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E_1931_Zeitung_Nr.028

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AUTOMOBTL-TJEVUE

AUTOMOBTL-TJEVUE 1931 — N»28 TOUT EN REALtSANT Ü'*M- POftTANTES ECONOMiES PAR LE «ERVE»S'ADAPTE ATOUS LES SYSTEMES DE CHAUFFAQE, ILVOUS EVITE L'EMPLOI MAL- PROPRE DU CHARBON, L'EMMAGASINAGE DES AQREABLE DE CE DERNIER ET LA MAIN D'OEUVRE CHEREUSE. LE POUVOIR CALORIFIQUE DE L'HUILE LOU R DE £TANT BEAU- COUP PLUS QRAND, ECONOMIE DE 20-30»/, WEGMÜLLER-RIHIMER, BERN. A. BITTMANN, BASEL. H. HOLDEREGQER, AARAU. A vendrt torpedo, 4 pl., completem. equipee et revisee, evec fermeture au OSdsmobile compl. A ceder ä bonnes Limousine, Mod. 1930, 16 condit. et avec facilites. PS, 4türig, 3000 km ge-Cartfahren, günstig abzugeben. Mt-Blanc, Geneve. 49143 d'identite 53, poste Anfragen unter Chiffre 49104 an die Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen '9C 5-PL, m. Brücke, neu revidiert, frischer Anstrich, Zu verkaufen alter FORD-Wagen, 4/5- Steuer u. Vers, pro 1931 Plätzer, kombinierbar mit bezahlt. Preis Fr. 2200.—. Brückli dazu, Preis 500 Fr. Offert an Hrn. M. Ruch, Ersatzteile v. abgebroche- Sumiswald-Grünen I. E. nem 4-Tonnen-SAURER, sowie 1 Autobrücke, 2%

N» 28 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE 13 T. C. $. ORIGINAL-ERSATZTEILE AUTOSEKTION ZÜRICH. Generalversammlung vom 26. Man In KQsnacht. Als Vorbote zur diesjährigen Generalversammlung flog allen Mitgliedern — allerdings etwas knapp vor der Tagung — ein besonders beleibtes ClubblaU zn, das als Orientierungsnummer und Nachschlageblatt allen am Club interessierten Mitgliedern Freude bereitet hat. Die Praxis, das Protokoll der letzten Generalversammlung, den präsidialen Jahresbericht, den Rechenschaftsbericht des Rechtskon- Bulenten, des Sekretariates, des Finanzgewaltigen und aller anderen Funktionäre gedruckt vorzulegen, ist schon deshalb begrüssenswert, weil dadurch die Abwicklung der Geschälte an der Versammlung wesentlich vereinfacht wird, indem auf diese Vorlagen Bezug genommen werden kann, ohne durch deren Verlesen die Sitzung ins Endlose zu ziehen. Trotz dem einladenden Frühlingswetter haben gegen 300 Mitglieder ihre Wander- und Reiselust bezähmt und vorgezogen, durch Anwesenheit sowie aktive Beteiligung an den Beratungen, an der Gestaltung des Clublebens mitzuwirken. Den Ausführungen des Präsidenten H. Fehr zu seinem im Clubblatt veröffentlichten Bericht entnahm man mit grosser Genugtung, dass die finanzielle Lage des Clubs äusserst erfreulich ist und sich von Jahr zu Jahr so glänzend gestaltet, dass der Vorstand bald an die Verwirklichung eines äusserst grosszügigen Projektes, die Triptyques kostenlos an die Mitglieder abzugeben, denken kann. Nun ist auch das fünftausendste Mitglied im Club aufgenommen und die Mitteilung, dass es sich dabei um keinen Geringeren als den Zürcher Stadtpräsidenten Dr. Klöti handelt, löste natürlich jubelnde Begeisterung aus. Antragsgemäss wird diesem « Clubjubilar > eine Zinnkanne gewidmet werden. Jahresbericht, Protokoll Abrechnung nnd Budget wurden rasch und ohne Diskussion genehmigt, so dass alsbald zu den Wahl- Geschäften geschritten werden konnte, Es war seit dem letzten Jahre der leider unabänderliche Entschluss von Herr Fehr bekannt, sein beschwerliches und in seltenem Masse erfolgreiches Amt als Präsident, das er volle zehn Jahre treu und mit grösster Popularität verwaltet hat, endgültig abzutreten. Die Wahl fiel auf das bisherige Vorstandsmitglied Herr Baumgartner, dessen Berufung zu diesem verantwortungsvollen Amt mit an Einstimmigkeit grenzendem Mehr erfolgte. In wohlgesetzter Rede übernahm er seinen Posten und entledigte sich Tor allem der dem Vorstand und der Versammlung gleichermassen am Herzen liegenden Absicht, dem scheidenden Vorsitzenden zu sagen, wie sehr seine Tätigkeit dem Club zustatten gekommen ist und wie stark alle an ihrem • Papa Fehr > hingen. Unter tosendem Beifall wird Herr Fehr denn »uch zum Ehrenpräidenten ernannt und ihm die Urkunde ausgehändigt. Als weiteres dauerndes Zeichen der Dankbarkeit soll ihm auf seinem Grundstück am üetliberg ein T.C.S.-Chalet TOB deT Sektion erstellt werden, in dem er sich inmitten der von ihm bevorzugten freien Natur von all den Sorgen des Alltags und deT Clubleitung Verdientermassen ausruhen und erholen kann. Seiner Gemahlin, welche ihm auch in Beinen Vereinsfunktionen immer treu zur Seite stand — sofern sie eben nicht allein zu Hause warten musste — wird mit einem prächtigen Blumenarrangement bedacht. Herr Fehr verdankt »ichtlich gerührt diese Ehrungen und findet wie immer mit seinem köstlichen Humor das rechte Wort «ur rechten Zeit. Der neue Vorsitzende entwickelt sein Piof r a m m für die kommende Clubtätigkeit, dem wir gerne folgende Punkte entnehmen: Der Club soll «Ufischliesslich der Förderung deT Verkehrsfragen dienen und kein Spielfeld für politische oder wirtschaftliche Sonderinteressen werden. Mitglieder aus allen Kreisen der Bevölkerung sind gleicherweise willkommen, sofern sie in bürgerlichen Ehren stehen. Auswüchse im Verkehr sollen konsequent bekämpft werden. Unanständiges Fahren oder Alkoholexzesse sind eines T. C. S.-Mitgliedes nicht würdig. Die Arbeit der Verkehrskommission soll gefördert, deren Wirkungskreis erweitert werden. Veranstaltungen und Kurse aller Art werden den Vielseitigen Interessen der grossen Clubgemeinde am besten Rechnung tragen. Das gute Verhältnis mit der Presse und den Clubs mit gleichen Zielen soll gepflegt und gefördert werden. Die Wahl des Vorstandes, die neben der Betätigung der bisherigen Mitglieder den Ersatz ton drei zurücktretenden Herren bringen soll, lässt die Wogen der Diskussion recht hoch gehen. Dem Vorschlag des abtretenden Vorstandes, wurde von einer, hauptsächlich Vertreter des Autogeworbes umfassenenden Gruppe, ein Gegenvorschlag gegenübergestellt, der allerdings mit Ausnahme von zwei Nominationen die nämlichen Herren vorsah. Die Debatte über die Zweckmässigkeit der vorliegenden Vorschläge wurde mit grösster Zähigkeit von hüben und drüben geführt, wobei sich mehrere Gemüter so erregten, dass es sogar zu einzelnen wenig parlamentarischen Aeusserungen kam. Die Ahstimung glättete dann die Wellen, die vollends zur Ruhe kamen, als während dem Auszählen das Doppelquartett der Sektion das Wort oder vielmehr den Ton übernahm. Es hat mit mehreren Liedern und bodenständigen Jodelvorträgen viel zur angenehmen Abwechslung und Bereicherung des Abends beigetragen und ist unter der sachkundigen Leitung von Herrn Helbling su einem Teichen Born der Freude für den Club geworden. Die Wahlergebnisse zeitigten ein starkes Mehr für den Antrag des Vorstandes, der sich nunmehr aus folgenden Herren zusammensetzt: Präsidenten: W. Baumgartner, Dr. W. Elsener. H. Fehr, 0. Hauser, Dr. Meyer-Wild, Dr. E. Tilgenkamp, K. Helbling, A. Linder, C. Müller-Munz sowie den Vorsitzenden der Ortsgruppen Winterthur. Rapperswil und Zug. Wenn somit die Versammlung mehrheitlich dem Vorstand gefolgt ist, so darf doch gesagt werden, dass etwas Opposition im allgemeinen gar nichts schadet. Sie scheint uns ein viel besseres Zeichen der Interessennahme am Clubleben zu sein, als wenn diskussionslos alle Geschäfte erledigt werden. Ee gilt in allen Fällen die Meinungen zu respektieren, die Hauptsache ist, dass die Minderheit, gut demokratischen Grundsätzen entsprechend, eich der Mehrheit fügt, was in diesem Falle sicher zutreffen wird. Einfacher gestaltete sich die Wahl der Reohnungsrevisoren (Herren Hirzel, Wegmann, Bodmer und Tuchschmid) sowie der Verkehrakommision, wo keine Gegenanträge su prüfen •waren. Diese Kommission setzt seh aus folgenden Mitgliedern zusammen: Praes.: A. Linder, Dr. Meyer-Wild. Dr. A. Büchi, Hirzel, Merkt, Rösslin, Gysier, Fahrner, Muhl, Müller-Mun«, Helbling und Jenny. Recht vielversprechend lässt sich das vom Vergnflgungspräsidenten vorgelegte J ahresprogr amm an. Im April wird bekanntlich die Marokkofahrt durchgeführt und voraussichtlich noch ein Vortrag in Zürich abgebalten. Für den Mai steht eine Mondscheinfahrt auf dem Zürichsee im Programm, der Juni wird ein Picknick am Üetliberg beim Chalet des Präsidenten Fehr sowie die Wiederholung des Besuches vom Flugplatz Dübendorf bringen. Die Ungarnfahrt kommt entweder im Juni oder Juli zur Durchführung und muss eventuell in zwei Gruppen durchgeführt werden, da die Anmeldungen dafür über Erwarten zahlreich eingegangen sind. Für Juli ist eine Sternfahrt nach Graubünden projektiert, wobei dem Sieger ein vierwöchentlicher Gratisaufenthalt in einem Bündner Fremdenort samt seiner Familie winkt. Eine Fahrt nach Paris mit mehrtägigem Aufenthalt in der französischen Metropole bildet die Attraktion im September. Der Oktober wird die Austragung der Ballonfuchsjagd sehen und im November soll ein Theaterabend durchgeführt werden, zu welchem Zwecke der T. C. S. eines der Zürcher Theater für einen Abend mietet. Das Jahresfest, welches unter dem Motto: «Eine Reise nach Italien» abgehalten wird, kommt im März 1932 zur Durchführung. Nachdem man sich bei einem währschaften Schüblig gestärkt hatte, wurde der Antrag des Vorstandes auf Einführung einer Chauffeurprämierung beraten. Es ist vorgesehen, alle Chauffeure im Gebiete der Sektion mit einer Auszeichnung zu versehen, sofern sie 10. 20 oder 90 Jahre im Dienste des nämlichen Herrn gestanden haben. Polizeibussen sollen für die Erteilung der Auszeichnung kein Rinderungsgrund sein, da die Bewährung des Chauffeurs wohl am besten vom Dienstherrn beurteilt werden kann. Dagegen dürfen keine gerichtlichen Strafen gegen den Betreffenden vorliegen. Die Prämierung bestünde in einem Ehrendiplom für zehnjährige Tätigkeit und in Ehrengeschenken für weitere Dfenstjahre. Die Sektion müsste voraussichtlich ca. 8000 Franken pro Jahr für diesen Zweck zur Verfügung stellen. Nach lebhafter Diskussion wird der Antrag an den Vorstand zurückgewiesen, mit dem Auftrag, zu untersuchen, ob nicht auch die von den einzelnen Chauffeuren beobachtete Verkehrsdisziplin neben den Dienstjahren in Berücksichtigung gezogen werden könne. Weiterhin war ein Antrag der Ortsgruppe Winterthur zu prüfen, es sei an den Regierungsrat eine Eingabe zu richten, um für Wagen, welche mindestens 6 Jahre im Verkehr stehen, eine Reduktion der Verkehrsgebühr um 40% zu erreichen. Dies würde den Handel in Occasionen wesentlich erleichtern und zur weitern Automobilisierung beitragen. Ferner wird einem Vorschlag auf die versuchsweise Einführung vonQuartalversammlungen zugestimmt. Es sollen auch Clubabende im eigenen Clublokal zur Durchführung kommen und teilweise die Stammtischzusammenkünfte ersetzen. Schlussendlich richtet der Rechtskonsulent der Sektion noch einen warmen Appell an die Automobilisten, durch strikte Beachtung der Verkohrsvorschriften nnd Strassendisziplin die Sympathie der Bevölkerung zu gewinnen und damit den Boden zur Abstimmung über das eidgenössische Verkehrsgesete vorzubereiten. Es wird einstimmig eine Resolution mit folgendem Wortlaut angenommen: < Die Sektion ersucht ihre Mitglieder, ihr möglichstes zur Hebung der Verkehrsdisziplin beizutragen. » Damit war nach beinahe fünfstündigen Verhandlungen die Traktandenliste erschöpft. Es schien zwar, als ob noch mancher etwas auf dem Herzen hätte. Glücklicherweise haben die Betreffenden nunmehr Gelegenheit, an den vorgesehenen Quartalversammlungen ihre Wünsche «ir Sprache zu bringen, wodurch die Ausdauer nnd geduldige Sesshaftigkeit der Anwesenden auf eine nicht allzu harte Probe gestellt werden muss. Nachdem alles wieder wohl bestellt ist, kann's mit vollen Segeln ins neue Clubjahr hineingehen I b. AUTOSEKTION SOLOTHURN. Generalversammlung. Die ordentliche Generalversammlung der Autosektion Solothurn des T.C.S. fand letzten Samstag im Saale zur «Schützenmatt» in Solothurn statt. Herr K. Brenner, Präsident, konnte eine stattliche Mitgliederzahl begrüssen, die sich aus dem ganzen Kanton eingefunden hatte. Sein interessanter Jahresbericht, der über die reiche Tätigkeit im verflossenen Jahre einen kurzen Rückblick vermittelte, wurde spontan verdankt. Die üblichen Traktanden, wie Rechnungtablage. Wahlen, fanden ihre rasche Erledigung. Der Vorstand wurde auf Antrag des Vorsitzenden, dem Zuwachs der Mitgliederzahl der Sektion Rechnung tragend, von bisher 9 auf 13 Mitglieder erweitert. Dieser setzt sich nunmehr zusammen wie folgt: Präsident: Hr. Karl Brenner. Kaufmann, Solothurn. Vizepräsident: Hr. Paul Sallax, Kaufmann. Grenchen. Sekretär und Kassier Hr. Dr. Willy Greisly. Fürsprecher. Solothurn. Protokollführer: Hr. Traugott Erni, Kaufmann. Solothurn. Beisitzer: HH. A. Nyffeler-SeUer. Schreinermeister, Solothurn; Walter Amiet, Generalagent, Solothurn; Fritz Laubscher. Fabrikant, Nennigkofen, Walter Gigandet, Fabrikant. Solothurn; Alois , Bossbardt, Fabrikant. Solothurn; Jakob Stelzer, Verwalter, Solothurn; Alb. Grossenbacher. Fabrikant, Grenchen; A. Wyss, Notar, Ölten; Hans Born-Kohler. Kaufmann, Ölten. Die Sportkommission konstituiert sich selbst Als neues Clublokal wurde das Hotel «Metrapole-Schweizerhof» bestimmt. Im Anschluss hielt Herr Dr. Willy Grewly Rechtskonsulent der Sektion, ein höchst interessantes Referat aus der Praxis ala Rechtsberater, das wertvolle Erfahrungen und Beispiele für den Automobilisten zur Grundlage hatte. Der Herr Referent setzte sich kurz über die strafrechtliche und zivilrechtliche Haftung bei Autounfällen auseinander und zeichnete eindringlich die Verbaltungsmassrejjeln. die der Automobilist zu seinem eigenes Schütze bei Unfällen zu beobachten hat. Er orientierte auch über den Stand des Verkefartgesetzts und betonte, dass die Streichung des Fussgingerartikels durch den Nationalrat bereiti aus verschiedenen Interessenkreisen Protesten gerufen habe. Die interessanten und instruktiven Ausführungen des Herrn Dr. W. Gressly -wurden namen* der Versammlung vom Vorsitzenden bestens verdankt. Unter Varia wurde eine zweitägige Pfingstfabrt ins Appenzellerland beschlossen. Hierauf konnte Herr Präsident Brenner nach einem Schlusswort die Versammlung schliessen. 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