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E_1931_Zeitung_Nr.026

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Auto und Verkehr Reklame

Auto und Verkehr Reklame an Rennveranstaltungen. In Nr. 23 der «Automobil-Revue» erschien eine Einsendung, die ein Urteil des glarnerischen Polizeigerichtes wegen der Anbringung privater Reklame anlässlich des Klausenrennens 1930 behandelt, und es wird in dieser Einsendung die Behauptung aufgestellt, es sei in Zukunft gewissermaßen jedem Dritten gestattet, ohne jede Ermächtigung und ohne jede Abgabe bei Rennveranstaltungen Reklameschilder auszuhängen. Es erscheint uns als angezeigt, gegen die Einsendung kurz Stellung zu beziehen. gen darf. In bezug auf das Gebiet der Ge- Glarus besteht in Anlehnung an das Für das Klausenrennen 1930 hat diomeinde glarnerische Regierung, wie schon in früheren Jahren, dem Organisationskomitee 28. April 1929, die in Art. 3, Ziff. 3, aus- Zivilgesetzbuch eine Verordnung vom das ausschliessliche Reklamerecht für das drücklich bestimmt, dass auch auf Privateigentum Reklamevorrichtungen nur inso- Renngebiet und die Zufahrtsstrassen erteilt. Das Organisationskomitee ist zur Deckung fern erstellt werden dürfen ohne Zustimmung der Gemeinde, als diese Reklame sich seiner erheblichen Unkosten auf dieses Reklamemonopol und die ihm daraus zufliessenden Einnahmen angewiesen. Vor dem Gebiet betriebene Gewerbe bezieht. Wenn auf das im betreffenden Grundstück oder Klausenrenen 1930 versuchte erfreulicherweise nur ein einziges Mal eine Firma, dieganisationskomitee für die Renntage das demzufolge die Gemeinde Linthal dem Orses Monopol und die dadurch bedingte Abgabe zu umgehen. Beim Klausenrennen biet überträgt, so ist das Reklamerecht auf dem ganzen Gemeindege- Organisations- 1930 setzte sich eine Zürcher Autokühlerwerkstatt mit der Reklameabteilung in Verbindung und verlangte Offerten für die Aufhängung zweier Reklamebänder. Die von andern Firmen angenommenen Ansätze erschienen aber dieser Firma als zu hoch, und sie hing deshalb in eigenmächtiger Weise zwei Reklamebänder auf einer Privatliegenschaft auf. Diese Bänder wurden dann auf Veranlassung des Reklamechefs entfernt, und die Firma erstattete daraufhin beim glarnerischen Polizeigericht Anzeige wegen böswilliger Beschädigung ihres Privateigentums. Das Polizeigericht hat nun in seinem Entscheide nicht nur die ihm vorgelegte Rechtsfrage entschieden, sondern sich überhaupt zu dem Klausenrennen ausgesprochen, und zwar in ausgesprochen feindlicher Weise, indem es erklärte, die Ueberlassung der Staatsstrasse zu dieser Veranstaltung sei s. E. überhaupt nicht statthaft. Erfreulicherweise konnten wir feststellen, tlass dieser Standpunkt des Polizeigerichtes, das offenbar zur Hauptsache aus Autofeinden besteht, von der überwiegenden Mehrheit des Glarner Volkes und auch der Glarner Presse mit Entschiedenheit abgelehnt worden ist. Soweit der Entscheid die Frage der Aufstellung von Reklamen anbetrifft, so ist er u. E. unhaltbar. Leider war ein Weiterzug nicht möglich. Es ist festzustellen, dass der glarnerische Landrat in der Zwischenzeit, am 26. November 1930, eine Verordnung über das Plakat- und Reklamewesen erlassen hat, so dass in Zukunft kein Zweifel mehr darüber bestehen kann, dass die Aufstellung von Reklamen an oder über den Staatsstrassen nur mit Einwilligung der Regierung erfol- komitee ermächtigt, mit den verschiedenen Grundstück-Eigentümern Vereinbarungen über die Aufstellung von Reklamen abzuschliesaen. Dagegen ist zweifellos der betreffende Grundstückbesitzer nicht berechtigt, mit Drittpersonen bezügliche Vereinbarungen zu treffen. Unter vollständiger Ausserachtlassung der Rechtssprechung in der übrigen Schweiz hat nun das Polizeigericht zu Unrecht erklärt, dass eine solche Beschränkung des Privateigentums unzulässig sei. Es sei hier nur als Beispiel erwähnt, dass genau die gleiche Bestimmung in dem vorgesehenen zürcherischen Gesetz betreffend das Reklamewesen vorgesehen ist. Eine Einschränkung ist gestützt auf die Bestimmungen des Zivilgesetzbuches über Heimatschutz zulässig, und wenn das Polizeigericht Glarus seinerzeit im Strafverfahren eine andere Auffassung vertreten hat, so ist dies lediglich nur aus ausgesprochener Auto- und Rennfeindlichkeit dieser Gerichtsinstanz heraus zu erklären. Wir bedauern es sehr, dass eine Firma, die ausschliesslich von den Automobilbesitzern lebt, wohl die Vorteile der Renn- AUTO-GARAGEN in Eternit dopptlwandlg, htlzbar, demontabel, seit 15 Jahren bewährte Bauart cm Breite cm HOhs cm FreU tfr. 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Soeben Hess der technische Dienst der genferischen Motorfahrzeugkontrolle eine interessante Statistik über die Unfälle des vergangenen Jahres erscheinen. Es handelt sich in dieser Statistik nicht um eine lückenlose Erfassung aller Verkehfszusammenstösse, sondern nur um die Auswertung und Beschreibung jener Unfälle, die mit Tötung oder schwerer Verletzung geendet haben. Im Stadtbann von Genf zälilte man im vergangenen Jahre 281 schwere Unfälle, die vom Strafrichter geahndet worden sind. Der technische Dienst der Genfer Motorfahrzeugkontrolle arbeitete zu jedem der genannten Unfälle einen Expertenbericht aus, der für die gerichtliche Beurteilung wertvoll ist. Die Verarbeitung dieser Ergebnisse in einer achtzehnseitigen Broschüre hat den Zweck, die Strassenbenützer zu orientieren und zu warnen. Entgegen den gebräuchlichen statistischen Darstellungsmethoden, versucht der Verfasser derselben, Herr Paul Müller, kantonaler Automobilinspektor, nur das Originelle, Typische und Drastische herauszuziehen. Die 281 behandelten Unfälle setzen sich prozentual zusammen aus: Priorität in der Stadt 22.4% Priorität auf dem Land 7,8/» Uebersotzto Geschwindigkeit 10.3% Benützung der linken Strassenseite 11,3% Ungeschicklichkeit der Fahrer 7 4% Unaufmerksamkeit 14,2% Am meisten gibt, wie aus obiger Statistik zu ersehen ist, die Priorität des Kreuzens und Vorfahrens zu Unfällen Anlass. An zweiter Stelle unter den angeführten Unfallursachen finden wir die Unaufmerksamkeit, ein Uebel, dem ebenfalls durch intensive Vergaser, Magnete. Kuhler. Anhängeachsen, Ladebrücken, Pneus, 1- bis 8-Zyl.-Motoren, elektr. Beleuchtg., Batterien, sowie anch 9215 ARBENZ-Bestandteflt erbalten Sie billigst von Gebr. Stlerll. Auto-Abbruch und Verwertung von Bestandteilen. Baden, Hellingerstrasse. TeL 10.11. m. 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Die Entzüge datierten zwischen 15 Tagen bis zu einem Jalir, einige weitere Entzüge waren ohne Frist. Die genauen Motive für den Entzug waren in der Hauptsache folgende: 3 nach einem tödlichen Unfallereigms, 42 nach mehrmaligem erfolglosem Bussen; 13 wegen übersetzter Geschwindigkeit; 27 wegen Verkehrsgefährdung durch Trunkenheit; 14 nach schweren Unfällen; 7 wegen Wiederholung bestimmter Verkehrsdelikte; 4 wegen Fahren auf linker Strassenseite. Der Rest der entzogenen Fahrbewilligungen entfällt auf verschiedene Unfallursachen, die wichtig genug waren, um den zeitweisen oder gänzlichen Entzug der Fahrbewilligung zu rechtfertigen. Unter den 125 entzogenen Fahrbewilligungen befanden sich im Jahre 1930 42 Unfälle, die bis zur Zahlung der rückständigen Bussen dauerten, 24 Fälle hatten eine Frist von zwei oder drei Monaten, 23 Fälle eine Dauer von zwei bis vier Wochen und schliesslich sprach die Motorfahrzeugkontrolle noch 21 Entzüge ohne eine bestimmte Frist aus. Interessant ist die Tatsache, dass im Jahr 1929 im ganzen 270 und im Jahr 1930 nur noch 125 Fahrbewilligungen entzogen werden mussten. Dieser Rückgang lässt auf eine erfolgreiche Praxis der genferischen Motorfahrzeugkontrolle schliessen. An 220 Verkehrsunfällen, bei denen Motorfahrzeuge beteiligt waren, trugen zugleich 266 Fahrzeugführer ihren Teil an der Verantwortlichkeit. Darunter befanden sich: 37 Fahrer mit ausländischer Fahrbewilligung; 11 Fahrer mit einer Fahrbewilligung aus einem andern Kanton; 200 Fahrer mit der genferischen Fahrbewilligung; 13 Damen mit einer genferischen Fahrbewilligung; 2 Damen mit einer ausländischen Fahrbewilligung; 3 Fahrer ohne Bewilligung. Annähernd der vierte Teil der schuldigen Motorfahrzeugführer stammte nicht aus dem Kanton Genf. Die Statistik führt als Anhang eine Liste von SpezialUnfällen mit eigenartigem Tatbestand, ferner eine Liste der Unfälle mit tödlichem Ausgang, sowie eine Tabelle der Unfallorte an. Die originelle Darstellung, die hohen instruktiven Wert hat, verdient besondere Anerkennung. lt. Auto-Fracht-Anzeiger Avis de Camlonnages-Automobiles Der «Auto-Fracht-Anzeiger» erscheint jeden Dienstag an dieser Stelle. Anmeldungen müssen bis spätestens Samstags in unseren Besitz gelangen. Die Einschreibegebühr beträgt Fr. &— für Angebote und Fr. 1.— für Gesuche. L'avis de camionnage-automobile paratl tous les mardts sons cette rubrlque. Ses inscriptions doivent nous parvenir jusqu'au samedi matin. Les prix des inscriptions est de frs. 2.— pour les offres et de fr. 1.— nour les rlrmandes. Datu m Von — nach Bemerkungen Date de ä Obseraations Transportgelegenheit wird offeriert - Occasion de transport est Offerte Bern—Zürich St. Gallen—Zürich od. umgekehrt Zürich—St. Margrefheri Basel—Delsberg Zürich—Bern Neuveville-Lutry (Laus.) Bern—Zürich Herzogenbuchse e—Killwangen bei Baden Brugg—Basel Möbeltransport od. 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Ich bitte nm Aufnahme folgender Fraoht: 2« Veulllez insirer le camionnage que voieti Ort und Datum: Lieu et date: Name und Adresse: Nom et adresse: Aussohneiden u. an die Administration der Automobil-Revue, Bern, senden. •' adrpsspj ä i'arimmntration dr la Rnur A Womobile. Bern» CAROSSERIE SPENGLEREI —*" w ; SATTLEREI Zürich Telepb. 23.716 ••* Winl erthnr

N°26 — 1931 AUTOMOBIL-REVUE « . _ __ , anderseits. Die trustfreien Benzinimporteure, die ten Benzinpreisen beteiligen werden, denn der Sie hahen deshalb rechtzeitig mit Grossheferanten, H«ntlel mm. ••»d«mW««P Vom Verband der Lastwagenbesitzer (A.S.P.A.) nn- Zweck ihrer ganzen Exportpolitik ist der, möglichst wie die Sinclair, Lieferungsvertrage abgescnlos- UmXma^^imimkmmmitmimWNBatMmBBmm terstützt werden, wehren sich gegen einen erneu- viel Devisen zu bekommen. sen, da sich auch diese unabhängigen Produzenten n, _ , . « . . . ten Vorsuch der Vereinigten Trust-Gesellschaften, Die trustfreien Benzinimporteure dagegen sind von den Gross-Konzernen nicht aus der bcüweiz Die Preisbewegung am Schweizerischen sie vom Markte auszuschliessen. Den Anstoss zu durch ihre Verbindung mit den Konsumenten via verdrängen lassen wollen und deshalb dio Haupt- Benzin-Markt. Zu UtlSerm Artikel Über die diesem Grosskampf hat die Ueberproduktion gege- A.S.P.A. das Element am schweizerischen Benzin- kosten dieses Kampfes tragen helfen Diese Lief0- Pretskämnfe auf internationalen Brennstoffben ' welche die Trust-Gesellschaften veranlasst, markt, das von jeher sich der Preispolitik der rungsverträge der trustfreien Handler enthalten markt»« l. A P » Nr 9\\ ÄrfcaUon w*r , m -n grössere Absatzmöglichkeiten für die erhöhte Roh- grossen Gesellschaften entgegengestellt hat. aber eine sehr wertvolle Klausel, die sagt, aass nurKten U A.-K. » Nr. £1) erhalten Wir von öl. Förderung zu suchen Die Verbreitung dieser zwölf trustfreien Benzin- ihnen ihre Lieferanten während drei Jahren nach betten des Verbandes freier Benzmimpor- Parallel zu diesem Kampf erfolgte der Ein- händler über einen grossen Teil der Schweiz macht Kampfabbruch Benzin zu Weltmarktpreisen liefern teure der Schweiz, bezüglich der in unserm bruch der Russen in dio Schweiz, welche in Aus- es den grossen Bonzingeseilschaften unmöglich, an- müssen. Es wird damit angestrebt, zu verhindern, Lande Sich auswirkenden Preiskämpfe nach- führung ihres Fünfjahreplanes versuchen, einen doro Preise durchzusetzen als diejenigen, welche dass die Troslgesellsehaften nach Einigung mit fr%1i'iii mn imuMifimmi et ses hötels de sejour de 1« ordre. Prix de pension depuis frt. 12.-. I O DocirlonPO Florissant > magnlflque Jardln Ld nCdlUCIIüC s.ietoit.Panoramauniques.le lac. 170 llts. 50salles de bains et W.C. Tel. part. Petits appartements modernes. Arrang. pour familles.S'adresser: Pittard Freros, propr.,dir. Zu verkaufen: 1 SAURER 4 Zyl., 36 PS, 1918, Omnibus, 20 PL, Preis Fr. 5000.— 4 Zyl., 20 PS, 1926, Omnibus, 20 PL, Preis Fr. 1000,— 4 Zyl., 36 PS, 1923, Allwettcr, 10 PL, Preis Fr. 5000.— 4 Zyl., 36 PS, 1924,- Allwetter, 12 PL, Preis Fr. 5000.— 4 Zyl., 40 PS, 1923, Car Alpin, mit Ballon, 17 Pl, Prois Fr. 5—6000. Die Wagen stehen in Bern zur Besichtigung. Vorherige Anmeldung an das Kursinspektorat der Oberposfdirektion in Bern erwünscht. 49026 Inseriert Inder ..HutonioL'H-Revue' GENEVE Hotel Pension Excelsior 6c^Ä a 'j. Der neue FIAT-Camlon, 2 T., 6-Zyl.-Motor, geschl. Kabine, Brücke 2,70 X 1,80, sehr preiswürdig u. sofort lieferbar. Offerten unt. Chiffre 48999 an die Automobil-Revue. Bern. avec atelier mecanique, en pleine exploitation. agence de premieres marques, est ä remettre dans le plus grand centro de la Suisse ro~ mande, pour caus© de cessation de commerce. Affaire uniquo pour preneur sörieux ot capahle disposant d'un certain capital. Offres sous chiffres 0. F. 24660 L. ä Orell Füssll- Annonces, Lausanne. 49043 GROSSGARAGE sucht für ihre speziell auf amerikanische Wagen eingestellten Werkstätten tüchtigen, seriösen Nur kompetente Bewerber, welche sich entspre- :hend ausweisen können, wollen sich wenden unter Chiffre 11576 an die Offerten unter OF 5767 Z an Orell Püssli-Annoncen, Zürich, Zürcherhof. eu de 2 mm Bn Wa 4 Zyl., 30 PS, 1922, Car Alpin, verglast, 21 PL, je Fr. 5500.— 1 RENAULT 1 MARTINI I MARTINI 1 LANCIA 4 Zyl:, 26 PS, 1921, Pickor, 5 PL, Prois Fr. 1000.— 1 BERNA AUTOS-GARAGE Werkstätte-Chef Automobil-Revue, Bern. Zu verkaufen 3-Tonnen- Lancia - Lastwagen