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E_1931_Zeitung_Nr.027

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Die Vereinbarung über die gewerblichen Transporte zählt insgesamt 21 Artikel, die Uebereinkunft zur Vereinheitlichung der Strassenverkehrssignale und die Konvention über die Besteuerung fremder Automobile nur je 10 Artikel. Die gewerblichen Transporte. Innerhalb der Kommission, die dies© Fragen prüft, lassen sich drei Gruppen unterscheiden : die erste Gruppe steht für eine liberale Vereinbarung zur Förderung von gewerblichen Transporten ein und verlangt Erleichterungen, die zweite Gruppe fordert Beschränkungen der gewerblichen Transporte von Personen und Waren, und eine dritte Gruppe sieht in der Vereinbarung nur eine rein fiskalische Angelegenheit. Die Schweiz gehört vorwiegend zur ersten Gruppe und Frankreich reiht sich in die Gruppe der Fiskalstaaten ein. Mit wenigen Ausnahmen versuchen die Vertreter der Staaten ihr Regime zu verteidigen, anstatt sich zum Entgegenkommen bereit zu zeigen Italien brachte letzte Woche einen Vorschlag, sich bei der Vereinbarung nur auf Personentransporte zu beschranken, was aber verworfen wurde. Die schweizerischen N" 27 - 1931 AUTOMOBTL-REVUE s Punkte; & Brisson (Stutz &220 ocm). 3856 P.; 7. Die Verhandlungen der verschiedenen Louis Rigal (Bugatti 3000 Dem), 3947 P.; 8. Stoffel (Alfa-Bomeo 1750 ccm), 3958 Punkte. Kommissionen gehen weiter. Autocars: 1. Haubourdin (Saurer 4400 ccm), 6502 P.; 2. Lamberjack (Saurer-Diesel), 7195 P. Weg mit der europäischen Gesamtklassement der Tourenfahrt Oamenfahrerinnen: 1. Frl Renee Friderich (Bu- Paris—Nizza. Steuer karte. Unser S.-Mitarbeiter schreibt uns: Trotz den energischen Einwänden des Internationalen Verbandes anerkannter Automobilelubs gatti), 4090 Punkte; 2. Comtosse de Lessuern (Chenard), 4623 P.; 3. FrL von Sars (Lorraine).- 4726 Punkte. Wagen bis zu 1100 ccm; 1. Healey (Riley), 4207 Punkte. Wagen bis zu 750 ccm: 1. Frau Lan? (Rosengart), 5327 P.; 2. Cogliati CRosengart), 5308 P. x Europäische Strassenverkehrskonferenz in Genf mit der Konkurrenz zwischen Bahnen und Auto hin und schlössen aus dem Gang der Verhandlungen, das Problem sei noch nicht reif zu einer internationalen Verständigung Die Delegierten beharrten aber auf weitern Verhandlungen. Man einigte sich dann auf eine Definition der gewerblichen Transporte, die wie folgt lautet: c Als gewerbliche Motorfahrzeuge werden aHe Fahrzeuge betrachtet, die gegen Entschädigung stähdig oder zeitweise für den Transport von Personen dienen! > Zwei Unterkommissionen setzten sich dann mit der Zollbehandlung dieser Fahrzeuge und mit fiskalischen Modalitäten auseinander. In den Verhandlungen drangen verschiedentlich die Bahninteressen durch. Die Schweiz gehörte nicht zu jenen Intransigenten. Die Schweiz plädierte sogar für Vorschläge, die im Gegensatz zu ihrer eigenen Praxis, besonders zum schweizerischen Regime der Konzessionen, stehen. Die schweizerischen Vertreter haben in anerkennenswerter Weise die Interessen des internationalen Autoverkehrs, wie wir sie in ihrer freiesten Auffassung kennen, zum Gegenstand ihrer Vorschläge gemacht. Unter andern trat sie für die Erleichterungen des Autobusverkehrs aus dem Ausland in das Inland ein, da diese Art Reiseverkehr, mit ei* nem Wechsel der Passagiere verbunden, für ein Land sehr einträglich sei. Entsprechend unsern vitalen Landesinteressen schlug die schweizerische Landesvertretung vor, auf die Abschaffung der Konzessionen hin zu tendieren, blieb aber In der Minderheit. Bei der Behandlung des Artikels 3 entstand wieder eine Konfusion, da man erneut auf Begriffschwierigkeiten der gewerblichen ctip«Q Pin tv>tu»r Vnfcrn's!» pi- UN TRIOMPHE DE UINDUSTRIE AN- GLAISfc DES V&HICULES INDUSTRIELS ner Redaktionskommission fand keine Gnade, bis man schliessUcb letzten Montag eine Formel für Artikel 7 ersann und erkannte, dass zuerst eine Regelung für Taxi und Mietwagen stattzufinden habe. Die Vereinheitlichung der Strassenverkehrsslgnale. Auf ähnliche Schwierigkeiten wie in der Kommission für gewerbliche Tranporte stiess man in der zweiten Kommission, die eine Vereinheitlichung der Strassen- und Verkehrssignale zu prüfen hatte. Man ist sich, in kurzen Worten die langen Verhandlungen zusammengefasst, weder einig über die Form noch über die Farbe bzw. die Inschrift der Strassensignale. Jeder Staat, der in dieser Konferenz vertreten ist, beschränkt sich darauf, den andern seine nationalen Verkehrszeichen plausibel zu machen. So ist dies auch zu verstehen, wenn die Resultate dieser Kommission bis heute gering und die Presse - Bulletins dementsprechend mager ausgefallen sind. Besteuerung ausländischer Automobile. Günstiger stehen hingegen die Verhandlungen in der dritten Kommission, die sich mit den Besteuerungsfragen im internationalen Automobilverkehr abgeben muss. Ein Teil der Delegationen vertritt klar den touristischen, ein anderer Teil beinahe ausschliesslich den fiskalischen Standpunkt. Entgegen den Vorschlägen der A.I.A.C.R. einigte man sich auf die Schaffung eines Steuerheftes, welches dazu dienen würde, den steuerfreien Aufenthalt in einem Lande iedesmal zu notieren. Unser Mitarbeiter wird untenstehend sich näher über die Bedeutung eines solchen Steuerheftes äussern. Die Kommission entschied ferner, dass die Visas für Steuerhefte durch die Zollämter zu erfolgen haben. Bei den Verhandlungen über das Tryptikwesen diente ein schweizer. Vorschlag als Basis, der sich mit nicht gelöschten oder verlorenen Tryptiks befasst. Der Vorschlag wurde durch einen belgischen und französischen Antrag ähnlicher Art unterstützt und schliesslich in einer Resolution zusammengefasst. < Die Länder vereinbaren, dass später in allen Fällen, in denen sie ein Konsulatszeugnis zur Löschung des Triptyks oder eines Grenzpaesierecheinheftes zulassen jeder Fahrer ein Zollzennis liefern kann (sofern er das vorzieht). In diesem Zollzeugnig sollen alle Spezifikationen sur Feststellung der Identität stehen und die Mitteiluni;, dass sich das Fahrzeug im Lande der betreffenden ^ollhphfirdp hpfindpt » m Paris hat die in Genf tagende europäische Strassenverkehrskonferenz nun doch beschlossen, ein Steuerheft zu schaffen, welches 48 Seiten umfassen würde und in das zwecks Kontrolle des steuerfreien Aufenthaltes alle Ein- und Ausreisen aus einem Land inskünftig eingetragen werden müssen. So wird der Automobilist glücklich mit einem wenig erfreulichen Osterei beschenkt, das ihm neben Triptyk, Freipass, internationalem Fahrausweis, internationaler Verkehrsbewilligung und Reisepass glücklich noch ein sechstes Dokument beschert, das er mit sich zu führen hat. Zweifellos wird auch für diesen Ausweis eine ansehnliche Ausstellgebühr verlangt und er wird auch nur für ein Jahr gültig sein, damit man ihn just all© 12 Wonate wieder erneuern muss, wje die andern Ausweise. Anstatt dass man einmal einen Anlauf für einen Abbau in all diesem formalistischen Wirrwarr vornimmt, vermehrt man jährlich die Zahl der Ausweise, schafft vermehrte Arbeit, vermehrte Kontrolle, vermehrte Anstände, vermehrte Kosten, ohne dass eine- Notwendigkeit hiefür vorliegt. Denn man musste sich wohl auch in de.r europäischen Strassenverkehrskonferenz darüber klar sein, dass diese europäische Steuerkarte sicherlich nicht nötig war, dass die Kontrolle über den steuerfreien Aufenthalt in einem Land auch an Hand der im Triptyk oder Grenzpass,ierscheinheft enthaltenen Visa sehr wohl möglich und bedeutend einfacher gewesen wäre. Die Zollverwaltungen stellen heute wohl den kompliziertesten und am meisten dem Formalismus ergebenen Beamtenapparat dar. Man kämpft hier gegen Jede Vereinfachung in der Zollabwicklung an und sucht im Gegenteil nach neuen Erschwernissen. Dass von dieser Seite die Schaffung einer europäischen Steuerkarte wärmste Unterstützung gefunden hat, liegt daher auf der Hand. Aufgabe der Automobilistenverbände muss es nun sein, alle in Betracht kommenden Verbände und Kreise mobil zu machen gegen diese drohende Erschwerung des Automobil- SBBBBflflflflBBBBBBBBBBBflBBBBflBBBBBBIg 1 LES NOUVEAUX | CARBURATEURS I MORRIS COMMERCIAL ONT PROUVE D'UNE FACON ECLATANTE LEURS EX- TRAORDINAIRES CAPACITES, LEUR CONSTRUCTION ROBU8TE ET LEUR HAUTES QUALITES MECANIQUES EN TRAVERSANT LES PREMIERS LE GRAND KALAHARI EN AFRIQUE, LE DANGEREUX CQL NAN KAU EN CHINE. EN ASSURANT UN SERVICE REGU- LIER A TRAVERS LES IMMENSES ANDES EN AMERI- QUE DU SUD: EN TRAVERSANT APLUSIEURS REPR1- SES L'AFRIQUE, DU CAIRE AU CAP etc. etc. LAQAMMEDE8VEHICULES UTILITAIRES .MORRIS COMM ERCIAL' VO US PER MET DE OHOISIR LE CAMION QUI CONVIENT LE MIEUX A VOTRE ENTREPRISE TYPE „TX" TYPE „RE" TYPE ,OIME TON Charge utile 1500/2000 kgs. Charge ntüe 1500 kgs. Charge utile 1000 kgs. H TYPE „P2" TYPE „D" SIX WHEELER Charge utile 2500 kgs. Charge utile 1500 et 2000 kgs. 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