporttage im Bild Die Ankunft des Siegen dtr Sternfahrt (0 Strafpunkte!), Herr Thommen auf Fiat Soi Haas Stuber. auf Bnfratti, beste Tageszeit und neuer Strecken-Rekord des Kilometer stehenden Startes von Grand Saeonnex (Weitere Bilder fn nächster Nummer!) Kantonales Technikum Biel Automobiltechnische Abteilung Einjährige Speziaikunt zur Ausbildung »1» Werkmeister, Garagechef, Betriebsleiter, Autoverkäufer tu i.V. Unterricht deutaoh und französisch * ssa » Gesucht tüchtiger Automechaniker zur Uebernahme einer komplett eingericht Reparaturwerkstätte an grösster Verkehrestrasse gelegen (Nähe Zürich). Offerten unter Chiffre 11659 an die 7993 Automobil-Revue, Bern. Der U'eufer Wahrer Markiewycz stellte in der Kiasse 500—750 cem Tourenwagen einen neuen Rekord auf. A» n 16