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E_1931_Zeitung_Nr.025

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AUTOMOBIL-REVUE 193t —

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N» — JÖ31 AU TOMUBIL-KEVUC Genfei* Salon Der Besuch am Salon. wir haben bereits die Besuchszahlen für die Schlusstage des Genfer Salons in der letzten Nummer genannt. Die nach dem starken Schneewetter einsetzende frühlingshafte Witterung brachte bekanntlich gegen Salon-Schluss von allen Seiten vermehrten Besuch. Am Donnerstag empfing Herr Marchand, Präsident des Organisationskomitees, den Generaldirektor der Minerva-Motors-Co. und Herrn Scuv6e, Generaldirektor der Karosseriewerke Van den Pias in Brüssel. Der Salon wurde am Donnerstag ferner vom Generalkonsul von Frankreich, Herrn Aime Leroy, begleitet vom Handelsattache bei der französischen Gesandtschaft in Bern, Herrn Hignette, dem französischen Konsul in Genf, Herrn Pacaud, dem Präsidenten der französischen Handelskammer in Genf, Herrn Anthonioz, von Herrn Röche de la RicaudiSre, Mitglied der Handelskammer von Lyon, und von mehreren Mitgliedern des Vorstandes der französischen Handelskammer in Genf, besucht. Am Freitag nahm der Besuch von Automobilen aus der östlichen Schweiz noch mehr zu. Das Komitee der Vereinigung Schweiz. Strassenfachmänner stattete dem Salon einen Besuch ab. 70 Schüler der Hotelschule von Lausanne kamen ebenfalls zur Besichtigung des Salons nach Genf. Der Besuch des Genfer Salons 1931 verglichen mit den Zahlen des Vorjahres 1930 1981 j a t Eintritte 8.B.B. Eintritte S.B.B. Freitag . . 6000 229 5075 227 Samstag . 10O00 2 200 10 942 1354 Sonntag . 21000 5 360 19 925 3 850 Montag.. 9 800 2100 6405 983 Dienstag . 14 000 2 700 9 444 1148 Mittwoch. 9000 1248 7150 1082 Donnentag 21000 1500 14 750 1398 Freitag.. 9000 1620 7 714 1292 Samstag . 19000 2109 13 805 2 042 Sonntag . 30000 5100 21004 4123 Total 148 000 24166 116214 17 499 Am Samstag bemerkte man die Anwesenheit des grossen französischen Konstrukteurs Ettore Bugatti; ferner war im Salon anwesend Herr Clegg, Administrator der Firma Talbot. Mit grossem Interesse wurde eine Vorführung des Standes für psychotechnische Führer-Eignungsprüfung verfolgt. Das Finale des Salons, der Sonntag, wurde zugleich zu seinem Höhepunkt. Vom frühen Morgen bis spät in den Abend hinein durchströmten grosse Massen die Ausstellung. Aus der ganzen Schweiz waren Automobile in Genf vertreten, deren Besitzer von dem Vorschlag geäussert, man möchte eine ständige Kommission aus Fachleuten des Strassenverkehrsgebietes und aus Vertretern der Verkehrsverbände schaffen und deren schönen Wetter profitierten. Um 23 UhrPflichten im Gesetz verankern. widerhallten im Salon alle Klaxons, die den Der vorliegende Entwurf stellt nur eine Schluss des VIII. Genfer Automobil-Salons in vielstimmigem Geheul verkündeten. Der Salon 1932. 11.—20. März. Das Organisationskomitee des Genfer Sa- Ions hielt am letzten Samstag, unter dem Präsidium von Herrn Robert Marchand, seine alljährliche Sitzung ab. Das Komitee konnte konstatieren, däss trotz der allgemeinen Krise und dem schlechten Wetter, das dem Salon fünf Tage Schnee und Frost bescherte, was allgemein pessimistische Vorahnungen über das Ergebnis des Salons weckte, die Resultate der Schau denen der Vorjahre im grossen ganzen entsprechen. Die Aussteller erklärten sich im allgemeinen mit den Erfolgen zufrieden. Das Datum des nächstjährigen Salons wurde einstimmig auf den 11.—20. März 1932 festgesetzt. Nach den Erfahrungen dieses Jahres scheint es günstiger, die Ausstellung auf die letzten Tage des März zu verlegen. Da jedoch Ostern am 27. März 1932 ist und dieses Darum als Beginn der touristischen Saison gilt, musste der Salon dennoch um einige Tage früher angesetzt werden. Ein Bankett vereinigte sodann die Mitglieder des Komitees in der Taverne der Automobilausstellung, mb. Touristische Auskünfte. Wenn Sie Auskunft über eine touristische Frage wünschen, fragen Sie bitte möglichst frühzeitig an, da es uns dann eher möglich ist, jede der vielen Anfragen eingehend zu beantworten. Touristikbureau der « Automobil-Revue », Bern, Breitenrainstrasse 97 (Telephon Bollwerk 39.84). Die ständige eidgenössische Fachkommission für Verkehrsiragen. Aus den Kreisen der Automobilisten wurde bei den Beratungen der Expertenkommission zum vorliegenden Entwürfe für ein Bundesgesetz über den Motorfahrzeugund Fahrradverkehr verschiedentlich der Verkehrsgesetzgebung in grossen Zügen dar, die sich sehr wenig mit den Details befasst. Es handelt sich hier um ein Rahmengesetz, das nur jene grundlegenden Bestimmungen umfasst, die auf viele Jahre hinaus Gültigkeit haben werden. Der Bundesrat will mit allen Mitteln verhindern, eine Gesetzesnovelle vor die Räte und das Volk zu bringen, die in wenigen Jahren durch die Entwicklung überholt sein würde. Die Ausführungsbestimmungen werden daher in einer durch den Bundesrat zu erlassenden Vollziehungsverordnung näher umschrieben, wobei speziell strittige technische Bestimmungen, die sich von einem Jahr zum andern verschieben können, dort genau festgelegt werden. Daneben sind in der Vollziehungsverordung Spezialbestimmungen über Lastenzüge, Traktoren, Anhänger und über die Bereifung vorgesehen. Das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement beabsichtigt, die Vorbereitung dieser Bestimmungen in enger Fühlungnahme mit den entsprechenden Fachkreisen vorzunehmen, da die Mehrzahl derselben sehr einschneidende Wirkungen auf das Autogewerbe und auf die Entwicklung des Strassenverkehrs haben. Für die Beratung dieser Verordnung und für spätere Abänderungen wünschen die Verkehrsinteressenten die Organisation einer ständigen Fachkommission, damit sie die Beruhigung erhalten, dass Jede neue Bestimmung ein Ergebnis der Beratungen zwischen dem Justiz- und Polizeidepartement und denjenigen Männern der Praxis darstellt, die sich ein genaues Bild über die Tragweite der einzelnen Vorschriften machen können. Diese Fachkommission ist in der Bundesgesetzgebung kein Novum, denn nicht weniger als elf Gesetze sind mit einer Fachkommission ausgerüstet. In allen Fällen haben sich derartige Kommissionen bewährt. Die Angelegenheit der Fachkommission kam am letzten Samstag an der ordentichen Mitgliederversammlung der ASPA zur Sprache, indem Herr Monteil, der Geschäftsführer des Verbandes, bekanntgab, der Zentralvorstand der ASPA halte an seinem Vorschlag zur Schaffung einer ständigen eidgenössischen Fachkommission für Verkehrsfragen fest. Herr Dr. Rothmund, der Chef des eidgenössischen Polizeidepartementes, der als Gast an der ASPA-Versammlung weilte, benützte die Gelegenheit, um den Standpunkt des Departementsvorstehers zu wahren. Seinem Votum ist zu entnehmen, dass der Departementsvorsteher in Verkehrsfragen keine Nebenregierung wünsche, die nur eine Vergrösserung des bureaukratischen Apparates, der ohnehin umfangreich genug sei, bedeuten würde. Das Departement wünscht, man möchte das Misstrauen, das früher vielleicht gerechtfertigt gewesen sei, durch blankes Vertrauen ersetzen. Herr Bundesrat Häberlin habe die Absicht, bei schwerwiegenden Vorschriften die Fühlung mit den Fachleuten und den Verbandsvertretern herzustellen. Dadurch könne rationeller gearbeitet werden, währenddem Kommissionsentscheide eine Reihe von Formalitäten bedingen, die viel Zeit rauben. Herr Dr. Rothmund erachtet die Angelegenheit nicht nur als Vertrauensfrage, sondern auch als Frage der Zweckmässigkeit. Der Vorstand befragte hierauf die Versammlung um ihren Entscheid, um zu wissen, ob seine Forderung auch nach dem eindrücklichen Votum von Herrn Dr. Rothmund Unterstützung beanspruchen kann. Mit grosser Mehrheit entschieden sich die anwesenden Mitglieder für die Aufrechterhaltung der Forderung ihres Zentralvorstandes. Wahrscheinlich trugen die günstigen Erfahrungen mit der Arbeit der Expertenkommission viel dazu bei, die Stellungnahme der einzelnen Mitglieder im Sinne einer Befürwortung der Fachkommission zu beeinflussen. Wir betrachten diese Auffassung als Dokumentierung des festen Willens der Motorfahrzeugbesitzer, Fachleute und Männer aus der Praxis des Verkehrswesens bei den kommenden und bei ständig wiederkehrenden Beratungen mitreden und mitarbeiten zu lassen, damit eine Atmosphäre der Beruhigung nach der sattsam verwirrenden Herrschaft des Konkordates, in enger Verbindung zwischen Verwaltung und Praxis, geschaffen werde. lt. &•••••••••IHill IIüaHHKeflaMMUMBRf eftBeennfirtici 4 Cyl. 8 CV. 8 Cyl. 13 CV ŻÄ XÄdmirables ehe! d'ceuvres de ir A&anique de pre*cision. Mnsurpassablescommetenue deroute, d'une igne et d'une dldgance parfaites onfortables et deonomiques grdables et souples en ville rapides et puissantes en cote. ELLES MERITENT A JUSTE TITRE LEUR REPUTATION MONDIALE VOS INTERETS EXIGENT QUE VOUS „ESSAIEZ" UNE erleben wir eine Rückkehr des Winters und damit des schwierigen, wenn nicht unmöglichen Startens. Zahlreiche Automobilisten haben in den letzten Tagen diese Erfahrung gemacht. • Suchen Sie die Abhilfe nicht bei gewissen Zubehören, die man Ihnen anpreist Machen Sie Ihren Vergaser nicht komplizierter, sondern verlangen Sie ganz einfach einen Vergaser für alle Ihre Wagen. • Lassen Sie sich von Ihrem Garagisten beraten! Montage überall! • AGENCE EXCLUSIVE: GARAGE METROPOLE THEO SARBACH S. A. 6, Rue d'ltalie GENEVE T6l6phone 44.022 SERVICE STATIONS AMILOAR: BERNE: Mr. Fankhauter, 12, Lagerweg BALE: Mr.Paul Haas, Gar., 133, 8t. Johannring BIENNE: Ch.MQIIer&Cle.,92, Routed'Aarberg VEVEY: Autostana 8. A., 27, Avenue de Plan CORTAILLOD: Vega 8.A., Ateliers de Mecanique DUOINQEMi Mr. Walter, Garage Qeneralagentur fOr die Schweiz! Henri Baciimaim Biet Rut dt I'Uäpita! 12b Tel. 41.42. 48.43. 48.44 Genf Placs des Eaox-Vivts 9 Telephon 25.641