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E_1931_Zeitung_Nr.026

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE 1931 - N» 26 5321 Bei einem der Modelle des Willys.Wbippet-Wagens lasst sich die Rücklehne des Vordersitzes herunterklappen und das Sitzpolster etwas heben, so dass zusammen mit dem Hintersitz ein komfortables Bett entsteht. In Ensland und Amerika, wo der Autotourist sehr häufijt im Freien kampiert, sind derartige unwandelbare Karosserien in verschiedenen Bauarten schon oft anzutreffen. sEinbauscberaa des Sbimrny-Dämpfers. Wichtigste ist — die Kundschaft schneller und wirtschaftlicher zu bedienen. Ein neuer Shimmy-Dämpfer. Dem Flattern der Vorderräder, auch Shimmy genannt, wird in der letzten Zeit von allen Konstrukteuren grösste Aufmerksamkeit beigemessen. Stärker in Erscheinung getreten ist das Flattern seit der Anwendung von Ballonpneus und Vorderradbremsen. Es kann bei manchen Wagen bei ganz bestimmten Geschwindigkeiten so stark sein, dass die Fahrsicherheit in hohem Grad gefährdet ist Abgesehen davon zeigt sich bei Wagen, deren Vorderräder zum Flattern neigen, eine anormal rasche Abnützung der Vorderadreifen und ein bäldiges «Verlottern» der Karosserie und gewissen Chassisverbindungen. Als wirksamstes Mittel gegen den Shimmy haben sich bisher Friktionsdämpfer erwiesen. Unter dem Namen « Moller Stabilisator > kommt nun auch bei uns ein derartiger Dämpfer auf den Markt. Er wird an der Vorderachse befestigt und mit der Spurstange derart verbunden, dass jede Lenkbewegung durch zwei Friktionsscheiben etwas gehemmt wird. Eine kleine Hemmung, die am Lenknoch kaum spürbar ist, vermag dabei oft die schwersten Flattererscheinungen schon zum Verschwinden zu bringen. Die Verwendung des Stabilisators, der ohne Abänderungen am Chassis in kürzester Zeit montiert werden kann, empfiehlt sich aber auch dort, wo spezifische Flattererscheinungen fehlen, aber die Lenkung durch ihr Alter oder aus andern Gründen allgemein unruhig arbeitet. -s. Schnitte durch das federnde Getriebezahnrad. Ein federndes Getriebe-Zahnrad hat sich eine deutsche Maschinenfabrik patentieren lassen. Es besteht im wesentlichen aus drei Teilen: einer fest auf der Welle aufgekeilten Nabe, einem auf der Nabe verschiebbaren Zahnkranz und einer Anzahl zwischen Nabe und Zahnkranz eingelegter Spiralfedern. Die Kraftübertragung von der Nabe auf den Zahnkranz oder umgekehrt erfolgt normalerweise nur über die Federn. Im Automobil soll dieses federnde Getriebes zahnrad die Vorteile bieten, dass. Stösse und Vibrationen ausgeglichen werden und damit die Geräusche grösstenteils verschwinden, und dass ferner -des Schalten erleichtert wird. Wenn bisher nichts Aehnliches angewandt wurde, so lag das hauptsächlich daran, dass genügend einfache, billige und zuverlässige Konstruktionen-noch fehlten. - - PpakKsAe W

Bern, Dienstag, 24. März 1931 III. Blatt der „Automobil-Revue" No. 26 Theaterkarten Er kommt nach Hause. Es ist spät abends. Er wird von der Gattin begrüsst, sie fragen einander, wie es geht, ob wichtige Dinge vorgefallen sind. Es gibt aber nichts Besonderes. Sie fragt: «Hast du die Theaterkarten mitgebracht?» *5r: «Natürlich. Warum fragst du?» Sie: «Nur so, ob du sie nicht vergessen hast?» Er: «Komisch, dass du immer glaubst, ich vergesse alles!» Sie: «Bist du heute etwa grantig?» Er: «Ach, wer redet von grantig! Mich ärgert's nur, dass du immer denkst, ich habe so ein winziges Gedächtnis wie —» Sie: «Warum redest du nicht weiter? Wie wer denn?» Er: «Ah — nichts weiter!» Sie (ein bisschen pikiert): «Du meinst wie ich, nicht wahr?» Er: «Hm, ich mach' nur Spass!» Sie: «Den Spass kenne ich! Den kenn' ich ganz genau! Das habe ich oft genug zu hören gekriegt. Mein Gedächtnis! Als ob deines so viel besser wäre! Du bist auch kein Gedächtniskünstler, mein Lieber! Und wieeo kriege ich immer zu hören, dass ich —» Er: «Nun hör' schon auf, ist doch nicht der Rede wert!» Sie: «Was ist nicht der Rede wert? Mein Gedächtnis? Du bist sehr liebenswürdig!» Er: «Ach Gott, was ist denn nur? Hab' ich wieder mal ein Wort nicht auf die Goldwaage gelegt, wie? Aber, wenn du es durchaus wissen willst, dann sollst du es .auch hören: du hast ein ganz, ganz winzig kleines Gedächtnis! So, nun weisst du es' ganz genau!» Sie: «So, und das sagst du, als sei es besonders witzig! Ich kenne dich, ich weiss, wie es gemeint ist. Aber, wenn du an mir nicht herummäkeln kannst, dann ist dir nicht wohl. Dann ist dir einfach nicht wohl. Du musst etwas haben —» Er: «Zieh' dich an, es wird langsam Zeit, ich habe mich ohnedies schon verspätet!» Sie: «Nun sag' mir nur einmal, wann ich etwas vergessen hätte!» Er (lachend): «Einmal? Ach, in einer halben Stunde zähle ich dir hundert Fälle auf!» Sie: «Da wäre ich aber sehr neugierig!» Er: «Wenn wir verreisen, vergisst du dann nicht immer etwas? Diesen Sommer hast du dein Badetrikot vergessen, als wir an die See fuhren. Im Winter die Skistiefel, vor zwei Jahren war das —» Von Gerhard Frank. Sie: «Und wer war daran schuld, bitte?» Er: «Als wir neulich zu Tante Almas Geburtstag gingen, hast du das Geschenk zu Hause liegen lassen —» Sie: «Nachdem du mir versichert hättest, du habest es eingesteckt!» Er: «Keine Idee, wie käme ich denn ; dazu, Geschenke einzustecken? Aber ich kann dir weit mehr erzählen — neulich hättest du beinahe Mutters Geburtstag vergessen!» Sie: «Hör' du nur auf — du hast sogar schon mal unsern Hochzeitstag vergessen!» Er: «Das sind nur Retourkutschen, meine Beste — du bist am Montag in die Stadt gegangen, um mir Kragen mitzubringen — und was hast du vergessen? Die Kragen, jawohl, die Kragen, ausgerechnet die Kragen, deretwegen du in die Stadt gefahren bist. Und entsinne dich, bitte, wie du für Onkel Gustav die Krawatten umtauschen wolltest und es vergessen hast! Oder das Buch von Doktor Meiningen, der erst dreimal mahnen musste, um es wiederzukriegen! Nennst du das etwa nicht Vergesslichkeit?» Sie: «Vergiss dabei das Anziehen nicht, es wird «Zeit!» Er: «Aha —du willst wohl lieber vom Wetter reden? Schön, heute abend, nicht wahr? Aber deine Vergesslichkeit ist mindestens ebenso schön!» Sie: «Sie gibt dir wenigstens Gelegenheit, über mich herzuziehen. Das macht dich doch glücklich, nicht wahr? Oder willst du mir das abstreiten?» Er: «Und vor zwei Jähren zu Weihnachten — wie war das mit der Schreibtischlampe, die ich mir so sehr wünschte? Reineweg vergessen hast du sie!» Sie: «Ist ja nicht, wahr! Sie war ausverkauft, als ich-hinkam.» » - Er: «Ja, das hast du schon damals behauptet. Aber vergessen hattest du sie, ganz einfach! Du hast das damals auch Lilli gegenüber zugegeben —» Sie: «Das ist infam!» Er: «Hast du das etwa auch s vergessen? Schade!» Sie: «Nun mach' doch schon ein wenig schnelll Wir werden noch die Ouvertüre verpassen!» Er: «Hahaha, du bist gut, weisst du nicht, dass die heutige Oper gar keine Ouvertüre hat? Hast du das vergessen? Du bist wirklich glänzend! Deine Vergesslichkeit sprudelt wie ein Wasserfall, wenn man das sagen könnte.» Sie: «Du bist unausstehlich heute abend, ich versichere dir —» Er: «Es heisst: ,ich versichere dich 1 — du scheinst das vergessen zu haben!» Sie: «Nun hör' doch schon auf, das ist ja schrecklich! Willst du die ganz alten Geschichten nicht auskramen? Oder hast du sie vielleicht vergessen?» Er: «Vergessen? Ich? Soll ich mal loslegen? Soll ich dir mal erzählen, wie wir vor vier Jahren auf dem Schlosshof bei Heidelberg deinen Schirm suchten, den du übten im Zuge vergessen hattest — oder wie wir in München deinen Regenmantel auf dem Fundbureau abholen mussten, weil du ihn im Hofbräuhaus vergessen hattest? Oder wie —» Sie: «Hör* auf, hör' auf, mir wird ganz schwindlig! Du bist ja kein Mensch mehr, du bist eine wandelnde Chronik. Dein Gedächtnis für solche Sachen ist anormal!» Er: «Nun mach' du aber schnell — wir müssen in fünf Minuten gehen!» Sie: «Du hast bis jetzt nur von meiner Vergesslichkeit gesprochen — wenn ich einmal anfinge, von der deinigen —» Er: «Das . würde mich interessieren! Bitte, pack' mal aus!» Sie: «Mir fällt im Moment nichts ein, sonst würde ich dir schon erzählen —» Er: «Mir eine Vergesslichkeit nachweisen? Da wäre ich sehr neugierig. Da würd' ich dir sonst was schenken, wenn dir das gelänge... aber gib mir, bitte, mal meine Brieftasche vom Waschtisch her — ich möchte die Theaterkarten herausnehmen!» Sie gibt ihm die Brieftasche. Er sucht rasch zwei, drei Fächer durch, erbleicht. Sie: «Was machst du für ein Gesicht?» Er: «Jetzt — habe ich die Karten im Bureau vergessen!» Abendteuer auf .«„„ Landstrassen •'".,. Murgang am Oberrhein. Als letztes der drei Abenteuer auf Landstrasson beginnen wir heute mit der kurzen Erzählung einer stürmischen Nacht am Oberrhein. Wir entnehmen die Arbeit dem bereits gewürdigten Buche «Autofibel» von Otto Willi Gail (Berg- •stadtverlag Breslau). ' Die Red. In welch seltsame Lage man geraten kann!. Da erzählte mir ein anderes Mitglied des Chauffeurstammtisches einmal ein Abenteuer, das ein wenig nach Aufschnitt riecht, sich aber dennoch so zugetragen hat. Der Mann ist mit seinem Herrn, einem rheinischen Grossindustriellen, in ganz Europa herumgekommen. Er kennt alle Landstrassen von Memel bis Marseille und von Amsterdam bis Vorfrühling Wärmend streicht die Stirn ein lauer Wind, Hohe Sonne brennt auf Winteräcker. Letzter schmutziger Schnee zerrinnt* Und in den Strossen — an Jeder Ecke •— Steht ein Junge mit Veilchen und lacht. Heut' bin ich so süss und müd' erwacht, Habe mein Blut und seine Wärme gespürt Und die kühle Hand einer dunkeln Frau — Hat mich in den jungen Frühling geführt. Belgrad; und er hat in zwei Jahren mehr* gesehen und mitgemacht, als ein anderer zeit seines ganzen Lebens. Viel ist in seiner Erinnerung verblasst und er kann sich nicht mehr eines jeden Wegkilometers von den hunderttausend, die er abgeklappert hat, entsinnen. Aber ein Erlebnis — so behauptet, er — wird er auch noch seinen Enkelkindern erzählen können, ohne dafür eine Anleihe bei seiner Phantasie machen zu müssen. Und das war in der Schweiz. Er war mit seinem Herrn unterwegs von Sankt Moritz nach Lindau. Es regnete in Strömen — schon seit Tagen ununterbrochen — und von den Bergen war nichts zu sehen als ab und zu mal ein dunklerer Flekken in dem gleichmässig grauen diesigen Regenvorhang, der nach allen Seiten die Sicht versperrte. , ; Die Strasse war schlecht. Aus den Schlaglöchern spritzten Wasserfontänen über den Kühler und unzählige Weguinleitungen machten die Fahrt noch ungemütlicher als sie ohnehin schon war. In der Kantonshauptstadt Chur gab es einige Geschäfte zu erledigen, die unerwartet lange aufhielten, und es dämmerte schon, als der Chauffeur den Befehl erhielt, den Wagen zur Weiterfahrt bereitzumachen. «Herr,» wandte er ein, «wäre es nicht besser, wir blieben hier in Chur über Nacht? Es wird bald dunkel und bei diesem Wetter—» «Wo denken Sie hin, Karl? Ich habe es eilig, werde heute abend in Lindau erwartet und möchte meine Freunde nicht sitzenlassen. Kennen Sie die Strasse?» 1 «Wenn keine Umleitungen mehr kommen, Ja! Sie bleibt stets im" Rheintal — bis Buchs linksrheinisch, dann über die Brücke utid durch. Liechtenstein über Feldkirch nach Lindau!» «Wie weit ist das noch?» «Neunzig Kilometer!» «Dann können wir doch in zwei -Stünden dort sein! Los, Karl! Wir fahren!» Und sie fuhren hinein in die Dämmerung und in den unendlichen Regen. Bis Sargans Ramosi Von V. Williams. 'ÄOM äem Englischen übersetzt von Otto Element (Fortsetzung ans dem Hauptblatt.) *Ist die Jacht noch dort?» «Sie ging vor fünf Tagen nach Marseille ab.» Cradock runzelte erstaunt die Stirn. «Er hat Claudines Freund erzählt, dass er beabsichtige, einige, Monate an der Riviera tu verbringen. Und das bedeutet die Villa* Scarab6e...» Er blickte sie erwartungsvoll an, und sie lachte bitter. «Das hätten Sie wohl nie gedacht, dass Nadja Ihnen einmal helfen könne, nicht wahr, David?» «Wo ist diese Villa Scarabee?» «In La Bocca bei Cannes. Angeblich gehört sie Simopulos, aber tatsächlich ist sie Husseins Eigenbesitz. Dort werden Sie ihn finden, David! Er kann jetzt keine grossen Sprünge machen, denn ohne sein Geschäft wird er sein bisschen Geld bald aufgebraucht haben. Er steckt bis über die Ohren in Schulden. Sein angebliches Rfesenvermögen ist nur Bluff! Längst schon hat er alles verjuxt, was er von seinem Vater erbte!» «Ich weiss!» sagte Cradock. «Und dann, nicht wahr, werden Sie ihn verhaften lassen?» Cradock zuckte die Achseln. «Mein Gott!» rief sie mit kokettem Augenaufschlag. «Seien Sie doch nicht so zurückhaltend gegen mich, mein guter, alter David! Ich weiss ganz genau, warum sich die ägyptische Regierung für Husseins Aufenthaltsort interessiert. Und wenn dieser üble Patron mich jetzt so infam behandelt, dann stehe ich durchaus auf seiten der Regierung! Oh — er soll mich kennenlernen, der herzlose Bursche!» Ihre grünen Augen sprühten Feuer und ihre Zähne pressten sich knirschend aufeinander. «Er hält sich für ausserordentlich schlau und gescheit. Weil das Haus und die anschliessende Hefberge El Maghraby gehören, meinte er, könne man- nicht vermuten, dass er etwas damit zu schaffen habe. Und erst recht sei niemand da, der nachzuweisen vermöchte, dass all die prächtigen Altertümer gestohlen sind. Oho — wenn er sich nur nicht irrt, der schuftige Kerl. Nicht wahr» — fragte sie noch einmal, und ihre Stimme wandelte sich zur Sanftmut — »nicht wahr, Sie werden ihn verhaften lassen?» Cradocks Gesicht war sorgenvoll. «Ich habe ja keinen Beweis! Sie müssten es eben selbst zugeben...» Sie neigte sich vor. «Und wenn ich Ihnen den Beweis verschaffe?» Einen Augenblick trat Schweigen ein. Aus ihrer Stimme klang etwas, was der Mann missverstand. Er zog Scheckbuch und Füllfederhalter aus der Tasche. «Vor allem,» sagte er geschäftsmässig, «will ich wissen, wieviel Sie dem Hotel schuldig sind!» Sie zuckte zusammen, zupfte nervös an ihrem Kleide. «Sie haben das Recht, so von mir zu denken!» murmelte sie in heimlicher Scham. «Aber ich mag kein Geld, David!» Sie reckte sich und stampfte mit dem Fusse. «Rache will ich!» , «Ich bitte um 'Verzeihung — das hätte ich mir denken können!* Er steckte gelassen seine Utensilien wieder ein, Sie hob eine kleine Ledertasche auf die Armlehne und entnahm ihr ein in Seidentuch gewickeltes Paket. «Nadja!» rief Cradock betroffen. «Ihr Beweis — hier ist er!» Sie knüpfte das Tuch auf enthüllte die Anubisfigur. «Aber wie sind Sie dazu gekommen...» «Simopulos brachte sie. In seiner Gegenwart befahl mir Hussein, sie ins Lager hinaufzutragen, wo er seine Schätze verwahrt. Aber ich war wütend, weil ich merkte, dass ich nach Hause geschickt werden sollte, damit er mit der Amerikanerin allein sein könnte. So gehorchte ich nicht sofort. Ich wartete im Packraum, um zu sehen, was zunächst geschehen würde. Und dann kamen Sie...» *Das hefsst also, dass Sie die Statuette bei sich hatten, als wir uns trafen?» «Allerdings. Sie tand auf dem Tisch neben mir. Als Frau Averil aufschrie, erriet ich, was vorgefallen- war, und statt die Figur ins Lager zu stellen, nahm ich sie an mich, als ich davonstürzte, um mich zu verstecken. Ich dachte, dass sie mir nützen könnte, Hussein zur Aufgabe dieser Frau zu zwingen.» Sie gab das Paket in Cradocks Hände. «Nehmen Sie es und gebrauchen Sie es, um ihn zu vernichten! Sie haben wahrlich keinen Grund, ihn zu schonen.» Sie erhob sich und legte ihre Pelzstola um die Schultern. «Leben Sie wohl, mein Freund!» Dann fügte sie leise hinzu: «Bevor ich gehe, möchte ich gern von Ihnen hören, dass Sie mir vergeben haben. Ich habe schwer gebüsst, glauben Sie mir, David —» Er hielt ihre Hand in der seinen. «Das ist nun alles vorbeiJ» sagte er sanft. «Aber was werden Sie tun? Wohin wollen Sie gehen?» «Meine Freundin Claudine wird mich ein paar Nächte beherbergen. Nachher » Sie zuckte die Achseln. (Fortsetzung folgt.) Warum Kaffee Hag? Warum hat er so viele treue Verehrer? Warum empfehlen ihn die Aerzte? Warum hat er sich die Welt erobert? Weil er nicht nur Kranken und Kindern, sondern' auch Gesunden und Erwachsenen immer gut bekommt. Weil er in jeder Hinsicht denselben Genuss gewährt wie jeder andere gute Kaffee, jedoch ohne die für Viele schädlichen Refrwirkungen des Coffeins. Weil er anregt, ohne aufzuregen. Weil er Herz und Nerven schont und well viele Aerzte in der eigenen Familie keinen andern Kaffee dulden als Kaffee Hag. Weil das sozusagen weltbekannt ist I Kaffee Hag, echter, feiner, coffeinfreler Bohnenkaffee, ist die Erfüllung der hygienischen Forderung vieler Jahrzehnte,